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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2010
Inhaltlich ist hier nicht mehr zu den positiven Reviews zu ergänzen. Eine der besten Live CDs in meiner Sammlung, perfekte Mischung der grössten Hits aus der Hochphase der Simple Mindes, fett produziert, tolle Atmosphäre, die Songs bekommen durch die Liveatmosphäre im Vergleich zu den Studioalben teilweise sogar erst den für diese Musik notwendigen Breitbandsound. Daher ein eher sentimentaler Rückblick ...

1987 waren wir Teenager, den ersten CD Player gab es Weihnachten zuvor. Der Kauf einer neuen CD war ein Grossereignis und wurde entsprechend zelebriert. Ich kann mich noch genau an den Kauf von LIVE IN THE CITY OF LIGHTS erinnern. Mit dem Rad gings nach der Schule in die Nachbarstadt, und dort in einen beiden Plattenläden (so hiess das damals noch, Media Markt und Saturn waren auch noch Zukunftsmusik, nicht ganz so weit entfernt wie das Internet, aber doch noch nicht vorhanden). Und da standen wir dann, wie so oft, ein Ritual, und haben Probe gehört. Der Ladenbesitzer skippte immer auf unser Kopfnicken hin weiter, und wir waren verklärt von diesem Album, haben schwelgerisch genickt und gewippt. Die CD wanderte bei uns beiden in den Besitz, und wurde zu einem Kleinod, dass hunderte male in de folgenden Monaten gehört wurde.

2010 sind wir Erwachsene, die ausser einem Hang für Hoodies nichts mehr gemeinsam mit Teenagern haben. Und wir besuchen ein wunderbares Open Air in einem Schlossgarten in BaWü und lauschen dabei einer begeistert aufspielenden Band. Kerr hat noch diese tänzelnden Schritte, auch wenn ich manchmal ein bischen Angst habe, dass es gleich in seiner Hüfte kracht, und dirigiert das Publikum wie gehabt. Burchill hat wohl eine Verletzung am Bein, er spielt brilliant, aber im Sitzen und wird auf Krücken von und zur Bühne geführt. Gaynor ist Gaynor halt, das Kraftwerk hinter den Drums. Der Sound ist klar und brilliant. Die Simple Minds schaffen es immer noch, diese Magie live zu erzeugen. Später werden sich unsere Frauen, die sich nach zwei dritteln des Konzertes an den Rand gesetzt haben (Rücken! ;-) schmunzelnd zu uns sagen, dass wir schwelgerisch nickend und wippend da standen, total verklärt. Eigentlich wie damals ...

Es ist am Ende des Tages nur Musik, nichts Überlebenswichtiges eigentlich, aber etwas das Stimmungen transportieren und greifbar machen kann. Und die Simple Minds Live sind - damals wie heute - einer der Meister in dieser raren Fähigkeit.
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TOP 500 REZENSENTam 3. April 2009
Wahrscheinlich ist das das letzte große Live-Album des Pop, denn erstens waren die Simple Minds auf dieser Tournee nicht nur auf dem Gipfel ihre Erfolges, sondern auch als Live Band nahezu unschlagbar perfekt, und zweitens schaffen Sie es tatsächlich hier den meisten ihrer Songs in den Live Versionen Essentielles hinzuzufügen. ,Promised You A Miracle' klingt hier im Gegensatz zur gebremsten Studio Version absolut packend und stürmisch. ,Someone, Somewhere...' prickelt nur so vor lauter Emotionen, ,Sanctify Yourself' rockt fast und ,Book Of Brilliant Things' steht dem Textverwandten ,Five To One' der Doors in Sachen Dringlichkeit in nichts nach; wie herrlich sich diese Version steigert!

