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Kundenrezensionen

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Labyrinth des Schreckens
Format: DVDÄndern
Preis:4,82 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2002
Wenngleich "Das Labyrinth des Schreckens" kein Meisterwerk ist, so ist der Film doch stellvertretend für die Gattung Giallo. Angefangen bei der wunderbaren Musik von Bruno Nicolai, der so vielen italienischen Thrillern seinen ganz eigenen Touch verliehen hat. Was die Schauspielerleistungen betrifft, so kann man sich nicht beklagen, obwohl hier keine Edwige Fenech oder Barbara Bouchet zu bewundern ist. Aber Martine Brochard ist auch sehr hübsch anzusehen. Was diesem Film allerdings fehlt, ist der richtige Spannungsbogen. Dies ist umso überraschender, da Umberto Lenzi bereits einen exzellenten Giallo mit "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" gedreht hatte. Trozt allem beinhaltet die Geschichte des geheimnisvollen Killers genügend Schockelemente, u.a. der zweite Mord in einer Geisterbahn. Originel ist auch das Outfit des Killers, nämlich eine rote Regenpelerine und nicht etwa der üblich schwarze Mantel mit Hut. Hervorzuheben sei auch der Schluss, als der Mörder in einem alten Castello entlarvt wird. Vielleicht ein Augenzwinkern des Regisseurs an die vielen italienischen Horrorfilme der 60er Jahre, die sich so oft in einem alten Schloss abspielten. Der Film ist letztendlich stellvertretend für das Genre. Lenzi ist einer von vielen, der sich an den Giallo heranwagte, weil diese Art von Filmen in den 60er und 70er im Trend lag. Am Anfang stand natürlich Mario Bava, ihm folgte Argento und dann viele andere, wie zum Beispiel Sergio Martino, Aldo Lado oder auch Lucio Fulci. Ein letztes Wort zur Ton- und Bildqualität der DVD : sie ist zufriedenstellend. Nur bei den Schrifttafeln (Bonus) der Filmographien, muss der Zuschauer schon sehr scharfe Augen haben, will er sie entziffern. Für Liebhaber des Giallos wird sich der Kauf lohnen, zudem hat der Film seltenheitswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2014
Produktrezi zu : Labyrinth des Schreckens

► PROLOG
========
Vorweg ein gut gemeinter Tipp : Vorm Öffnen der Sendung bitte erst die Lieferung nach dem Bildformat kontrollieren, denn von diesem Media-Artikel scheint es DVDs mit zwei verschiedenen Bildformaten zu geben, mit denen aktuell zeitgleich gehandelt wird & zudem noch kann sich schon beim Lesen zu Amazons Produktinformation auf dieser Seite ein Missverständnis ergeben.
Bildseitenformat : 16:9 - 2.35:1 ⋙ FALSCH
Denn das Farbbild meines erworbenen Media-Artikels erscheint tatsächlich ausgerechnet im unmöglichen Format 4:3 - 2.65:1 WIDESCREEN ( Letterbox )

ANMERKUNG : Es gibt allerdings auch eine DVD-Ausgabe zu diesem Streifen & obendrein noch vom gleichen Label, auf welcher das Bildformat lt. Angabe auf der Coverrückseite mit 16:9 - 2.45:1 WIDESCREEN anggb. wird & dieses Format entspräche dann auch proportional eher dem 16:9 - 2.35:1 Kinoformat & wäre somit auch okay.
Demzufolge scheine ich mit meinem Produkt hier wohl den Schwarzen Peter gezogen zu haben & sollte es sich bei mir doch nicht um einen Einzelfall handeln, dann könntet Ihr u. U. genauso dumm & bedröppelt dreinschauen wie ich es tat, denn wer ordert schon wissentlich einen Film im Letterboxing ?!

So meine werten Filmfreunde sowie Verehrer des ital. Giallo & liebe Interessierte an dieser Filmbox, nachfolgend gebe ich Euch mal einige wissenswerte Infos bzgl. Ausstaffierung dieses DVD-Produktes incl. beigefügter Fotos zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer als Gesamtpaket.
Das Filmwerk an sich bewerte ich stets gesondert !

