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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungene Weltraumsilulation
Freelancer ist das Spiel, dass mein langes Warten auf einen würdigen Nachfolger von Privateer II beendet hat. Es ist wirklich phantastisch geworden. Zugegeben, es hat einige Schönheitsfehler, aber die stören nicht all zu sehr.
Das beste am Spiel ist wohl die Atmosphäre. Nur wenigen Spielen gelingt es, so etwas überzeugend aufzubauen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2003 von Maniac

versus
40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spitzengrafik - mangelnde Tiefe der Story und Handlung
Als ich Freelancer anfing zu spielen, war ich nur begeistert. Diese Grafik, der packende Storybeginn. Wow, ich dachte, hier öffnet sich das All für alle meine Wünsche. Umso begeisterter machte ich mich an die Story, versuchte immer die schnelle Mark zu machen, um den nächsten Storyschritt zu erleben.
Abundzu kam mir der Gedanke: "Jetzt fliegst Du...
Veröffentlicht am 5. Mai 2004 von Klaus Buchweitz


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst im Multiplayer entfaltet es den ganzen Spielspaß!, 25. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Für mich ist Freelancer absolut eins DER Spiele des Jahres. Neben einer recht guten Grafik, die nicht zu hohe Anforderungen stellt, bis zu einer gut durchdachten, anfängerfreundlichen Steuerung, mit der sich das Spiel perfekt steuern lässst, ist auch die Geschichte sowie die Welt gut gelungen. Über die Kampagne möchte ich hier nicht viele Worte verlieren, nur, dass man sich gut in sie vertiefen kann und sie verdammt Spaß macht.
Die Laufbahnen, die man einschlagen kann, sind gut unterstützt und lassen einen Freelancer gleich mehrmals, lange und ohne dass Langweile aufkommt, spielen. Das Wirtschaftssystem ist zwar nichts Besonderes, es ist aber gut gelungen und es macht einfach tierisch Spaß, neue Schiffe zu kaufen und diese auszurüsten. Hinzu kommen die vielen geheimen Systeme, die man finden kann und somit den Langzeitspaß gehörig verlängern.
Für mich entfaltet Freelancer aber erst im Multiplayer, am besten im LAN-Modus, seinen ganzen Spaß! Auf der letzten Party haben wir 15h am Stück gespielt, ohne dass es einer gesagt hat "Lasst uns mal was anderes spielen". Zusammen Systeme zu erkunden, zu Handeln (am besten mit vielen Feinden und dann Begleitschutz) oder zusammen Missionen lösen- einfach Bock-spaßig!
Empfehlen würde ich das Game allen Multiplayer-Freaks mit Rollenspiel-Neigung und nicht zu hohen Anforderungen an die Grafik. Das Spiel ist nichts für Leute, die nur draufhalten können, da man zumindest etwas händlerisches Geschick braucht, um an Geld zu kommen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt kann ich als glücklicher Mann sterben..., 8. März 2006
Von 
Carsten König "Carsten König" (aus dem Exil (Baden-Württemberg)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Zugegeben, Freelancer ist mittlerweile eines der älteren Semester der Computerspiele-Geschichte, aber nachdem ich 650 Stunden (in Worten: sechshundertfünfzig Stunden!) in dieses Meisterwerk investiert habe, will ich auch meine Meinung kundtun.
Im Vergleich zum Vorgänger „Starlancer“, der den Krieg zwischen der „Allianz“ (Amerika, Deutschland, Japan, Frankreich, England, Italien) und der „Koalition“ (vom Iran bis Nordkorea sämtliche Schurkenstaaten) beschrieb, ist hier die Story 800 Jahre später, im 31. Jahrhundert, platziert.
Nach dem Sieg der Koalition startet die Allianz fünf Schläferschiffe in den Sirius-Sektor, um die gute Hälfte der menschlichen Zivilisation neu aufzubauen.
Dort existieren jetzt vier Herrscherhäuser, Liberty, Rhineland, Kusari und Bretonia (jeweils nach den Schläferschiffen benannt) um einen Gürtel von durch Piraten und Anarchos (von der havarierten Hispania stammend) umgeben werden.
