Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic Metal at it`s the best
Da ist es nun das neue Album meiner alltimes faves Bathory. Es wurde ja schon im Vorfeld von der Fachpresse prognostiziert, das es gut werden soll. Ich bin allerdings trotzdem mit eher gemäßigten Erwartungen rangegangen, man weis ja nie was man von Quorthon zu erwarten hat. Das es aber dann doch sooo gut wird, das hätte ich nicht gedacht. Obwohl anfangs...
Am 25. November 2002 veröffentlicht

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es wird Zeit für was Neues
Zu BATHORY braucht man nichts mehr zu sagen, sie gehören zum Metal wie der CD-Player im Auto. Immerhin gibt es die Band um Quorthon schon seit 1983, ein Jahr später erschien der gleichnamige Longplayer in doch bescheidener Qualität. Lange brauchte es aber nicht, bis die Schweden Kultstatus erreichten. Spätestens mit „Blood Fire Death" (1988),...
Veröffentlicht am 16. Januar 2003 von Amazon Kunde


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epic Metal at it`s the best, 25. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Ltd.ed.) (Audio CD)
Da ist es nun das neue Album meiner alltimes faves Bathory. Es wurde ja schon im Vorfeld von der Fachpresse prognostiziert, das es gut werden soll. Ich bin allerdings trotzdem mit eher gemäßigten Erwartungen rangegangen, man weis ja nie was man von Quorthon zu erwarten hat. Das es aber dann doch sooo gut wird, das hätte ich nicht gedacht. Obwohl anfangs noch skeptisch bin ich jetzt nach dem 2 Durchlauf voll überzeugt. Bathory sind wieder voll und ganz da. Das hört man schon am Überhammer Opener „ Nordland" und das ändert sich auch bis zum abschließenden „ Mother Earth Father Thunder" nicht. Es sind alle Trademarks vertreten die Bathory seit Beginn ihrer epischen Phase so auszeichnen: treibendes episches Schlagzeug, sägende Gitarren, phantastische Melodien, Effekte wie Meeresrauschen usw. und nicht zu vergessen die fühlbare Erhabenheit die die Songs von Alben wie „Hammerheart" oder „Twilight of the gods„ zu unvergessbahren Hymnen werden lies. Bathory`s Musik verkörpert Kraft, Sturm und Mut, und genau das macht sie unglaublich positiv. Mein persönlicher Favorit auf dem Album ist „Foreverdark Woods" eine absolute Mörderhymne die nach typischem Pferdegetrampel ihre volle Wucht entfaltet. Auf „ Broken Swords" und dem anschließenden „ Great hall awaits a fallen brother „ werden sogar vereinzeilt Ausflüge in semi - schnelle Gefilde unternommen, und das steht dem Album gar nicht schlecht zu Gute, obwohl diese Passagen allerdings nicht an die Midtempoparts herankommen. Auch bin ich froh das Quorthon anscheinend davon ablässt, ein Album machen zu wollen das sich an die ersten drei Bathory Scheiben anlehnt. Denn das würde wohl sicherlich kräftig in die Hose gehen. Ich bin zwar auch ein riesiger Verehrer der satanischen Bathory Phase. Und ohne Zweifel waren diese Alben Mitte der Achtziger revolutionär und wichtig für den späteren Black Metal. Heute allerdings würde ein solches Album angesichts der Qualität heutiger Black Metal Bands einfach nur antiquarisch wirken. Das ist genau so wie mit Venom, zeitloser Kult unglaublich wichtig für die spätere musikalische Entwicklung, aber leider ein Relikt aus vergangen Tagen. Das gilt jedoch nicht für die Epische Phase von Bathory. Denn bis heute habe ich nichts vergleichbares gehört, was nur annähernd an den ihren Stil herankommt. Und so kann man nur hoffen das uns Quorthon noch mit vielen weiteren Epic - Metal Meisterwerken beehren wird. Aber das weiß man bei ihm ja nie so genau.
Jedenfalls ist Nordland ein verdammt geiles Epic - Metal Album Punkt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nordische Landschaftsimpressionen und alte skandinav. Sagen, 7. Januar 2003
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Ltd.ed.) (Audio CD)
