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4.0 von 5 Sternen Murder Reigns
Leider wird dieses Album von vielen missachtet. Und das liegt nicht unbedingt an der Musik an sich, sondern daher, dass es nach dem Erscheinen von 50 Cent auf einmal "in" war, Ja Rule zu dissen. Sicher, dieses Album ist sehr radiotauglich und hat mit seinem Debüt "Venni, Vetti, Vecci" nicht mehr all zu viel gemein, doch das muss nicht unbedingt heißen, dass es...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2007 von JazzMatazz

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Zeitverschwendung
Wenn ich JaRule höre denk ich immer an das junge publikum in den Clubs. Die Jungs mit ihren Knitterhemden und dem Brad Pitt in sich,und die Mädels mit ihrem J-Lo gehabe. Die Ärmel werden wieder geknickt hin und her geschaukelt, während JaRules Tracks laufen. Ich könnte mich totlachen wenn ich die häßlichen E36er BMW's an mir...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2002 von kopff


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Murder Reigns, 1. Oktober 2007
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Leider wird dieses Album von vielen missachtet. Und das liegt nicht unbedingt an der Musik an sich, sondern daher, dass es nach dem Erscheinen von 50 Cent auf einmal "in" war, Ja Rule zu dissen. Sicher, dieses Album ist sehr radiotauglich und hat mit seinem Debüt "Venni, Vetti, Vecci" nicht mehr all zu viel gemein, doch das muss nicht unbedingt heißen, dass es von minderer Qualität ist. Ja Rule gibt sich gewohnt stark mit seinen Raps, die teilweise in Gesang seiner einzigartigen Stimme übergehen, auch der Inhalt der Lyrics ist anspruchsvoll und werden durch teilweise sehr chillige Beats unterlegt. Schon gleich die erste Single "Thug Lovin'" mit New Edition-Frontmann Bobby Brown ist so ein chilliger Smash, der einen einfach mitreißt. Ja rappt sehr gut, doch der beste Part des Songs ist eindeutig der klasse Refrain von B.Brown, der einem unter die Haut geht. Auch "Mezmerize" mit R'n'B-Prinzessin Ashanti ist sehr chillig und layed back, leider auch ein wenig poppig, doch Ja Rule reißt es mit seinen gesungenen Vocals wieder raus. Von der etwas härteren Sorte ist die Neptunes Produktion "Pop Niggas". Der Beat ist schnell, durch Claps unterlegt, im Hook setzten dann auch noch sehr geile elektrische Sounds ein und Ja Rule rappt einfach alles genial nieder. Ein echter Hammer! Auch die zweite ausgekoppelte Single "Murder Reigns", das aus Entschärfungsgründen in "The Reign" umbenannt wurde, ist ein echter Hammer. Für das Instrumental wurden Teile von Toto's 80er Jahre Kulthit "Africa" gesamplet, was sich einfach fantastisch anhört und auch die Performances von Ja, der richtig geile Rhymes kickt und Sängerin Celeste, die einen traumhaften Refrain singt, passen perfekt. Etwas mehr im R'n'B Style ist "Murder Me" gehalten. Ein super chilliger Track, der auf Grund des angenehmen Instrumentals sofort ein richtiger Ohrwurm ist. Ja rappt wie immer gut, auch Sängerin Alexi liefert einen richtig tollen Hook, lediglich Caddillac Tah passt mit seinen etwas plumben Rhymes nicht so ganz dazu. "The Warning" ist ein ernster Song. Der Beat ist mittelschnell, wirkt etwas bedrückend und depressiv, einfach echt Klasse, noch dazu Ja Rule, dessen gesungener Refrain der absolute Wahnsinn ist. Mit "Rock Star" gelangt man, wie der Name schon sagt, in rockigere Gefilde. Der Beat ist durch eine E-Gitarre unterlegt, ist dennoch chillig und daher echt geil und auch Ja macht wieder alles perfekt. Während der Strophen rappt er echt gut und im Hook singt er wieder, was sich in Kombination mit dem Instrumental einfach gigantisch anhört. Im Großen und Ganzen können so gut wie alle Tracks überzeugen. Auch die etwas schnelleren und partytauglichen "Last Temptation", "Connected" und "Emerica" sind nicht von schlechten Eltern. Einzig der "Pledge" Remix mit 2Pac, Nas und Ashanti gefällt mir nicht besonders, was auf Grund der hochkarätigen Features sehr bedauerlich ist. Naja, sei's drum. Insgesamt ist Ja Rule ein weiteres tolles Album gelungen.