► ZUM STREIFEN : Labyrinth des Schreckens ( E/I 1975 ) ★★★★
============
Amerikanische Touristen erleben während einer Sightseeingtour durch das katalonische Barcelona einen wahrgewordenen Alptraum & damit eine Odys­see sondergleichen, denn deren Reisegruppe wird systematisch von einem Wahnsinnigen dezimiert, welcher zu allem Überfluss auch noch stets ein makaberes Stück Jagdtrophäe zurückbehält.

„ The Devil's Eye “ ist ein recht ge­fühls­be­tonter sowie auch zieml. kitschiger Horrorstreifen als farbenprächtiger Giallo aus italienisch-spanischer Coproduktion nach einer Idee vom ital. Filmemacher Umberto Lenzi mit viel Rot, welchen man zum einen allerdings schon einen recht hohen Grad an Trash sowie zum anderen auch die eher billig wirkende Inzsenierung ganz im Allgemeinen betrachtet anmerkt & welcher mit einer dazu sowohl passigen als auch mitunter schon regelrecht grotesk anmutenden Filmmusik, welche vom ital. Filmkomponisten Bruno Nicolai stammt & den zu erwartenden Spannungsmoment zusätzl. noch unterstreicht, versucht, seinen Betrachter packend zu unterhalten & dies kann durchaus auch drin sein, denn zumind. meine Wenigkeit hat sich hiermit ganz gut unterhalten gefühlt.
Doch scheine ich für solch ge­schmack­lose Filmkunst augenscheinlich sehr empfänglich zu sein & zudem gehe ich solche Horrorfilme auch eigtl. stets gelöst sowie ohne große Erwartungshaltung an, aus welchem Grunde ich diesen Mittsiebziger-Schocker auch durchaus als ein sehenswertes Filmwerk bezeichne sowie auch ansehe & doch ist es wie immer letzten Endes eine reine Geschmacksache.
Weitere mitwirkende Akteure in diesem Gruselstreifen waren u. a. noch Andrés Mejuto, Martine Brochard, Daniele Vargas sowie John Richardson & George Rigaud.
Die tatsächliche Spielfilmlänge beträgt 88:26 Min. sowie exakt 87:42 Spielminuten ohne Abspann.

Mein Filmeindruck ⋙ 7 von 10 Punkte

ZUR AUSSTATTUNG : Die DVD mit FSK ab 16 J.
=================
Die Silberscheibe befindet sich in einem stabilen Amaray-Keep-Case & das Frontcover ist optisch herrlich schräg gestaltet worden.
Rückseitig mit Filmausschnittmotiven sowie einer Inhaltsangabe zur Filmstory & mit techn. Infos zur Disc versehen.
GUT ≫ Einen FSK-Flatschen auf dem Frontcover gibt's gottlob nicht
Ein FSK-Hinweis ist ledgl. auf der Stirnseite des Amaray sowie auch rückseitig recht klein vorhanden.

TONFASSUNGEN : Deutsch in ( Dolby Digital 5.1 ( Upmix )) sowie alternativ auch Deutsch & Englisch ( beide in Dolby Digital 2.0 surround )
Die Originaltonspur Italienisch liegt in dieser Box-Ausgabe nicht vor !
Die Tonqualität ist allgemein passabel & die geführten Dialoge stets deutlich zu verstehen.
Auch die dt. Synchronstimmen wurden m. E. recht passig ausgewählt, denn so bekam bspw. der Spanier Andrés Mejuto sein Deutsch hier vom dt. Akteur Achim Schülke geliehen & Protagonist John Richardson wurde von Robert Missler stimmig nachsynchronisiert.
SCHLECHT ≫ Leider gibt's keine optionalen Untertitel
● PUNKTABZUG ( halber Stern )
Denn dieser sollte doch schon generell mit auf Disc dabei sein, sowohl insb. für Hörgeschädigte als auch für den betagteren Filmfreund ganz allgemein.

