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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Real Life - Remastered Edition
Erstveröffentlichung 1991, 2 Jahre nach dem Hit-Album "Street Fighting Years". Dieses wurde von den Kritikern geliebt und hat den Simple Minds viele neue Fans eingebracht. "Real Life" stiess dann auf gemischte Reaktionen. Es ist definitiv anders als SFY, aber sicher nicht schlechter. Ich persönlich halte es nach wie vor für das musikalisch beste SM Album...
Veröffentlicht am 30. September 2005 von H. Engelmann

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bittere Pille
Man hatte ja schon befürchtet, dass "Street Fighting Years" nur sehr schwer zu toppen sein würde, aber dass sowas dabei rauskommen würde. Als jahrelanger, treuer Anhänger der Simple Minds war "Real Life" eine ziemlich bittere Pille, irgendwie jenseits von Gut und Böse.
Fakt ist, dass mit "See the Lights" und "Let There Be Love" zwei...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von milet


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Real Life - Remastered Edition, 30. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Remastered) (Audio CD)
Erstveröffentlichung 1991, 2 Jahre nach dem Hit-Album "Street Fighting Years". Dieses wurde von den Kritikern geliebt und hat den Simple Minds viele neue Fans eingebracht. "Real Life" stiess dann auf gemischte Reaktionen. Es ist definitiv anders als SFY, aber sicher nicht schlechter. Ich persönlich halte es nach wie vor für das musikalisch beste SM Album überhaupt, sehr abwechslungsreiche Pop-Rock-Musik.
Meine Highlights:
1. Real Life (Keyboard betont, Drumcomputer statt echtes Schlagzeug, alles klingt mehr nach Synthie als nach echten Instrumenten, synthetisch aber trotzdem klasse)
3. Let There be Love (gute Pop Musik, man hört auch mal ein bischen Gitarre, der Song auf Real Life der vom Sound her am ehesten auch auf Street Fighting Years gepasst hätte)
Und die anderen Songs sind auch alle gut, kein Lückenfüller, meistens mehr Pop als Rock, gelegentlich kommt auch die Gitarre mal mehr in den Vordergrund. Man könnte höchstens bemängeln dass der Bass grundsätzlich zu sehr in den Hintergrund gemixt wurde und dass das Schlagzeug meist mehr nach Drumcomputer klingt als nach echtem Schlagzeug.
Diese Version des Albums ist in der Reihe der Neuauflagen Anfang 2003 erschienen, das Remastering stammt aus 2002. Die "Digitally Remastered Edition" mag sound-technisch eine Verbesserung sein, mir ist diesbezüglich aber nix aufgefallen, allerdings hab ich auch keine High End Anlage. Was das Booklet Design angeht ist sie allerdings eine Frechheit. Das Cover ist anders als bei der Erstveröffentlichung, was ja noch ok wäre. Aber im Booklet hat man offenbar das Textblatt der Vinyl Version eingescannt und verkleinert abgedruckt. Es ist derart klein und verschwommen dass man die Songtexte gerade noch lesen kann (dunkle Schrift auf hellem Hintergrund), nicht aber die Production Credits (noch kleinere & dünnere Schrift, weisse Zeichen auf dunkelblauem Hintergrund). Da hätte man dem Booklet doch mehr als 8 Seiten spendieren können, insbesondere wenn man 2 Seiten den Cover-Abbildungen der als Neuauflage erschienenen Albem widmet. Insbesondere wo das Booklet der CD Erstveröffentlichung besser war !
Leider enthält die Neuauflage auch keine Bonus Tracks. Schade, es hätte Non-Album Singles (Sign o' the Times bzw. die Amsterdam EP ist doch aus dieser Zeit), B-Seiten, Demos, Live-Aufnahmen o. ä. gegeben die hier noch prima draufgepasst hätten. Laufzeit 52:30 min.
Fazit: Musik 5 Sterne, Booklet 1 Stern (maximal)... Insgesamt kann ich aber dann doch nicht weniger als 4 Sterne geben. Man fragt sich aber schon warum man CDs noch kaufen statt downloaden oder kopieren soll wenn man kein ordentliches Booklet mehr bekommt. Gerade das macht doch das Erlebnis eines Albums im Original aus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Sprung in die Neunziger ist geglückt, 28. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Audio CD)
1991 brachten die Simple Minds, zwei Jahre nach dem Album "Street fighting Years", diesen Nachfolger heraus; und wie immer war das Ganze zwar als Simple Minds gut wiedererkennbar, aber doch klanglich und vom Konzept her ein bisschen anders. Keine Anti-Irlandunruhensongs mehr. Stattdessen dominieren die Beziehungskisten - textlich. Das musikalische Spektrum: düster-rockige Songs (das Titellied, "Travelling Man"), ruhig-melancholischer Pop ("Banging on the Door", mit einem vor sich hinwabernden Klangcollagen-Intro) und ein paar fröhliche Durkompositionen. Schließlich brauchte man auch Singleauskopplungen (z.B. "See the Lights" und, glaube ich, "Stand by Love"). Nicht dumm konzipiert: Das musikalische Hauptthema des Titelsongs (Opener) findet sich auch im letzten Song "When two worlds collide" wieder. So entsteht der Eindruck einer geschlossenen Einheit, fast eines Konzeptalbums. Stimmungsmäßig am besten zu empfehlen für Spätherbst und Winter. Und am besten - wenn vorhanden - wegen diverser klanglicher Feinheiten am besten auf einer qualitativ hochwertigen Anlage hören. Ein Kofferradio kann die intendierte Stimmung nicht transportieren. Nicht zu laut aufdrehen. Dazu Tee, noch besser Grog.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gänsehaut - Garantie, 26. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Remastered) (Audio CD)