In diesem Universum überlebt der bretonische Freihändler (=Freelancer) Edison Trent einen fatalen Angriff auf die Raumstation Freeport 7 und landet, frei von Geld, Raumschiff und Humor auf dem Zentralplaneten von Haus Liberty, Manhattan.
Wie man sich denken kann, steuert man künftig Edison als Protagonisten durch das Spiel und taucht dabei in eine Story ein, die – selbstredend – in jedes der vier Sirius-Häuser führt und von Verrat, Intrigen und wilden Fluchten als „Sirius-Most-Wanted“ bis hin zum Erstkontakt mit (böswilligen) Aliens führt.
Mehr will ich hier nicht verraten, also kommen wir zu den Fakten des Spiels.
Positiv fällt auf, daß die anfangs oft kritisierte Maus-Steuerung der Raumkämpfe wirklich phantastisch leicht von der Hand geht und ohne solche dämlich-unnötigen Features wie Force-Feedback oder Z-Achsen-Steuerung perfekt auskommt (Okay, man mag mir widersprechen, aber ich bin ein Nostalgiker).
Noch besser kommen die (in meiner US-importierten Version) professionellen Sprecher von Edison Trent, Juny Zane und Hunderten anderen NPCs zur Geltung, die endlich mal wieder den Anschein erwecken, als ob man den Leuten die Szenen gezeigt hat, die sie sprechen sollen (wenn ich da an Tron 2.0 denke...).
Umstritten ist lediglich die Länge der Storyline, der man angeblich je nach Lust und Laune folgen kann, denn selbst wer bei „Conflict: Freespace 2“ nicht über die Flugschule hinauskam, ist nach spätestens 20 Stunden durch.
Experten, die die technischen Spezifikationen aller Raumschiffe von Wing Commander 1 bis 5, X-Wing und TIE-Fighter auswendig kennen, oder das streckenweise unspielbar unfaire Starlancer im Halbschlaf durchzocken, brauchen nur einen verregneten Sonntag.
Was mir abging war die begrenzte Anzahl der Ausrüstungsmöglichkeiten der Raumschiffe.
Was nutzen einem zwei oder drei Dutzend leichte, mittlere oder schwere Raumjäger und diverse Frachter, wenn mann die knapp einhundert Waffen, Schutzschilde, Minen und Raketen in lausige drei Kategorien eingrenzen kann?
Da hätte man auch trotz des Rausschmisses der Roberts-Brüder (FRECHHEIT!!) mehr Vielfalt walten lassen können.
Ebenso nervt die Tatsache, dass man solange nicht an bessere Ausrüstung kommt, bis man einen entsprechenden „Experten-Level“ erreicht hat, was hingegen bis zur Hälfte nur in der Verfolgung der Storylinie möglich ist.
Wie dem auch sei: Freelancer ist und bleibt bis heute ein absolutes Glanzlicht der Spielewelt, das jeder Einzelne mal gezockt haben muss, der sich am PC mal wieder frei fühlen will, ohne, nur weil er X3: Reunion installiert hat, gleich einen 4,2Ghz-PC mit Radeon-X1800-Karte und 2 GB-RAM kaufen zu müssen.
Ich habe jedenfalls schon 52 der 50 vorhandenen Sternensysteme besucht und bin noch immer nicht mit Freelancer fertig.
Schade nur, dass die Wahrscheinlichkeit einer Add-On-CD oder gar eines Nachfolgetitels unwahrscheinlicher ist, was daß ein Schwarzes Loch plötzlich vor Helligkeit strahlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inzwischen schon alt, aber nach wie vor genial, 11. Februar 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Freelancer ist ein Mix aus Weltraum - RPG und Actionspiel. Das besondere an diesem Spiel ist wohl vor allem die Größe des spielbaren Universums, das ich in der Form bisher höchstens ( Wenn überhaupt!) bei The Elder Scrolls: Oblivion erlebt habe. Es gibt auf der Karte mehrere Sektoren, wiederum bestehend aus verschiedenen Sternsystemen, welche mehrere bewohnbare und unbewohnbare Planeten, sowie Weltraumstationen und/ oder Asteroidenfelder enthalten.
Die riesigen Entfernungen überwindet man entweder mithilfe von Handelsrouten, auf denen man weit über normale Fluggeschwindigkeit beschleunigt oder mittels Gates, die einen ins nächste System bringen.
