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5.0 von 5 Sternen Psychedelische Exkursionen
1970 las ich in der Zeitschrift Sounds, die ich als Ratgeber für Plattenkäufe benutzte, einen Bericht über einen Live-Auftritt der Dead. Die Begeisterung des Schreibers und die Bemerkung eines der Bandmitglieder, dass die Dead es damals so einzurichten versuchten, dass sie am Ende eines Trips (Owsley lässt grüßen) auf die Bühne kamen,...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von foreveryoung

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zu hohe Pegel
Das Album ist klar einer meiner Lieblings-Grateful Dead-Alben.
Was mich nur etwas stört,ist der zu hohe Pegel,mit der die Aufnahmen
remastered wurden.Ich hatte mal ein älteres Modell(von 1989(?)-wird hier auch angeboten)und ich muß sagen,das war irgendwie besser ausbalanciert(Jerrys Gitarre kommt von rechts und nicht von der Mitte.Auch die...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2008 von Vincent Price


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelische Exkursionen, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
1970 las ich in der Zeitschrift Sounds, die ich als Ratgeber für Plattenkäufe benutzte, einen Bericht über einen Live-Auftritt der Dead. Die Begeisterung des Schreibers und die Bemerkung eines der Bandmitglieder, dass die Dead es damals so einzurichten versuchten, dass sie am Ende eines Trips (Owsley lässt grüßen) auf die Bühne kamen, machten mich neugierig und verleiteten mich zu einem Blindkauf von "Live Dead", den ich nie bereut habe. Die Freiheit und Weite des kollektiven Zusammenspiels sowie die "guten Vibes" sind auch heute, wenn ich die Musik mal wieder hervorkrame, immer noch faszinierend. Favorit ist die ausgedehnte psychedelische Space-Exkursion "Dark Star" mit Ihrem freien faszinierenden Klangteppichen und Klangkaskaden aber auch das ekstatische "Turn on your lovelight" rockt hin und wieder das Haus.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
Grateful Dead, die improvisationslastigste unter den großen Rockbands, waren legendär für ihre Konzerte - nicht für ihre in der Mehrzahl eher schlaffen Studioalben. Diese Aufnahmen vom Frühjahr 1969 aus dem Fillmore West und dem Avalon Theatre gehören zu den inspirierendsten Liveaufnahmen, die die Gruppe offiziell herausgebracht hat: lange, fließende Kollektivimprovisationen, ein beinahe hypnotisches Zusammenspiel und eine im Rockmusikbereich bislang nicht gekannte Komplexität hoben psychedelische Rockmusik auf ein bis dahin unerreichtes Niveau. Eine absolute Sternstunde ist das hier, faszinierend, unausschöpflich, magisch.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Liveenergie der Band auf Konserve, 14. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
Das Livealbum Live/Dead stammt von 1969 und versuchte, den Livesound von San Franciscos wohl außergewöhnlichster Band auf Vinyl zu bannen. Hier ist erstmals der vollständige „Dark Star"-„Saint Stephen"-„The Eleven"-Songzyklus enthalten, der eine Zeitlang das Hauptwerk der Livekonzerte der Grateful Dead war, da besonders „Dark Star", ein Song mit relativ kurzem Text, durch ausführliche instrumentelle Improvisation auch schon mal auf mehr als eine Dreiviertelstunde anwachsen konnte. Die auf dieser CD enthaltene Version ist mit 23 Minuten eine mittellange Version. Dieser Songzyklus ist auch auf der später veröffentlichten CD „Two from the Vault" enthalten, meiner Ansicht nach ist diese Version dort sogar stärker, da „Dark Star" dort deutlich kürzer und kompakter ist und auch die Übergänge atmosphärisch besser sind. Der Zyklus wirkt dadurch intensiver. Wie es für die Dead in dieser Schaffensphase charakteristisch war, sind die einzelnen Stücke stark experimentell, wenn auch nicht so effektüberladen wie die Studioalben, und erfordern deshalb schon eine gewisse Einhörungszeit. Besonders das 9 minütige „Feedback", in dem versucht wurde, allein durch Rückkopplungen eine gewisse Stimmung aufzubauen, ist doch extrem gewöhnungsbedürftig, und im Gegensatz zu vielem anderen experimentellen, das die Dead produziert haben, noch nicht einmal besonders originell, da doch viele andere Gruppen (von Hendrix bis zu The Who) auch mit Rückkopplungen experimentiert hatten.