Diese CD ist ein perfekter Werbebanner für seine Zeit.
Damit meine ich wird schnell deutlich das diese CD Anfang Neunziger erschienen ist. Viele Rock Elemente der 80er sowie Pop Elemente der Früh Neunziger.
Wenn man gerade dabei ist sich zurückzulehnen, sich zu entspannen und dabei REAL LIFE einlegt, wird so schnell nicht zur Ruhe kommen. Positiv gemeint natürlich. Denn gleich der erste Song REAL LIFE nachdem auch das Album benannt ist, sorgt für das pure Gänsehaut Erlebnis. Besonders genau dann wenn der Gitarrensound immer am Höhepunkt wieder erscheintnur ein kleiner hoher aber extrem gewaltiger E-Gitarren Abschnitt, der schon für die gesamte Show sorgt. Simple Minds in erstklassiger Form, aber dann wiederrum völlig anders als ihr bisheriges Material. So wie man das nur von der Band eben kennt. Jedes Mal wieder neu...
Nach dieser Rock/Pop Hymne die wirklich unter die Haut geht, müsste man auch den Rest auf dieses Niveau ansiedeln. Man wird zurück in die ganz frühen Neunziger gesetzt. Wie ich finde eine schöne musikalische Epoche weil Elemente der 80er und 90er vorhanden sind.
Die ersten vier Lieder jedenfalls sind allesamt gut gelungen. Besonders auch LET THERE BE LOVE, die wohl bekannteste Single des Albums, ist ein wunderbares Rock/Pop Liebeslied, das besonders zum Schluß mit den Stimmen der anderen Band Mitglieder sehr melodisch und schön endet.
Insgesamt kann man das Fazit ziehen, das die SIMPLE MINDS mit dieser Platte ihre Werke weitaus mehr sentimentaler, gefühlvoller sich präsentieren. Meiner Meinung nach auch ein Grund warum die SIMPLE MINDS "Anfang" der neunziger Jahre noch vorne mitmischen konnten und nicht wie zahlreiche andere Bands (Spandau Ballet, Tears for Fears, Duran Duran) ihres Genres der 80er in Vergessenheit gerieten.
Leider aber kam dann so schnell der Erfolg nicht mehr wieder, die restlichen Platten nach REAL LIFE waren allesamt enttäuschend. Und gerade deshalb weil die Band sich dann doch leider ihrem Trend zu gefühlvoller Rockmusik nicht mehr treu waren.
REAL LIFE ist demnach auf jeden Fall das letzte große Album der einstmaligen Rock Giganten. Schade das es solche Alben nicht mehr gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depression to Elation......this collection covers the lot!, 25. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Audio CD)
Listen to this album, in the dark, on the beach, top of a hill, on a treadmill, in a hole, on a shelf - anywhere, anytime; music for all emotions and situations. This album in Simple Minds at their very best combining melodies and musicianship with inspired production and raw energy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Real Life - Real Feelings, 21. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Remastered) (Audio CD)
Nachdem ich Simple Minds auf dem Konzert nach langen Jahren wiedergehört habe, habe ich mir wieder ein paar Scheiben zugelegt. Diese mag ich sehr, weil sie unglaublich vielfältig ist. Die Frauenchöre harmonieren einfach fantastisch. Es ist gut remastered, nicht mit der Brechstange, so dass das Original-Feeling auch nicht flöten geht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super CD mit neuem Cover, 28. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Audio CD)
Leider hat das neue Release dieser CD ein etwas schwaches Cover.
Die Originalversion sah wesentlich besser aus, aber das ist neben der Musik ja wohl fast Nebensache.
Meines Erachtens nach eine der besten Simple-Minds CDs überhaupt.
Dazu passend: Live-In the City of light (2 CD Box) in gleicher Spitzenqualität, was Songs und Sound angeht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bittere Pille, 23. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Remastered) (Audio CD)
Man hatte ja schon befürchtet, dass "Street Fighting Years" nur sehr schwer zu toppen sein würde, aber dass sowas dabei rauskommen würde. Als jahrelanger, treuer Anhänger der Simple Minds war "Real Life" eine ziemlich bittere Pille, irgendwie jenseits von Gut und Böse.
Fakt ist, dass mit "See the Lights" und "Let There Be Love" zwei äußerst ohrwurmverdächtige und gefällige Top Twenty Singles ausgekoppelt wurden. Das war es in meinen Augen auch schon, denn der Rest des Albums hört sich an, als hätte sich die Gruppe mangels Ideen aus ihrem eigenen Songfundus bedient und hier und da mal einen Akkord verändert bzw. getauscht, um diese Praxis nicht zu auffällig erscheinen zu lassen.
Die bittere Erkenntnis: Zwei tolle Songs machen noch kein gutes Album. "Real Life" war und ist definitv keine Sternstunde der Simple Minds.
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3.0 von 5 Sternen Patchwork, 19. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Audio CD)
Dieses Album ist ein Patchwork aus vielen Stationen der Simple Minds. Rockige Songs, ein wenig ruhige Momente, groovender Bass, druckvolles Schlagzeug, flächige Keybords, Jim Kerr wie immer... und Hitz! Der einzige Kritikpunkt ist die Zerrissenheit des Albums...aber für andere ist es halt Abwechslung. Für alle die noch keine Simple Minds Alben besitzen.
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4.0 von 5 Sternen Solides Album mit ein paar Geschmacksverirrungen, 27. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Audio CD)
Real Life ist das 1991er Album der Simple Minds.

