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5.0 von 5 Sternen Das ist der pure Erasure-Sound!
Die Erasure-Tristesse hat nach dem viel zu schnell gesunkenen "Loveboat" nun endlich ein Ende, denn mit "Other People's Songs" melden sich Andy Bell und Vince Clarke eindrucksvollst zurück. Auf ihrem zehnten Studio-Album interpretieren sie ihre persönlichen Favoriten aus unzähligen Jahren der Musikhistorie im vollelektronischen Soundgewand: Da ist das...
Veröffentlicht am 25. November 2002 von perfectstranger1973

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besser als "Loveboat", aber das heißt ja noch garnix...
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.
Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass",...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von Thomas Naefe


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besser als "Loveboat", aber das heißt ja noch garnix..., 30. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Zumindest erkennt man wieder, daß es sich um "Erasure" handelt. Auch Andy merkt man an, daß er wieder mehr Spaß am Singen hat.
Aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Bei Erasure-Coverversionen denke ich an ihre genialen Coverversionen der Vergangenheit: "gimme, gimme, gimme", "Rapture", "Heart of glass", "High NRG", "In the hall of the mountain King" oder die geniale "Abba-esque". Immer mit viel Liebe, etwas Humor und sehr "Erasure-esque". "Other peoples songs" ist humorlos, lahmarschig dahinplätschernd. Auch die Songauswahl finde ich sehr bescheiden. Alles in Allem: stört nicht, braucht man aber auch nicht.
Freuen wir uns lieber über die geniale "Nightbird" :-)
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist der pure Erasure-Sound!, 25. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Die Erasure-Tristesse hat nach dem viel zu schnell gesunkenen "Loveboat" nun endlich ein Ende, denn mit "Other People's Songs" melden sich Andy Bell und Vince Clarke eindrucksvollst zurück. Auf ihrem zehnten Studio-Album interpretieren sie ihre persönlichen Favoriten aus unzähligen Jahren der Musikhistorie im vollelektronischen Soundgewand: Da ist das extrem groovige, "gospelige" "Solsbury Hill" (im Orginal von Peter Gabriel) etwa, das am 6. Januar als erste Single ausgekoppelt wird, das fantastische "Everbody's Got To Learn Sometime" (The Korgis), das in der minimalistischen Erasure-Version wie ein James-Bond-Titeltrack daherklingt, oder nicht zuletzt "Make Me Smile (Come Up And See)", die rasante Cockney-Rebel-Nummer und womöglich die zweite Single von "Other People's Songs". Soundmäßig lässt sich dieser Langspieler zwischen Erasures Alben "Wild!" (1989) und "Chorus" (1991) einordnen: Analoge Synthie-Soundspielereien, wie sich die Enthusiasten in Verzückung versetzen. Und so darf man hoffen, dass dieses Album, obwohl es sich "nur" um Coverversionen handelt, Sänger Andy Bell und den Computerfuturisten Vince Clarke wieder zurück ins Rampenlicht bringt. Denn da gehören sie hin. Weitere Anspieltipps: "Video Killed The Radio Star" - ein Computer singt den Buggles-Klassiker, während Andy Bell nur im Background zu hören ist, sowie "You've Lost That Lovin' Feeling" - Andy Bell hat den Song der Righteous Brothers in der Küche des Produzenten Gareth Jones eingesungen, oder "Goodnight" - eine Gänsehautnummer wie aus einem wundervollen Musical, einst geschrieben von Chris Eberhard. Nicht ganz so gelungen ist allein "Can't Help Falling In Love" - dieser Song wirkt eben nur mit der Stimme Elvis Presleys.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider enttäuschend, 25. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Nachdem Erasure mit ihrem letzten drei Alben ja ziemllich baden gegangen waren, war es schön, sie zurück im Rampenlicht zu sehen. Die Freude darüber hat sich bei mir allerdings nach dem Durchhören von "other people's songs" schnell gelegt und ist in herbe Enttäuschung umgeschlagen.
Irgendwo haben Vince Clark und Andy Bell wohl ihr früher untrügliches Gespür für griffige Melodien und flotte Arrangements verloren - anders ist es nicht zu erklären, wieso dieses Album so sang- und klanglos vor sich hinplätschert.
Schon die Songauswahl wirft Fragen auf - einige der Titel (etwa Everybody's Got To Learn Sometime) wirken sehr beliebig und bieten wenig Raum für Andy Bell's Gesang, andere wie z.B. Can't Help Falling In Love oder You've Lost That Loving Feeling passen nicht in der Kontext der Earasure-typischen Musik, zumindest nicht in den vorliegenden Arrangements.
