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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön gemacht
Primal ist technich super umgesetzt. Die Grafik ist großartig, die Charaktermodelle mit die besten, die auf der PS2 zu sehen sind. Die Gesichter sind außerordentlich gut modelliert und verleihen den Charakteren ein beeindruckendes Mienenspiel und sehr viel Persönlichkeit (kein Gesicht sieht gleich aus).
Die Animation der Figuren ist...
Veröffentlicht am 28. April 2003 von Andreas Oeltjen

versus
13 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorschuß-Loorbeeren nicht gerecht ?
Bereits im Vorfeld wird sehr viel gutes über Sony's neues Action-Adventure berichtet, jedoch wird anhand der Spielphysik und den Inhalten leider auch sehr schnell deutlich, dass wieder einmal dem Genre als solches frische Ideen fehlen.Leider war alles schon einmal da, der eine wird es positiv sehen ("hauptsache wieder neues Adventure-Futter") oder negativ ("wo bleibt...
Veröffentlicht am 5. Januar 2003 von nicole Bartkowski


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön gemacht, 28. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Primal ist technich super umgesetzt. Die Grafik ist großartig, die Charaktermodelle mit die besten, die auf der PS2 zu sehen sind. Die Gesichter sind außerordentlich gut modelliert und verleihen den Charakteren ein beeindruckendes Mienenspiel und sehr viel Persönlichkeit (kein Gesicht sieht gleich aus).
Die Animation der Figuren ist größtenteils ebenso beeindruckend gelungen, wobei hier die Spielerfiguren von den Entwicklern offensichtlich intensiver ausgearbeitet wurden. Screes Kriechlauf und Jens Hüftschwung sind eine Augenweide, während die anderen NPCs da etwas steifer wirken. Aber nicht zu sehr.
Spielerisch muß man einige kleine Abstriche machen. Obwohl das Kampfsystem gut ausgearbetet ist und Schlagkombinationen auch möglich sind, wirken die Kämpfe manchmal etwas simple und wiederholen sich. Dennoch wird dieses kleine Manko durch gute Gegner KI und die tolle Animation wieder ausgebügelt.
Was mich eigentlich nur störte war Jens (und Screes) begrenzte Bewegungsmöglichkeit. Gewisse Unlogik stieß sauer auf. So kann Jen bestimmte Stellen in Ferai-Form mit einem beeindruckenden Standsprung überwinden, kann aber an anderer Stelle nicht über niedrige Trümmer steigen, sondern muß einen Umweg laufen. Das Spiel ist hier etwas unflexibel.
Auch hätte ich mir etwas mehr Interaktion mit der Umgebung gewünscht (Texteinblendungen wenn man sich z.B. Bilder oder Reliefs ansieht) und vielleicht die Möglichkeit, Waffen aufzunehmen.
Aber das nur am Rande.
Nichtsdestotrotz ist Primal ein großartiges Actionadventure mit Filmqualitäten. Die Geschichte wird durch die Protagonisten gut erzählt, die Zwischenszenen übersteigen nie das Niveau (man hat nicht das Gefühl, als würde man nur hin und wieder in einen Film eingreifen) und sind auch nicht zu wenig (nicht nur am Anfang und Ende des Spiels).
Ein großes Bonbon ist natürlich die Übersetzung. Primal ist wohl das einzige mir bekannte Spiel, das mit vier Sprachen aufwartet.
Die Synchronsprecher sind allesamt ausgezeichnet (vor allem Andreas Katsulas(G'Kar B5), der im Englischen Scree seine Stimme leiht, brilliert). So sollte jede Synchronisation eines Games ablaufen.
Nebenbei gibt es auch Boni wie Interviews mit den Sprechern und Artworks, die im Spiel freigeschaltet werden können. Ein weiterer schöner Zusatz.
Insgesamt war für mich Primal den Kauf wert. Ein sehr gutes Actionadventure, das weder kämpferisch noch rätselmäßig zu schwer ist. Nicht perfekt, aber schon nah dran.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Oscar, aber immer noch ein sehr gutes Spiel, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Sony ist nicht wirklich dafür bekannt, selbst die besten Spiele zu machen. Aber man will ja nicht ganz so blöde dastehen und lässt halt bei aufgekauften oder neu gegründeten Abteilungen Spiele entwickeln. und was ganz großes sollte da Primal werden. Groß wurde es, aber nicht "ganz groß".
Die Story: Das Gleichgewicht der Welt ruht in einer recht düster wirkenden Paralleldimension namens Oblivion. Dorthin verschlägt es Jennifer, eine ziemlich toughe und auf Hardrock stehende, junge Frau. Sie soll mit der Hilfe des kleinen, aber recht sympathischen Gargoyle-Verschnittes Scree in den vier Reichen von Oblivion das Gleichgewicht "irgendwie" wieder herstellen. Dieses wird von Abaddon, dem Herrscher des Bösen, gestört. Soweit, so gut. Aber zum Glück entwickelt sich die Story im Laufe des Spieles immer ein wenig weiter. Auch wenn nicht allzu herausragende Dinge geschehen. Positiv ist außerdem, dass es in jedem Reich eine eigene Sidestory gibt, mal unterhaltsam, mal weniger unterhaltsam.
