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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen11
3,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 17. Januar 2003
Novaspace hat mit ihrem ersten Album "Supernova" wirklich was geiles auf den Markt gebracht. Ich kann nur empfehlen, sich das Album zu kaufen - die Songs die noch keiner gehört hat, klingen fast noch besser als die bisher bekannten!
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am 8. Januar 2003
Das Album von Novaspace ist eine echte Überraschung ! Hätte nie gedacht, daß so viele gute Lieder auf der CD drauf sind. Keine Füller, nur Hits. Besonders gut gelungen finde ich "Paradise", "Close To You" und natürlich die Singles "Time After Time", "To France" und "Guardian Angel". Allerdings hätten Novaspace ruhig mehr eigene Lieder auf die CD bringen können, die ersten eigenen Songs klingen vielversprechend. Mehr davon !
Eine super-gute-laune-energie-party-scheibe :-)
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am 19. Januar 2003
Gut zugegeben, mit vergleichbaren Alben wie "Chances" (Sylver) können Novaspace nicht ganz mithalten, trotzdem entwickeln ihre Songs einen eigenen Charme, obwohl es irgendwann zum Wiederholungseffekt kommt.
Top sind natürlich die erst klassigen Trance Hammer wie "Time after time" und "To france" die ja bereits als Vorabsingles Appetit auf mehr machten aber auch die anderen Songs stehen diesen so gut wie in nix nach, und da liegt das Problem:
Dem Album fehlt die Individualität. Nahezu jede Dance Nummer ist gleich aufgebaut, womit zwar jede auf seine eigene Art Hit Verdächtig klingt aber dennoch die Abwechslung im allgemeinen fehlt.
Auch die leicht trancigen Balladen wie "Guardian Angel" oder "One more try" bieten nichts neues, sondern klingen nur etwas lauwarm neu aufgesetzt.
Ich bin zwar durchaus ein Fan von remakes alter achtziger Songs, was bei Novaspace ja auch durchaus nahezu überall der Fall ist, dennoch fehlt den meisten Songs der allgemeine Kick. Egal ob "Close 2 u", "Tears in may" oder "Paradise" - Die Songs plätschern dahin wie ein Bach. Sie tun keinem weh, aber bleiben nicht gerade für die Ewigkeit in guter Errinerung.
Zum Schluss gibt es noch ein paar krachende Xtra Large Remixes, die zwar jede Disco bebenlassen würden, jedoch einem auf der CD wie Füllmaterial vorkommen, so wie die meisten Tracks.
Fazit: Alles in allem, ein netter Versuch, der noch mehr ausgebaut werden müsste. Ich glaube dass sich in Novaspace viel Potential befindet, was noch ausgeschöpft werden müsste, damit sie zukünftig mit den erstklassigen Debütalben wie Syler oder Groove Coverage mithalten können.
Aber dennoch nette CD für zwischendurch.
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am 26. März 2005
Nach den sensationellen Dance-Versionen von Cyndi Lauper's "Time After Time" und Mike Oldfield's "To France" jetzt ein ganzes Album, das vor Covern nur so strotzt, die meiner Meinung nach aber alle wunderbar umgesetzt und gemacht sind. Aber es gibt auch eigene Titel von Novaspace: 7 von 13 Titeln (incl. des Intros) sind meines Wissens nach keine Cover. Produzent ist übrigens Felix J. Gauder (u.a. E-Rotic)! Auch "Tears In May" haben die Produzenten von Jessie neu einsingen lassen, den Titel hatten sie ja schon mit ihrem Projekt 'Missing Heart' im Jahre 2001 herausgebracht.
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HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Die aktuellen Tranceproduktionen zwischen Pop und Dancefloor werden immer berechenbarer. Man nehme einen harten (aber nicht zu harten) Beat, unterlege ihn mit eingängigen Keyboardmelodien, garniere die eigenen Songs mit vielen Coverversionen (beliebt: die 80er) und lasse diese von einer mittelmäßig begabten Sängerin vortragen. Nach Fragma, Jan Wayne u.a. nutzen nun auch Novaspace die Möglichkeit, den schnellen Euro zu machen. Nachdem ihre Singles "Time After Time" (Cindy Lauper), "To France" (Sally Oldfield) und "Guardian Angel" (Drafi Deutscher) erfolgreich gechartet sind, wird nun ein Album hinterher geschoben. Wobei die restlichen Titel auf diesem Album leider fast durchgehend die Bezeichnung Füller verdienen. Uninspirierte Instrumentals ("To Trance") wechseln sich mit langweiligem Chill-Sound ab ("Neverending Love"). Einzig "Tears In May" kann in etwa das Niveau der Singles halten. Und mit "One More Try" (Timmy T) wartet schon die nächste Coverversion auf ihre Auskopplung.