FORMAT : WIDESCREEN 1:2.65 System 4:3
Das Farbbild erscheint bei meiner zugeschickt bekommenden DVD leider im äußerst bescheidenen Letterbox !
Zum Beweis habe ich mal eine Ablichtung meiner Box mitangehängt, auf welcher Ihr dieses Angabe bestätigt bekommt ( Foto № 1 ).
Absolut unschön, denn hierbei handelt es sich um ein Pseudo 16:9, welches zum einen stark beschnitten wurde & somit zieml. bescheiden rüberkommt sowie zum anderen insb. bei Großbildschirmen wahrnehmbar ist, da ein umlaufender schwarzer Randbalken, welcher oben & unten breit sowie auch beidseitig etwas schwächer vorhanden ist & die Bilddarstellung schlussendlich nur noch in der Größe eines Porträtfotos erscheinen lässt.
Genauer : Während man auf einem 16:9 Breitbild-TV noch ein Füllbalken-Bildzeilen-Verhältis von 1 zu 3,1 ( ≈ 75 % des Bilds ) hat, so schrumpft dieses Verhältis bei einem 4:3 Bildschirm ( Röhren-TV ) auf 1 zu 1,3 & das Bild wird nur noch zu knapp 60% auf dem Monitor dargestellt. Naja ...
●● doppelt PUNKTABZUG
Denn Filme im heute nicht mehr zeitgemäßen Letterboxing auf Disc zu veröffentlichen ist einfach eine nur mehr als traurig.

Die Bildqualität ist in Bausch & Bogen passabel wenngleich die Darbietung teils mit einer leichten Unschärfe, diese wirkt bisweilen einwenig matschig, behaftet ist.
Weitere wirklich nennenswerte Mängel sind an diesem mittlerweile rund 40 Jahre alten Zelluloid hingegen weniger zu verzeichnen.
Vielleicht noch erwähnenswert, daß zum Ende hin mitunter immer wieder mal ein Paar vertikale Laufstreifen wahrnehmbar sind & insb. der Abspann stark vergieselt ist, ansonsten mit einer akzeptablen Sättigung der Farben & mit einem stimmigen Kontrast.

LABEL : MARKETING Film
PRODUKTION : Joseph Brenner
PRODUKTIONJAHR : 1975
GENRE : Horror / Thriller

#############
SPECIAL FEATURES
#############

+ Originaltrailer ( 01:33 Min. )
+ Slideshow ( automatische Bildergallerie )
+ Filmographien ( siehe hierzu mein beigefügtes Kundenbild № 5 )
+ Marketing-Film-Trailershow
+ Eine separate Kapitelauswahl von 1 bis 9 ( siehe auch Foto № 4 )
sowie mit einem wirklich wunderbar animierten Hauptmenü mit Soundtrack ( Foto № 2 )

► MEIN FAZIT
===========
Entweder Top oder Flop !
Und vor Allem, meine lieben Filmfreunde, Obacht geben beim Erhalten eurer Lieferung, denn solltet Ihr auch ein Amaray mit diesem/meinem unmögl. Bildformat zugeschickt bekommen haben, dann empfehle ich Euch eindringlich noch vorm Entfernen der Verpackungsfolie das anggb. Format umgegehend zu überprüfen & sollte dieses ebenso wie auch bei meinem Artikel mit dem Bildformat [WIDESCREEN 1:2.65 System 4:3] anggb. sein, dann empfehle ich Euch dieses umgehend wieder zurückschicken & mit ein bisschen Glück bekommt Ihr daraufhin evtl. einen neuen Artikel mit dem annehmbareren Format 1:245 System 16:9 zugeschickt, wie es ihn nachweislich auch gibt.
Tja Freunde, das scheint ja zumindest mit der Zustellung bzgl. des richtigen Package hier bei diesem Filmwerk allem Anschein nach ein wahres Glücksspiel zu sein & zudem trübt auch der fehlende dt. UT den Gesamteindruck dieser Filmbox noch zusätzlich, wobei insb. dieser zuletzt genannte Aspekt infolgedessen auch zumind. für Hörgeschädigte kein Kaufgrund ist !