Frei unterweges ist man mit einem Raumschiff, das man mit genug Geld durch ein besseres ersetzen kann, ausserdem kann man seine Ausrüstung nach klassischer RPG-Manier verbessern, indem man neue Waffensystem/ Schilde usw. kauft oder von zerschossenen feindlichen Schiffen aufklaubt.
Neben der Hauptstory, die linear und spannend verläuft, kann man bei Freelancer auch Aufträge verschiedener Fraktionen annehmen um sein Taschengeld aufzubessern. Dabei geht es leider immer darum einzelne Schiffe verfeindeter Fraktionen abzuschiessen, Gruppen von Schiffen abzuschiessen oder Schiffe abzuschiessen um deren Rettungskapsel einzusammeln um diese dann beim Auftraggeber abzuliefern.
Für mehr Geld kann man auch sorgen indem man Transportschiffe überfällt ( schwierige Variente, da man dann schnell viel Ärger mit den Administratoren des jeweiligen Systems bekommt) oder indem man selbst ein Handelsschiff kauft, mit dem man Waren an/ -und verkauft ( auch nur was für Fortgeschrittene, da Transporte gerne überfallen werden und die schweren Frachtschiffe nicht unbedingt für die kampflastige Story-Line geeignet sind)
Jetzt aber erst mal genug dran herumgenörgelt: die Grafik ist, wenn auch nicht mehr modern, sehr schön und mit viel Aufwand geschaffen und kann mit einem HD-Grafik Mod aus dem Internet sogar noch etwas optimiert werden.
Zu Sound und Sprache: Die Stimmen klingen gut, Geräusche realistisch und die Musik könnte aus nem Hollywood-Film kommen.
Es gibt auch einen Multiplayer - Modus, allerdings ist der Betrieb des öffentlichen Servers zur Zeit dieser Rezension dauerhaft eingestellt worden.

Fazit:
+ Ein tolles, in seiner Art sicher einzigartiges Spielekonzept
+ Ein Universum, so groß wie selten in einem Spiel
+ Spannende Storyline
+ Inzwischen gibt es auch unzählige Mods, die das Universum sowohl geographisch, als auch inhaltlich, gewaltig erweitern
+ Klasse Star Wars-/ Star Trek-/ Sonstige SciFi-Serien-Feeling, wenn man sich mit seinem Jäger im Kampfgetümmel in alle Richtungen dreht und dem Feind eine Lasergeschoss - Salve ins Heck jagt

- Monotone Nebenquests ( mich hat die Monotonie nicht gestört, da man dabei oft in optisch äusserst ansprechende Weltraumlandschaften fliegt ( z.B.:riesige Asteroidenfelder vor dem Hintergrund der Sonne des Systems)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Diablo 2, 1. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Als ich Freelancer das erste Mal gestartet habe, sind mir 2 Dinge aufgefallen:
1. Schon im Vorfeld wurde bekannt, dass Radeon-Karten Probleme verursachen können; die Fehlermeldung "Grafikkarte (Anm. Sapphire Radeon 9600 pro) wurde nicht erkannt" war daher nicht wirklich überraschend, gab auch keine Probleme (gelegentliche Ruckler, aber meist flüssig). Kann nicht sagen, wie es mit anderen Karten aussieht.
2. Die Sprachausgabe ist teilweise lächerlich. Während sie in den Kampagnenszenen ganz gut umgesetzt wurde, bestehen die Sätze der anderen Auftraggeber aus zufällig zusammengefügten, immer gleich/ähnlich lautenden Sätzen, die einen mitunter nerven können; zudem sind einige Dialoge nicht logisch aufgebaut ("Sind Sie zum ersten Mal hier?" - "Okay." Ist aber schon einer der gröbsten Schnitzer.)
Weiters ist der Handel nur eine nette Dreingabe - Preise ändern sich nicht, die Handelswege sind ellenlang, die Schiffe alle gleich schnell (?!). Eine Fahrt von einem System zum anderen kann da schon dauern.
Auch hat man für den Handel sowieso kaum Zeit: Gewinnbringende Routen erschließen sich erst im späteren Spielverlauf, aus diesem Grund habe ich es erstmal völlig außer Acht gelassen, und widme mich nun erst nach der Kampagne dem Warenaustausch.