Die Stärke des Albums sind eindeutig die von dem relativ früh verstorbenem Ron „Pigpen" McKernan gesungenen Tracks wie „Turn on your Lovelight", das mit 15 Minuten brilliert, sowie das ungeheuer intensive „Death don`t have no mercy".
Auch die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken sind sehr interessant. Wie „Saint Stephen" gleichsam dem Chaos von „Dark Star" entsteigt ist schon unglaublich.
Auch der Übergang zwischen der fremdartigen, bizarren Stimmung von „Feedback" zu dem etwas gewollt schmalzigen „And we bid you goodnight" ist einzigartig.
Alles in allem ist „Live/Dead" schon ein gutes Livealbum, das allerdings durch die Liveveröffentlichungen der letzten Zeit ein wenig an Bedeutung verloren hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zu hohe Pegel, 20. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
Das Album ist klar einer meiner Lieblings-Grateful Dead-Alben.
Was mich nur etwas stört,ist der zu hohe Pegel,mit der die Aufnahmen
remastered wurden.Ich hatte mal ein älteres Modell(von 1989(?)-wird hier auch angeboten)und ich muß sagen,das war irgendwie besser ausbalanciert(Jerrys Gitarre kommt von rechts und nicht von der Mitte.Auch die bassdrum bei der etwa 14.Minute von Dark Star kommt satter).Also zwei Sterne Abzug-muß sein.Vergleichen mit Kopfhörer.Ich kauf mir die ältere Version und lutsch dazu ein Cherry Garcia-Eis(gibts wirklich).
Bitte bringt die Rezension auch wenn es denn 5-Sterne -Pegel versaut.Danke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deadhead, 12. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
Grateful Dead sind keine Hit-, dafür zu Recht eine Kultgruppe. Ihre Studioalben haben sich längst nicht so gut verkauft wie ihre Livealben. Live ist diese Band wirklich magisch. Die Spielfreude und die Lust am improvisieren kommt rüber und ich bedauere, sie selbst nie live gesehen zu haben. Einen Song findet man auf den meisten Dead-Alben, --"Dark Star". Hier gleich in doppelter Version und gelungen im Vergleich. Auch meine anderen Lieblingssongs wie bspw. "St. Stephen", oder "The Eleven" sind hier in Klasse Versionen vertreten. Wenn man sich auf den Sound, die Soli und Improvisationen einläßt, dann versteht man den Kultstatus der Band und wird, wie ich, zum Deadhead.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht viel für mich..., 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Live/Dead (Audio CD)
GRATEFUL DEAD - ein Phänomen, das sich mir wohl niemals erschließen wird.
Ich erinnere mich an den Rockpalast-Gig, nach The WHO 1981, die einen fulminanten Auftritt hinlegten, und die ganze Mitgucker-Gemeinde hat gerockt.
Dann GRATEFUL DEAD. STUNDENLANG. Ich bin mehrmals dabei eingeschlafen und andere auch.
Leider gehts mir bei diesem tja...Klassiker hier auch so ähnlich. Schon dieses unendlich lange "Dark Star" mit seinem ENDLOSEN Gitarrengefrickel und Genudel find ich ungefähr so aufregend wie lauwarmes Fruchtjogurt. Erklär mir einer warum dieser lahmarschige Psychedelicbrei hier so ein Kult sein soll?!
Ich kanns einfach nicht nachvollziehen.
Na gut, immerhin hat der Rest der Stücke ETWAS mehr Struktur, ist aber immer noch weit davon entfernt mich zu begeistern.
Außer dieser Platte kenn ich nur noch die erste GD, die ich noch ganz ok finde, und dann noch diverse spätere Sachen, die dann auch noch teilweise - würg - mit Country durchsetzt sind. Schnarch hoch zehn !
Mag sein, daß ich hier ne heilige Kuh trete, aber GRATEFUL DEAD - nix für mich (außer die ganz frühen...) !
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Live/Dead
Live/Dead von Grateful Dead (Audio CD - 2003)
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