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Kundenrezensionen

19
4,6 von 5 Sternen
Canon 18x50 IS AW Fernglas
Preis:1.149,00 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2010
Sehr empfehlenswert.
Die Bildqualität ist absolut überzeugend. Trotz der Austritts-Pupille
von "nur" 2,8mm ist das Bild klar und hell.
Durch das sScheinbare Gesichtsfeld von 67 Grad fällt das auffinden,
selbst kleinerer und sich bewegender Objekte, sehr leicht.

Selbst ohne Bildstabilisierung läßt sich das Glas, aufgrund der sehr kompakten Bauweise,
sehr ruhig halten und das bei satter 18- facher Vergrößerung.
Die Bildstabilisierung bringt einen enormen Zuwachs an wahrnehmbarer Auflösung.

Einziger Kritikpunkt sind die unergonomisch gestalteten Augenmuscheln.
Insgesamt bietet dieses Fernglas pures Sehvergnügen.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Lange suchte ich nach einem guten Fernglas, bin auf das Canon 15x50 und 18x50 mit Bildstabilisator gestoßen (bei anderen Herstellern war nichts vergleichbares zu finden).
Habe das Canon 18x50 jetzt seit ca. 3 Monaten und bei mehreren Gelegenheiten getestet, bin echt begeistert. Es ist sehr gut geeignet für die Beobachtung von ruhenden und sich bewegenden Objekten (z.B. Landschaft, Flugzeuge, Vögel etc.). Die Vergrößerung ist phantastisch, man entdeckt Details, die mit Standardfernglas 10x50 nicht zu sehen waren. Die Handhabung ist sehr gut und bedarf keiner Eingewöhnungszeit.
Positiv:
-liegt gut in der Hand (trotz oder gerade wegen des Gewichts und der Form)
-Bildstabilisator arbeitet sehr gut (manchmal anfangs leichtes Zittern im Bild)
-klares Bild
-auch für Brillenträger geeignet, nur die Augenmuscheln aus Gummi umklappen
-einfache Bedienung
Negativ:
-ganz klar die Tasche, der Beutel oder wie man das Teil auch nennen mag, hier hat Canon gespart und wird in diesem Punkt der hohen Qualität, die ich von Canon gewöhnt bin, nicht gerecht.
-keine Abdeckkappen für die Frontlinsen
-die beiden Okularkappen sind nicht am Fernglas befestigt, können dadurch verloren gehen

Meine Frau war anfangs skeptisch, zu groß und zu schwer, jetzt ist sie auch davon begeistert.

Wir können das Canon 18x50 nur empfehlen.
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80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2007
Das Canon 18 x 50 IS AW ist der Ferrari unter den Ferngläsern (im Guten wie auch im Schlechten).

Bei meiner Bewertung beschränke ich mich auf Punkte, die mir besonders aufgefallen sind oder die mir besonders wichtig sind.

Zunächst zum Negativen:
- Das Glas erfordert Training und Übung:
18-fach ist eine gewaltige (Ferrari) Vergrößerung, man muss das Objekt, das man beobachten will, erst einmal finden. Der Ausschnitt aus der Wirklichkeit, den man im Glas sieht, ist nur knapp zwei Daumenbreiten groß, im Glas füllt er das gesamte Sichtfeld.
Auch das Einstellen ist nicht trivial (verglichen mit der Scherbe vom Diskounter). Augenabstand, Schärfe und Dioptrienausgleich erfordern Fingerspitzengefühl, um die optimale Einstellung zu haben. Wenn man die Lernphase absolviert hat ist das Ergebnis allerdings hervorragend.
- Der Trageriemen ist an den beweglichen (für Augenabstand) Augenstücken befestigt, ob das gut ist?
- Die unteren Linsen liegen ziemlich frei, da hab ich Angst vor Kratzern und Schmutz.
- Das Glas ist (für Frauenhände zu) schwer.