Wie schwer es für einen Popact war ein gutes Live Album abzuliefern, mussten zu dieser Zeit z.Bsp. die Live eigentlich großartigen INXS leidvoll erfahren. Das Live At Wembley Konzert auf CD war - zumindest soundtechnisch - gelinde gesagt eine Niederlage, (das Video hatte eigenartigerweise einen wesentlich besseren Sound) undauch in Sachen handwerkliches Können hätte man da noch einiges nachzubesseren gehabt. Hier aber stimmt alles - Jim Kerr singt so ausdrucksstark und gut wie er es im Studio nie konnte, der sound ist kompakt und dynamisch, die songauswahl perfekt und man ergeht sich Gottseidank auch nie in ausufernde instrumental-Passagen. Wer diese Band damals Live gesehen hat, der weiß auch, dass hier kaum etwas im Studio nachgebessert wurde, oder nachgebessert werden musste. Und da ist es einem auch Wurscht dass drummer Mel Gaynor alle songs mit klick spielt, weil er trotzdem groovt wie eine Las Vegas striptease Tänzerin vor der Totalentblössung. Und ich geb' ein feuchtes Schweisstuch dafür, dass die Simple Minds heute ungefähr so ,In' sind wie ein Petticoat in der Damenmode - das ist ein Klasse Album.

Ein Simple Minds Album sollte man haben, und das soll dann bitteschön dieses hier sein.
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am 19. Januar 2006
Nach dem Riesenerfolg von "Once upon a time" (1985) und der nachfolgenden Welttournee, gönnten sich die Schotten eine wohlverdiente Pause und brachten 2 Jahre später den Live-Mitschnitt "Live - In the city of light" auf den Markt. Aufgenommen im August 1986 im Zenith (Paris), glänzt dieser Live-Mitschnitt nicht nur durch tolles Once upon a time-Material, sondern vor allem durch klasse Neuarrangements alter Simple Minds Klassiker wie z.B. "Promised you a miracle", "Someone, somewhere in summertime", "East at Easter", "New Gold Dream" oder dem fabelhaften "Love Song", denen hier live wieder ordentlich Leben eingehaucht wird, nicht zuletzt auch aufgrund der grossartigen Backgroundsängerin Robin Clark, die Sänger Jim Kerr grossartig zu unterstützen weiss und ihre Leistung im "Love Song-Sun-City-Dance to the music" - Medley mit einer stimmgewaltige Solo-Performance krönt.
Gerade bei Live-Alben ist es neben der Performance und Songauswahl vor allem die Tonmischung, die oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. In diesem Fall kann man ohne Übertreibung sagen, dass Produzent Bruce Lampcov einen fabelhaften Job gemacht hat. John Giblins Bass rollt knackig und satt durch Charlie Burchills kristallklare Gitarrensphären und Michael MacNeills vornehm zurückhaltende aber unverkennbare Synthesizer- und Keyboardsounds. Mit kräftigen und punktgenauen Trommelwirbeln treibt Schlagzeuger Mel Gaynor seine Mitstreiter zu Höchstleistungen und über alle legt sich die klare, ausdrucksstarke Stimme von Frontman Jim Kerr. Selbst die LP Aufnahme ist ungwöhnlich klar und extrem ausgewogen im Klangbild.
Mit ein bisschen mehr als 80 Minuten ist die Doppel-CD sicherlich nicht die längste, aber in Sachen Ton und Performance einfach brilliant. Da macht es richtig Spass zuzuhören. Auch die Neuarrangements der Klassiker haben enormen Drive und kommen so lebendig wie nie daher.
Fazit: Ein absolutes Muss für Fans und wer auch nur ein Album der Simple Minds gut fand, sollte sich diesen Live-Mitschnitt auf keinen Fall entgehen lassen, denn er macht definitv Lust auf mehr!
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch von der Auswahl der songs 14 STück die beste Live CD der Simple Minds wie ich finde und immerhin schon 30 Jahre auf dem Rücken
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am 7. März 2001
Vor 15 Jahren, als das erste und einzige Livealbum der Schlichten Jungs aus Glasgow erschien, schrieb ein unsensibler Journalist, der Kauf lohne kaum, weil die Versionen denen aus dem Studio zu sehr ähnelten. Das stimmt fast nicht, bis auf ein paar Tracks vom damals jüngsten Studioalbum ONCE UPON A TIME. Doch auch die gewinnen live nochmal durch das brachiale Mitteilungsbedürfnis des Frontmanns und die musikalische Virtuosität der Minds-Crew, die in dieser Zusammensetzung genial war wie später nicht mehr, nein, auch auf der STREET FIGHTING Tour nicht. Zwar wurde IN THE CITY OF LIGHT nachproduziert, aber die Live-Arrangements stimmten vorher schon. Den Tracks wird oft ein romantisches Pianonachspiel angehängt, zu dem Jim Kerr schön Schnurren darf. Highlights: Book of Brillant Things, East at Easter, New Gold Dream, die allesamt zu neuen Songs mutiert sind im Vergleich zum Original. Auch Big Sleep ist schon auf dem halben Weg zur Samtpfotenballade, die es 89 dann geworden ist. Fazit: Sehnsüchtig, kraftvoll, sphärisch und magisch wie laue Sommernächte - die Simple Minds auf dem Höhepunkt ihres Selbstbewußtseins (wenn auch nicht ihrer Kreativität).
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am 17. Dezember 2011
Ein geniales Live-Album und eines der wenigen Doppel-Alben, die man vollständig durchhören kann - musikalisch und handwerklich perfekt aufgenommen im Geiste der 80er, aber eigentlich zeitlos.