Quorthon/Bathory feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und liefert mit Nordland I ein episches Werk, daß man teilweise auch Nicht-Kennern der Szene vorspielen kann. Schon die Covergestaltung ist gelungen: Tosende kalte Wellen, Eisberge, die nordische See bei Sonnenuntergang mündet in eine Bucht die zu endlosen Wäldern auf dem Festland weitergeht ...
- Die Lieder handeln von dem Dorf Asa, das irgendwo im Baltischen Meer liegt, der Valhalla, wo Krieger wieder sich sehen. Und einige Bezüge zur z.T. fiktiven Geschichte Skandinaviens des 9. Jahrhunderts.
Obwohl es um z.T. Kriegszüge der Vikinger geht, liegt Quothons Faszination nach eigener Aussage eher bei der Natur. Kaum ein Ereignis fasziniert ihn so sehr als ein Gewitter.
Auf Nordland I gibt es tosende Wellen zu hören, Gewitter, Raben, Pferdehufe die sich nähern und entfernen.
- Meiner Ansicht liegt hier die starke Seite von Nordland I: Die epische Atmosphäre, die auch zu einem Film aus der Region verwendet werden könnte. Das Album strahlt wieder eine wagnermäßige Dramatik und Traurigkeit aus, die Fans sicher gefallen wird. Natürlich werden die akustischen Gitarren, Flöten, Wasserrauschen etc. nach ein paar Minuten von einem hammerschweren Metal-Riff auf der Gitarre unterbrochen, was mich nicht gerade begeistert, auch die Gesangsleistungen sind nicht gerade das non-plusultra, mir hätte ein nur-Epic Album besser gefallen. Nun ja, ich bin hier immerhin in der Metal-Sparte, sollte mich als Nicht-Kenner der Szene zurückhalten, es handelt sich ja nicht um Dead Can Dance.
- Übrigens weist Ouothon jeden politischen oder weltanschaulichen Vergleich von sich. Er wollte nur die Anmut seiner Natur schildern und ein paar Vikingertugenden, die er sich unverbindlich in Bruderschaft und Aufopferung vorstellte. Daß die nordische Ästhetik auch in den berühmten 1000 Jahren kultiviert wurde (z.B. Hörbigers "Welteislehre" oder (ebenfalls von den Machern ideolgiefrei gemeinte) Filme wie "SOS Eisberg" mit Leni Riefenstahl in Grönland 1934 - das hat mit Nordland 1 wenig zu tun.
Den eiskalten Naturschauspiel-Hammer von Bathory ganz assoziationsfrei mit Walkman auf einem kalten Winterspaziergang genießen. Besonders atmosphärische Tracks: "Prelude, Heimfard, Winterblut, Forever dark woods und Mother Earth Father Thunder.
Ich warte ungeduldig auf Nordland 2.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...einfach genial, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Audio CD)
Bathory hat mit der Nordland Saga einfach einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Die ehemalige Härte wurde ein wenig zurückgestuft, die Stücke wurden melodischer und epischer.
Textmäßig wurde diesmal wirklich nur Skandinavien (von der Landschaft bis zu Wikingerschlachten) bis ins kleinste Detail beschrieben.
Die Gitarren bringen die Melodie perfekt zum Zuhörer, die Drums wirken mehr als perfekt. Auf alteingesessene Bathory Fans wird allerdings der Gesang gewöhnungsbedürftig wirken. Er ist nun klarer gesungen, bringt jedoch immer noch die übliche Härte mit sich.
Im Großen und Ganzen eines der besten Bathory Alben, die jemals geschrieben wurden. Nicht nur für Fans, sondern für jeden, der ein Herz für Skandinavien, Wikinger, Heidentum und Epik hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gigantisch, 21. März 2005
Von 
Andreas Braun (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Audio CD)
Erst eine Bewertung für dieses Album? Meiner Ansicht nach etwas knapp für solche Leistungen. Wer Bathory kennt, weiß, dass sie seit Hammerheart (1993) ihren Viking Metal spielten und damit eine besondere Ära begründeten und vielen Bands Inspiration und Motivation waren. Am Ende dieser Entwicklung steht die Nordland-Saga, die in zwei Teile geteilt wurde (Nordland + Nordland II) Diese sollten nach Quorthons Tod 2004 die letzen sein.