Zum Positiven:
- Die Bildqualität ist sehr gut und dem Preis angemessen.
- Der IS arbeitet super im Rahmen seiner Fähigkeiten: er kann das Händezittern eliminieren, einen Schüttelfrost kann er nicht ausgleichen und auch beim Autofahren schaft er kein Stativbild, das Bild ist aber auch beim Autofahren viel angenehmer als ohne IS.
- Zur Zeit ist der Jupiter der erste Stern am Abendhimmel und sofort sieht man ihn mit seinen vier Monden. Wenn es dann dunkler wird hat man eine tolle Sicht auf alle Himmelskörper.
- Ich beobachte abends die anfliegenden Frachtflugzeuge: man sieht jedes Detail und es macht Spaß.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2011
Ich verwende das Canon 18x50 IS vorwiegend für die Singvogel- und Schmetterlingsbeobachtung. Dank der starken Vergrößerung und dem sehr guten Bildstabilisator sind kleinste Details erkennbar. Das Canon füllt damit die Lücke zwischen einem normalen Fernglas ( z.B. 10x40) und einem Spektiv (30-60x) perfekt. Die Bildqualität ist sehr gut.
Wichtig: Die beiden Okularkappen sofort mit einem reißfesten Faden, z.B. einer geflochtenen Dacronleine aus dem Angelshop, sichern! Oder man bastelt sich eine Kappe selbst, z.B. aus 3mm Neopren aus dem Tauchsportgeschäft (als Kleber eignet sich ein Kontaktkleber). Für Transport und Aufbewahrung verwende ich eine Tamrac 5533 Fototasche, der dem Glas beigeschlossene Beutel ist unzureichend.Tamrac 5533 Adventure 3 Tasche grau/schwarz
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2012
Ich benutze das Glas seit etwa 3 Jahren ausschließlich zum Vogelbeobachten. Vorab: Ich würde es jederzeit wieder kaufen.

Die meisten Punkte wurden ja schon genannt, so dass ich mich auf die wesentlichen negativen oder einschränkenden Punkte beschränken will:
- Die Augenmuscheln sind unterirdisch! Ohne beherztes Ansetzen einer Schere, um die Dinger halbwegs auf die Augen anzupassen, ist das nix. Mir ist schleierhaft, wie man solche Augenmuscheln auf den Markt bringen kann. Und an einem Glas in dieser Preisklasse erst mal eine Schere anzusetzen, muss man mögen. Wer nicht mag, Finger weg von dem Ding! WENN man schnippelt (innen muss was weg), sollte man sich Zeit lassen, nur wenig mit der Nagelschere wegschneiden und immer wieder testen, hat man ein tolles Glas!
- Das Ding ist schwer, richtig schwer. Beim Beobachten ist das bis zu einer gewissen zeitlichen Grenze ein Vorteil: Was schwer ist, wackelt weniger und der der Bildstabi kann nicht alles ausgleichen. Aber beim Tragen wird es heftig. Mit dem normalen Halsriemen wird das Glas nach einiger Zeit wirklich nervig. Hier hilft ein Kreuzgurt, den es für wenig Geld gibt. Mein Rat ist der Gurt von Omegon (Kreuzgurt), da gummigedämpft.
- Der Bildstabi braucht Strom. Mit 2 guten AA-Akkus kommt man in der Regel über den Tag, aber wer läd schon immer jeden Tag nach? Ohne Strom ist das Glas bei 18facher Vergrößerung kaum nutzbar. Also sollte man -gerade im Winter bei Kälte- Ersatzakkus mitnehmen. Man muss halt nur dran denken... Bei arktischen Temperaturen trage ich die Ersatzakkus in der Hosentasche; sonst habe ich sie in einer kleinen Neoprentaschte direkt am Kreuzgurt. Dann vergißt man die Dinger nicht.
- Mit diesem Glas im Wald auf Vogelbeobachtung? Vergeßt es! Ihr findet im Geäst keinen Vogel. Das Glas ist für Wasserbeobachtungen oder im freien Feld ein Traum; im Wald ein Alptraum. Im Wald ist eine 10fache oder 12fache Vergrößerung wesentlich sinnvoller und auch ausreichend. Das hat jetzt nix mit dem Glas zu tun, aber man sollte wissen, für was man das Glas einsetzen will. 18fach im Wald ist ein falscher Einsatzzweck.
- Die Okularabdeckungen sind Mist. Wenn man sie nicht eh sofort verliert bzw. sie mit Schnüren sichert, nerven die Dinger. Wenn man an den Augenmuscheln rumgeschnippelt hat, halten sie auch nicht mehr. Warum man bei einem spritzwassergeschützen Glas Okularabdeckungen braucht, merkt man, wenn man bei Regen unterwegs ist. Es macht keine Laune, erst mal die Tropfen weg zu putzen, bis man das Glas benutzen kann. Hier hilft nur das Basteln einer Abdeckung aus Neopren. Canon hat hier ohne Not gemurkst. Eine duchgängige Abdeckung wäre wohl auch nicht teurer geworden, als diese zwei lächerlichen Deckel.
- Die Transporttasche schützt -vor Staub. Mehr aber auch nicht. Da gibt es sinnvollere und schützendere Taschen.

