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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 6. April 2003
Das aus Südkorea mittlerweile einige der besten Filme der Welt kommen weiss man im Westen spätestens seit „Shiri", „Musa", oder „The Legend of Gingko". Nun präsentiert Chan-Wook Park einen Thriller der absoluten Sonderklasse der sowohl in visueller als auch in schauspielerischer Hinsicht hundertprozentig überzeugt. „JSA" ist kein typischer Popcorn-Movie, er erfordert ein gewisses Maß an Konzentration und belohnt den Zuschauer mit einem der spannensten Filme der letzten Monate. Erinnerungen an John Woo frühere Hongkong-Werke werden beim Ansehen wach, selten gelang es danach einem anderen Regisseur eine so stark emotionale und zutiefst blutig-traurige Story überzeugend ohne falschen Pathos zu filmen - Chan-Wook Park ist das Kunststück geglückt. Sein „JSA" berührt den Zuschauer zutiefst - ohne dabei nur oberflächlich auf die Tränendrüse zu drücken.
Die DVD selbst bietet eine einwandfreie technische Ausstattung, die Extras sind nicht üppig, reichen aber aus. Besonders hervorzuheben ist der sentimentale koreanische Musikclip, einfach spitze.
Fazit: Keine andere asiatische Film-Nation kann Südkorea momentan das Wasser reichen und „JSA" ist eines der besten Beispiele für diese These.
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am 23. Mai 2009
Eine solche DVD auf den Markt zu bringen ist eine absolute Frechheit.
Wie schon mein Vorredner erwähnt hat ist die Bildqualität absolut schlecht, schlechter als eine VHS Kassette die schon 100 mal überspielt wurde.

Nr. 1: Die Aspektrate ist leicht verzerrt. Das Bild ist also leicht plattgedrückt.
Nr. 2: Schwarz ist nicht schwarz sondern eher milchig grau. Das führt bei einem sehr dunklen Film wie diesem dazu das man fast nichts mehr erkennt.
Nr. 3: Die Schärfe und die die Komprimierung ist grauenhaft.

Der Trailer, der auf dieser Seite zu sehen ist bietet eine bessere Qualität als die DVD an sich, zumindest in Punkt 1 und 2.
Der Film soll eigentlich sehr gut sein aber leider wollte ich ihn mir nicht länger bei diesem Bild antun. Ich warte jetzt auf eine koreanische Fasssung und werde von der deutschen DVD nur den Ton nehmen.
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am 29. August 2005
Die Geschichte von 4 Soldaten, deren Freundschaft die gefährlichste Grenze der Welt überwindet, beginnt zunächst wie die meisten Kriegsfilme. Mit kühlen Charakteren, harten Regeln und strenger Disziplin.
Auch die Thematik von 'Joint Security Area' wirkt auf den ersten Blick komplex und bedrückend, doch schon nach kurzer Zeit offenbart sich der Film als ein ergreifendes Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit.
Der gesamte Film kommt ohne den heroischen Pathos und die Scheinmoral vieler Hollywood-Streifen aus, und macht einen von Grund auf ehrlichen und realistischen Eindruck.
Die Handlung lässt an keinem Punkt Langeweile aufkommen und baut stets logisch auf den bereits bekannten Teilen der Geschichte auf.
Auch die Produktion ist toll gelungen, einige der Aufnahmen sind wunderschön in Szene gesetzt und haben nicht selten einen stark symbolischen Charakter.
Abschließend kann ich den Film jedem, egal ob ihn der Konflikt in Korea interessiert oder nicht, ans Herz legen.
Einer der besten und defitiv 'wertvollsten' Filme der letzen Jahre.
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am 13. Januar 2003
Ich will jetzt mal nicht mehr auf den Inhalt eingehen, den haben meine Vorgänger schon bestens beschrieben. Was mich, außer der Geschichte an sich, wahnsinnig fasziniert hat, ist die bildliche Auflösung. Das Gespann von Kameramann und Regisseur haben hier eine wahre Meisterleiung vollbracht. Die Stimmung von JSA wird hauptsächlich, durch sehr viele unheimlich geschickt arrangierte Detailaufnahmen und Kamerafahrten erzeugt. Ich kann jedem, der sich nur ein bisschen für Kamera Interessiert, raten holt euch diesen Film, auch wenn euch das Thema vielleicht nicht so reitzt.
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HALL OF FAMEam 6. Dezember 2002
Die JSA ist die demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea. Dort sterben auf ominöse Weise zwei Nordkoreanische Offiziere. Es kursieren schnell zwei verschiedene Theorien über die Ursachen, was der Zuschauer in etwas verwirrenden Flashbacks zu Beginn des Filmes erfährt. Eine dritte Erklärung wird jedoch im Laufe des Filmes, der von dem Versuch neutraler Beobachter handelt, die wahren Abläufe herauszufinden, bevor es zu einem Krieg der beiden Länder kommt.
Der Film zeigt das Potential, das in Stories steckt, die nicht nach den beiden amerikanischen Erzählstrukturen (Point-to-point und die in Achtzig Prozent der Filme genutzte three-point Story) funktionieren. Die spannende Aufklärung des Rätsels wird doert zuweilen auch mal völlig ausgesetzt, um dem Zuschauer zwischendurch mal Zeit zu geben, Charaktere kennenzulernen oder in Konflikte Einblick zu nehmen, die mit der "Handlung" selbst nichts zu tun haben. Das macht den Film ungeheuer dicht, und glaubwürdig, jedoch wird eine zu realistische Authentizität durch die extrem stilisierten Kameraeinstellungen und die komplizierten Schnitte, die Koreanische Filmemacher heutzutage in einer ungeschlagenen Perfektion einzusetzen wissen, auch wieder vermieden. Für westliche Augen ist es seltsam und faszinierend, dass man so "ernste" Themen in so schöne Bilder bettet.
JSA ist ein echtes Kleinod, das persönliche Dramen, Spannung, politische Realität und filmisches Handwerk in einer perfekten Mischung abbildet. Ich könnte wetten, dass es in der nächsten Zeit einige Amiproduktionen gibt, die sich diesen Stil abgucken und dafür "Innovations"-Lorbeeren ohne Ende einheimsen werden.
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am 26. September 2014
Der Titel beschreibt die DvD.