Die Musik ist mittlerweile sehr episch und gemäßigt geworden. Dennoch werden die Songs von den genialen Drums immer wieder aufgepeitscht und zusammen mit den melodischen Gitarren entstehen Killer-Hymnen erster Güte. Der oft kritisierte Gesang ist klar und oft mehrstimmig und passt sich den röhrenden Gitarren bestens an. Allerdings sollte man sich das Album zweimal anhören, bevor man es bewertet. Denn die Masse an Genialität und virtuosen Einlagen ergibt nicht sofort ein harmonisches Gesamtbild. Umso mehr kann es nach mehreren Durchläufen begeistern und ist meiner Meinung den meisten heutigen Viking/Pagan Metal Alben immer noch voraus.
1. "Prelude" ist ein von Fanfaren gespieltes Intro und greift im Album verwendete Themen erstmals auf.
2. "Nordland": Gleich zu beginn setzt es kurzer Gesang ein, der zu Unrecht einen etwas schrägen ersten Eindruck schafft. Doch schon nach 1:30 Minuten des 9:23 min. langen Stücks sind alle Zweifel beseitigt. Es beginnt sehr pompös mit zum Teil zweistimmigen Gitarren und Quorthons ruhiger Gesang hält alles gut im Gleichgewicht. Hin und wieder trifft man auf Breaks und andere überraschende Einlagen, die dieses Stück zu einem Meisterwerk machen.
3. "Vinterblot" kommt durch den geraden Beat und die schweren, einfachen Riffs schleppend und bedrückend daher. Der Gesang verhält sich ähnlich, nur der Refrain ist etwas gewähnungsbedürftig. Meiner Meinung passt er nicht so richtig ins Gesamt bild des Songs.
4. "Dragon's Breath" beginnt ähnlich schleppend und bringt eine dunkle Atmosphäre mit sich. Wenn der chorale Gesang einsetzt klingt alles pompös und majestätisch. Die Strophen werden von Quorthon ziemlich hoch und leidenschaftlich gesungen. Genau so wird der Songs auch fortgesetzt und endet in einem kraftvollen und aufbrausenden Inferno.
5. "Ring Of Gold" ist von rein akustischen Gitarren begleitet, die sehr gevühlvolle Melodien spielen und perfekt zu Quorthons ruhigem und teilweise traurigem Gesang passen. Eine sehr innovative und berührende Ballade, die die gigantische Qualität dieser Band zum Ausdruck bringen.
6. "Foreverdark Woods" ist meine persönliche Lieblingsnummer. Sehr viele Folk Elemente und fanfarende Gitarren verzieren den von Chorstimmen begleiteten Gesang. Der Refrain hat es in sich und wird duch die polternden Drums bestens vervollständigt.
7. "Broken Sword" wird nach ruhigem Akustik Intro erstmals wieder schneller. Die Strophen klingen roh und einfach, dafür ist der Refrain von heulenden Gitarren beleitet und vollendet eine weitere unsterbliche Hymne. Besonders die Drums sind sehr variabel in diesem Stück.
8. "Great Hall Awaits A Fallen Brother" ist sehr atmosphärisch und eher langsam gehalten, gefällt mir aber nicht so gut, wie die vorigen Stücke.
9. "Mother Earth, Father Thunder" rollt sich wie eine Walze daher und lässt dennoch genug Freiraum für diverse Spielereien. Allerdings ist der Refrain im Vergleich ziemlich simpel und wenig beeindruckend. Der Song in seiner Gesamtheit aber ziemlich gut.
10. "Heimfard" ist ein belangloses, kurzes Outro.
Insgesamt halte ich dieses Werk für das stärkste von Bathory, da es sehr ausgereift und aufwendig geworden ist. Nimmt man sich ein wenig Zeit dafür und lässt es auf sich wirken, bekommt man dafür unbezahlbare Momente zurück.
Im Gegensatz zu "Hammerheart" oder "Blood On Ice", die noch kantiger und grober waren, erhält man hier reine Schönheit, die durch etliche Kontraste noch verstärkt wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ok, könnte aber besser sein., 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Audio CD)
Wenn man das hervorragende 1996er Album "Blood on Ice" ausklammert, das ja bereits Ende der 80er Jahre aufgenommen wurde, ist "Nordland I" seit 1991 das erste akzeptable Werk der schwedischen Black- und Viking Metal Erfinder.