Eine Ansammlung von schon veröffentlichten Singles plus 1,5 weiterer guter Songs sind nicht unbedingt Argumente für einen Kauf der kompletten CD von Novaspace.
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am 8. Januar 2003
Das erste Album von Novaspace verspricht alles was man von einer guten Cd erwartet. Auf ihr sind nicht nur solche Hits wie "Time after time" oder "to france" enthalten, sie bietet auch eine Menge noch unveröffentlichter Songs von Novaspace wie zum Beispiel "Paradies". Ich persönlich finde das "Dancing with tears in my eyes" einer der besten Songs von der CD ist. Bei den Songs selber handelt es sich um eine Mischung aus Fast Music und gefühlvollen Liedern. Ich kann im endeffekt jeden nur Empfehlen sich diese Album zu kaufen da es eine Menge Höhrspaß zu bieten hat.
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am 23. Februar 2013
Sehr gutes Album mit Super Songs drauf. Ist kein einziger dabei wo mir nicht gefällt. Kann man jeder Zeit wieder von vorne hören. Sind schnelle und langsame Songs dabei. Also für jeden Geschmack etwas.
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am 27. Januar 2003
Nun ja, die CD ist in der Tat nicht mit Sylver, Fragma oder Lasgo zu vergleichen, denn einfach gesagt: Novaspace kann da nicht mithalten. Ich sehe die CD auch eher als eine CD mit Elektro-Pop an als eine Trance-CD. Die Musik ist im Vergleich mit Lasgo oder Sylver zu seicht und zu poppig aber zu wenig trancig! Aber die Kritik des Amazon-Kritikers ist für mich auch unverständlich? Warum soll Trance schlecht sein, nur weil er aus Deutschland kommt? Wenn man sich die ODC 40 auf MTV 2 anschaut, dann scheint es mir klar, dass die besten DJs und Musiker der Danceszene aus Deutschland kommen (Fragma, Brooklyn Bounce, DJs at Work, Groove Coverage, Jan Wayne, Aquagen, Cosmic Gate usw usw usw, die Liste könnte endlos weitergeschrieben werden). Also: den deutschen Trance nicht schlecht machen, er ist SPITZE!
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am 21. Februar 2003
Wie hier manche Leute dieses Album als Trance bezeichnen können ist mir mehr als schleierhaft und jene sollten sich fragen ob Sie überhaupt wissen was Trance bedeutet!
Einmal mehr beweißt dieses Album den musikalischen Anspruch deutscher Danceprojekte der schon seit geraumer Zeit gegen Null tendiert. Die Tracks, oder besser Coverversionen sind eintönig und haben nicht annähernd die nötige Energie um ein Trancefeeling auch nur aufkommen zu lassen. Leider kann man nicht Null Punkte für diese CD vergben.
Wer Sie dennoch kauft bekommt das was er verdient, billige Popmusik für abgestumpfte Hörer.
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am 9. Januar 2003
Unglaublich, was nicht alles auf den Markt geworfen wird. Ich gebe zu, ich komme musikalisch aus einer völlig anderen Richtung und bin eher zufällig über dieses Machwerk gestolpert... aber was gibt's hier nun zu hören?
Aufgüsse von 80er-Jahre-Songs (Time after Time, To France...) im Techno-Pop-Mantel, unterlegt von gruseligen Beats, gesungen von einer dünnen weiblichen Stimme. Das ist eklig, selbst ein im Original auch nicht besonders toller Song wie "To France" wird nochmals um Etagen tiefer gezogen. Unfassbar! Leider kann man hier keine "null" Punkte vergeben, nur das wäre angebracht.
Wie kann die Musikindustrie nur in solche Acts investieren, wenn es doch so viele ernsthafte Musiker und Künstler gibt, die links liegen gelassen werden? Die Erklärung ist wahrscheinlich: Das Teil ist auf Verkaufsrang 92. Es ist also offensichtlich ausreichend abgestumpfte und des wahren Hörens Unfähige, die dafür auch noch Geld ausgeben.
Na ja, jeder bekommt die Musik, die er verdient. Viel Spass dabei!
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