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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2003
Absolutes Meisterwerk von John Singleton.
Als der Film 1994 in die US Kinos kam studierte ich gerade an einer Universität in Seattle. Ich sah mir den Film mit einigen Mitkommilitonen an und noch Stunden nach dem Film diskutierten wir über den Film und seine Botschaft.
Der Film wird in mehreren Episoden bzw. aus mehreren Blickpunkten erzählt. - "Kristy Swanson" weißes Mädchen wird quasi vergewaltigt..., - "Michael Rappaport" weißer Junge sucht Anschluß und Anerkennung..., - "Omar Epps" schwarzer Junge erhält durch Sportstipendium die Möglichkeit an einer angesehenen Universität "COLUMBUS" zu studieren..., - "Lawrence Fishburne" schwarzer Professor... (genial), - "ICE CUBE" als ewiger Student...
John Singleton zeigt gewisse Verhaltensparallelen zwischen den schwarzen "Brothers" und den Neonazis an der Universität auf. ...mehr sei jezz noch nicht verraten.
Absolut sehenswert!!!
Ein Juwel des schwarzen Kinos, und ein super Soundtrack noch dazu.
Cooler Film, oder wie die Ami's sagen würden " A kick Ass movie"...
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am 4. Oktober 2003
aber wer auf anspruchsvolle Filme steht wird hier mit Sicherheit satt.
Kurz zur Handlung: An einer Uni treffen Jugendliche aller Gesellschaftsschichten und Rassen aufeinander. Klar das Konflikte nicht ausbleiben.
Ein junger scharzer kann nur wegen seines Sportstipendiums an der Uni studieren, ein Mädchen im ersten Semester wird bei einer Verbindungsparty vergewaltigt, ein junger Weißer findet keinen Anschluß und gerät schließlich als Aussenseiter in eine Neonazigruppe. Die Streitigkeiten unter den Rassen verschärfen sich ständig, bis sie eskalieren.
Laurence Fishburn tritt in diesem Film, genau wie in "Boyz in the hood", eher als Nebendarsteller auf. Er bringt den weisen Mentor aber sehr gut rüber.
Ice Cube spielt so etwas wie den "Schwarzen Revoluzer", der ständig Parolen gegen das System auf Lager hat.
Die Filmmusik kann sich hören lassen. Mein liebster Song ist "Eye" von "Eve's plum" (wegen diesem Song habe ich mir auch den Soundtrack gekauft).
Alles in Allem kein gewöhnlicher Teenie-Uni-Film. In anderen Filmen werden Unis in den USA immer hingestellt, als würde sich alles nur um Party, Party, Party drehen. Dieser Film zeigt die, teilweise harte, Realität.
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am 8. Mai 2011
Da ich den Film "Boyz in the Hood" von John Singelton schon lange kenne und sehr gut finde, hab ich mich zum Kauf von "Higher Learining" entschieden.....und wurde leider entäuscht. Der komplette Film ist recht plump und einfach gespielt, da nützen auch bekannte Namen wie "Ice Cube" nichts.

Die Story ist sicherlich interessant und gut, aber schlecht umgesetzt. Der Film ist eher was für das Samstag-Nachmittag Programm in Fernsehen, ein DVD Kauf lohnt sich nicht.

Sich alleine auf den Namen des Regisseurs zu verlassen reicht leider nicht aus......kann aber jedem an dieser Stelle wie oben erwähnt den Film "Boyz in the Hood" empfehlen.
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am 14. Juli 2007
Story und co sind ganz ok, zwar ein bisschen zu übertrieben, da die charaktere zu eindeutige klischees bedienen und zu stereotypische biografien vorweisen, aber für den sinn des films eindeutig richtig konstruiert.
im film wird versucht, das thema rassismus(in alle richtungen)zu beleuchten. So die Reationen auf remmy, die dazu führen, dass er sich rechts orientiert und Orientierung in der großen anonymen Welt gewinnt. Letztendlich sich mit dem Rechtsradikalismus auseinandersetzt und Antworten auf seine Fragen findet. (dies zeigt, dass seine entwicklung in alle richtungen verlaufen hätte können, es ging nicht um die rechtsradikalen sondern um den labilen persönlichkeitszustand des remmy)
Die Folgen dieser Orientierung sind baldige Übergriffe auf Malik. Was auf die Beschäftigung mit rechtsradikaler Literatur und dem gehetzte seiner Kollegen zurückzuführen ist. So erkennt man wie sich der Spannungsbogen, durch Aktionen der einen seite gegen die andere und entgegengesetzt auflädt und sich in einer krise entlädt.