Besonders schade ist, dass auch Video Killed The Radio Star so nichtssagend geraten ist, denn dieser Titel hätte mit Sicherheit eine flotte Uptempo-Erasure-Nummer abgegeben, verliert sich aber hier im nichts dank des verzerrten Gesangs und der nicht besonders tighten Instrumentierung.
Ein paar Stücke sind auch ganz ordentlich geraten, etwa die Singles Solsbury Hill und Make Me Smile, aber eben auch nicht mehr als ganz ordentlich.
Fazit: Sehr schade - das Konzept hätte aufgehen können, denn Erasure hatten schon in der Vergangenheit (mit der Abba-esque EP) gezeigt, dass sie Songs anderer Künstler gelungen neu zu interpretieren wissen. Diesmal sind aber die Mehrzahl der Songs schlchitweg langweilig geraten.
Alten Erasure-Fans empfelhe ich deswegen, das Album vor dem Kauf genau durchzuhören, Erasure-Neueinsteigern sei statt dieser CD die Best Of "Pop! The First 20 Hits" ans Herz gelegt.
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3.0 von 5 Sternen Ein netter Versuch, 1. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
An Erasure scheiden sich regelmäßig die Geister. Den einen sind sie mit ihren analogen Synthies in den 80ern stehen geblieben, für die anderen macht genau dies den Reiz ihrer Musik aus. Von der theatralischen Stimme Andy Bells ganz zu schweigen. Auf ihrem neuen Album covern sie ausschließlich Songs, wie sie es 1992 schon mit ihrem Album "Abba-esque" erfolgreich vorgemacht haben. Ihre Single "Solsbury Hill" (Peter Gabriel) gehört dabei zu den (wenigen) gelungenen Versionen. Auch "Make Me Smile" von Cockney Rebel, das schleppende "You`ve Lost That Lovin` Feelin`" (Righteous Brothers) sowie die witzige Neuauflage des Buggles - Klassikers "Video Killed The Radio Star" mit Andy Bells Stimme im Hintergrund, während vorne ein Computer singt, gefallen. Doch damit endet auch schon die Haben - Seite. Denn nicht alle Songs vertragen die Neufassung in der Form antiquierten Elektropops. So scheitert "Can't Help Fallen In Love" (Elvis Presley) ebenso wie Korgis "Everybody`s Gotta Learn Sometime", "Just Walking In The Rain" (Walker Brothers) oder "Goodnight" (Cliff Richard). Ein netter Versuch der Jungs, sich wieder ins Gespräch zu bringen - mit teilweise ebenso netten wie belanglosen Ergebnissen. Für die Fans ist dieses Album auf jeden Fall ein gefundenes Fressen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Comeback, sondern endlich wieder verdienter Erfolg, 27. Januar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Man bekommt das kalte Grausen - wenn man "Top Of The Pops" guckt: eine Coverversion jagt die nächste, gruselige 80-er Songs werden von dünnhäutigen Mäuschen geträllert, und der Mitt-Dreißiger sehnt sich nach den Originalen. "Guardian Angel", "All Cried Out" und wie sie alle heißen, alles schon mal da gewesen, und vor allen Dingen - man kann es viel, viel besser machen.
So wie Vince Clarke und Andy Bell. Ersterer sucht sich mit seinen Partnern nicht ganz so gängige Originale aus und versieht das Ganze mit hervorragenden Synthie-Arrangements und neuen Beats mit mehr Tempo, Letzterer singt die Songs mit wirklich voller Stimme in einer Drei-Oktaven-Lage. Aus dem tiefen Keller ("You've Lost That Loving Feeling") bis in die höchsten Höhen ("True Love Ways") - jede Popmaus hat vor Neid zu erblassen.
Hinter "Other People's Songs" steckt eine Menge Arbeit, und sie hat sich gelohnt: für Erasure, da sie mit "Solsbury Hill" und "Make Me Smile" Top-Singles haben werden, für den Hörer, der ungeniert mitsingen kann und Freude an den Songs hat, und für die Rezensenten, haben sie nun wieder ein aufmerksames Auge auf Erasure geworfen. Man muss diese Platte nicht mögen, aber man kann sie auch auf Anhieb lieben. Entscheiden wir uns für letzteres und klappen in Zukunft bei flachen Pop-Covern lieber die Ohren entnervt zu. Hier hören wir die wahren Meister von originellen Cover-Versionen. Mann, macht diese CD Spaß!