Die Schiffsauswahl ist eher gering, ebenso die der Waffen. Hätte man eine größere Auswahl, könnte sich das Spiel durchaus mit einem Diablo 2 messen (was das süchtigmachende Sammeln anbelangt ... ;)= ).
POSITIV: Yup, das gibt 's auch. ;)= Und für mich überwiegen die guten, würde sagen "soliden" Werte des SciFi-Spiels.
-Die Grafik ist trotz aller PRACHT weitgehend flüssig, mit relativ geringen Anforderungen an die Hardware. Respekt, das ist bei weitem nicht selbstverständlich.
-Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig, aber man hat den Bogen bald raus und zeigt den Gaianern, Wegelagerern und dgl. bald, wo der Magma-Plasma-Neutronen-Photonen-Hammer hängt. ;)=
-Die Kampagnenstory ist weder innovativ, noch außergewöhnlich spannend erzählt. Was mich beeindruckt hat, sind die meiner Meinung nach sehr gut geskripteten Missionen innerhalb der Kampagne: Ein Verräter wurde erschossen und man sucht nun die Hintermänner; nach Verlassen des Planeten kann man allerdings nicht durch die Sprungtore fliehen, da die Marine sie gesperrt hat und mit allem angreift, was sie im Sektor hat. Zum Glück schreiten ein Freelancer-Kollege und ein ehemaliger Offizier der Liberty-Security-Force mit einem Zerstörer ein und aktivieren die Tore wieder. Das in einem Nebel liegende Versteck wird allerdings bald gefunden, nur mit Mühe und Not gelingt die Flucht. Kurz vor einem neuen Hafen greift auch noch eine Gruppe Kopfgeldjäger an und während die Anzahl der Nanobots (Reparatur) und Schildbattereien sich auf Null zu bewegt und der Adrenalinspiegel ungeahnte Höhe erreicht, erhält man plötzlich Hilfe von ehemaligen Gegnern. So eine Mission lobe ich mir! Und das ist nicht die einzige, die so verläuft!
-Die Missionen, die man von kleineren Auftraggebern erhält, sind nicht wirklich unterschiedlich, man erfüllt die meisten Ziele gleich hundertfach. Nicht innovativ, aber doch spaßig.
- Es gibt eine Menge zu entdecken (Raumstationen, Wurmlöcher, Schiffwracks ...). Nach dem Durchspielen allerdings neben dem Erreichen des Levels 38 (oder so) und dem Handel die einzige Motivation.
Fazit: Freelancer richtet sich mehr an diejenigen, die quasi kurz mal die Welt retten wollen - ein gut gemachter Ego-Shooter, bei weitem nicht vergleichbar mit x2. Dafür bietet es einen schnellen und eher unkomplizierten Einstieg in das Geschehen, und zahlreiche Mods der Fangemeinde sorgen für stetig ändernde Bedingungen. Leute, denen x2 zu umständlich ist, finden in Freelancer sicher, was sie suchen (Wobei eine Kombination der beiden Spiele DER Hammer wäre: das viel gelobte Elite oder auch ein Privateer könnte man dann getrost vergessen. Naja, vielleicht wird mit Freelancer 2 alles besser.)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 17. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Ich kann dem Spiel nur 5 Sterne geben. Hier einige Gründe:
1. Das Steuerungsinterface ist klasse. Das ein Joystickinterface fehlt ist nicht weiter schlimm. Freelancer stellt keine Simulation dar, sondern ein Weltraum-Abenteuer. Simulationsfans wird der fehlende Joystick sicher abgehen, aber ich finds mit der Maus einfach genial. Die Steuerung ist einfach und man muss sich keine 20 Tasten merken.
2. Die Grafik. Jedes System hat eine eigenes Aussehen. Sehr viele Grafiken sind vermutlich aus echten Weltallfotos zusammengeschnitten, andere gerendert. Sicherlich gehört die Grafik für die Objekte nicht zum Nonplusultra, aber es genügt vollkommen. Ich persönlich find sie 1a.