Leider wurde der Beef zwischen ihm und 50 Cent immer heftiger. Fitty's Gangsta-Image kam bei der Masse besser an, weshalb Ja nicht mehr all zu gut verkaufte. Demnächst wird es jedoch die große Rache geben, denn auf seinem bald erscheinenden Album "The Mirror" holen er, Jay-Z, Jadakiss, Fat Joe, Diddy und Nas zum großen Gegenschlag aus. Ich kann es kaum noch erwarten. Wem es ähnlich geht, der kann sich in der Zwischenzeit mit diesem Album bestens darauf einstellen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rap + Rock + Pop + R'n'B = Thug Shit??, 11. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Klar, natürlich trauern wir alle dem alten Ja Rule nach, dessen "Venni, Vetti, Vecci" so dermaßen geil und thugged out war. Man sollte als Rap-Fan aber auch nicht immer nur das halb leere Glas sehen: Hardcore-Acts gibt es im HipHop wie Sand am Meer, und jeder will der extremste und härteste überhaupt sein. Außer Ja traut sich kaum einer, mal einen tanzbaren Lovesong zu veröffentlichen - man könnte ja seine Realness dadurch verlieren! Um so besser, daß er mit einer an Genialität grenzenden Arroganz darauf scheißt. Man könnte stundenlang darüber streiten, ob es sich hierbei nun um Rap, R'n'B oder sogar Pop handelt, doch egal, letztendlich ist es immer noch qualitativ hochwertige Musik.
Auf dem neusten Album findet man mit dem von den Neptunes produzierten "Pop N****s" immerhin noch einen richtig harten Track. Dem gegenüber steht die Single-Auskopplung "Thug Lovin'", auf der sich Ja und Bobby Brown großartig ergänzen. Danach liefert das Dreamteam Rule/Ashanti mit "Mesmerize" einen wunderbar smoothen Club-Hit, aber auch gleichzeitig den Nährboden für alle Ja Rule-Hasser. Was soll's? Der Ausgleich dafür erfolgt mit dem Remix von "The Pledge", der das Original dank eines Gastauftritts von Nas um Längen schlägt. Insgesamt gesehen sehr lobenswert, daß sich die Tracks untereinander im Gegensatz zum Vorgängeralbum sehr unterschiedlich anhören (funky Oldschool-Beats auf dem Titeltrack "Last Temptation", E-Gitarren auf "Rock Star"). Das liegt wahrscheinlich daran, daß diesmal neben Irv Gotti auch Multitalent Chink Santana bei der Produktion die Finger im Spiel hatte, denn der kann nicht nur singen wie Nate Dogg, sondern hat auch eine ziemlich eigene Auffassung von G-Funk (zu Hören auf dem stark nach Westcoast klingenden Track "Connected"). Einziger Fehltritt ist "Emerica", mittlerweile sein dritter(!) Track über Ecstasy, auf dem die gleiche Trompete zum Einsatz kommt wie auf einem gewissen Überhit von Eminem... Irgendwie einfallslos.
Trotzdem insgesamt eine Bombe und somit das zweit beste Ja Rule-Album gleich nach "Venni, Vetti, Vecci".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja Rules bis dato letztes erfolgreiches Album, 31. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Sein bestes überhaupt...Seine lyrics haben sich im gegensatz zu VVV sehr gut gewandelt und sind auf höchstem niveu. Das album ist aber trozdem eher POP-RAP wie auch manche hater sagen. ABER WARUM IST DAS SCHLIMM? damit hat Ja Rule seine größten HITS gehabt.Leider hat er sich das nicht bieten lassen wollen und machte das album BLOOD IN MY EYE um zu zeigen das es auch HART geht...aber wie jeder weiß war das Album ein total FLOP...

- Wenn ihr Ja Rule von seiner besten seite wollt kauft ech das album.

- sein letzter NUMMER 1 hit ist drauf: Mesmerize

- klasse tracks!

