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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes in Montreux
In meinen Sturm und Drang-Zeiten Ende der 70er Jahre war ich ein glühender Yes-Fan. "Going For The One" war schon damals mein absolutes Lieblingsalbum. Hier schaff(t)en es Yes erstmalig, eine harmonische Mischung von relativ kurzen und knackigen Rock-Songs ("Going For The One", "Parallels") und epischen Stücken ("Turn Of The Century", "Awaken") auf EINEM Album...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2004 von mogoduc

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Abmischung ist nicht der Hit!
Die CD klingt klar und die einzelnen Instrumente sind gut lokalisierbar. Die Gesangsstimme ist aber viel zu leise, wird von den Instrumenten überdeckt und ist zu schrill im Klang. Schade das aus Remaster und Expanding technisch so wenig gemacht wurde. Oder sollte hier nur mit wenig Aufwand schnell etwas neues abgemischt werden, um den Verkauf anzukurbeln?
Vor 19 Monaten von D.B. veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes in Montreux, 5. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
In meinen Sturm und Drang-Zeiten Ende der 70er Jahre war ich ein glühender Yes-Fan. "Going For The One" war schon damals mein absolutes Lieblingsalbum. Hier schaff(t)en es Yes erstmalig, eine harmonische Mischung von relativ kurzen und knackigen Rock-Songs ("Going For The One", "Parallels") und epischen Stücken ("Turn Of The Century", "Awaken") auf EINEM Album zu erzielen. Sehr positiv macht sich die Rückkehr von Keyboarder Rick Wakeman bemerkbar: Seine Soli auf der gewaltig klingenden Kirchenorgel von Vevey (kein Sampler, 1977 war noch alles "echt"!) sind unglaublich! Herausragend sind die Klanggewebe auf "Turn Of The Century": Hier kommen so unterschiedliche Instrumente wie klassische Konzertgitarre, Kirchenorgel, Chor, Synthesizer, Glockenspiel, Triangel u.v.m. zum Tragen. Der Song "Wonderous Stories" geriet gar zum Single-Hit. Und mit "Awaken" ist Yes der Übersong schlechthin gelungen, in welchem jede Sekunde der insgesamt 15:38 Spielzeit pure Magie ist - ein absolut zeitloser Klassiker!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tastenzauberer Rick Wakeman ist zurück!, 11. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Nachdem auf dem 74er-Album "Relayer" Patrick Moraz die Tasten bediente, ist "Going For The One" das erste Studioalbum, auf dem der Keyboardvirtuose Rick Wakeman wieder zu hören ist. Das Cover deutet den musikalischen Wandel an: Die Musik von Yes ist nicht mehr so romantisch vers(p)onnen wie auf den vorhergehenden Alben. Hier geht es bodenständiger und vor allem in den Höhen klarer und differenzierter zur Sache. "Going For The One" ist eines der rockigsten Lieder, die Yes je gemacht haben. Man hört harte Gitarrenriffs, einen satten Baß-Untergrund und alles verbindende Keyboardakkorde. Steve Howes Steel-Guitar wetteifert beim abschließenden Solo mit Andersons Stimme um den höchsten Ton. "Turn Of The Century" ist eine Medidation um Liebe über den Tod hinaus. Ein wunderbar dicht gestricktes Werk, in dem die Musik auf wunderbare Weise die Gefühle eines gerade zum Witwer gewordenen Mannes wiedergibt. Das Stück haut mich bei jedem Anhören wieder um! "Parallels" könnte ein einfaches Pop-Stückchen sein, wäre da nicht auf geniale Weise eine Kirchenorgel eingebunden. Sie gibt dem Stück einen sphärischen Charakter. "Wonderous Stories" ist eine einfache Ballade im besten Yes-Stil. Jon Andersons Stimme harmoniert sehr schön mit Steve Howes akustischer Gitarre. "Awaken" ist das längste Stück des Albums. Hier hört man noch das, was Yes groß gemacht hat: weit ausladende, differenzierte Klanglandschaften und spirituelle Texte, die sich gekonnt diesseits des Kitsches halten. Insgesamt ein empfehlenswertes Album. Yes haben sich stilistisch weiterentwickelt. Sie klingen eingängiger als auf ihren früheren Alben. Das tut aber dem Tiefgang ihrer Musik keinen Abbruch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opfer des Punk-Rock, 25. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Als "Yes" 1977 "Going for the one" veröffentlichten, war fast die gesamte Musikpresse schlecht auf Gruppen wie "Yes", "Jethro Tull", "Genesis", "Pink Floyd" oder "ELP" zu sprechen. Der Punk-Rock war im Anmarsch und die Supergruppen der 70-er galten plötzlich als zum Aussterben verurteilte Dionsaurier.