3. Die Atmosphäre. Man fühlt sich praktisch in das Freelancer-Universum hineingezogen. Und zwar von Anfang an. Der Sound passt sich dem Geschehen an, im Kusari-System herrschen eher asiatische Klänge vor, verlässt man einen Nebel, geht die Musik von bedrückenden Klängen in atmosphärische Flächen über während die im Nebel nur undeutlich zu erkennenden 2 Systemsonnen sich in voller Pracht entfalten. In Welten mit dunkler Materie zucken Blitze, sporadisch erscheint im Lichtschein ein Schiffswrack, welches es nicht aus dieser feindlichen Umgebung geschafft hat. Untersucht man dieses, findet man nur zu oft Güter oder Waffen. Piratenbasen sind in Asteroidenfeldern versteckt, Korsaren verteidigen ihr geheimes Sprungloch in ein anderes System. Ich könnt da echt Bücher schreiben :)
4. Es ist falsch zu sagen das die Motivation nach der Story nachlässt. Denn dann gehts erstmal los! Weit über die Hälfte aller Systeme muss noch gefunden werden. Darunter die Omicron Systeme, die Sprunglöcher in die Welten von Außerirdischen bieten. Sucht doch mal den Planeten Gammu, das ist ein Roboterplanet. Oder den Affenplaneten...
Das ganze Spiel ist ein echtes Erlebnis, ich kann es nur jedem Sci-Fi-Fan empfehlen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Privateer is back !, 2. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Was wurde alles über dieses Spiel geschrieben! Alleine die Tatsache, dass Chris Roberts dieses Spiel (zu Anfang) betraut hat, lies die Erwartungen in die Höhe schnellen. Man erwartete ein neues Privateer (wohlgemerkt orientiert am - wesentlich besseren - ersten Teil). Privateer verband damals einen Hauch Elite (wenn es auch nicht ganz so ökonomisch ausgerichtet war wie Brabens Klassiker) mit damals guter Grafik - und einer fesselnden Story. Der zeite Teil war vielen Fans zu psychedelisch angehaucht und erreichte nicht ganz das Niveau des ersten Teils. Dann wurde Wing Commander eingestellt, doch Roberts neue Firma bastelte bereits an STARLANCER (dem Vorgänger zu Freelancer - auch sehr zu empfehlen). Und nun endlich erscheint Freelancer.
Vieles hat sich getan: die Steuerung - zu erst indirekt angedacht, so dass man den Fighter nicht direkt steuern konnte, sondern nur grob die Flugrichtung vorgeben konnte - wurde verworfen. Dennoch ist auch die neue Steuerung sehr gut durchdacht: Mit der linken (gedrückten) Maustaste und Maus wird gesteuert, mit der rechten Taste gefeuert, viele Befehle können direkt per Maus im HUD gegeben werden. Kling seltsam? Auch ich war skeptisch, doch nach ein paar Minuten funktioniert es wunderbar, man gleitet förmlich durchs All.
Die Grafik: einfach spitze! Zwar sind bereits mehrere Jahre verstrichen, verstecken muss sich Freelancer dennoch keineswegs. Viele Partikeleffekte, ein wunderbar farbiges All...und dennoch passend und nicht überfrachtet. Noch dazu auch auf älteren rechnern flüssig (ab ca. 1 GHZ, 256 MB Ram und Geforce gibts KEINE Probleme...sonst einfach etwas runterschalten). Auch der Sound stimmt: gute Voiceacts, stimmige Musik (wenn auch sehr dezent).
Das Interface: Die Steurung ist wie gesagt erste Sahne, doch auch das Handelsinterface ist einfaches Click and Drop...sehr einfach also. Das Handelsinterface ist ebenfalls gelungen: Listen geben aufschluss über die Handelspreise.
Das Spiel und die Story: Ca. 1000 Jahre in der Zukunft ist die Menschheit (nach den Ereignissen von Starlancer) in einen anderen Teil der Galaxie ausgewandert, um den Kriegen zu entkommen die in Starlancer fast zur Auslöschung geführt hatten. Vier Fraktionen haben sich formiert: Rheinland (Deutschland), Liberty (Amerikaner), Kusari (Japaner) und Bretonia (Briten). Es herrscht eine Art "kalter Krieg". Dazu existiert eine mysteriöse Verbrecherorganisation "The Order" und vandalierende Corsairs (Raumpiraten)...undundund. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Piloten trent, der sein Glück im All versuchen wollte. Doch die zerstörung einer Raumstation, der Mord an dem rheinländischen Admiral Schultzky und andere seltsame Ereignisse reißen ihn in einen Strudel aus dem er sich nicht mehr befreien kann....