Ob das Album die Live-Atmosphäre der Konzerte verfälscht bzw. nicht rüber bringt (wie teilweisebemängelt), kann ich nicht beurteilen, da ich die Konzerte seinerzeit nicht persönlich erlebt habe. Dies spielt für mich auch keine Rolle, da die Abmischung in meinen Ohren authentisch klingt und vor allem klanglich überzeugen kann.

Das Album ist wirklich sehr empfehlenswert, nicht nur für Fans der Simple Minds und nicht nur für die Generation Golf +- 5 Jahre.
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am 23. Dezember 2014
und noch besser auf CD. Nachdem allerdings meine Cassette zu leiern anfing und sich wie Unterwassermusik anhörte (die typischen Ausfallerscheinungen nach Hitze und Kälte im Auto) habe ich mir die CD auf dem Flohmarkt besorgt, weil ich auf eines der besten Life-Alben des Rock_Pop nicht verzichten wollte. Es gab hier einen Kritiker, der sich über die Perfektion beschwerte, aber genau dies ist die Stärke des Albums und die Simple Minds setzen noch einen drauf. Alle Songs entwickeln eine Eigendynamik, die den Studioalben abhanden kommt. Es ist eher selten, das Live-Alben die hohen Klangerwartungen der Studioproduktionen erfüllen. Aber hier passt einfach alles. Die Dynamik und ausufernden Life_Improvisationen lassen das Können der einzelnen Musiker im hervorragenden Licht erscheinen. Es beweist wieder mal mit wie wenig Tricks die Studioalben der SMinds auskommen. Durch die Live-Atmosphäre wirken die Songs organischer und weniger konstruiert bzw. weniger statisch/kühl. Jim Kerrs Stimme hat hier fast noch ein größeres Klangvolumen und man nimmt die Band eher als Stadion-Rock-Band wahr, denn als Wave-Band aus den Achtzigern. Wer den kantigen kühlen Wavesound mochte, soll sich lieber an U2 orientieren (deren Live-Album fällt dagegen etwas mickrig aus). Man wünscht sich fast, dass die Simple Minds ihre Studio-Alben live einspielen, in der Art wie es Joe Jackson teilweise sinnigerweise macht. Durch die Live_performance bekommt das Ganze einfach mehr Emphatie und Herzhaftigkeit. Wenn man sich das Live-Ticket für die Minds nicht leisten kann, der bekommt hier hervorragenden Ersatz geliefert.
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am 26. August 2009
als ich als teenager in den achtzigern zum ersten mal simple minds hörte, dachte ich spontan: endlich wieder eine gute platte von u2.