Ein besonders beklagenswertes Opfer dieses Zeitgeistes ist "Going for the one". Fünf funkelnde Edelsteine, die für mich zum Besten gehören, was "Yes" in ihrer langen Karriere je aufgenommen haben. Die filigranen Kompositionsstrukturen gehören bei "Yes" zum Standard. Was mich aber bei diesem Album so fasziniert, ist der Abwechslungsreichtum der Stücke. Da steht eine fast beschwingt anmutende Rocknummer (Going for the one) neben einem bombastischem Progressivrock-Klotz (Awaken) und ein fast zum Heavy Metal tendierender Fetzer (Parallels) neben einer zärtlichen, mittelalterlich wirkenden Ballade (Wonderous Stories). Trotzdem wirkt alles wie aus einem Guss.
Den Einsatz einer Kirchenorgel auf einem Album dieser Sparte würde ich grundsätzlich nicht für erwähnenswert halten, aber einen derartig fetten Orgelsound, wie man ihn hier von Rick Wakeman um die Ohren geblasen bekommt, habe ich bis dato auf keinem anderen Rock-Album gehört.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Scheibe schlechthin !, 18. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Müsste ich mich entscheiden, den Rest meines Lebens nur noch mit einer CD zu leben (was grausam wäre) - es wäre "Going für the one" ! Auch wenn nicht alle Stücke von gleicher Qualität sind (es gibt schließlich auch verschiedene "Geschmäcker")ist "Awaken" für mich bis heute das beste Musikstück, das ich je gehört habe. Die schlimmste Vorstellung für mich ist, dass es diese CD einmal nicht mehr zu kaufen gäbe und mein Exemplar kaputt ginge - man müsste sich einen Reservevorrat in einem Save anlegen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausnahmealbum, 8. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Wer wie ich die Vorgänger liebte, hatte etwas Mühe, mit Going for the one warm zu werden. Viel glatter, ohne den erdigen Sound von Fragile oder Close, mußte ich mir vorstellen, es hier mit einer neuen Band zu tun zu haben. Nach zwei-, dreimaligem Hören aber war dies überwunden: Going lief bis zum Abwinken, und vor allem bei Awaken mußte die Anlage zeigen, was sie drauf hatte. Aus heutiger Sicht muß ich sagen: ein Ausnahmealbum, daß immer noch Spaß macht - und bei der richtigen Lautstärke auch eine Gänsehaut.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sphärisch, Verträumt und Virtuos! Phantastisch!, 11. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Nach dem kurzen, aber deshalb nicht schlechten Gastspiel des schweizer Pianisten Patrick Moraz an den Keybords beim Album RELAYER, dem wohl progressivsten und schwindelerregendsten Album der Musikinnovatoren (dies ist nicht abwetend gemeint!), kehrte Kult-Tastenmann Rick Wakeman zurück. Soundmässig wurde man etwas vernünftiger; nach den Sci-Fi-Ausflügen auf dem Parforceritt des Vorgängeralbums kamen wieder etwas organischere und klassischere Klänge. Gut dass dieses unterbewertete Album namens GOING FOR THE ONE jetzt auch remastered vorliegt! Der Opener und auch gleichzeitige Titelsong klingt in den ersten drei Minuten wie ein spritziger und flotter Rocksong mit tollen Einlagen an der Slidegitarre. Über den penetranten und nervtötenden Ausklang des Songs aber sollte man den Mantel des Schweigens decken. Daher ist ausgerechnet der Titelsong der schwächste des Albums. TURN OF THE CENTURY kommt absolut ohne Schlagzeug aus und enthält nur spärliche Percussion-Elemente. Daher entsteht hier eine Art musikalischer Schwebezustand wie bei THE REMEMBERING vom Yes Doppelalbum TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS, dominantes Insrument ist die Akustikgitarre Steve Howes, sehr virtuos und sehr klassisch inspiriert. Auch die E-Gitarre kommt hier nicht zu kurz. PARALLELS dann baut auf brachialer Kirchenorgel unter Rick Wakemans Kommando, rhythmisch ist dieser Song eher flott wie auch der Titelsong, klingt aber wesentlich angenehmer, die Gitarrenlinien Howes ziehen sich nicht in der Form einfacher Akkorde durch den Song, sondern eines beständigen Solospiels im Hintergrund, während der Monsterbass-Sound Chris Squires zusammen mit dem treibenden Schlagzeugspiel Alan Whites den Song rhythmisch dominieren. Das Orgelsolo ist dann ein weiteres Highlight dieses Songs. WONDEROUS STORIES ist dann ein ähnliches Stück wie TURN OF THE CENTURY, nur stringenter, enthält aber ebenfalls wunderschöne Melodien.
AWAKEN ist dann das Herzstück des Albums und neben CLOSE TO THE EDGE und HEART OF THE SUNRISE zu den beeindruckendsten Stücken der Band, sehr anmutig und gänsehauterregend. Die Kirchenorgel und das Klavier sind Herzstück des Songs aber auch die Harfe und der sehr psychedelische Refrain entführen einen in eine völlig andere Welt. Man befindet sich regelrecht ind Trance. Das ist eher ProgRock der moderateren Sorte, nicht so frickelig zusammengeschustert wie RELAYER, aber viel atmosphärischer.
Wirklich klasse gemacht, auch die Bonustracks sind weit mehr als nur Füllwerk. Für lange Zeit war dieses beeindruckende Album das letzte große Highlight der Band, bis dann MAGNIFICATION kam....