Der Begriff "akzeptabel" beschreibt das Album m. E. sehr genau: zwar befinden sich hier wirklich hervorragende Songs, wie "Nordland" oder "Foreverdark Woods" auf dem Album, (die beide durchaus auch vom Über-Album "Hammerheart" stammen könnten) aber die Anzahl der eher ideenlosen, ja gar belanglosen Songs überwiegen leider.

Eigentlich ist das auch kein Wunder, wenn ein Musiker ausschließlich Musik veröffentlicht, mit der er selbst eigentlich gar nichts (mehr) anfangen kann, nur weil er damit seine Brötchen verdient.
Wie bei allen Alben ("Blood on Ice" wieder ausgeklammert), seit der unsäglichen "Requiem"-Scheibe, wurde auch hier wieder lediglich ein Job erledigt, mehr war es leider auch dieses Mal nicht und das hört man auch "Nordland I" wieder an vielen Stellen an.
Zu sehr gewollt, zu lustlos, zu ideenlos klingen hier manche Stellen. Oft wurde auch heftig bei den Alben "Hammerheart" und "Twilight of the Gods" geklaut, wenn es an neuen Ideen fehlte. Schade.

Der Gesang ist im Vergleich zu den teilweise unsäglichen Vorgängeralben ab "Requiem" ("Blood on Ice", wie gesagt, ausgeklammert) auf jeden Fall wieder besser, aber an die Bathory-Glanzzeiten kann er leider auch dieses Mal nicht heranreichen.

Die Produktion ist leider auch wieder eher "suboptimal" ausgefallen: Quorthon's Gesang ist dieses Mal viel zu leise aufgenommen und die Musik drumherum, (bzw. eher darüber), wirkt oftmals völlig übersteuert, was einen Hörgenuss natürlich extrem schmälert.

Ansatzweise ist "Nordland I" sicherlich dennoch ein relativ gutes Album geworden, aber mehr als 3,7 Sterne = schwache 4 Sterne ist von meiner Seite aus einfach nicht drin.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es wird Zeit für was Neues, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Ltd.ed.) (Audio CD)
Zu BATHORY braucht man nichts mehr zu sagen, sie gehören zum Metal wie der CD-Player im Auto. Immerhin gibt es die Band um Quorthon schon seit 1983, ein Jahr später erschien der gleichnamige Longplayer in doch bescheidener Qualität. Lange brauchte es aber nicht, bis die Schweden Kultstatus erreichten. Spätestens mit „Blood Fire Death" (1988), „Hammerheart" (1990) und „Twilight Of The Gods" (1991) ist die Band aus vielen CD-Sammlungen mancher Metaller nicht mehr wegzudenken. Ab diesem Zeitpunkt lösten sich Quorthon und seine immer wechselnden Mitstreiter vom Death Metal und kreierten ihren eigenen Viking-Metal-Stil. Nun ist das zwölfte reguläre Album (mit Ausnahme von Side-Projekten und Best-Offs) „Nordland I" erschienen. „Nordland II" soll demnächst erscheinen. Bei BATHORY hat sich nichts geändert. Immer noch setzt Quorthon (Gesang und Gitarre) mit Unterstützung von The Boss auf seine typisch nordischen Chöre, die „rufende" Gitarre und seinen rauhen Gesang. Er versucht mit seiner Stimme aber zu variieren, was ihm nicht ganz gelingt. Mal klingt er wie Mille Petrozza von KREATOR (4. Lied), mal eher gefühlvoll wie einer aus der Nickelback-Ecke (5. Lied). Diese Mischungen passen nicht zum Rest der Musik.
Auch auf „Nordland I" trampeln plötzlich Pferde durch die heimische Wohnstube und das Meer rauscht hinterher. Stimmung kann er mit seiner Musik erzeugen, der Chef von BATHORY, als ob man wirklich irgendwo im Nordland in einer einsamen Bucht sitzt. Doch es ist halt nichts Neues, die Riffs hat man auf irgend einer anderen BATHORY-Scheibe schon mal gehört. Bestes Beispiel ist das vorletzte Lied „Mother Earth Father Thunder". Man nehme „Father To Son" von der Scheibe „Hammerheart" her und merke die Ähnlichkeit. Mit „Ring Of Gold" ist Quorthon wieder eine ganz nette Ballade gelungen, sie kommt aber an das Lied „Hammerheart" von „Twilight Of The Gods" nicht ran. Einziger Ausbrecher aus dem eher schleppend langsamen Album ist „Broken Sword". Doch auch dessen Melodielinien tauchten irgendwann schon mal bei BATHORY auf. Es wird Zeit für was Neues.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht sonderlich eingfallsreich, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Nordland I (Ltd.ed.) (Audio CD)
Die neue Bathory CD ist da, aber leider wechseln sich hier Licht und SChatten in Einklang ab. Teilweise wirklich tolle Songs (wenn auch nicht sonderlich einfallsreich), teilweise aber auch Songs die bestefalls als Lückenbüser zu sehen sind. Die CD kann man kaufen, muß es aber auch nicht unbedingt, da es in diesem Bereich wesentlich besser Bands/CD`s gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nordland I
Nordland I von Bathory (Audio CD - 2010)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen