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am 19. April 2006
Metallica & Co. waren deutlich von Anvil beeinflußt worden, egal wie oft sie Diamond Head erwähnen mögen, Fakt ist der Sound auf "Kill ŽEm All" hat viel mehr mit Anvil und den frühen Saxon zu tun.
Metal on Metal ist ein klasse Album, auf dem jeder Song überzeugen kann, das hat vor allem mit den packenden Riffs zu tun und dem erstklassigen getrommele von Rob Rainer, der alles in Grund und Boden trommelt, wie man es ann 1982 noch von keinem Metal Trommler gewohnt war. Die herausragenden Stück waren ganz klar, "Metal on Metal" & "Mothra".
Also, unbedingt holen und abfeiern.
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Im Jahr 1982 erschien das zweite Album der kanadischen Band Anvil und erhielt den Namen "Metal On Metal". Eingespielt wurde es wie das Debüt wieder von Lips Kudlow (Lead Guitar, Lead Vocals), Robb Reiner (Drums), Ian Dickson (Bass Guitar) und Dave Allison (Rhythm Guitar & Vocals). Produziert wurde das Werk von Chris Tsangarides (u.a. Tygers Of Pan Tang, Thin Lizzy & Judas Priest).

"Metal On Metal" hält Wort, hier wird astreiner Heavy Metal geboten. Im Erscheinungsjahr 1982 war es sogar sicher eines der härtesten Werke und hat viele Bands beeinflusst (z.B. Metallica, Megadeth und Exciter). `Metal on metal, it`s the only way. To hell with tomorrow, let`s live for today` heisst es im Titelsong, der bis heute das vielleicht bekannteste Stück der Band ist. Das zweite Stück `Mothra` muss sich dahinter nicht verstecken. `Stop me` wird von Dave Allison gesungen, der auch auf dem Debüt "Hard & Heavy" (1981) schon als Sänger in Erscheinung getreten war. `March of the crabs` ist ein tolles Instrumental, leider nur etwas kurz. Alle anderen Tracks werden natürlich von Lips gesungen, der zudem kein schlechter Gitarrist ist. Weitere highlights sind für mich `Jackhammer` und `666`.

Alle Zeichen standen bei Anvil nach diesem Album auf Sturm, aber es kam irgendwie anders. Erst in den letzten Jahren konnte die Gruppe wieder auf sich aufmerksam machen (siehe der Film "Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft"), obwohl die Gruppe immer aktiv war. Wer "Metal On Metal" liebt wird auch um den Nachfolger "Forged In Fire" (1983) nicht herumkommen. Von mir (natürlich) 5 Sterne für das geile Album.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2016
Bereits ein Jahr nach ihrem Debütalbum "Hard'n'Heavy" präsentierten die Kanadier von ANVIL mit "Metal on Metal" ihr zweites Studioalbum. Während sie auf ihrem Erstling noch dem üblichen "80er-Jahre Hard Rock" huldigten, so überzeugten sie mit "Metal on Metal" mit richtig starkem Heavy Metal. ANVIL hörten sich viel härter an und auch in Sachen Geschwindigkeit legten die vier Kanadier einen ordentlichen Zahn zu. Anfang der 80er war die NWoBHM richtig angesagt und diesem Einfluss konnten sich auch ANVIL nicht entziehen. Stellenweise erinnert mich die Musik an die MAIDEN-Alben aus der "DiANNO-Ära", Alben wie "Iron Maiden" oder "Killers" haben die vier Kanadier definitiv beeinflusst. Ich finde das man durchaus auch die Nähe zu Bands wie JUDAS PRIEST oder SAXON heraus hören kann. Zumindest die Nähe zu JUDAS PRIEST lässt sich dadurch erklären das "Metal on Metal" von CHRIS TSANGARIDES produziert wurde, der damals auch seine Finger an den Reglern bei ROB HALFORD und seinen Mannen hatte.
Musikalisch ist das wirklich allererste Sahne, da kann man den Jungs um ROBB REINER und STEVE KUDLOW rein gar nichts vorwerfen. Für das Jahr 1982 war diese Musik auch durchaus innovativ und neu, ein Grund dafür das "Metal on Metal" ziemlich schnell zu viel mehr als nur einem Geheimtipp wurde. Es heißt auch das Bands wie METALLICA und SLAYER von ANVIL inspiriert und beeinflusst wurden, allerdings fiel deren Musik noch eine Spur härter und schneller aus - finde ich!
Um eines vorweg zu nehmen, auf "Metal on Metal" gibt es keine Langweiler oder Lückenfüller, die Songs sind wirklich alle aus dem obersten Regal und über jeden Zweifel erhaben. Schon der Einstieg mit dem Titelsong "Metal on Metal" ist eine richtige Kante und sorgt dafür das jeder Kuttenträger eigentlich sofort auf Betriebstemperatur sein sollte. Es geht auch Schlag auf Schlag weiter, "Mothra", "March of the Crabs", "Jackhammer", "Heat Sink", "Tease me, Please me" und "666" sind wirklich allesamt richtig flotte "Metal-Klopper" bei denen Freunde von gepflegter Hochgeschwindigkeitsmusik voll auf ihre Kosten kommen sollten.
Aber auch die etwas langsameren, im Midtempo angesiedelten Songs können voll überzeugen, "Stop me", "Tag Team" und "Scenery" gehören in diese Kategorie. Was aber alle Songs auszeichnet sind die sehr eingängigen Melodien und Refrains, die Musik von ANVIL bohrt sich förmlich in die Gehörgänge. Zum Markenzeichen der Kanadier gehört auch die etwas ungewöhnliche Stimme von Sänger STEVE KUDLOW, zu dieser Musik passt sie aber einfach perfekt. Wenn ich mich hier zu Lobeshymnen hinreißen lasse darf man nicht vergessen das die Musik aus dem Jahre 1982 ist. Wer also mit diesem 80er-Jahre-Metal nichts anfangen kann, der sollte hier vorsichtig sein. Aber für alle Veteranen und Nostalgiker ist dieses Album eigentlich ein "Muss"!

Mein Fazit: Für mich gehört "Metal on Metal" definitiv zu den Metal-Klassikern und zu den wegweisenden Alben in Sachen Heavy Metal. Wer auf die ersten beiden MAIDEN-Alben mit PAUL DiANNO steht, der wird hier sicher auch seinen Spaß haben.
Leider wissen heute die Wenigsten wer ANVIL sind und was für großartige Musik sie machen/gemacht haben - sehr schade das die Kanadier nie so richtig den Durchbruch geschafft haben und bis heute eigentlich nur als "Geheimtipp" gehandelt werden. Mit "Metal on Metal" und dem Nachfolger hätten sie es durchaus aus dem Schatten der Genregrößen schaffen können - das haben sie sich aber selber versaut.

Meine Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.
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