Trotz deiser ganzen Punkte 4 Sterne. Weil das Glas ist ein Traum. So kann man auf Wanderungen gerne mal das Spektiv zu Hause lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2011
Nach erster Begeisterung mit kleineren Ferngläsern sollte nun ein richtiger Kracher her. Das 18x50 IS schien so einer zu sein. Der Preis schreckte mich allerdings etwas ab. Sicherlich angemessen für dieses Teil, aber eben doch nicht wenig.

Dann hatte ich Riesenglück und konnte das Fernglas gebraucht zum Top-Preis erwerben. Das Teil ist wirklich der Hammer und im nachhinein würde ich tatsächlich auch das Geld für ein Neues ausgeben.

Im Prinzip wurde in den anderen Rezessionen schon alles gesagt. Ich kann das nur nochmal unterstreichen.
Auch mein einziger Kritikpunkt sind die etwas unkomfortablen Augenmuscheln - aber sei's drum, auch damit kommt man zurecht.

Seit August 2009 habe ich das Teil fast immer dabei, auch beim Bergwandern - trotz Größe und Gewicht. Es macht einfach viel Spass.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2015
Ich hatte ein Fernglas gesucht, mit dem man einerseits sehr gut die Sterne, die großen Planeten und galaktische Nebel beobachten kann, andererseits aber auch (ohne Stativ) z.B. Vögel oder auch einfach nur schöne Landschaften.
Das Glas sollte, wenn möglich nicht zu groß und schwer sein und eine sehr gute optische Leistung aufweisen. Nach stundenlanger Recherche, auch in ungezählten Foren, war ich eigentlich der Meinung, dass beides nicht geht. Entweder Nachthimmel oder Natur. Wenn man das Ganze sehr speziell betrachtet, dann ist das sich auch nicht ganz falsch. Nach dem Kauf des Canon 18 x 50 IS ALL WEATHER denke ich aber: Es geht doch!
Bis auf die wirklich nicht optimalen Augenmuscheln (zu hart und nicht ergonomisch) bin ich von der Leistung des Glases begeistert.
Ich bin Fotograf und weiß daher natürlich sehr genau, was Optiken heute leisten können. Auch ohne endlose Vergleiche anstellen zu müssen kann ich beurteilen, ob ein Objektiv oder ein Fernglas eine scharfe Abbildung liefert oder nicht. Ich besitze noch ein Leitz-Fernglas und ein 10 x 50 China-Produkt von Aldi. (großes Glück gehabt, das Ding ist gut justiert :)) Durch dieses Glas hatte ich erst Spaß am "Sterne-gucken" bekommen.
Jetzt also das Canon: Bis auf die bereits erwähnten Augenmuscheln kann ich nichts Negatives, was z.T. in Foren diskutiert wird, nachempfinden; schon gar nicht bestätigen. Die optische Qualität entspricht dem Preis und ist sehr gut. Sicher ließe sich mit noch mehr Aufwand auch noch die sehr geringe und fast nicht störende chromatische Abberation noch weiter verringern, dann würde man sich aber vermutlich schnell in Regionen des (vielleicht vergleichbaren) Zeiss 20 x 60 Glases bewegen - also bei fast 6.000 Euro. Der optische Bildstabilisator ist einfach genial. Ohne diesen könnte auch ich dieses 18-fach-Glas nicht so ruhig halten, dass es wirklich Freude bereiten würde. Das Fokussierrad läuft supergeschmeidig und lässt sich angenehm leicht bewegen. Durch die geringe Tiefenschärfe ist das Fokussieren ein Kinderspiel und mit nichts vergleichbar, was ich bisher in der Hand hatte. Die Helligkeit des Bildes ist deutlich besser, als eine 50 mm-Öffnung vermuten lässt. Biliggläser brauchen dafür 80mm und mehr. Sterne sollte man mit einem 18-fach-Glas besser nicht aus der Hand beobachten.; schon gar nicht mit Stabilisierung; dafür ist das IS-System nicht ausgelegt. Auf ein stabiles Stativ montiert zeigt das Glas (speziell bei Betrachtung des Mondes) seine ganze Schärfe. Die kleineren Krater zeigen sich so realistisch, als ob man schon auf dem Weg zum Mond wäre. Die vier großen Jupitermonde kann man knackscharf sehen. Offene Sternhaufen und galaktische Nebel begeistern.