Spielerisch hat man es hier mit einem guten Adventure zu tun. Durch die wirklich ansehnliche Grafik kommt manchmal ein "Herr der Ringe"-Flair rüber, welches durch manches recht gute Rätsel begleitet wird. Zwar gibt es da auch nicht wirklich Neues von den Entwicklern, aber ok. Ein elementarer Teil des Spiels ist die Primal-Fähigkeit Jens. Eine schöne Idee: in jedem Reich kann Jen die Macht erhalten, das Aussehen der in jedem Reich vorherrschenden Rasse anzunehmen und damit verbundene Fähigkeiten zu erwerben. Leider sieht Jen fast jedesmal einfach nur wie ein Monster aus, da Primal in dieser Hinsicht ziemlich grotesk ist. Und damit verbunden ist der größte negative Punkt des Spiels: die Kämpfe. Wenn einem mal ein Gegner gegenübersteht, stellt man als erstes fest, dass die optisch nicht allzu viel hermachen. Dann aber, wenn man mit dem Kämpfen anfangen will (was merkwürdigerweise über die L-und R-Tasten gemacht wird) macht sich schnell Frust breit. Jen agiert träge, die Steuerung ist nicht gerade intuitiv und als Spieler hat man nicht wirklich das Gefühl, den Kampf mit Können am Pad beeinflussen zu können. Es ist schwer zu beschreiben, man muss es mal gespielt haben und man wird feststellten, dass das Kampfystem einfach nur mißlungen ist. Scree wiederum kann nicht kämpfen, er kann an Steinwände klettern und ist meistens für Rätseleinsätze zu gebrauchen und - ganz wichtig - um Jens Energie wieder aufzuladen. Leider gibt es manche Stellen, wo man nicht weiterkommt, weil Gegner schlecht sehbar einen Schlüssel fallen lassen oder wenn die Hinweise für Rätsel zu spärlich sind. Etwas, was auch viele stören könnte: in den Welten ist sehr wenig los. Ok, wer zum Beispiel Soul Reaver gerne gespielt hat, wird Primal auch mögen. Aber es ist schon komisch, wenn man durch eine Stadt läuft und alles so .... tot wirkt.
Jedoch: der Atmosphäre des Spiels schadet es nur minimal. Einige der Elemente die der Atmosphäre dienlich sind, sind zum Beispiel die Synchronisation, der Charme der Figuren selbst und vor allem das Design des Spiels. Denn architektonisch und optisch ist Primal eines der schönsten Spiele, welche mir bis jetzt untergekommen sind. Jede der Welten hat eine eigene, immer ziemlich Fantasy-Angehauchte Thematik (Schnee/Stein, Unterwasser, Mittelalter und Vulkan). Einige Orte sehen so toll aus, dass man öfters stehenbeleibt und nur "wow" denkt. Richtig häßlich sind lediglich die Gegner und manchmal die Gesichtsanimationen der Hauptfigur. Die wird immerhin von einer Frau in deutsch synchronisiert, welche sich redlich Mühe gibt, Jen Leben einzuhauchen. Richtig gelungen sind meiner Meinung nach die Stimme von Scree und auch vieler anderer Figuren. Leider sind auch einige immer noch ziemlich kitschig. Echte profesionelle Synchronisationen in Deutsch gibt es immer noch nicht im Videospielsektor. Aber trotzdem ein dickes Lob an Sony. Noch ein Lob für die musikalische Untermalung von Primal: in den Welten bekommt man extra eingespielte orchestrale Untermalung à la "Herr der Ringe" des Prager Pymphonieorchesters zu hören - super! In den Kämpfen gibt es dagegen harten Rock, ein harter Kontrast! Es gefällt irgendwie, auch wenn man nicht Fan solcher Musik ist.
Ebenso gefallen hat die Aufmachung des Drumherums: eine riesige Optionsvielfalt, Dolby Pro-Logic II, freischaltbares Bonusmaterial.
Wären nicht die vermurksten Kämpfe, würde ich locker über die kleinern anderen Dinge hinwegsehen können und evtl. 5 Sterne gegeben. Aber so sind es immerhin noch gute 4.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut fesselnd, 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Vorab: Primal war mein erstes Action-Adventure auf der PS2. Hatte mich zuvor an solche Games nie heran getraut, weil ich eigentlich nicht die nötige Geduld dafür mitbringe. Als ich eines Abend mit einem guten Freund zusammen saß, schlug dieser vor, es mal auszuprobieren. Er war als Co-Spieler schon Resident-Evil-erbrobt. Ich steuerte, er merkte sich die Wege - und in kürzester Zeit waren wir total gefesselt von Jen und ihrem steinigen Kollegen Scree.
