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Masterplan
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2003
Schon in den ersten Sekunden, nach dem man auf die Play-Taste gedrückt hat, merkt man, dass hier erfahrene Musiker am Werk waren. Zwar müssen einige Songs erst "zünden", doch wenn das einmal geschehen ist, kann man sich nicht mehr satt hören! Das Songwriting ist auch erste Sahne..siehe z.B. "Crystal Night"! Sehr abwechslungsreich gestaltet sich das Album...teilweise werden durch "Enlighten Me" und "Soulburn" eine düstere Atmosphäre geschaffen.. "Heros" z.B. hingegen ist ein kurzer und knackiger Melodic Metal Song erster Güte. Vor allem sind sämtliche Melodien nicht so nach dem "Kindermelodien-Prinzip" gestrickt - bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen "Kindermelodien", aber ohne sie hebt sich das Album von den anderen Power Metal Bands gut ab..mal was anderes :-). Leider vermisse ich aber eine richtige Ballade auf dieser CD...na ja, maybe next time! :-) Ansonsten hat sich die Scheibe auf jeden Fall ihre 5 Sterne verdient!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2003
Da ich den auf die "Keeper" Alben folgenden Helloween Veröffentlichungen nie viel abgewinnen konnte, war das neue Projekt von Kusch und Grapow für mich zunächst völlig uninteressant. Die sich dann überschlagenden Kritiken für das Album stimmten mich allerdings nachdenklich, so dass ich mir die CD doch angehört habe. Welch ein Glück! Was als erstes auffällt, ist der mega fette Sound. Aussergewöhnlich! Als nächstes fällt auf, dass der Sänger eine Mischung von Dio (Spirit never die) und Coverdale (When love comes close) zum besten gibt, die absolut überzeugt. Klasse! Doch das bemerkenswerteste ist die Qualität der Songs. Hier zahlt sich offenbar aus, dass die Herren viel Zeit hatten, ihre Kompositionen auszufeilen. Ein echter Maßstab für die gesamte Metal-Fraktion! Alle Songs (ja wirklich alle) sind absolute Spitze! Da muß man unter den neueren CD's schon lange suchen, bis man ein Album mit derart hoher kompositorischer Qualität findet. Dabei wird eine große Vielfalt geboten und es fällt sehr schwer, MASTERPLAN stilistisch einzuordnen. Vergleichsbands will ich daher nicht nennen. Jeder, der sich für Metal interessiert, sollte MASTERPLAN gehört haben. Meine Anspiel-Tips: Spirit never die (laut hören!), Chrystal night (noch lauter!! - das Riff, ja, ja, jaaa...)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dass von Roland Grapow und Uli Kusch nach ihrem Quasi-Rauswurf bei Helloween einiges zu erwarten war, konnte man sich eigentlich denken. Aber dass es so dick kam, hätten wohl die wenigsten zu hoffen gewagt.
Eigentlich bin ich kein allzu großer Melodic Metal-Fan, weil durch zu ausufernde Keyboard-Einsätze oft die nötige Power fehlt. Nicht bei Masterplan - selten hab ich eine so mächtig hämmernde Metal-Scheibe gehört, bei der einfach alles stimmt: Songs, Produktion, Musiker...
Und da sind wir schon bei der eigentlichen Sensation dieses Albums: Masterplan haben mit Jorn Lande einen der mit Abstand besten Metal-Sänger Europas ausgebuddelt: Von wunderbar melodisch bis zu aggressiven Screams - nichts scheint diesen Wunderknaben richtig zu fordern. Nicht selten werden hier (wohl auch durch seinen Gesangsstil) Erinnerungen an Ronnie James Dio wach.
Also Anspieltipps seinen genannt: "Enlighten Me" (Single-Auskopplung), "Crystal Night" (wow!) oder "Soulburn" (grandios!!!) - doch im Prinzip kann man hier anhören, was man will. No Fillers, just Killers! Und wann kann ein Album sowas schon von sich behaupten?!
Jeder, der auch nur ansatzweise etwas mit melodischem Metal anfangen kann, MUSS diese Scheibe haben! Keine Ausreden!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2003
MASTERPLAN ist die neue Band von Ex-Helloween Gitarrist Roland Grapow und Ex-Helloween Drummer Uli Kusch. Und man merkt auch beim Hören der CD, dass da erfahrene Leute am Werk waren, denn MASTERPLAN ist eine richtig geile CD. Alle Songs sind einfach nur geil. Jeder Song hat etwas, seien es Melodie ("Enlighten Me") oder Lyrics ("Crystal Night"). Außerdem merkt man, dass sich Roland Grapow auf seiner Gitarre richtig austobt und dass Grapow und Kusch ihre Ideen, die sie vielleicht mit Helloween verwirklichen wollten, das jetzt mit MASTERPLAN tun. Sie waren auf "The Dark Ride" von Helloween, die Songschreiber der Songs, die recht düster waren und man merkt bei MASTERPLAN dass sie davon auch nicht abweichen wollen. Songs wie "Crawling From Hell" oder "Bleeding Eyes" sind doch ziemlich düster. Aber die CD ist so abwechlungsreich, dass für jeden etwas dabei ist. Die eben genannten düsteren Songs, die etwas heiter klingenden Songs, wie z.B. "Heroes" oder die fantastischen Balladen, wie "Into The Light" oder "When Love Comes Close". Als ich die CD zum ersten Mal gehört habe, habe ich sie gleich drei mal direkt hintereinander gehört. Also ich finde, das zeigt die Klasse dieses Albums!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hinter der Band 'Masterplan' verstecken sich die bei Helloween verjagten Roland Grapow (Gitarre) und Uli Kusch (Drums). Als Sänger konnten sie keinen geringeren als Ausnahme-Shouter Jorn Lande (Millenium, Ark) gewinnen, der neben Tony Martin sicher zur Zeit einer der besten Metal-Sänger ist. Und entsprechend genial geht's auch zur Sache. Ein Metal-Feuerwerk vom Feinsten, bei dem, wer hätte es gedacht, vor allem Jorn Lande heraussticht und die restlichen Musiker auch ausgiebig glänzen können. Ich kann nur jedem (Melodic-) Metal-Fan empfehlen, die Scheibe zu kaufen. Was besseres wird wahrscheinlich im Jahr 2003 in dieser Musik-Richtung nicht mehr veröffentlicht. Zumindest liegt die Messlatte bereits im Januar ganz schön hoch.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2004
Das ist eine CD, die man immer wieder hören kann. Obwohl ich mir von den Ex-Helloween Burschen lange nichts mehr zu Gemüte geführt habe (Keeper Part I ist lange her), kaufte ich diese CD nachdem 'Enlighten me' mein Ohr gekitzelt hatte. Das war sicherlich eine der besseren Entscheidungen 2003. Hier ist einfach für Jeden was dabei. Heavy-Stücke, Rock, Balladen. Und Mr. Lande singt, daß es einem kalt den Rücken runterläuft (im positiven Sinne). 'Into the light' 10 Mal hintereinander im Auto und jedesmal laut mitsingen - das baut Streß ab nach Feierabend sag' ich Euch.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2003
MASTERPLAN.
