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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen67
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am 17. März 2003
Matchbox 20 meldeten sich als Newcomer 1996 eindrucksvoll, anfangs in den USA, mit dem Album "Yourself or someone like you" (Released 1997 in Deutschlad), zu Wort. Mit der Single "3 a.m." schafften sie auch in Deutschland einen Top-Hit. Hervorstechend neben den Sounds, Melodien und Tempi-Wechsel zeigte sich Sänger Rob Thomas mit seiner markaten, ausdrucksvollen Stimme.
Spätestens seit dem Santana-Hit "Smooth" ist die Band in Deutschland ein Begriff.
Jetzt, 7 Jahre nach dem Erstling, erscheint das 3. Album "More than you..." und nach dem 2. leicht enttäuschenden Album "Mad Season" war ich gespannt.
Doch diese Anspannung entlud sich bereits beim Opener "Feel" hochexplosiv. Was einen zu Beginn erwartet, ist Rock-Pur mit leichter Tendenz zum Hardrock. Harte Gitarren-Riffs mit prägnenten Drums und dazwischen die Stimme von Rob Thomas. Spätestens beim nächsten Track "Disease", welches ganz leicht an "Smooth" erinnert, war es geschehen und meine Füsse hielten einfach nicht mehr still.
Bei "Bright Lights" zeigt Matchbox 20 dann ihr Wandlungsfähigkeit - beginnend mit einer soften Piano-Einlage, die den Eindruck erweckt eine waschechte Kuschelballade zu hören, zieht das Tempo unversehns an. Ein weiteres Hightlight ist "All I Need", welches beim Hören an Songs von Roy Orbison erinnert und eine klasse Hommage darstellt.
Als letztes sei noch "Downfall" (Track 9) erwähnt. Beginnend mit UpTempos und einem dominierenden Bass steigert sich Matchbox 20 in einen reinen Rocksong um urplötztlich das Tempo runterzufahren und den Hörer mit einem Gospelchor zu überraschen. Wer denkt, dass der Song dann langsam ausschwingt, irrt.
Genug der Schwärmerei! Für mich ist "More than you think..." DAS Album, auf das ich seit Monaten gewartet habe und bereits jetzt eines der besten in diesem Jahr. Power-Pur, selbst in den Balladen steckt Kraft. Matchbox 20 hat es meiner Meinung nach geschafft, ein erstklassiges Album einzuspielen, dass mehrmaligen Hören nicht langweilig wird.
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am 25. Januar 2003
Mit diesem neuen Longplayer melden sich Matchbox Twenty nach 2-jähriger Abstinenz zurück. Verlernt haben sie nichts! Die 12 Songs auf dem Album können voll überzeugen.
"Feel" eröffnet das Album und kommt sehr rockig und erwachsen verpackt daher. Der Track "Disease" entstand in Zusammenarbeit mit RollingStone Mick Jagger. Diese krachige Nummer erinnert bspw. an "Bent" und führt unweigerlich zum mitwippen. Sehr schön auch die sanften bis poppigen Balladen "Hand me down", "Could I be you" oder "Soul". Herausragend auch das schön geschriebene "Bright Lights", über die Chance in der Großstadt groß rauszukommen. "All I need" oer "Cold" sind erstklassige Popnummern. Der letzte Track "The Difference" macht aus dem Album ein rundes Ganzes und läßt auf baldigen Nachschub hoffen. (Auf dem US-Album folgt hiernach ein nicht genannter Bonustrack)
Fans sollten zugreifen! MB20 bleiben ihrer eigenen Linie treu ohne sich selbst zu kopieren.
Alle Anderen sollten zumindest einmal reinhören, denn hier gibt es "great American music" zu hören. Mal rockig mitreißend, mal schöne, Pop-Refrains zum mitsingen, mal ruhig soft, aber nie eintönig langweilig. Eine Top-CD für den Frühling!
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am 5. Dezember 2002
Das Zittern hat ein Ende: Nach dem überragenden ersten Album "Yourself or someone like you" mit Krachern wie "Push" und Ohrwürmer wie "3 a.m." lag die Messlatte für Matchbox Twenty deckenhoch. Das zweite Album "Mad Season" wartete mit einigen richtig guten Stücken auf (allen voran "If You're Gone" und "Bent") - konnte aber dennoch die Klasse des Erstlings nicht ganz erreichen. Zu 'heavy', nicht eingängig genug, so lauteten die Kommentare.