Zur Story will ich nicht zu viel sagen, nur so viel: sie ist wirklich gut, entfaltet sich recht langsam, aber gewinnt dann an Dynamik. Nur ist die Nettospielzeit dabei relativ gering (ca. 20 Stunden, obwohl das eher ein Schätzwert ist). Doch kann der Spieler auch handeln, sich als Pirat verdingen, als Kopfgeldjäger...kurz: sich in rund 20 systemen rumtreiben...oder die Story genießen.
Pro:
-sehr gute Steuerung
-gute Grafik
-klasse Story
-Privateer Feeling
Contra:
-Steuerung für manche gewöhnungsbedürftig (kein Joystick)
-manchmal recht langwierige Flüge und Kämpfe
Fazit: ein würdiger Nachfolger von Privateer. Jeder der es damals mochte, muss es kaufen. Alle anderen sollten es sich jedoch auch nicht entgehen lassen. Ich habe alleridngs die amerik. Version gespielt: in wie weit die deutsche Version sich unterscheidet, kann ich daher nicht sagen. Meines Wissens soll es jedoch keine Änderung (auch keine Synchronisation geben).
Persönlich würde ich eine glatte 90 % geben...für mich das beste Spiel des ersten Quartals 2003 (und einer meiner neuen Top 10).
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Where no men has gone before...., 3. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Der Weltraum Unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Freelancerspielers in einem noch unbekannten Gebiet, wo noch nie ein Spieler zuvor gewesen ist.
Freelancer wird definitiv die SciFi-Genre in der Spielewelt revolutionieren. Der Spieler kann sich hier "ohne" irgendwelche Einschränkungen im Sirius-System bewegen und somit den Weltraum erforschen. Es bleibt ihm selbst überlassen, wie sich sein Charakter entwickeln wird, denn dies hängt von seiner Vorgehensweise ab.
Der Spieler beginnt seine Karriere mit einem kleinen Starfighter. Da Geld eine wichtige Rolle spielt, muss er zunächst Aufträge, die er in den hiesigen Bars erhält, erfüllen. Erreicht er diese Ziele, steigt sein Ansehen und er erhält die vereinbarte Prämie. Das tückische hiebei ist, dass eine positive Auftragserfüllung natürlich den Ruf beim Auftraggeber steigen lässt, doch gleichzeitig werden die Gegner beim nächsten Aufeinandertreffen demjenigen nicht wohlgesonnen sein. Um aber später in Systemen, die vom Gegner dominiert werden, Handel treiben oder sich nur frei bewegen zu können, muss der Spieler diesen Ruf erst wieder verbessern. Das macht das Spiel einerseits komplex, andererseits stetig interessant und kurzweilig.
Sobald das erste Geld eingegangen ist, sollte man sein Schiff entweder aufrüsten, oder sich ein neues zulegen. Wer eher zu den Kämpfern gehört, wird sich wohl einen besseren Fighter, bessere Waffen und Schilde holen. Wer aber lieber auf Handel aus ist, kauft sich einen Frachter. Der Handel spielt in Freelancer eine überaus wichtige Rolle. Alleine durch Auftragserfüllungen kommt man auf die Schnelle nämlich nicht weit. Lukrativer ist hier die Konzentration auf den Güterhandel.
Die Singleplayer-Version besitzt ca. 20 Missionen, in die der Spieler zu Beginn schnell hineinkommt. Die Aufträge werden natürlich schwerer und erst im Laufe der Zeit kann man sich die weiteren System im Sirius-System erschliessen. Neue Planeten, Sternbasen etc. Sogar schwarze Löcher soll es geben... Durch sog. Jumpholes bewegt man sich recht zügig von einem Ort zum anderen. Wer aber genug Zeit hat, kann die Strecken natürlich auch manuell befliegen.