Zurück zur Natur: Gut 1200g wollen erst mal getragen werden. An dem mitgelieferten "Gurt" ist das nicht zu empfehlen. Besser mit der Tasche in den Rucksack. Zum Schutz der Objektive (es werden keine Abdeckkappen mitgeliefert!) habe ich zwei 58mm-Walimex-UV-Filter davorgeschraubt. Verschließen kann man das Ganze mit Canon 58 mm Objektivdeckeln. Dann ist das rundum hochwertig gummierte, spritzwassergeschützte Gerät bestens gesichert. Der griffgünstig gelegene Ein/Aus-Schalter für die Bildstabilisierung ist einfach genial. Mit dem Mittel oder Zeigefinger ist er leicht zu bedienen. Besonders die sehr kurze geringste Einstellentfernung macht Freude. Ab gut 5 Metern lässt sich das Glas fokussieren. Das ist dann so, als ob man sich kaum 30 cm vom Objekt entfernt aufhält. Dass das Gerät eine angenehme Innenfokussierung hat sei noch erwähnt. Der Augenabstand wird ganz einfach durch gleichzeitiges Bewegen der Okulare eingestellt. Für den IS-Betrieb sind handelsübliche Akkus (AAA) geeignet; aber natürlich kann das Glas auch ohne Akkus benutzt werden; dann aber ohne IS.
Ein stückweit ist das Canon 18 x 50 IS also doch die eierlegende Wollmilchsau, ein Glas für alle Fälle, das sehr viel Freude macht. Alternativ gibt's ja auch noch das 15 x 50... Wenn ich zehn Punkte zu vergeben hätte, würde das 18 x 50 neun bekommen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2012
da ich ein Canon 12x36 IS Fernglas bereits begeistert nutze, war mein Interesse am Canon 18x50 IS AW Fernglas sehr hoch.
Das 12er ist handlich und hat sehr gute Abbildungseigenschaften. Dieses vermutete und erwartete ich auch beim 18er...
Nun die Freude lies doch deutlich nach, nachdem die erste Stunde Umgang vorbei war. Die Abbildungsleistung und der IS
waren Top, nur meine Nasenwurzel und Augenhöhlen sehr gereizt und mit deutlichen Druckstellen versehen und obendrein
eine deutliche Anstrengung verbunden um das Teil gut zu nutzen. Klartext: nur mit zurückgeklappten Augenmuscheln überhaupt
einen deutlichen Bildkreis zu erkennen, auf meinen Augenabstand eingestellt musste ich das Glas stark an die Nasenwurzel pressen
um in den Genuss der Optik zu kommen. Die Augenmuscheln geben kaum nach und sind hinderlich. Vorredner haben über das Problem
auch bereits berichtet, -dem kann ich nur hinzufügen: ein deutliches no go - ein klares n i c h t k a u f e n Argument, solange Canon da nicht
ordentlich nachbessert. Ich habe es deshalb zurückgegeben.
Abschließend: das 12x36er setzt man an und wow, genau so sollte es beim 18x50er
auch sein... also Canon die Top Leistung ist ja erbracht jedoch wenn es am Abschluss (Augenmuschel) mangelt ist es fast ein Eigentor.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Einige Wochen nachdem ich das 15x50 IS gekauft habe, war ich so beeindruckt, das ich noch das 18x50 IS angeschafft habe.
Eine ausführliche Rezenssion des 15x80 habe ich bereits dort plaziert, deswegen verweise ich darauf und möchte hier nicht alles wiederholen.
In der Tat unterscheidet sich das 18x vom 15x äusserlich nur die Beschriftung.