Und nun das: Um nicht zu sehr enttäuscht zu werden, hatte ich meine Erwartungen extra tief gelegt. Das hätte ich mir getrost sparen können! Die Scheibe ist ein fast reinrassiger Höchstgenuss für's Ohr. 'Fast' reinrassig deshalb, weil der Opener "Feel" mit seinem harten Sound leicht an die weniger eingängigen Stücke des letzten Albums erinnert. Aber schon mit dem darauf folgenden "Disease" - übrigens unter Mitarbeit von keinem geringeren als Mick Jagger - wird man versöhnt. Rockig ja, aber schön rockig. Und danach kann geschmolzen werden: "Bright Lights", "Unwell" (Suchtgefahr!), meine Favoriten "All I Need" und "Downfall" - allesamt Beweise dafür, dass Rob Thomas und Mannen zu den ganz Großen im Rockgeschäft gehören. In den USA sind sie das schon seit fast 5 Jahren, bei uns kratzen sie zu Unrecht immer ganz knapp am endgültigen Durchbruch vorbei. Mit diesem Album wird sich das sicher ändern, denn über Werke wie "Soul" und "The Difference" kann man nicht einfach hinweggehen.
Fazit: Die Scheibe kann ich reinen Gewissens allen empfehlen, die auf richtig guten Rock mit Ohrwurm-Melodien stehen, und sich nicht mit Durchschnittsware begnügen wollen. Daher: Kaufen, in die CD-Schublade legen, Repeat-Funktion an und 'Play'!
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am 4. Dezember 2003
Ich hatte es ehrlich gesagt für unmöglich gehalten dass Mad Season noch getoppt werden könnte, aber es ging tatsächlich.
Das einzige Lied, das ich auf diesem Album nicht so sehr mag ist Disease, doch eine Ausnahme nehme ich sehr gerne in Kauf.
Nach dem ersten Hören war ich noch nicht ganz überzeugt, aber ich habe es da auch mehr nebenbei gehört, wobei ich bei diesem Album empfehlen würde die Musik zu genießen und sich Zeit dafür zu nehmen!
Inzwischen bin ich süchtig nach diesem Album und zwar immer noch nach einem halben Jahr.
Die Texte sind natürlich wie immer genial. Das meiste geschrieben von Rob Thomas. Einfach nur empfehlenswert!
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am 1. Februar 2003
Die ersten Töne von dem Opener „Feel" erklingen und eins ist klar: Matchbox Twenty rocken wieder! Dieses Album ist ganz klar zu unterscheiden von dem Debut „Yourself Or Someone Like You" und dem Nachfolger „Mad Season". Während bei Mad Season ein halbes Orchester bei den meisten Songs mitwirkte, versuchen die 5 Männer aus den Staaten wieder zurück zum Ursprung zu finden und doch ein Stück weit Musik für die Zukunft zu schaffen. Matchbox Twenty haben es geschafft Rock mit Pop und Elementen wie Jazz und anderen Musikrichtung zu verbinden. Die erste Single, Disease, welche von Frontmann Rob Thomas und Mick Jagger zusammen geschrieben wurde, ist eine gelungen Abwechslung und ein schönes Beispiel dafür, wie Matchbox Twenty Rock mit Pop verbinden - was hier durchaus gelingt! Natürlich wäre eine Matchbox Twenty Platte nicht eine Matchbox Twenty Platte würden die wohl so herzergreifenden Balladen fehlen. „Bright Lights" scheint am Anfang einer Ballade zu gleichen, jedoch steigert sich das Stück zum Ende hin immer mehr und wird prägnanter und melodiöser! Somit ist dieser Song einer der Höhepunkte auf dem Album! Aber zurück zu den Balladen. Wer nach Taschentüchern greifen will, sollte sich „Hand me Down" anhören. Hier singt Herr Thomas „I'm here for the hard times / when living ain't easy /you can stand up against me/ and maybe rely on me / and cry on me" Wenn das kein Trost ist!
"Cold" gehört ebenfalls zu den Highlights der Platte, schon allein weil der Chorus so einprägsam ist, wobei gerade der Punkt für Matchbox Twenty Songs typisch ist! Jeder Song hat eine andere Identität, ist anders als ein anderer und ankert sich schnell im Kopf fest.
Jedoch hat diese Platte auch so ihre Schwächen. Die einen mögen den 50-köpfigen Gospelchor in „Downfall" einen Geniestreich nennen, andere werden die Augen verdrehen. Rock und Gospel - das passt hier mehr oder weniger gut zusammen. Aber grandios ist das nicht! Songs wie „All I Need" oder „The Difference" gehören ganz klar zu den Schwächen des Albums, jedoch sollte man sie nicht unter den Tisch fallen lassen!
Zum Schluss überraschen die Jungs noch mit einem Hidden Track namens „So Sad So Lonely". Experimentell und Überraschend! Hier schlagen sie einen ganz anderen Weg ein und der gelingt verdammt gut!