Mit bestem Gruß,
Der Dirk

4 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2014
Die ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren. Bestellt lieber noch eine Pizza Quattro , giesst euch den Lambrusco in sämtliche Körperöffnungen, feiert ,dass wir Weltmeister sind, während die italienischen Spaghetti-Nasen kläglich ausschieden, und ansonsten- in Deckung gehen und Augen und Ohren schützen.
" Das Labyrinth des Schreckens" ist vielmehr der Irrgarten der Doofheit, so blubberschlecht, dass die verbliebenen Gehirnzellen nach dem Filmgenuss dringend nachgezählt werden sollten. Wäre Regisseur Umberto Lenzi doch vielleicht lieber Bahnschrankenlackierer geworden.
Doch Obacht ist das derselbe Umberto Lenzi , der uns Wald und Wiesen Romantikern den wohl härtesten Kannibalenschocker aller Zeiten lieferte ;die in zwanzig Ländern beschlagnahmte Fortsetzung von " Cannibal Holocaust" mit dem sonnigen Titel " Make them die slowly" ? Ja er ist es, und von dieser Blutsuppe ist allerdings der vier Jahre früher erschienene " Labyrinth des Schreckens" weit entfernt.
So malträtiert er uns hier mit seinen ganz eigenen, unausgereiften Vorstellungen von Regieführung, Dramaturgie und Drehbuch eines Giallo.
Mit den bemalten Menschenverkostern versteht er sich halt besser.
So erahnt keiner im Voraus das ganze Ausmass des Horrors von "Labyrinth des Schreckens".
Ein Nichts an Story, null Atmosphäre, kaum Blut, und eine polizeiliche Ermittlungsarbeit ,wie bei den Tele Tubbies im Drogenrausch.
Und so ganz leergefegt von erheiternden Substanzen kann das Gehirn der Macher auch nicht gewesen sein.
Selbst eingefleischte Giallo Fans zu denen ich mich zähle haut es die Kauleisten aus der Verankerung.
Worum gehts in dem Heuler:
Eine Gruppe rumpeldösiger Touristensäcke erkundet Barcelona und seine Sehenswürdigkeiten.
Sehr bedauerlich ,dass zur gleichen Zeit ein unheimlicher rotgewandeter Killer ebenfalls die Strassen der Stadt unsicher macht.
Dieser hat es auf die Augäpfel seiner Opfer abgesehen.
Nach dem er sie erstochen hat, popelt er mit grossem Geschick und viel Hartnäckigkeit die Pupillen aus deren angestammter Behausung.
Aber warum nur?
Wo die Genregrössen wie Lucio Fulci oder Silvio Martino genüsslich die Messer schleifen würden vor blutrünstig sleaziger Phantasien, da
inszeniert Lenzi lustlose Austauschbarkeit, so harmlos wie der neunzigste Geburtstag im Kleintierzüchterverein
Uninspiriert und schundig sind die Bilder, verquarkt die Schauspielleistung, Dialoge wie im geistigen Niemandsland.
So GaGa und fast wieder kultverdächtig ist die lahme Auflösung:
Die schafsgesichtige Mörderin wurde einst selbst zum Opfer.
Bei lüsternen Doktorspielen mit einer lesbischen Freundin riss ihr diese, ob auf Krankenschein weiss man nicht, ohne viel Federlesens in heiterer Verzückung den rechten Glubscher aus.
Darüber doch sehr erbost wurde das sichteingeschränkte Opfer nun selbst zur Mörderin, die jungen Frauen abends auflauerte.
Nannte sie das begehrte erbeutete Objekt, die Augen der Überfallenen, ihr eigen, hatte sie nichts besseres zu tun , als sich dieses jeweilige Auge nun ,sie ahnen richtig, selbst in die leergeräumte obere Gesichtshälfte zu montieren. Würde es nur um diese blitze -blanke Schnapsidee der Drehbuch-Wurstköppe gehen, "Das Labyrinth .." hätte vielleicht eine etwas bessere Bewertung aufgrund fast ausserterrestrischer Beklopptheit bekommen.
Aber da gibt es eben vorherrschend die vielen ramschigen Szenen in denen nicht das Rasiermesser gezückt wird oder nackige Lesben,erfreulicherweise mit echten Brüsten sich unter der Dusche vergnügen, sondern die mit ihrer dämlichen Unbeholfenheit jegliches Interesse zerkrümeln
Fazit: dieser Film- Trash sollte ganz weit hinten einen Platz im verschlossenen Giftschrank erhalten.
Einer der der eintönigsten Giallos aller Zeiten. Kurz hinter " Der scharlachrote Strapswürger" mit Inge Meysel und Dieter Hallervorden.
Dringend rate ich ab, oder sie lassen sich auf ihn ein, bei steter Bewässerung der Hirnsynapsen mit einem Grappa ( hicks...) nach dem anderen.