Das neue Jahrzehnt begann für die Band mit Veränderungen, da Keyboarder MacNeil ausgestiegen war. Die Band war damit zum Trio geschrumpft und das Songwriting lag allein bei Kerr/Burchill. Wenn man das Album hört, kommt es einem so vor als hätten die beiden ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen müssen. Es gibt hier Rock, Bombast, Rap, afrikanische Rhythmen, Balladen, Drumloops und Falsettgesang der Prince ähnelt.
Der größte Teil des Albums hält sich aber im Rahmen des für die Band typischen Sounds.

Mit dem Titelsong, Stand By Love, Let There Be Love und See The Lights gab es sehr eingängige Singles aus dem Album.
Ghostrider und Travelling Man kommen rockiger daher.
Let The Children Speak kommt auch sehr eingängig und bombastisch daher.
Mit Banging On The Door und Rivers Of Ice bietet das Album zwei Balladen, wovon ich die Letztere nicht so besonders mag.
African Skies mit seinen afrikanischen Rhythmen ist zwar musikalisch halbwegs interessant. Ein guter Song ist das aber nicht.
Mit Woman und When Two World Collide hat das Album aber für mich die zwei größten Geschmacksverirrungen. Letzteres wollte thematisch anscheinend so etwas wie Sign O' The Times von Prince werden. Das etwas groovige Woman funktioniert auch nicht so wirklich. Vom Rhythmus erinnert das auch an Sign O' The Times.

Unterm Strich geht für mich das Album zu 2/3 in Ordnung. Ein geschlossenes Werk ist es aber nicht. Trotzdem funktioniert das Songwriting meines Erachtens hier besser als auf Street Fighting Years. Alle Songs haben klaren Strukturen. Die Weltverbesserungstexte finden auch weniger statt. Etwas Sozialkritik gibt es im Titelsong, Let The Children Speak und When Two World Collide.

Die Produktion von Trevor Horn Spezi Stephen Lipson ist auch gelungen. Die CD hört sich auch ohne Remastering gut an.

Das Album hat eine Länge von etwas über 52 Minuten. Für mich ist das Album mit Woman und When Two Worlds Collide mindestens 2 Songs zu lang geraten.

Mittlerweile hat die CD ein anderes Cover. Ich besitze noch die Erstausgabe mit dem blauen Frontcover und dem Bandfoto auf der Rückseite.

Fazit:
Real Life ist immer noch ein sehr solides Album der Band. Es bietet aber einige Experimente die nicht so ganz funktionieren. Für mich ist es das letzte halbwegs hörbare Album der Band bis zum Black & White Album.
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3.0 von 5 Sternen U2 für Pop-Fans, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Real Life (Remastered) (Audio CD)
Ja, ich gebe zu, viel kenne ich nicht von Simple Minds , SFY, die Live Doppel, und halt diese hier.
Die SFY finde ich nicht schlecht, die Live auch nicht, aber die Real Life finde ich, klingt wie U2 als reine Pop Band.
Klar, als gemeinsamen Nenner gibt es, dass beide Bands gute Musiker sind, va. aber der Gesang von Kerr gleicht ziemlich der von Bono. Oder umgekehrt, entstanden beide Bands fast zur selben Zeit.
Musikalisch sind da aber (zumindest kleine) Welten dazwischen. U2 dieser Zeit, finde ich ein wenig spannender.

Wer's mag... Ich jetzt nicht so.
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Real Life (Remastered)
Real Life (Remastered) von Simple Minds (Audio CD - 2003)
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