Im Großen und Ganzen ist „More Than You Think You Are" ein gelungenes Album für alle, die mehr von „Yourself Or Someone Like You" haben und trotzdem nicht auf das melodiöse „Mad Season" verzichten wollten. „More Than You Think You Are" bildet die perfekte Komponente und ist auf alle Fälle hörenswert!
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am 4. Dezember 2002
Das Zittern hat ein Ende: Nach dem überragenden ersten Album "Yourself or someone like you" mit Krachern wie "Push" und Ohrwürmer wie "3 a.m." lag die Messlatte für Matchbox Twenty deckenhoch. Das zweite Album "Mad Season" wartete mit einigen richtig guten Stücken auf (allen voran "If You're Gone" und "Bent") - konnte aber dennoch die Klasse des Erstlings nicht ganz erreichen. Zu 'heavy', nicht eingängig genug, so lauteten die Kommentare.
Um nicht zu sehr enttäuscht zu werden, hatte ich meine Erwartungen daher extra tief gelegt. Das hätte ich mir getrost sparen können! Die Scheibe ist ein fast reinrassiger Höchstgenuss für's Ohr. 'Fast' reinrassig deshalb, weil der Opener "Feel" mit seinem harten Sound leicht an die weniger eingängigen Stücke des letzten Albums erinnert. Aber schon mit dem darauf folgenden "Disease" - übrigens unter Mitarbeit von keinem geringeren als Mick Jagger - wird man versöhnt. Rockig ja, aber schön rockig. Und danach kann geschmolzen werden: "Bright Lights", "Unwell" (wo nehmen die nur immer diese Melodien her?), mein Favorit "All I Need", "Soul" - allesamt Beweise dafür, dass Rob Thomas und Mannen zu den ganz Großen im Rockgeschäft gehören. In den USA sind sie das schon seit fast 5 Jahren, bei uns kratzen sie zu Unrecht immer ganz knapp am endgültigen Durchbruch vorbei. Mit diesem Album wird sich das sicher ändern, denn über Werke wie "Downfall" und "The Difference" kann man nicht einfach so hinweggehen.
Fazit: Die Scheibe kann ich reinen Gewissens allen empfehlen, die auf richtig guten Rock mit Ohrwurm-Melodien stehen, und sich nicht mit Durchschnittsware begnügen wollen. Daher: Kaufen, in die CD-Schublade legen, Repeat-Funktion an und 'Play'!
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am 30. August 2004
Die Qualität von "More Than You Think You Are" lässt sich am treffensten darstellen, indem man beschreibt, was es nicht ist. So gibt es ja mehrere Möglichkeiten, wie sich die Liebe zu einem neu erworbenen Album entwickeln kann. Hier einige Beispiele:
Das Album überzeugt mit dem ersten Anhören, so dass der Begeisterungs-Pegel spätestens bei Song Nr.3 von null auf hundert geschossen ist. Leider ist das Finale bereits beim 5. Lied erreicht und der akustische Höhenflug endet mit einer sanften, aber unspektakulären Landung, die sich über die Stücke 6 bis 12 erstreckt.
Oder: Eine konstante, aber sich in Grenzen haltende Begeisterung lässt das Album bald einen Platz im Regal mit der Aufschrift "nett, aber hab mich schon satt gehört" einnehmen.
Andere Alben werden lediglich durch die bekannten, ohrwurmtauglichen Single-Auskoppelungen zusammengehalten.
Für "More Than You Think You Are" muss eine weitere Kategorie gebildet werden: Die Begeisterung wird erst nach dem eher gequält aggressiven Starter "Feel" geweckt, steigert sich dann jedoch mit jedem Song ins Unermessliche, um schließlich mit dem Schlusslied "Disease" ein Höchstlevel zu erreichen. Zu Ende des 2. Drittels glaubt man mit "Could I Be You" an einen Punkt gekommen zu sein, an dem eine weitere Steigerung unmöglich erscheint. Doch hier überraschen Matchbox 20 mit "Downfall".
Der Song mit dem unerwarteten Gospel-Element ruft ein wirklich hollywoodmäßiges Wie-Weihnachten-Und-Ostern-Gleichzeitig-Gefühl hervor.
Will man das Album in wenigen Worten zusammenfassen: Gänsehaut garantiert! Satthören unmöglich!
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am 27. November 2002
Ich hatte die Möglichkeit, die neue Matchbox 20 CD als Import zu ergattern. Es hat sich absolut gelohnt. Scheinbar haben die Jungs eine neue Vorliebe für rockige Gitarren gefunden. Es geht doch wesentlich rockiger als auf dem letzten Werk von Rob Thomas & Co. zur Sache. Dies tut der Band aber nur gut! Überhaupt hat Rob Thomas scheinbar die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Carlos Santana gutgetan, da die Songs um einiges packender geworden sind. Kurzum, hier handelt sich um eine Klasse Platte mit Klasse Songs.