Tolle Grafik, unkomplizierte Steuerung und witzige Dialoge sorgten dafür, dass wir uns fortan häufiger trafen, um zu zocken. Schließlich spielte ich aus lauter Neugier auch alleine weiter, weil ich nicht mehr bis zum nächsten Termin warten mochte. Das ging sogar soweit, dass ich die PS2 mit in den Urlaub nahm *g* (Das hat mir besagter Freund bis heute nicht verziehen und ich musste kürzlich ganz Aetha noch mal mit ihm durchspielen - die meiner Meinung nach interessanteste Welt.)
Ich kann nur soviel sagen, dass mir das Spiel eine Menge Spaß bereitete und ich irgendwie schon ein wenig traurig war, als es zuende ging. Damit ist das Game auf jeden Fall auch für Action-Adventure-Neulinge geeignet, da die Rätsel nicht zu schwer und auch die Kampfsteuerung recht einfach zu handeln ist. Hat man die erste, vergleichsweise ereignislose Welt hinter sich, geht es allerdings mitunter schon ziemlich zur Sache. Spannend und nervenaufreibend. Empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein dämonisches Meisterwerk mit Spitzenoptik, 7. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Primal überzeugt eigentlich auf der ganzen Linie, super Atmosphäre, abwechslungsreiches Gameplay und eine Hammergrafik machen diesen Titel zum absoluten Hit.
Die sehr gut gelungenen Zwischensequenzen sind ein weiterer positiver Aspekt, die witzigen Konversationen zwischen Jen und Scree lockern das düstere Spielgeschehen immer wieder auf, wer schlau ist, kauft sich die Collector`s Edition, da gibts nämlich den Soundtrack noch dazu und man zahlt keinen Cent mehr als bei der gewöhnlichen Version!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dämonische Grüße aus Oblivion, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
"WOW!!!! Was für ein Spiel!!" Gute zehn Stunden hatte ich das Game gespielt bis mir in der Schlußsequenz dieser Satz durch den Kopf schoß!!
Primal ist ein düsteres Jump'n Run das den Hauptcharakter Jan durch die vier Dämonenwelten einer Art "Hölle" namens Oblivion führt!!
Eine kurze Übersicht der Story:
Jan wird recht rüde aus ihrem Alltag gerissen, als ihr Freund Luice von einem Dämonen entführt wird!! Ihr Geist wird durch einen Gargoil namens Scree von komatösen Körper getrennt und zusammen bereisen die beiden von nunan die vier Dämonenwelten um die dunkle Herrschaft Abadons zu brechen und Luice wieder ins Reich der Lebenden zu holen!!
Jan kann nach und nach verschiedene Dämonengestalten annehmen, die ihr bei der Lösung verschiedener Aufgaben in den "Arenal" mehr oder weniger helfen!!
Schließlich muß sie nach dem durchschreiten der vier Level gegen Abadon dem ober Bösewicht antreten!!
Die Story ist durch viele Zwischensequenzen sehr schön erzählt, die sich phantastisch in das Spiel integrieren und eine, vielleicht nicht sehr einfallsreiche, aber doch mitreißende Geschichte erzählen!!
Das Spiel selbst wird nach Tomp Raider Art meist in der Verfolgeroptik gespielt!! Die Kamera ist zwar um den Charakter drehbar, aber das ist nur nötig, wenn man die detailreiche Landschaft ansehen will!! Kämpf gestalten sich dank Dämonenform und einer Vielfalt an Attacken als recht einfach!! Wie bei Devil May Cry wird dabei auf automatisches zuwenden zum Gegner gesetzt!! Dadurch ist es auch nicht schlimm, wenn ein Gegner mal aus dem Bild tänzelt und man nicht dazu kommt die Kamera nachzujustieren!! (Anders als bei DMC2 ist es allerdings möglich sich von der atomatischen Zielsetzung zu lösen und einfach weiter zu laufen!!)
Leider ist das Spiel keine sonderliche Herausforderung, was geübten Tomp Raider Spielern sicherlich eine zu kurze Spielzeit beschehrt!! Die Rätzel sind einfach, die Gegner grundsätzlich sehr Schwach und kommt man in das Problem gegen mehrere Gegner kämpfen zu müssen, hat man oft das Gefühl, daß man mit einem Kontrahenten kämpft, während sich die Restlichen brav anstellen und warten, bis sie an der Reihe sind!!
Selbst wenn man an einer Stelle im Spiel bei einem Rätzel hängt, ist es möglich Scree um Hilfe zu bitten, der einem genau sagt was zu tun ist!!
Man hat ebenso stets die Möglichkeit auf Scree, dem kleinen steinern Gargoil, umzuschalten um mit ihm Jan unter die Arme zu greifen!! Die Zusammenarbeit zwischen Scree und Jan wird im laufe des Spiels immer wichtiger, was das Vorwärtskommen in den Levels etwas ausbremst, da man zwischen den beiden Charakteren ständig hin und her schalten muß!!
