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Kundenrezensionen

53
4,6 von 5 Sternen
Powerage
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2011
1978 erschien der heißersehnte Nachfolger von AC/DCs unbestrittenen Meisterwerk *Let There Be Rock* unter dem Titel *Powerage*. Bon, Malcolm, Angus & Co. hätten aber genauso gut *Let There Be Rock Teil 2* auf das Plattencover schreiben können. Ohne sich selbst zu kopieren machen die Australier einfach da weiter, wo sie bei der letzten Studiosession aufgehört hatten.

Die Fülle an Hard-Rock-Juwelen springen einem sofort ins Ohr. Hart, laut und derbe. Man war noch weit entfernt von kommerziellen Sound der späteren Scheiben. Die Hard-Rock-Welt war noch in Ordnung und Songs wie z.B. *Rock'N'Roll Damnation*, *Riff Raff*, *Sin City*, *Whats Next To The Moon* und *Up to My Neck In You* gehören, genauso wie die Tracks des genialen Vorgängers, zu den besten Songs die AC/DC zu bieten hatten. Und das alles in gewohnt trockener Produktion der beiden Stammproducer Vanda und Young.

Man ist zwar gerade in der Musik immer schnell mit Wort wie Meisterwerk, Meilenstein oder Klassiker zur Hand, und man verwendet solche Begriff nahezu inflationär wenn eine Truppe halbwegs talentierter Musiker eine halbwegs vernünftige Scheibe auf den Markt werfen, aber gerade bei AC/DCs fünfter Scheibe (nach australischen Maßstäben gemessen) hätten durchaus alle drei Begriffe ihre berechtigte Verwendung, ABER nicht in dieser Fassung und in dieser Form.

Es fehlt leider etwas! Es fehlte leider etwas sehr entscheidendes, nämlich ein Song, den ich schmerzlich vermissen und deshalb lieber zu meiner uralten Vinyl-Fassung greife. Die CD-Version unterschlägt uns mittlerweile in wiederholten Auflage wieder den Song *Cold-Hearted Man*, der auf der Original-LP enthalten war. Es bleibt nur mal wieder eine Light-Version des Hard-Rock-Klassikers übrig.

FAZIT: abgespeckter Klassiker - 3,5 gerundete Punkte...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2010
Das Album "Powerage" ist sowas wie das verkannte Meisterwerk von AC/DC. Das Album aus dem Jahr 1978 ist für mich mit das Beste der Gruppe aus Australien. Bon Scott, Angus Young und Malcolm Young, Phil Rudd und erstmals Cliff Williams am Bass in Höchstform. Produziert wurde wieder von Vanda und Young.

1978 war die Platte wohl mit die Härteste überhaupt. Davon zeugen Songs wie `Riff raff`, `Up to my neck in you` und `Kicked in the teeth`. Besonders `Up to my neck...` und `Kicked...` sind wirkliche Nackenbrecher. `Sin city` ist einer ihrer besten Songs ever. `Down payment blues` ist schweinegeil (sorry) und auch `What`s next to the moon` weiß zu begeistern. "Powerage" ist durchaus abwechslungsreich, insgesamt überwiegen aber die harten Songs. Schade ist, dass bis auf `Sin city` und `Rock `n` roll damnation` kein Song zum Klassiker wurde. Und wo ist `Cold hearted man`? Es kann doch wohl nicht sein, dass auf der CD weniger Stücke sind, als damals auf der LP.

Auch wenn "Powerage" insgesamt nicht so bekannt ist wie "Highway To Hell" und "Back In Black", das Album rockt ganz kräftig! Bon Scott in großer Form, die Band auch, 5 Sterne.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jetzt ist es bald endlich so weit: Nach einer mehrjährigen Tourneepause touren AC/DC wieder quer durch die Welt und machen dabei auch Station in Österreich!
Natürlich ist es mir - wie vielen anderen auch - leider nicht gelungen noch Konzertkarten zu ergattern.
Also tröste ich mich irgendwie mit meiner Leidenschaft fürs CD-Sammeln und lege mir (In letzter Zeit recht häufig) nach und nach ein AC/DC-Album nach dem anderen zu (wobei ich einige Scheiben aus den 80ern weglasse...)