Unverständlich ist mir nur, warum die CD in Deutschland noch nicht angekündigt ist?
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am 1. Dezember 2002
Man nehme die ersten beiden Alben, tue diese in einen Mixer, entferne die Schwächen, und würze das Ergebnis mit ein paar frischen Nuancen - das Ergebnis ist die konsequente Weiterentwicklung von YOSLY und MAD SEASON - ohne die Schwächen der Alben.
MTYTYA klingt moderner, besser produziert als YOSLY ohne daber 'überproduziert' zu sein wie MS. Zudem härter als gewohnt. Das Album kann man in voller Länge durchhören; die Songs sind zwischen Gut und Genial. Im Einzelnen:
Der Opener FEEL klingt ungewohnt hart mit einer Spur Handbanging. DISEASE (aktuelle Single in den USA), Uptempo-Track, geschrieben zusammen mit Mick Jagger, pendelt sich irgendwo zwischen 3 AM und BENT ein. Gute, eingängige Melodie - hätte ich aber nicht als Single gewählt. Track 3 (BRIGHT LIGHTS) die erste ruhige Nummer - ganz im Stil von IF YOU`RE GONE - nur ohne die zu kitschigen orchestralen Beitaten. Perfekte 2. Single. UNWELL - sowohl textlich als auch von der Melodie her mein absoluter Favorit, am ehesten mit PUSH vergleichbar, hat dieses Lied auch entsprechendes Hit- und Radiopotential - Dies hätte die erste Single werden sollen. Track 5 (COLD) fängt hart an, vergleichbar mit FEEL, hat aber die bessere Melodie im Refrain. ALL I NEED - mal was ganz anderes. Uptempo, klingt irgendwie ein bischen nach Tom Petty, sogar mit ganz leichten Country-Einflüssen. Aber die Stimme von Rob Thomas zieht's raus. Nicht gerade ein Highlight, aber eine angenehme Abwechslung. HAND ME DOWN - ganz im Stil von REST STOP und KODY eine geniale Ballade. Kommerziell ohne Chance, aber wunderschön - und ungewohnt positive Lyriks für M20. COULD I BE YOU - Midtempo - Track, gut, unauffällig. DOWNFALL - Da freu ich mich auf's Konzert (Teil 1). Schnell und hart zu Beginn - mit Gospelchor in der Mitte - und Stadion-mitsing-tauglichem Refrain. Auch Single-tauglich, und Live garantiert eine Hymne. SOUL - Da freu ich mich auf's Konzert (Teil 2). Der Name paßt, das Lied hat Soul. Das Perfekte Ende für ein Konzert - sehr kraftvoller, positiver Refrain - eines der Tracks, die bei einem Konzert 10 - 15 Minuten lang werden können. Absolut genial; mit passender Promotion wiederum gutes Hit- und Singlepotential. YOU`RE SO REAL - totaler Stilwechsel - nach den ersten durchläufen ein totaler Reinfall, aber je öfter man es hört, desto besser wird's. THE DIFFERENCE - zum (offiziellen) Abschluß noch mal eine hervorragende Ballade ganz im M20 Stil. Es folgt aber noch das nicht auf der CD genannte Lied SO SAD, SO LONELY - Frustbewältigung pur mit ironischem Touch; schnell, ungewöhnlich - Live sicher auch ein Hammer.
Fazit: MTYTYA hat für M20 ungewohnt positive Lyriks. Kein einziger Track ist überflüssig. Eine konsequente Weiterentwicklung. Wenn die Deutsche Company es den Jungs gönnt, würde auch endlich der Durchbruch hier erfolgen. Wer kommerziell orientierten Rock mag (wie Lifehouse, Bon Jovi, Calling) wird M20 lieben - unbedingt kaufen (Anm.: meine Rezision bezieht sich auf die US-Pressung des Albums).
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am 13. März 2003
ABBA und ABC wurden damals für ihren perfekten Pop verlacht.
Mit dem neuen Album hat MATCHBOX 20 perfekten Rock abgeliefert. Kommerziell, berechnend und einfach genial.
Eine CD, die schön laut gehört, viel Spaß macht. Die ideale Musik, um den Frühling willkommen zu heißen!
Dafür werden die Kritiker sie hassen!
Wem also Bon Jovi zu abgeschmackt und Radioheads zu schräg ist, sollte Matchbox 20 in Erwägung ziehen!
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