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung!! Bonus-Fun!, 10. Januar 2005
Von 
Michael Gerlinger (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Wer „Going for the one" nicht mag, soll's bleiben lassen. Hier nur ein paar Worte zu der expanded-&-remastered-Version. Das Booklet ist ausführlich und informativ.
Das Remastering ist neu und besonders in den Höhen noch etwas besser als die bisherige remasterte Version. Aber kein Vergleich mit der Audio- DVD von Fragile. Nicht auszudenken, was „Going for the one" für ein Fest auf einer Audio-DVD wäre, wenn Fragile schon so viel Spaß macht.
Ich hätte mir diese Version aber auch gekauft, wenn sie ALLEIN die Bonus-Stücke enthalten hätte. 79: 43 statt 38:59. Das ist schon ein Wort. Natürlich gibt es hier kein Material zu entdecken, das so perfekt wäre, dass es eigentlich schon 1977 auf die LP gehört hätte.
Aber dieses Bonusse sind schon sehr interessant. Yes „stripped down to the bones".
Den Probendurchlauf von „Going for the one" z.B. sollte man jedem Skeptiker vorspielen, der vom Bombast- und Esoterik-Image der Gruppe abgeschreckt wurde. Was die Herren hier im Schlagzeug-Bass-Gitarren-Trio für einen Druck erzeugen, hätte auch Jimi Hendrix alle Ehre gemacht. Die meisten Rockbands, die ich gehört habe, träumen davon, in ihren besten Momenten zu klingen, wie Yes in den Proben.
Überhaupt der Sound auf diesen Bonusstücken: Die Kirchenorgel auf „Vevey (revisited)" klingt großartig. Das Stück selbst ist nicht weltbewegend, lebt aber von dem relaxten Rapport zwischen Andersons (amateurhafter) Harfe und Wakemans Orgel. Wakeman hat in einem Interview von diesen Proben in der Kirche geschwärmt. Das versteht man, wenn man Vevey hört. Die Stimmung ist sehr freundlich und teilt sich mit.
Ansonsten eben: so gut wie keine Overdubs. Oft kein Gesang und keine oder wenig Keyboards. Das kommt dem Klang von Bass, Schlagzeug und Gitarre generell zugute. Sie klingen noch besser als auf den regulären Tracks.
Es ist schon fast tragisch, wenn man bedenkt, welche Verrenkungen Yes später unternommen hat, um „modern" zu klingen. Dabei hätten sie bloß die Overdubs weglassen müssen, weniger Hall auf die Vocals, schlichtere Keyboard-Sounds und sie hätten mit ihrer schieren Power und Spielfreude jede Punkband und wer danach noch kam, das Fürchten gelehrt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Zugeständniss der Zeit, 1. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Und warum?
Nun, meiner Meinung nach mussten diverse Bands nicht ihren Fans nach der pfeife tanzen, sondern ihren Kritikern.
So war auch Pink Floyds Animals (auch 1977 erschienen) wesentlich härter gespielt, zumindest teilweise. Nur die Songs waren insgesamt länger.
Going For The One, der Titeltrack, fängt ja sehr knackig an. Turn Of The Century sehr ruhig als Gegenstück.
Der Hammer ist aber der längste Song (sie können es also noch, freu) Awaken. Über weite Teile von Wakeman auf einer Kirchenorgel eingespielt. Symphonischer Prog der extra Extraklasse. Live immer wieder gerne gehört.
Zack, da hatten es die Kritiker. Die kritisieren nicht wirklich, die kritisieren nach den Trend. Fanden sie doch plötzlich Musiker toll, die nicht mal wussten, wie man den Bass halten soll, nicht wahr, Mr. Viciuos?

Insgesamt nicht die beste Yes, ändert aber nichts daran, dass sie VIEL besser als ihr Ruf ist.
Unbedingt mal anhören. Man könnte alleine wegen Awaken schon fünf Sterne geben!
Jetzt noch gut gefüllt mit Bonusmaterial... Neben Tormato mit die längste (fast 78") CD der Remasterserie.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Abmischung ist nicht der Hit!, 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Die CD klingt klar und die einzelnen Instrumente sind gut lokalisierbar. Die Gesangsstimme ist aber viel zu leise, wird von den Instrumenten überdeckt und ist zu schrill im Klang. Schade das aus Remaster und Expanding technisch so wenig gemacht wurde. Oder sollte hier nur mit wenig Aufwand schnell etwas neues abgemischt werden, um den Verkauf anzukurbeln?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super - Yes, 14. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Yes überraschend wieder mit Rick Wakeman. Thema dieser CD soll die Vereinsamung der Menschen in den Großstädten sein, wie schon im Titel "Heart of the sunrise" 1971 angesprochen. Auf dieser Scheibe zeigen Yes zum Teil noch ihre kontrastreiche, "schwierige" Musik, beim nächsten Album "Tormato" ändert sich dies aber. "Wonderous stories" wurde ein Single-Bestseller. Eine sehr gute Scheibe.
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Going for the One
Going for the One von Yes (Audio CD - 2003)
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