Die Schlüsselmomente, von denen es genau 2 gibt. Nämlich die ersten Konfrontationen von Remmy in der Uni, welche ihn keinen fuß fassen lassen und die Sterbeszene von remmy, sind hier ernorm gehaltvoll und zeigen, dass kleine augenblicke einen film erklären können. Denn als Remmy sich erschiesst, meint man einen bedenklichen blick maliks zu erkennen welcher sagt, dass er über sein verhalten bezüglich der vergangenheit reflektiert und bemerkt, dass mobben an remmy schuld an der krise ist, bzw. an den labilen persönlichkeitszustand remmys. Weiter, sieht malik wie verletzlich remmy ist und war und das remmy anscheinend von anfang an nur ein opfer des systemes war und sich niemals richtig in jenem zurecht gefunden hat. Jenes Systemes, in welchem auch Malik gefangen ist. Und ich denke, es soll gezeigt werden, dass beide Charaktere (remmy und malik) als spielbälle innerhalb dieses Systemes missbraucht wurden.. Hier entwickelt er sich weiter und versteht die worte seines professors, welcher durch objektive rationale ratschläge versuchte die krise abzuwenden.

was ich sagen will ist, dass es hier nicht darum geht, dass der Film aufzeigen will, was passiert wenn menschen grausam zueinander sind. meiner meinung nach geht es darum, dass er aufzeigen will, woher es kommt, wer an diesen vorgängen beteildigt ist und dass man jederzeit ein ende machen könnte, wenn man seine wut im zaun halten würde, sie kanalisieren würde und die schuld bei sich selber anfängt zu suchen.(sehr gut dargestellt im dialog des professors mit malik "das sportbeispiel") Wenn man den film aufmerksam guckt, wird einem dieses auch klar.
Im Nachhinein bemerkt man erst, wie die handlung, charaktere und beziehungen zueinander sowie ihr ganzes tun im rahmen des filmes wohl bedacht sind und was für ein abgerundetes ganzes dieses ergibt.