Irgendwann isses dann ja...auch...eh ..........wurscht. Prost Kameraden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die psychisch kranke Alma Burton (Marta May) befindet sich am Flughafen, sie soll nach New York fliegen, dort soll sie in einer Psychiatrie behandelt werden.
Doch sie entscheidet sich um und fliegt ins katalanische Barcelona.
Dort hält sich auch ihr Mann Mark (John Richardson) auf, Leiter einer Marketing Firma in Vermont.
Dieser trifft sich dort heimlich mit seiner Geliebten und Sekretärin Paulette Stone (Martine Brochard), die sich einer Reisegesellschaft angeschlossen hat.
Während die bunt zusammengewürfelte, vornehmlich aus Amis bestehende Reisegruppe, der unter anderem die lesbische Fotografin Lisa Sanders (Mirta Miller) und ihre afroamerikanische Geliebte Naiba (Ines Pellegrine), ein Reverend (George Rigaud) sowie ein wohlhabendes Unternehmerpaar (Daniele Vargas/Silvia Solar) angehören, per Bus Barcelonas Sehenswürdigkeiten in Augenschein nimmt, beginnt eine unheimliche Mordserie.
Ein in einen roten Regenmantel gehüllter verrückter Killer entdeckt seine Vorliebe für das Morden mittels Stilett an den vorwiegend jungen weiblichen Opfern. Als Souvenier für seine perversen Bemühungen entnimmt er den Damen noch vor dem Dahinscheiden das linke Auge. Da die Örtlichkeiten der Morde nahezu deckungsgleich sind mit den Besichtigungszielen der Reisegruppe, keimt bald der Verdacht auf, dass einer der Reisenden der Serienkiller sein muss. So sieht es jedenfalls der in einer Woche in Pension gehende Inspektor Tudela (George Rigaud), der mit seinem Nachfolger (Jose Maria Blanco) die Ermittlungen leitet...
Umberto Lenzi führt in dem 1975er Giallo "Labyrinth des Schreckens" Regie, der zwar hohen Trashcharme aufweisen kann, allerdings auch recht oberlächlich und dahingerotzt wirkt. da die Charakterzeichnung der Figuren zu Wünschen übrig lässt und ohne erkennbare Steigerung von Mord zu Mord gefilmt wird, bis es dann gegen Ende gilt einen Mörder aus dem Hut zu zaubern.
Interessant ist aber seine Verwandtschaft zu Genrefilmen jüngeren Datums, die ebenfalls diese Aneinanderreihung diverser Morde genüsslich zelebrieren.
Regisseur Umberto Lenzi ist vor allem Liebhaber des Exploitationfilms ein Begriff, sein bekanntestes Werk dürfte der skandalträchtige "Mondo Cannibale" sein.
Zwischen 3 und 4 Sterne.
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am 31. Dezember 2014
Hoch waren meine Erwartungen ohnehin nicht, aber für knapp 4 EUR kann man nicht viel falsch machen, dachte ich. Bildqualität ist ziemlich schlecht, da sehen einige VHS Filme doch deutlich besser aus. Handlung auch sehr eintönig, aller paar Minuten ein Mord nach der immer gleichen Methode, wobei der Zuschauer fast nichts zu sehen bekommt, dafür ging das Machwerk ja noch als FSK 16 durch. Ein Inspektor kurz vor der Rente, der noch 1 Woche Zeit hatte um den Mörder zu finden. Zum Schluss hin immerhin ein wenig Abwechslung, da ein geplanter Mord auch mal misslingt. Zwischendurch immer mal ein paar Brüste eingestreut, was die Laune des Zuschauers aber auch kaum anheben dürfte. Ziemlich billig heruntergekurbeltes Filmchen, nicht zu empfehlen, außer man kriegt es vielleicht geschenkt.
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2008
"Das ist ein toller Film, und es ist eins der umberton Lenzi die besten Filme." Es ist eine große giallo Krimi, die gut gemacht und eine Menge Spaß." "Ich schaute alle über das Internet für diesen Artikel, da er nur auf amazon.de. Welche ist schade, denn das ist wie ein guter giallo. Die Idee eines Tourbus mit einer psycho an Bord ist recht gut. Wenn Sie jemals getroffen haben, eine Tour wie diese Sie beziehen sich auf die Tour Erfahrung"
"Marketing-Filme haben eine große Arbeit mit dem Bild zu. \r\n Der Film sieht gut aus und ist nicht in schlechtem Zustand, wie einige Unternehmen Releases."
Dieser Posten ist eine Seltenheit geworden, so zögern Sie nicht, uns Tag für Tag eine Kopie, bevor es vorbei auf DVD." This movie rocks!.
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