Und nachdem ich "Higway to Hell" und "Back in Black" bereits mehrere Male gehört und für gut und nicht mehr überbietbar befunden hatte, geschieht das Unglaubliche...
Ich lege mir "Powerage" zu und bin BEGEISTERT!!
Als Gesamtkonzept kann diese Scheibe kein anderes AC/DC-Album meiner Meinung nach übertrumpfen. "Powerage" ist ein durch und durch echtes, rauhes, "einfaches" Rock-Blues-Projekt, das von Anfang an authentisch, direkt und "echt" rüberkommt und das im Laufe des Albums den soliden, ins Ohr gehenden Rock-Rhythmen immer wieder einen draufsetzt und Glücksmomente parat hält... Meine persönlichen Favoriten wären da beispielsweise "Rock `n` Roll Damnation", "Down Payment Blues" (das sehr schön die oft vergessenen Blueswurzeln der Australorocker zum Vorschein bringt) sowie "Riff Raff" (bitte unbedingt auch die Live-Version auf "You've got Blood if you want it" anhören!!) und "Sin City"...

Natürlich könnten Kritiker sofort entgegenen, dass alle AC/DC-Platten gleich klingen und dass "Powerage" eigentlich nur ein weiterer Beweis für die Starrheit und Unbeweglichkeit der Band ist...
Ich sehe aber das Positive in dieser vermeintlichen "Starrheit" und meine, dass AC/DC gerade wegen ihrer Geradlinigkeit einer der obersten Plätze in der Rock `n` Roll-Geschichte gebührt!

"Powerage" ist - trotz anderer Größen wie "Highway to Hell" oder "Back in Black" - bislang mein Lieblingsalbum der Band. Und ich glaube, ich werd's mir jetzt dann bald gleich wieder anhören...

Klare 5 STERNE meinerseits!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2009
Meiner Meinung nach zeichnet sich "Powerage" vor allem durch die Spontanität seiner Songs aus, die recht abwechselungsreich und rotzfrech daherkommen.

Klassiker, wie "Rock'n'Roll Damnation, "Riff Raff" oder "Sin City" sprechen wohl für sich. Mein persönlicher Favorit auf diesem Album ist "Down Payment Blues", welches an coolness kaum zu überbieten ist.

Besonders schade finde ich jedoch, dass, wie auf der "Let There Be Rock", wiederum ein Titel fehlt, nämlich "Cold Hearted Man". Diesen Song mochte ich besonders gern. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

Ansonsten ein sehr solides Album; gehört in jede Hard-Rock- bzw. Metal-Sammlung.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2003
Das 1978 veröffentlichte AC/DC Album „Powerage" gehört mit zum Besten was die Australier jemals eingespielt haben. Songs wie „Rock `n` Roll Damnation", „Sin City", „Riff Raff" oder „Down Payment Blues" können beim gigantischen Repertoire dieser Legende schon mal ganz schnell in die zweite Reihe rutschen, wo sie allerdings nichts zu suchen haben. Meiner bescheidenen Meinung nach ist dieses Album sogar noch ein wenig besser als „Let There Be Rock" und gehört nicht nur in eine AC/DC-, sondern auch in jede gut sortierte Rock-Platten-Sammlung. Einziges Manko ist, dass das „bluesig-angehauchte" Stück „Cold Hearted Man", welches auf der australischen LP veröffentlicht wurde, nicht den Weg auf diese CD gefunden hat, aber bei so einer Super-Scheibe will ich da einfach mal drüber hinwegsehen.
FAZIT: Leider kann man nur 5 Sterne vergeben, dieses Album verdient viel mehr !!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2003
Die Songs von "Powerage" sind nicht mehr so simpel wie die teilweise dennoch genialen Nummern auf "High Voltage" oder "Let There Be Rock". Dieses Album, das zu den unbekannteren der australischen "Monsters of Rock" gehört, ist tatsächlich eines der besten. Besonders hervorzuheben ist das wahnsinnige Riffmonster "Riff-Raff", AC/DC rockten nie infernalischer. Angus quält hier seine Gitarre, dass die einem schon Leid tut. "Riff-Raff" ist der Hammer und meiner Meinung nach außer "You Shook Me All Night Long" der beste AC/DC-Song aller Zeiten. Schon dieser Titel macht das Album hörenswert, aber mit "Rock'N'Roll Damnation", "Gimme A Bullet", "Sin City" sind weitere Juwelen auf der Platte zu finden. Der Sound ist hier einfach ungeschliffen und genial, aber nicht so rotzig wie auf "Let There Be Rock".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2012
Powerage gerecht zu bewerten ist ein schwieriges Unterfangen, weil sich die CD-Version deutlich von der Ur-LP-Version unterscheidet. Nicht nur, dass "Cold Hearted Man" fehlt, was damit gerechtfertigt werden könnte, dass der Song nur ein Bonustrack war, der auch damals schon auf der internationalen Veröffentlichung in vielen Ländern fehlte - nein, es wurde auch noch die Songreihenfolge durcheinander gewürfelt, und als Krönung des Ganzen, wurden total andere Songmixe verwendet, bei denen plötzlich Chöre auftauchen an Stellen, wo vorher nie welche waren, und dass die Song-Enden(Down Payment Blues) anders auslaufen als gewohnt. Ich kann so eine Politik nicht nachvollziehen, denn es verändert den Charkter der Scheibe erheblich. Normalerweise wurden bei der Umstellung auf CD damals viele CDs mit zusätzlichen Tracks bestückt, bei Powerage war es genau anders herum - verstehen muss man nicht alle Entscheidungen der Chef-Etagen.