Der Name geistert nun schon ein Weilchen durch die Metalnews. Eigentlich seit dem sich Grapow und Kusch von Helloween getrennt haben. Die beiden verstärkten sich mit Iron Savior Basser Jan und fragten Ex-Helloween Sänger Michael Kiske, ob er mit ihnen eine neue Truppe aufmacht.
Der wollte nicht, und so bedient jetzt der allzeit bereite Jorn Lande das Mikrofon. Mit gefällt das gut, denn ich halte Jorn für den besseren weil flexibleren Sänger (Geschmackssache). Nach der vielverspechenden Vorabsingle "Enlighten Me" im November wartet alles auf das Debutalbum, und eine Enttäuschung wird es nicht geben.
MASTERPLAN
zeigen sich abwechslungsreich. Mal leicht progressiv, mal schnell und insgesamt etwas härter als die Single vermuten liess. Schwerfällige Nummer wechseln sich mit flotten Tracks ab und auch an die ruhigen Erholungspausen wurde gedacht.
Der Stil ist nicht vergleichbar mit anderen Bands. Uli läßt die Doublebass rollen, Jorn brüllt und schmeichelt sich durch die Songs und Michael Kiske ist doch noch zu hören. Im Duett "Heroes". Die CD hat alles um MASTERPLANs Meisterwerk zu werden. Ich hoffe die Band ist von Dauer und nicht nur ein Projekt des neuen Jahres 2003.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2003
Das drückt, klingt hat Gesicht und Ronnie James Dio hätte sicher Spaß an Jorn Lande.
Ich kann nur sagen viel Erfolg und weiterhin laßt die Haare wehen.
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am 8. Juli 2003
Um es kurz zu sagen: Diese CD ist wahrlich ein Masterpiece schwedischer Metalkunst. Was die 5 Mannen hier erstellt haben, bewegt sich musikalisch wie auch inhaltlich auf höchstem Niveau - und das bei dem Debutalbum einer Gruppe, welche das erste Mal in dieser Konstellation zusammenspielt!
Vom ersten Hören an stimmt hier wirklich alles: Von geheimnisvollen Balladen bis hin zu epischen Speedpassagen und brachialen Riffs, welche für immer im Ohr bleiben und einen zwingen, die CD immer wieder noch einmal durchzuhören, ist hier alles enthalten.
Sehr positiv ist mir ausserdem Jorn Landes exzellenter Gesang aufgefallen, er brilliert in jeder Tonhöhe souverän mit seiner superben Stimme.
Es ist schwierig einen Anspieltip abzugeben, welche nicht die ganze CD beinhaltet, aber zum einhören ist vielleicht "When love comes close" zu empfehlen.
Am Schluss noch ein Wort zum Umfang:
Das Album beinhaltet 2 CD's, wobei die eine die Audio-CD ist, die andere hingegen ein Bonus mit netten Dingen wie einem langen Interview, dem Video zu "Enlighten me" und einem Screensaver! Ein Musterbeispiel für einen fan-gerechten Umfang zu einem normalen Preis! Ich kann mich nur wiederholen: Das bei einem Debutalbum!
Fazit: Die ganze Band überzeugt mit einem grandiosen Zusammenspiel und beweist mit dieser Scheibe, welche Qualitäten in ihnen stecken. Ich würde jede neue CD blind kaufen, da ich weiß, dass sie mich nicht enttäuschen werden.
MasterPlan hat es einfach raus, wie man fernab von Mainstream noch gute Musik produziert.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2004
Ich habe heute das Album das erste Mal durchgehört und ich muss eins sagen: Solchen Metal sucht man meistens vergebens.
Abwechslungsreich, teils hammerhart aber immer auf einem abgehobenen Level dröhnen Masterplan aus den Boxen!
Das beste Lied ist eindeutig "Enlighten me". Es entwickeln eine Atmosphäre von absoluter Freiheit, ein Hammergefühl kommt über einen!
Wer diese Scheibe noch nicht in seinem Regal hat, dem sei eins gesagt: Kaufen, KAUFEN, K A U F E N !
Denn mir fällt dazu nur ein einziges Wort ein, um die Scheibe wirklich kurz zu beschreiben: Hammergeil!!!
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