- Checkt alle noch den song THE WARNING ( das ist JA sein persönliches lieblingslied aufem album)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Zeitverschwendung, 27. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Wenn ich JaRule höre denk ich immer an das junge publikum in den Clubs. Die Jungs mit ihren Knitterhemden und dem Brad Pitt in sich,und die Mädels mit ihrem J-Lo gehabe. Die Ärmel werden wieder geknickt hin und her geschaukelt, während JaRules Tracks laufen. Ich könnte mich totlachen wenn ich die häßlichen E36er BMW's an mir vorbeifahren sehe und es ertönt ganz laut JaRule aus den Boxen und die Jungs und Mädels versuchen damit HIP-HOP zu interpretieren. Geh bitte..sag niemend das du hier warst ....! genug gefaked ! Chartbreaker-Musik ist meine Meinung !
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2.0 von 5 Sternen Nicht das Wahre, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Murder Reigns ist schlicht und einfach das einzig brauchbare Lid auf dieser CD. Dafür ist es besonders gut - aber halt auch nur ein Africa-Cover. Meiner Meinung jedoch eines der besten.
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5.0 von 5 Sternen Supergenial!, 18. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Klasse Mix aus echtem Hiphop und RnB! Viele Remixe mit anderen bekannten Hiphop und RnB-Künstlern wie Charlie baltimore, the Neptunes, Ashanti, Bobby Brown und Co! Einfach nur genial und weiterzuempfehlen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht, 9. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Also, ich muss schon sagen das erste Album von Ja Rule war der Hammer schlechthin und ich glaube kaum das da jemand was gegen Ja rule hatte. Doch seitdem geht es bergab mit ihm, er ist in meinen augen nur noch ein crackhead! Also ich empfehle niemanden das Album, und bin der meinung das es nichtmal einen stern verdient hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ja Rule immer mehr kommerz, 16. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Die ersten Alben von Ja Rule waren ziemlich cool!
Album Nummer 3 mit dem Namen Pain is Love hatte wenigstens noch ein paar richtig gute Tracks, war aber auch schon eine deutliche Verschlechterung gegenüber 3:36 zum Beispiel.
The Last Temptation wirkt unfertig und kann mit nur vierzehn Tracks nicht wirklich viel Abwechslung bieten.
Songs wie Thug Lovin'oder Mesmerize sind ansich nicht so schlecht, wurden aber genauso konzipiert, dass das Massenpublikum sprich die Charts Hörer die Songs auch mögen.
Für den wahren Hip Hop Fan und auch für Leute die die ersten beiden Alben cool fanden ist The Last Temptation ein wahrer Reinfall!!!!
Es gibt immerhin noch zwei Sterne für die ordenlichen Songs The Pledge, der mit dem alten Tupac Beat von So Many Tearz gemastert wurde und naja.... das Intro ist okay ;-))
Schade nur das ein eigentlich so guter Künstler wohl dem Mammon verfallen ist!!!
Peace out!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ja Rule geht die Puste aus, 5. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Zu Zeiten von "Venni,Vitti,Vicci" und "Rule 3.36" war ich noch ein großer Fan von Ja Rule. Ich war fasziniert von seiner einzigartigen Reibeisenstimme mit souligen Gesangseinlagen.
Auch "Pain is love" bot einige gute Songs wie "So much pain" oder "I'm real". Was er auf diesem Album sowohl textlich als auch musikalisch bietet ist weit von dem Niveau entfernt, mit dem er back in the day glänzte. Vielleicht sollte sich Ja Rule für sein nächstes Album länger Zeit lassen. Diese schnell produzierten Alben fehlt es häufig an Kreativität.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt guten Kommerz Rap , diese CD gehört nicht dazu, 14. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
Ich habe eine Umfangreiche Hip-Hop und R'n'B Sammlung und ich finde dass Pain is Love ein Hammer Album war(zwar auch "Kommerz",so what?) aber ich habe mir ehrlich gesagt mehr von The Last Temptation erwartet. Das Album hat nur wenige Höhepunkte wie Thug Lovin mit Bobby Brown und wiederrum ein Haufen Mist wie Tussenpop à la Mesmerize mit Ashanti und genau nach solchen StÃcken fÃllt es schwer Ja die Rolle des "G"s abzukaufen.Noch schwerer fÃllt es dabei uch Ja abzukaufen dass er der nÃchste 2Pac ist(r.i.p.). Dennoch lÃsst sich Jas Talent nicht bestreiten und dieses Talent ist wohl die einzige Hoffnung auf ein besseren shit als den hier.
Peace
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The Last Temptation
The Last Temptation von Ja Rule (Audio CD - 2002)
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