Daher ist dieser Film, meiner meinung nach, ein wohlbekömmlicher film, welcher zum denken anregen soll und gleichzeizig anzeigen soll, dass selbst die kleinsten "falschen" handlungen dazubeitragen, dass sich ethisch nicht vertretbare ideologien fortsetzen und sich genau auf dieses Verhalten begründen.(mobbing an remmy) so nimmt der film eine gesellschaftskritische haltung ein, dabei stigmatisiert er nicht, sondern er weist auf die unsichtbaren und meist nicht wahrnehmbaren Prozesse hin, welche in unserer Welt oft als Normal erachtet werden. So klagt er die Rassisten an, die Mobber und das System, dass von den menschen verlangt genau so zu handeln. So zu handeln, dass sich Gruppierungen bilden, welche aufgrund von niederen beweggründen gegeneinander handeln und dabei nur Opfer einer viel größeren Sache sind. (Das hier ist ein Spiel!!!)
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am 8. März 2013
Higher Learning spiegelt das Leben der Tenager hervorragend wieder,Spike Lee Filme sind einfach Authentisch.Also ich kann den Film nur Empfehlen,Sollte in keiner Sammlung fehlen
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am 1. September 2003
Dieser Film zeigt das Universitätsleben einiger amerikanischen Studenten und deren Schicksal. Stark gesellschaftskritisch wird der amerikanischen Alltag, mit allem was dazu gehört, beschrieben. Rasismus, Neo-Nazis, Gewalt, Konspirationen, Liebe und Lernen; alle ein Teil des amerikanischen Universitätslebens. Das erste Mal gesehen ist dieser Film ganz, ganz stark, das zweite oder dritte Mal, vielleicht etwas lang.
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am 1. Oktober 2007
Filme die thematisch sich an amerikanischen Highschools bedienen sind endweder legendäre Generationsklassiker wie etwa "The Breakfast Club" oder "hart auf Sendung" oder göttliche Komödien wie "Ferris macht Blau" aber leider ist/war auch oft alberner Teenieklamauk dabei.
John Singleton , Regisseur des einstigen New Black Cinema und Schöpfer von Filmen wie "Boyz in the Hood" bewegte sich in diesem Genre auf gänzlich anderem Terrain.
Von einer Komödie ist HIGHER LEARNING meilenweit entfernt und dürfte mitunter zu dem Aushängeschild der College Dramen erklärt werden denn regisseur Singleton zeigt hier den alltag und die Mitglieder eines amerikanischen College mit all ihren steinen die im wege liegen.
Dabei hat das ganze nichts mit den Themen Jungs/Mädchen, erster Sex etc.pp zu tun : Nein , hier geht es um Findung der eigenen Persönlichkeit , um Gewalt die sich immer mehr zuzieht und ums Lernen.
Singleton erschuf einen äusserst pessimistischen,düsteren und kritischen Collegefilm der sich wohltuend von dem Einheitsbrei abhebt und auch wenn der Pessimismus hier manchmal etwas zu dick und berechenbar aufgetragen wurde kann HIGHER LEARNING vollends überzeugen.
In den Hauptrollen sieht man Laurence Fishburne , Ice Cube , Jennifer Conelly und den göttlichen und ewigen Geheimschauspieler Michael Rapaport.

Die DVD Umsetzung ist realtiv gut: ein verdammtknackiges und durchweg sauberes Widescreen Bild trifft auf soliden Ton der manchmal sehr rauschend daherkommt.Die Extras sind recht spartanisch ausgefallen.

Film:****
Bild:****
Ton:***
Extras:**
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am 30. Januar 2003
Einer der vielleicht besten und stärksten Filme, die ich jemals gesehen habe! Higher Learning ist nicht nur super spannend, sondern ist auch gespickt mit "a lot of hot Artists", wie z.B. Ice Cube ("Boyz N The Hood"), Omar Epps ("Undercover-In Too Deep"), Michael Rapaport ("Kiss Of Death"), Laurence Fishburne ("Matrix"), Tyra Banks ("Coyote Ugly"), Kristy Swanson ("Big Daddy") und Busta Rhymes ("Shaft")!!
Und wieder ist John Singleton ("Poetic Justice", "Boyz N The Hood", "Shaft", "Baby Boy" und "Rosewood Burning") ein weiterer Spitzenfilm gelungen!
DEN MUSS MAN EINFACH SEHEN!
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am 5. Juli 2003
Man kann den ganzen Film eigentlich mit 2 Wörtern kategorisieren: Unrealistisch!
Die Figuren des Filmes durchlaufen alle das Worst-case-Szenario. Man muss sich wirlich fragen, ob John Singleton, der Regisseur des Filmes, wirklich an einem College war, denn eine solche kombination von Ereignissen ist nun wirklich kaum zu glauben, mich wudnert es schon, dass die Charaktere nicht einfach alle von einer Brücke springen.
Dazu wimmelt der Film auch noch von Klischees. Der intelligente aber ungebildete Farbige, der mit einem Sportstipendium ein gutes College besuchen kann und dort hofft, als Akademiker und nicht als schneller Renner wahr genommen zu werden, der ebenfalls farbige, und genau darum, extrem harte Professor, der zu Farbigen sogar noch härter ist als zu Weißen, weil die sich ja in der Welt behaupten müssen, das hübsche Lesbenpäärchen, der unschuldige Junge vom Land, der in die Fänge übler, übler Nazis gerät und am Ende mit dem Scharfschützengewehr auf dem Glockenturm liegt ........ wirklich ein höchst beeindruckender Film! Niemals etwas realistischeres Gesehen!!! Ehrlich!
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