Ohne Frage ist Powerage das musikalischste Album der Band, es hat zwar keine grossen Hits zu bieten, es ist aber in sich ein Meisterwerk und Kleinod an Musikalität und Einfallsreichtum. Das alles verpackt in eine raue und lebendige Produktion ist Powerage ein sehr vielseitiges Album, dass viele verschiedene Stilrichtungen in sich beherbergt. Gerade weil Powerage die Gassenhauer ein wenig abgehen fristet es eher ein Mauerblümchendasein zwischen den grossen Scheiben Let there be Rock(1977) und Highway to Hell(1979) mit all Ihren Hits. Aber auch Powerage hat zu hauf seine melodischen Juwelen zu bieten, wie das sehr eingängige radiofreundliche "Rockn Roll Damnation", das bluesige monumentale "Down Payment Blues", das harte wuchtige "Sin City", das rabiate derbe "Riff Raff", das entspannte lässige ultracoole "Gone Shootin", den RocknRoller "Up to my Neck in You" mit einem langen Solo-Mittelteil, das toughe "Gimme a Bullet", das energische flotte "Kicked in the Teeth" und nicht zuletzt das supermelodiöse "Whats next to the Moon" das im Refrain förmlich explodiert. Mit diesen 9 stilistisch sehr unterschiedlichen Songs haben AC/DC ein sehr abwechslungsreiches Album auf den Markt gebracht. Die Songstrukturen sind noch auf jeden Song einzeln individuell abgestimmt und nicht wie es ab Highway to Hell bis heute der Fall war immer der selbe Songaufbau nach Schema F - Einleitung, 1.Verse, Refrain, 2.Verse, Refrain, kurzes Solo, Refrain, Ende.
Powerage hat sehr viele musikalische Momente zu bieten und auch die Soli sind relativ lang geraten und sehr innovativ. Nicht umsonst ist es das Lieblingsalbum von Bandchef Malcolm Young - weniger eingängige Refrains und mehr musikalische Brillianz. Es ist ohne Frage ein feines Rockalbum, ohne Balladen oder sonstige Mainstreamanbiederungen. Leider ist Powerage meist nur Kennern und Insidern vorbehalten, weil sich die grossen Hits eben auf anderen Alben befinden, aber es gehört definitiv zu den besten und abwechslungsreichsten Alben, die AC/DC je geschaffen haben.

Powerage ist Jedermann zu empfehlen der gute Rockmusik hören möchte auf hohem Niveau und nicht unbedingt Radiohits dabei benötigt. Powerage hat fraglos 5 Sterne redlich verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2008
Powerage ist die einzige unterschätzte Scheibe der Bon Scott Ära, wohl, weil die ganz großen Hits fehlen. Für mich ist sie die beste CD mit Scott und auf dem gleichen Niveau wie das Meisterwerk "Back in black". Im Gegensatz zu den Vorgänger-Alben ist der Sound voller und wärmer, Scotts Stimme kommt noch besser zur Geltung, die Songs sind gereifter, lässiger und auf das absolut Wesentliche reduziert. Mit Cliff Williams ist ein großer Könner am Bass. Meine Highlights sind "Sin City" und "Gone shootin'", das dritte ("Cold hearted man") fehlt leider auf der CD, ein Grund, weshalb ich immer wieder zur LP greife. Die CD darf in keiner AC/DC-Sammlung fehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2010
Dieses AC/DC Album POWERAGE ist einfach nur geil. Es enthält 9 Songs in denen nicht die geringste etwas schwächere kleine Lücke zu finden ,alle Songs aus POWERAGE sind genial.

Es beginnt mit(ROCK'N'ROLL DAMNATION)-ein Song der dieses fantastische Album grandios mit viel Power einleitet.(DOWN PAYMENT BLUES)der zweite Kracher aus POWERAGE klingt sehr emotional mit einem Bon Scott der sich hier mächtig ins Zeug legt. Der nächste Song(GIMME A BULLET)glänzt mit viel Bass und enthält dabei einen romantischen Textinhalt. Der folgende AC/DC Song(RIFF RAFF)ist der ROCKHIT schlecht hin und Angus Young rockt dabei mit seinem genialen Gitarrensolo alle Rockfans in den siebten Himmel. Die weiteren Klassiker(SIN CITY und WHAT'S NEXT TO THE MOON)überzeugen ebenfalls in ganzer Linie und versprechen desweiteren einen fieberhaften und rockigen Sound.
(GONE SHOOTIN')enthält einen unübertrefflichen Refrain mit collem E-Gitarrensound, relaxt und rockt zu keinem Ende. Folgende Rocknummer aus POWERAGE-(UP TO MY NECK IN YOU)ist mein persönlicher Favorit und ist ein echter ROCK'N'ROLL Geheimtipp von AC/DC. Der letzte POWERAGE-Song(KICKED IN THE TEETH)ist nochmals ein echter Nackenbrecher mit Kopf-Wackel und Fuß-Schlotter Garantie.
POWERAGE ist mein liebstes AC/DC ALBUM d.h.es ist den Alben wie(BACK IN BLACK,LET THERE BE ROCK und HIGH VOLTAGE)meinerseis etwas voraus da es nicht so überheblich stark protzt und es hat wie ich finde die geilsten AC/DC-KLASSIKER drauf deswegen locker 5 Sterne. AC/DC rocks forever!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2009
"Let there be rock"...

Ja, sie letteten. Mit dem Vorgänger hatte die Gruppe wahrlich ein Meisterwerk abgeliefert, völlig zu Recht eine Legende. Auch der Nachfolger "Highway to hell" sollte berechtigt Kultstatus erreichen, nur:
Stille um dieses Werk. Kaum gekannt, wenig geliebt, fristet es eher ein Schattendasein.

Welch Verschwendung:
"Powerage" ist für mich das Opus Magnum der Band (was übrigens selbst Angus Young so sieht):
Eine wunderschöne groovig-entspannte Stimmung durchströmt die Songs. Diese, flüssige Kompositionen mit geradezu - genre- und bandbezogen - abgeklärten, "weisen" Texten versehen, fließen und erfreuen: Unsterbliche Hits wie "Rock 'N' Roll Damnation", "Down Payment Blues", "Sin City" und das grandiose "Gimme A Bullet" stehen für die Ewigkeit; "Gone Shootin'" ist charmantes Cruisen, "Kicked In The Teeth" das Aufbegehren einer desillusionierten Startruppe gegen das eigene Bühnen-Selbst. Und, natürlich: "Riff Raff", ein riffendes Unge(s)tüm voller Aggression und erfrischend unpathetisch dargeboten. Energy pur, lange vor den üblichen Powerdrinks. "Whole lotta Rosie" on the rocks, allerdings on speed.

Im Übrigen: AC/DC vor der Kommerzialisierung, die Bon Scott langsam, aber stetig verschlingen sollte:
Behutsam, gleichsam "schmalspurig" abgemischt (weit entfernt von den Bombastopern "Back in Black" und "For those about to rock") transportiert diese Scheibe unverfälschte Spielfreude. Dazu den Blues, den man von der Band nicht mehr hören sollte.

Für mich der Höhepunkt des Bandschaffens. Pflichtkauf!
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