Der deutsche Untertitel ist zum Teil Fehlerhaft(Rechtsschreibfehler/Sinn) und manchmal wird sogar gar nicht übersetzt.
Die Bildqualität ist ebenso schlecht. Ich gebe das Teil lieber zurück und hol mir den Film "ausm Internet", statt für solch eine Qualität zu bezahlen.

Ich würde euch empfehlen ihn euch im Original zu holen. Diese DvD würde ich nicht mal meinen schlimmsten Feind empfehlen.
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am 16. Dezember 2002
Da ich die HK-DVD besitze, kann ich nur zum Film Aussagen treffen und nicht zur Quali der dt. DVD.
Zur Story:
In der JSA (Joint Security Area - DMZ zwischen den beiden koreanischen Staaten) kommt es zu einer Schießerei mit zwei Toten auf nordkoreanischer Seite. Da zwei verschiedene Darstellungen der beteiligten Soldaten exisiteren, wird eine UN-Ermittlung durchgeführt.
Im Laufe des Filmes und der Ermittlung wird die tatsächliche Story als eine Art Rückblende erzählt. Auch wenn sich der Zuschauer ziemlich schnell denken kann, wie es tatsächlich zu der Schießerei kam, so wird der Film nie langweilig, da immer wieder kleine aber feine Einzelheiten enthüllt werden. Die Charakterentwicklung der handelden Personen wird vorbildlich dargestellt. Selbst die Rolle der UN-Ermittlerin wird hier nicht verschont. Auch sie erhält im Laufe der Handlung einen Hintergrund. Einige Szenen haben auch witzige Aspekte, welche aber nie platt oder banal wirken sondern eher satierischer,leiser Art sind. Auch wenn dieser Film mehr ein Drama darstellt, so enthält er auch Actionelemente, welche aber nie dem Selbstzweck dienen, sondern die Story vorantreiben.
Fazit:
Gerade in Anbetracht der deutschen Geschichte, ist dieser Film wirklich zu empfehlen, da er die menschliche Komponente einer zutiefst geteilten Nation aufzeigt.
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am 8. Oktober 2007
Joint Security Area ist wirklich ein starkes Werk. Es ist der erste Film mit dem Park Chan-wook (Sympathy for Mr. Vengeance, Oldboy) Erfolg hatte.

Besonderst gut ist die Story! Vorallen dann wenn man sich mir der Geschichte Koreas auskennt. Wer sich nicht so gut auskennt muss sich allerdings nicht ärgern. Im Film wird eigentlich alles wichtige erklährt. Es ist schön das mit Park endlich mal ein Regisseur seinen Mut zusammen genommen hat und die Gefühle und Hoffnungen unzähliger Koreaner in einen spannenden Film verpackt hat.
Es geht darum, das sich 2 Soldaten von Nord und 2 Soldaten von Südkorea sich nachts treffen und eine verbotende Freundschaft schließen. Doch eines nachts fallen Schüsse, bei denen 2 der Freunde sterben! Die eigentlich in der Schweiz lebende soll das ganze klähren.
Wie ist es dazu gekommen? Wer wollte wen töten? Aus welchen Grund?
Diese Fragen sind es die man die ganze Zeit im Kopf hat!

Alleine schon das hier Nord und Südkoreaner Feundschaft schließen ist eigentlich ein Tabuthema in Korea. Doch Park Chan-wook Arbeit hat sich gelohnt. Der Beweis dafür ist das JSA der zur damaligen Zeit erfolgreichste Film in Süd-Korea war.

Ein großes Lob muss man vorallen für die ersklassige Besetzung geben. Selten sieht man so viele wichtige Darsteller Süd-Koreas zusammen!
Lee Yeong-ae (Lady Vengeance) spielt die Rolle der Ermitlerin sehr überzeugend und Lee Byung-hun (Bin-Jip, Bittersweet Life), den man insgesamt als Hauptdarsteller bezeichnen kan liefert auch eine sehr gute Leistung.
Wenn man aber einen besonderst erwähnen sollte dann ist es natürlich Song Kang-ho (Sympathy for Mr. Vengeance, Memories of Murder) der für mich eh der beste Schauspieler Süd-Korea ist. Der Mann kann einfach alles spielen und zeigt hier als nordkoreanischer Seargent Oh einer seiner besten Leistungen.
Shin Ha-kyun (Save the Green Planet, S.f. Mr Vengeance) ist auch dabei, spielt hier allerdings noch nicht ganz so herrausragend wie ich es sonst von ihn gewohnt bin (was allerdings nicht heist das er schlecht ist).

Insgesammt kann man sagen das man es hier mit einen der besten Filme des bisherigen Jahrzehnts zu tun hat (das gilt eigentlich auch für die anderen Filme von Park Chan-wook). Die Mischung aus Krimi, einer Prise Thriller und Drama ist einfach klasse und wird wohl jeden ansprechen der nicht nur auf sinnloses rummgeballere steht!

Einfach ein sehr guter Film!
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am 3. März 2003
Es ist schade das in Deutschland das Bild so verhunzt wurde.
Aber dafür ist die Synchronisierung sehr gut, und ist so mit schon allein ein Kaufgrund der deutschen DVD.
Der Film ist wie meine Vorgänger schon sagten einfach Weltklasse und so mit ist das etwas in die Länge gezogene Bild (und der leichte Grünstich) schnell vergessen.
Wer hier einen Kriegsfilm a la "Ein Soldat Namens James Ryan" oder "Black Hawk Down" erwartet sollte hier die Finger davon lassen.
Hier gibt es keine Massenschlachten, denn jeder der hier stirbt hat eine Geschichte, sprich es wird hier nicht einfach leichtfertig getötet.
Jede Person ist ein Indevdium und nicht so wie bei den Hollywood Filmen wo Leute wie Ungeziefer in Massen sterben damit man das Publikum befriedigt.
Neben "MUSA" & "Legend of Gingko" ist für mich dieser Film einer der besten koreanischen Filme.
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Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Tiberius Film. ASIN: B00007GR8H
Deutscher Titel: Joint Security Area. Originaltitel: Gongdong gyeongbi guyeok JSA
Produktionsland: Süd Korea. Premiere: 2000
Mit: Lee Yeong-ae (Untersuchungsbeamtin), Lee Byung-hun (südkoreanischer Soldat), Song Kang-ho (nordkoreanischer Soldat), Kim Tae-woo (südkoreanischer Soldat), Shin Ha-kyun (nordkoreanischer Soldat) u. A. Regie: Park Chan-wook
Bild: befriedigend / Breitbildformat. Sprache: koreanisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutsch. Filmlänge: 105 Minuten.
Genre: Politthriller > Militärthriller
Specials: 7 Minuten Interview mit dem Regisseur (deutsche UT) und nur etwas Musik

Süd Korea hat eine beachtliche filmische Kultur. Auch dieser Film beinhaltet höchste Professionalität und Handlungsstärke. Er ist sorgfältig und sehenswert mit einer berührenden, aktuellen Thematik.
Joint Security Area ist ein Punkt direkt an der Grenzlinie zwischen Süd- und Nordkorea in der entmilitarisierten Zone. Der Punkt besteht aus einigen Gebäuden, in denen Verhandlungen zwischen den beiden Staaten stattfinden können. Er wird gemeinsam gesichert und bewacht von Soldaten beider Seiten. Darum wird er "Gemeinsame Sicherheitszone" genannt.
Im Film kommt es im Grenzgelände zu einer kameradschaftlichen Annäherung einiger Soldaten der beiden Seiten, obwohl das strengstens untersagt ist. Während der Kontakte kommt es dennoch zu unerwarteten Konflikten.
Der Film thematisiert somit die sinnlose und leidvolle Anfeindung zwischen Angehörigen des selben Volkes - welche im eigentlichen Sinne Brüder sind.
Der Film wird in Rückblenden erzählt. Am Anfang müssen zwei Morde geklärt werden seitens einer internationalen, neutralen Untersuchungskomission unter der Leitung einer Schweiz-Koreanerin. Nach und nach erfährt der Zuschauer, wie es zu der gewaltsamen Auseinandersetzung kam.
Der Film ist spannend, packend und bis zur letzten Sekunde interessant.
Eine großartige Studie der Option für Menschlichkeit und Versöhnung.
Mladen Kosar
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