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1.0 von 5 Sternen Wo bleibt die Entwicklung?, 11. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Ich bin sehr enttäuscht von dem Album. Als Erasure "I Say I Say I Say" und "Erasure" raus brachten, dachte ich, sie wären im Begriff sich weiter zu entwickeln. Besonders auch "First Contact" von den "Rain"-MDs verhieß neue Höhen.
Leider sind Erasure mit diesem Album nicht nur einige Stufen in ihrer Entwicklung zurückgefallen, sondern haben auch noch gute Songs aus ihrem originalen Klanggewand gerissen und in ein typisches Erasure-Gewand gezwungen. Traurig, traurig...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Other people`s songs, und das hätten sie auch bleiben sollen, 21. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Naja, covern ist sicher einer der leichtesten Wege, Geld zu verdienen, kreative Pausen zu füllen und, lassen wir das nicht minder beachtet, ist es auch recht leichtes Spiel. Kennt Mann und Frau ja die meisten Songs aus der Vergangenheit.
Aber was ist denn hier passiert?? Die Songs der Other Peoples hätten auch bei denen bleiben sollen. Denn bis auf den Einstiegssong 'Solsbury Hill" von Altmeister Peter Gabriel haut uns hier nichts vom Hocker. Eben erwähnter Track wurde dann auch als erste Auskopplung gewählt. Macht Sinn, weil Lust auf mehr, aber...Fehlanzeige.
Fazit: Langweilig, Thema verfehlt - Fünf - setzen! (leider kann man nicht "keinen Stern vergeben", das hätte ich hier gemacht)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh je!, 2. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Mit diesem Album haben sich Erasure m . E. keinen Gefallen getan. Ein solches
uninspiriertes Album habe ich selten gehört. Bisher habe ich Erasure immer noch
die Stange gehalten, obwohl mir die Alben seit Chorus immer weniger gefallen
haben. Es schien als ob dem Duo die Ideen ausgegangen waren und dieses Album
beweist es in dramatischer Weise. Während sich andere Synhtibands weiterentwickelt
haben und die letzten Jahre teilweise sehr starke Alben veröffentlicht haben (dieses
Jahr z. B. Camouflage), scheint bei Erasure die Luft heraus zu sein. Traurig, was
aus dem Mastermind Vicent Clarke geworden ist. Vielleicht sollte er
sich wirklich mal wieder einen neuen Partner(in) suchen, zumal Andy Bell sich auf
diesem Album fast unerträglich durch die Songs schwülst.
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4.0 von 5 Sternen Oldies im Synthiepopgewand, 10. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Für erasure-Fans kam das cover-Album völlig überraschend. Aber wenn man bedenkt, dass der letzte kommerzielle Erfolg des Synthieduos 10 Jahre zurück liegt und ebenfalls ein remake war (Abba-esque) dann verwundert es dann doch nicht so.
OPS enthält einige wirkliche Ohrenschmause, wie "You've lost that loving feeling" und "Make me smile". Vince kitzelt da wieder alles aus seinen Synthies raus. Andy's Stimme kommt am besten bei "True love ways" rüber. Allerdings gehören einige Songs wirklich nichts auf ein Albun, wie der Spaßtrack "Video killed the Radio star". Alles in allem daher nur 4 Sterne. Dieses Album macht neugierig auf die Originale von Phil Spector & Co.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues von den Cover-Kings, 12. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Other People's Songs (Audio CD)
Zu gerne höre ich immer noch die Abba-Coverversionen von ERASURE aus den frühen 90ern. Einfach genial. Lange hat man von Erasure nichts umwerfendes mehr gehört, die letzte CD, die ich mir gekauft habe war die mit dem einfältigen Namen ERASURE von 95 oder 96. Ich hatte die Band schon fast abgeschrieben. Und was sehe und höre ich da eher zufällig bei MTV? Ein bekanntes Lied (Solsbury Hill) und die bekannte Stimme von Andy Bell. Ich war äußerst angenehm überrascht endlich mal wieder was neues von denen zu hören. Die Kings der Coverversionen sind zurück. Dieses Album ist einfach klasse, auch wenn die Auswahl der Stück nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist. Trotzdem haben sich ERASURE an nicht alltägliche Versionen von bekannten Stücken gewagt und ihnen eine sehr eigene Note gegeben. Diese Coverversionen bestechen durch eine hervorragende musikalische Umsetzung von Vince Clarke und die einfach umwerfende Stimme von Andy Bell. ERASURE hat schon immer besser gecovert als andere...
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Other People's Songs
Other People's Songs von Erasure (Audio CD - 2003)
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