auch auf diesem livealbum kann man die ähnlichkeiten perfekt studieren: jim kerr hat eine ähnliche stimme wie bono, nur ein bisschen schattiger, außerdem phrasiert er ganz ähnlich, das predigerhafte, pathetische schluchzen ... sogar die sprachfarbe ist ähnlich (ire der eine, schotte der andere).

charlie burchill spielt genau wie the edge, nur besser, nmöchte ich fast sagen. er verwendet sehr oft die typischen klingelnden rhythmusfiguren auf den diskantsaiten und vor allem die in chorus und hall schwimmenden, sich flächig ausbreitenden single-note-motive.

auch die songs wirken wie nahe verwandte: die musik kommt vom punk und bewegt sich über new wave in richtung pop. die lieder haben etwas pathetisches, aber keineswegs unsympathisches, sie wissen um ihre eigene wichtigkeit, haben sinn für drama und tiefe und abgrund, sind dabei aber immer höchst unterhaltsam und theatralisch und kurzweilig. musik von katholiken halt ...

aber auf diesem album kann man auch großartig die unterschiede studieren. etwa, wie jim kerr im unterschied zu bono dann doch immer die abzweigung richtung pop findet. oder, wie charlie burchill dann auch verzerrte licks und chords einbaut und überhaupt wesentlich mehr spielt als the edge. oder wie der bass - ganz im unterschied zu u2 - auch etwas von soul und funk und schwarzer musik versteht. und vor allem, wie das keyboard - bei u2 immer nur ergänzung - hier als zweites tragendes instrument neben der gitarre argiert.

ein sehr schönes beispiel für ihre songwriting-kunst: das fantastische "waterfront". es gebinnt mit einem von pink floyd, äh, geborgten bassmotiv, darüber legt charlie dann ein geradezu klassisches the-edge-flageolett-schema, bevor jim kerr zu röhren beginnt wie bono nach dem tod seiner lieblingskatze.

und dann biegt der song plötzlich ab und wird etwas ganz anderes, großes, tolles.

als livealbum ist diese doppel-cd grandios, denn einerseits klingt sie heftig und emotionell, andererseits aber um nichts dünner oder schlampiger als die studiofassungen. der sound ist schlicht fantastisch, die songsammlung ebenfalls (ein best of ihrer großen periode), gespielt wird sensationell. ob hier overgedubbt wurde ist mir, ehrlich gesagt, wurscht.

wenn man nichts von denen hat - DIE sollte man haben.
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am 19. August 2004
Mit diesem Album haben Simple Minds es geschafft, Rock und Pop mit Irish-Folk-Einflüssen zu verbinden. Ein Live-Konzert der Spitzenklasse, für alle die auf guten Sound und Groove stehen.
Diees Album ist Zeitlos und prägt höchste Musikkultur, auch im Jahre 2004.
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am 4. Mai 2007
... das schaffen neben Genesis und Simply Red wohl nur noch die Jungs um Jim Kerr - eben die Simple Minds.

Üblicherweise fällt es mir schwer, an einem Titel, den ich zuerst als Studioversion kennengelernt habe, auch in der Live-Version Gefallen zu finden. - Nicht so auf der Doppel-CD "In The City Of Light".

Durch die gute Titelabfolge mit Knallern wie "Waterfront", "Sanctify Yourself", "Promised You A Miracle" oder auch dem sensationell dynamischen "Sanctify Yourself" ist der Silberling sehr gut durchhörbar.

Der Soundcheck dieses legendären Konzerts in Paris muß jedenfalls sehr aufwändig gewesen sein - vermutlich, weil die Jungs da längst wußten, daß der Gig auf CD erscheinen würde. Ein Album für die Ewigkeit!
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