Trotz allem glänzt das Spiel vorallem durch seine düstere Athmosphäre und seinen Humor (Jan hat reichlich davon)!!
Das die Hardcore Band "16 Volt" die Backgroundmusik in den Kampfscenen eingespielt hat, gibt dem Spiel noch einen besonderen Flair das die Schattenwelten noch lichtloser erscheinen läßt!!
Für jedes geschaffte Level bekommt man übrigens Bonusmaterial freigeschaltet! Making of, Bandinterviews, Interviews mit den Synchonsprechern... !
Kurz!! Ich war nie ein Freund von Miss Lara Croft!! Mit Jan habe ich eine (für mich phantastische) Alternative zu ihrer großbusigen Konkurentin gefunden!!
Die Grafik und Animationen sind genial, die düstere Athmosphäre läst einen förmlich in die verschiedenen Demonenwelten eintauchen, die grandiose Musik untermahlt auf phantastische Art und Weise die Geschehnisse!!
Ein spitzen Titel!!!
Leider etwas zu leicht und kurz geraten!!
Für mich bleibt jetzt nur zu hoffen, daß es schon bald einen zweiten Teil gibt!! Bis dahin werde ich Primal wohl immer wieder in meine PS2 stecken um nocheinmal in den Genuß zu kommen mit Jan die lichtarmen Landschaften Oblivions zu durchreisen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Spiel, 18. Mai 2003
Von 
Gerald Widihofer "RetroGamer" (Kapfenberg, Steiermark Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
für schöne Abende. Primal ist irgendwie kein Spiel, das ich stundenlang zocke, sondern immer wieder mal am Abend nach einem stressigen Arbeitstag in die PS2 lege. Die Action hält sich nämlich in Grenzen, meistens läuft man durch wunderschöne Gegenden und löst mit Jen & Scree leichte Rätselkost. Das halte ich nicht unbedingt für einen Nachteil, so hat sogar meine Freundin, die Spiele dieser Art eigentlich nicht mag, gefallen an "Primal" gefunden. Mit der Steuerung hatte ich Anfangs aber so meine Probleme, und auch jetzt noch ärgere ich mich manchmal darüber, das bestimmte Aktionen nur an bestimmten Orten möglich sind. Jen kann nur an bestimmten Positionen springen, Scree kann nur an bestimmten Wänden klettern... das nervt manchmal wirklich. Aber trotzdem ist Primal ein sehr schönes Spiel (nicht nur wegen der Grafik und der sehr unterhaltsamen Streitereien zwischen Jen & Scree), das ich nur empfehlen kann!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super gute Spiel mit leichten macken, 6. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Primal hätte ohne zweifel eines der besten Spiele für die PS 2 werden können .
Primal hat eine Super Grafik und eine tolle Story.
Es handelt sich um eine junge Frau (Jen) die als kellnerin arbeitet.Ihr freund Louis ist sänger und mit seiner Bänd grade auf einem Gig . Nach dem Konzert werden die beiden von einem Monster angegrifen.
Als jen im Krankenhaus aufwacht wird sie gleich von Scree einem kleinen "Stein" begrüßt .
Er erzählt ihr das ganz Oblivion kurz vor der Zerstörung steht(Oblivion sind alle reiche auch unsere erde).Also geht er mit ihr in denn Nexus hier wird von Chronos einem uralten wächter das gleichgewicht zwischen gut und böse gehalten.
Aber Abbadon (Böser gott)gewinnt immer mehr an macht und probiert Chronos zu töten .Diese macht gewinnt er indem er die verschiedenen Reiche mit chaos verunstalltet .Nun ist es Jen und screes aufgabe in den reichen wieder für Ordnung zu sorgen.
Die ganze Geschichte ist Spannend erzählt und es passieren auch immer wieder in den Reichen lustige sachen .
Grade wenn jen wieder mal auf scree rumhackt wegen seiner Körpergröße etc. kann man an manchen stellen richtig lachen !!!
Leider hat Primal Spielerisch einige Schatten Seiten :
Da wären zuerst die Kämpfe : Richtige Kombos oder neue Techniken lernt man mit der Zeit nicht das kampfsytem ist also ziemlich Simpel gehalten .
Was aber richtig nervt sind die teilweise blöden Rätsel !!!!
Wer aber mit sich kämpft und sich immer wieder dran setzt hat das schlimmste nach der zweiten Welt überwunden :Man achtet mehr auf kleine Details weil es langsamm versteht wie die Rätsel aufgebaut sind etc.
Dann ist der ganze alte Schmerz vergessen und man wird tierischen Spass haben !!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Auch heute noch ein magisches Erlebnis, 27. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Primal hat einige Jahre auf dem Buckel und natürlich sieht man das dem Spiel mittlerweile auch an, schließlich kam kürzlich erst die Playstation 4 mit einigen grafisch bombastischen Titeln auf den Markt.