Die Stärken von Freelancer liegen nach meiner Meinung nach aber definitiv in der Multiplayer-Version. Hier sieht der Spieler die komplette Weltraumkarte bereits zu Beginn. Schnell können sich hier Gruppen von anderen Online-Spielern bilden, die zusammen in Formation die Systeme besuchen, oder miteinander nur Handel betreiben. Ob Online-Spieler einem freundlich gesonnen sind erfährt man recht zügig. Nämlich dann, wenn die Person urplötzlich an einem vorbeifliegt. Entweder lässt er einen in Ruhe, läd zu einer Formation ein, fragt nach Tauschgütern oder geht in den Angriff über :-)
Die Spielsteuerung ist vom Prinzip her neu, doch nach wenigen Versuchen hat man sich daran schnell gewöhnt und erkennt die Vorzüge der reinen Maussteuerung. Eine Joystick-Unterstützung gibt es nicht. Aber glaubt mir - das vermisst auch niemand. Die Tastaturblegung ist m.E. auch optimal, da hier in einem Kampf alle wichtigen Aktionen schnell ausgeführt werden können.
Es ist schwer, dass Konzept von Freelancer herüberzubringen. Doch ich kann jedem nur empfehlen es auszuprobieren. Ihr werdet es nicht bereuen !!!
Ein weiterer Vorteil liegt auch an der leichten Modifizierbarkeit des Spieles. So findet man im Internet die ersten Anleitungen, um sich eigenen Systeme zu erstellen. Es könnte durchaus sein, dass man in ein paar Monaten mit Star-Trek Raumschiffen, oder X-Wings (StarWars) das All erkundet, oder neue Systeme zum herunterladen angeboten werden.
Freelancer besitzt "keine" Grenzen - in keiner Hinsicht !!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Mods schlägt es ALLES !, 12. November 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Kurze Rezension von mir :

Das Originalspile ist nicht schlecht .... aber viel zu kurz und das Potential wurde wie bei Gothic 3 NICHT genutzt .

Aber eine gute Nachricht : Es ist zwar "relativ" unbekannt , aber es gibt einen Mod der aus Freelancer das macht was möglich wäre .... mit neuen Rassen , neuen Planeten , 75 neuen Schiffen etc....

Eigentlich müsste man für den Mod schon fast Geld verlangen , denn es ist fast ein neues Spiel ...

Also wer nicht bis in Alle Ewigkeit auf "Elite 4" warten will, der sollte sich "The Next Generation" herunteladen.

Der " Entwickler " heisst STARFURY ...mal bei google nachschlagen ...

Starfury : "TNG " ist echt Wahnsinn was die aus Freelancer gemacht haben ....

Bye

Wiz
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz schön geil!, 15. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Freelancer ist mit das beste Spiel der letzten Jahre geworden. Ich habe mir - auf Rat eines Bekannten - während meines Amerika-Urlaubs letzten Monat die "Freelancer"-Schachtel mitgeholt, und ich war begeistert. Die Spielgrafik ist genial, die Story superspannend und die Steuerung absolut simpel und zugleich effektiv. Ich hatte den Story-Teil nach gerade 10 Stunden Powerplay durchgezockt, allerdings hats mich im Singleplayer nicht so sehr begeistert, danach noch sinnlos Kohle zu scheffeln und zum Weltraum-Bonze aufzusteigen - ohne jeden Sinn, da die Story halt vorbei war.
Der Multiplayer-Modus bringt nach dem Storyspiel wieder frischen Wind in die Sache. Durchdacht, relativ lagfrei und viel gespielt hat sich die Community als wirklich lobenswert entpuppt.
Einziges Manko: Das Game mag meine Grafikkarte (ATI Radeon 9700 Pro und damit topaktuell) nicht, sobald irgendwo im Bildbereich Schriften auftauchen ruckt das Spiel so lange bis sie verschwunden sind. Stört ziemlich beim Aktivieren des Reiseantriebs (wo auf die 100% gezählt wird) oder beim Ankommen in neuen Systemen (wo der Name auftaucht). Und natürlich ganz schlimm beim Einkaufen und Einstellen.
Ansonsten ist Freelancer das Spiel des Jahres (für mich!) und auf jeden Fall seinen Preis wert.
PS: Habe die englische Version gespielt (1.0).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, guter Ansatz, aber leider nicht mehr, 11. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freelancer (Videospiel)
Der Preissturz von Freelancer kam ja nun doch ziemlich schnell, für mich nicht ganz überraschend.
Die Grafik finde ich persönlich verdammt gelungen. Und meiner Meinung nach ist das Spiel zu beginn auch ziemlich fesselnd. Zugegeben, die Story ist nicht mehr recht neu (böse Alieninvasoren halt mal wieder) nichts desto trotz lässt es sich ziemlich schön spielen.
Des Weiteren befinden sich auch viele versteckte Wurmlöcher zu Randsystemen, die man nicht über die Standard Routen erreichen kann. In diesen findet man nicht selten weitaus bessere Ausrüstung, wie in den Standardsystemen, so dass es auch durchaus spaß macht
außerhalb der Standardrouten rumzustöbern. Leider wird dies mit der Zeit auch ziemlich langatmig und damit langweilig. Der Mehrspielermodus ist ebenfalls, zumindest eine Zeitlang, recht lustig.
Meiner Meinung nach ist das Spiel aber nicht komplett fertig gestellt worden.
Leider hält der Spielspass nicht recht lange an. Die Hauptstory im Einzelspieler Modus ist in nicht mal 10 Stunden durchgespielt. Danach spielt man vielleicht noch 3 Stunden, doch spätestens nachdem man den Titan hat wird das Spiel langweilig. Viel Neues passiert dann nicht mehr, und außer dumm in der Galaxis rum zufliegen und ein paar böse Jungs zu plätten, kann man dann auch nicht mehr machen. Das hat man zwar vorher auch nicht, da war das ganze dann aber durch die Story doch ein bisschen abwechslungsreicher, des Weiteren stieg der Schwierigkeitsgrad immer konstant an. Die Missionen, die man Außerhalb der Hauptstory annehmen kann um Geld zu verdienen, sind immer die Selben. Entweder ein paar Checkpoints von Banditen zu säubern, oder einen bestimmten Piraten auszuschalten, der dann natürlich von ein paar seiner bösen Jungs begleitet wird, oder eine Gegnerische Station zu zerstören. Hier muss man noch sagen, dass sich die Gegner, der Schwierigkeitsgrad der Missionen sowie die zu kaufende Ausrüstung nach der Hauptstory nicht weiter an das Niveau des Spielers anpassen. Das heißt im Bretonia System, z.B., findet man auch mit einem fetten Titan unterm Hintern immer noch die Anfangs Gegner, sowie läppische Klasse 3 oder 4 Waffen und Schilde. Gerade Mal die Randgebiete um das Rainland Territorium stellen zum Schluss noch zumindest ein geringes Maß an Herausforderung dar.
Bei diesem Spiel wird mal wieder ganz schnell klar, was nun leider zum Trend geworden ist. Es wird viel Arbeit in eine schöne Grafik gesteckt, und was Story und Spielinhalt anbelangt, gerade so viel Zeit wie unbedingt nötig investiert, so dass man ein paar nette Bilder auf die Verpackung pressen kann und das Spiel so schnell wie möglich auf den Markt geknallt werden kann um schön Reibach machen zu können. Schade, dabei wäre das Spiel meiner Meinung nach sehr gut, wenn man einfach mehr Möglichkeiten hätte.
Mehr Schiffe, eine wirkliche Chance lukrativen Handel betreiben zu können, die Möglichkeit, sich eine Flotte von Schiffen zusammenstellen zu können um im Rudel los zuziehen. Eine größere Karte, eine längere Story, mehr Freiheiten, wie zum Beispiel sich auf Irgendeinem Asteroiden seine eigene Basis aufzubauen oder Stationen zu kapern/kaufen um diese als Handelsstützpunkt oder Piratenstützpunkt herzunehmen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Dies hätte zumindest zu einem längeren Spielspaß geführt und wäre, was den Programmieraufwand betrifft, auch nicht mehr die Welt gewesen.
So kann ich das Spiel allenfalls für 20 Euro empfehlen, wenn man einfach mal ein Spiel braucht um ein paar langweilige Stunden zwischendurch zu überbrücken.
Für mehr ist dieses Spiel leider nicht geeignet. Mehr als ein schnöder Weltraum Shooter, mit zugegebener Massen sehr gelungener Grafik, ist es nicht.
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Freelancer
Freelancer von Microsoft (Windows 2000 / Me / XP)
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