Die 18x Vergrösserung bringt auf dem Papier nicht viel mehr als die 15x. In der Praxis ist diese Steigerung schon sehr interessant, vor allem bei Sternen und Planeten kann man davon profitieren und z.B. ein oder zwei Satelliten mehr bei Jupiter entdecken oder auch beim Orion Nebel ein paar Sternen mehr sehen.
Die sagenhafte optische Leistung wird natürlich durch die absolut perfekt funktionnierende Stabilisierung möglich. Sie ist wirklich mit einer Stativbenutzung vergleichbar.
Es macht kurz "Klack" und sätestens nach 1-1,5 Sekunden gibt es keinen Muskelzittern oder Herzschlag mehr, die Sternen tanzen nicht mehr wild hin und her.
Bei der Vergrösserung ein absolutes muss !
Die Stabi-Gläser sind auch die einzigen, die erlauben entfernte Schriften zu entziffern. Bei anderen Ferngläser, egal wie teuer sie sind, setzen Muskelzittern und Herzschlag Grenzen ein. Da nutzt die schärfste Optik nichts.

Der Preis hierfür ist eine kleinere Einschränkung des Sehfeldes. Es ist z.B. schon nicht einfach die Sternen zu finden, die man sucht, vor allem weil der Himmel ganz anders aussieht als mit einem 8x42mm-Fernglas. Es sind nicht mehr überschaubar viele Sternen mit grosser Helligkeitsunterschiede wie man es mit dem blossen Auge sieht sondern einen wahren Teppich und die meisten davon ziemlich hell.
Diese Ferngläser (15x und 18x, aber auch bereits das 12x42) sind sehr klobig und schwer. Aber andererseits ungemein bequem: Man braucht nicht mehr einen Adapter zu suchen, das Stativ zu justieren, alles fest zu schrauben etc. sondern nur das Glas aus der Tasche zu ziehen und los geht es !
Eine Abstützung auf der Fensterbank bringt zusätlich noch etwas, ist zwar nicht unbedingt erforderlich, aber deutlich komfortabler und verdoppelt die Beobachtungszeit.

Einzelheiten über Randschärfe, Farbsäume, geometrische Verzerrungen, Zubehör etc. können Sie in meiner Rezenssion des 15x50 nachlesen. 10 Minuten Zeit sollten Sie schon hierfür nehmen.
Sie ist zwar einigen Seiten lang, aber es gibt viel zu erzählen über diese aussergewöhnliche Ferngläser, und wenn Sie vorhaben, einen vierstelligen Betrag zu investieren, dann sollten Sie sich gut informieren.

Zum Preis möchte ich folgendes bemerken: Ein Premium Fernglas von Zeiss, Leica oder Swarovski ist noch deutlich teuerer und bringt nicht soviel Leistung im Sinne der Detailerkennbarkeit.

Was mich etwas stört ist der Batterieverbrauch. Auch ohne regelmässiger Nutzung muß ich nach rd. 3 Monaten die Akkus wechseln. Vergesse ich das, werden sie tiefentladen und ein aufwendiges Regenerierungsprogramm wird fällig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2013
Also, ich hab das 15x50 bereits seit ca. 15 Jahren auf meinem Schiff in Verwendung und bin nach wie vor hellauf begeistert. Zwar gibt es auf dem Schiff noch ein zweites- auch sehr gutes- Gerät mit Kompass und 7x50 (jeder Segler wird es kennen), aber das wird, seit ich das Canon habe nur mehr sporadisch verwendet. Die negativen Punkte meiner vorherigen Rezensenten kann ich nur unterstreichen, aber das Sehergebnis machen diese Punkte immer noch wett. Sehr freut mich auch der mittlerweile doch erheblich günstigere Preis, hab ich doch seinerzeit umgerechnet fast 2000,- Euro bezahlt. Welches elektronische Gerät unter härtesten Bedingungen funktioniert schon eine so lange Zeit klaglos? Diese Investition hat sich unbedingt gelohnt.
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