Nichtsdestotrotz bietet Primal eine wunderschöne, dämonische, mystische und geheimnisvolle Geschichte rund um die beiden Protagonisten Jennifer und Scree. Vermutlich habe ich selten so liebevoll gestaltete Charaktere in einem Videospiel gesehen, wie in diesem.

Natürlich sind in Zeiten von Heavy Rain und The last of us noch viel mehr Möglichkeiten gegeben, die Charaktere glaubwürdig zu machen, vorallem weil grafisch viel mehr machbar ist. Trotzdem ist Primal noch absolut up-to-date was das angeht.

Die Spielwelt ist ebenfalls sehr liebevoll gestaltet, die Level unterscheiden sich alle voneinander, da man in verschiedene Welten reist, welche auch verschiedene Einwohner vorweisen. Somit ist reichlich Abwechslung geboten. Das Kampfsystem ist meiner Meinung nach der einzige Nachteil, da es sich etwas träge spielen lässt, mit der Zeit wächst man aber mit seinen Aufgaben ;-) Nach einer bestimmten Zeit kam ich gut damit klar, man braucht etwas um sich einzufinden, da die Angriffsaktionen auf den Schultertasten liegen, was für mich ungewohnt war.

Wenn man sieht, was das Spiel hier gebraucht kostet sollte man unbedingt zuschlagen für die paar Euro und in diese magische Spielwelt eintauchen - ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!
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5.0 von 5 Sternen Ein unterschätzter Klassiker, 25. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Als 2003 meine Entscheidung anstand einen Gamecube zu kaufen oder eine Playstation 2 kaufte ich mir wegen des Preises des Gamecube. Primal wollte ich unbedingt spielen, aber ich hatte mich nunmal anders entschieden.

Nachdem ich nun dieses Spiel für meine, dann doch noch zugelegte PS2, noch gekauft habe muß ich sagen: Verdammt, was ist mir die letzten 10 Jahre entgangen!

Primal ist ein Spiel, bei dem der Ko-Op Modus (man steuert 2 Spielfiguren, die auch miteinander interagieren und ergänzen müssen) einwandfrei funktioniert, die Story sehr gut ausgearbeitet ist, die Figuren glaubwürdig sind und die Dialoge so wunderbar gestaltet sind, dass es ein Jammer ist, das es dieses Spiel nicht in HD für eine der neueren Konsolen gibt.

Frustfaktor ist in der Welt Aquis gegeben, da ich die Unterwasserwelt teilweise ziemlich verwirrend finde. Das ist aber Geschmackssache.

Das Spiel hebt sich derb von dem "To... Ra..." Einheitsbrei ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht's nicht (bisher), 24. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Primal (Videospiel)
Das beste Spiel, das ich je auf der PS2 gespielt habe. Man muss dazu sagen, dass Fantasy-Action-Adventure Spiele meine absoluten Favoriten sind. Der absolute Vorteil dieses Spiels ... außer der Topgrafik und -Atmosphäre ... es ist zu jeder Zeit ein Weiterkommen möglich, kein endloses Rätselraten, keine frustrierenden kaum zu schaffende (Boss-)Kämpfe, keine unfairen Gegner die nicht zu schlagen sind. Dazu kommt die sehr gute deutsche Umsetzung. Bin begeistert und Genre-Fans werden es ebenfalls sein!
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Primal
Primal von Sony Computer Entertainment (PlayStation2)
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