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am 3. Juni 2003
Nach BLOODSUGARSEXMAGIK ist Mother's Milk mit seinem unnnachahmlichen Mix aus Punk, Funk, Rap, Jazz, Metal usw. das für mich seit Jahren beste Album der Peppers. - Keine Balladen, kein Schmalz, sondern schweißtreibende, rockende Songs.
Warum gibt's nun die Mother's Milk Remastered? Die Soundqualität des Albums war doch eigentlich zufriedenstellend. Dafür bietet die die neue Version jede Menge Bonusmaterial: Die Gesamtspielzeit der CD beträgt fast 80 Minuten und die Anzahl und Qualität der zusätzlichen Songs rechtfertigen den (nochmaligen) Kauf des Albums absolut.
Zu den 7 (!) Extratracks: Zwei originelle längere Versionen von "Knock me down" und "Sexy Mexican Maid", zwei gecoverte Hendrix-Songs (Liveversionen), die doppelt so lange Originalversion des Instrumentals "Pretty Little Ditty" und eine 12minütige (!) Jamsession ("Song that made us what we are today"). Den Spielwitz und das Tempo, den die Band beim dritten Instrumentalsong "Salute to Kareem" an den Tag legt, lässt nicht nur die Herzen der Pepperfans höher schlagen.
Dieses Album ist ein absoluter Killer und offenbart den kreativen Wahnsinn, der mit dem Einstieg John Frusciantes als Gitarrist 1989 begann - und der Mann war damals keine 20 Jahre alt...
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am 18. Januar 2012
Das hier war es. Obwohl schon 1983 gegründet und bereits 3 Alben veröffentlicht, spielte erst auf dem 4. Album der Red Hot Chili Peppers, "Mothers Milk", die ultimative Bandbesetzung. Neben den Gründungsmitgliedern Anthony Kiedis und Flea, setzte sich hier erstmals Chad Smith hinter das Schlagzeug, der bis heute blieb. Der damals gerade 18 Jahre alte Gitarrist und Fan der Band, John Frusciante, ersetzte den kurz zuvor an einer Überdosis Heroin verstorbenen Hillel Slovak. Gemeinsam mit Michael Beinhorn (Soundgarden, Hole, Social Distortion), der schon den Vorgänger produzierte, nahmen sie 'Mothers Milk' auf. Ihr Mix aus abgedrehten Funk, wildernden Punk und Bluesrock lief hier zur Höchstform auf. Das hier war wirklich noch Musik, zu der man sich eine Oberkörper-frei spielende Rockband vorstellen konnte, die noch "heiß" und "hungrig" war, um verschwitzten und kraftstrotzenden Rock zu spielen. Auch das zappelige Hendrix-Cover "Fire" passt sich problemlos dem Geist des Albums an. "Mothers Milk" bedeutete damals den verdienten Durchbruch für die Band in Amerika und ebnete den Weg für den Millionenseller "BloodSugarSexMagic", mit dem sie gemeinsam mit Bands, wie Faith No More oder Jane`s Addiction zur Speerspitze des Crossovers in den frühen 90er Jahren gehörten.
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am 28. Juli 2015
Gitarrist? An einer Überdosis gestorben. Drummer? Aufgrund dieser Tatsache ausgestiegen. Sänger? Immer noch tief im Heroinsumpf.
Die Situation, vor der die Peppers 1988 standen hätte im Normalfall in der Auflösung enden müssen. Aber was ist an den Kaliforniern schon normal? Wie wir wissen kam alles anders: Frontmann Anthony bekam sein Leben erstaunlicherweise wieder in den Griff um zusammen mit Flea, dem überdrehten Zwerg am Bass, als Band weiterzumachen. Die beiden neuen Mitstreiter sollten sich als absolute Glücksgriffe erweisen, die die Chili Peppers erst zu dem machten, wofür man sie heute kennt und schätzt. John Frusciante, 18-jähriges Wunderkind an den 6 Seiten und verschrobener Querkopf und Chad Smith, ein echtes Groovemonster am Schlagzeug hießen die Neuen, mit denen es weit höher als erwartet hinausging. Diese Besetzung gilt bis heute als das Beste Line-up.
Doch aller Anfang ist schwer. Denn die beiden können der Musik noch nicht ihren Stempel aufdrücken wie auf den späteren Platten. Besonders Frusciante klingt noch sehr stark beeinflusst von seinem verstorbenen Vorgänger Hillel Slovak. Seinen einzigartigen, filigraneren Stil kann er hier nur selten einbringen. Dies soll angeblich an Produzent Michael Beinhorn gelegen haben, der dafür sorgte, dass Mother's Milk mehr nach Heavy Metal klang, als alles Andere, was das Quartett je herausbrachte. Darauf war die Band jedoch nicht aus, weshalb es zu vielen internen Spannungen kam, was man den Songs auch irgendwie anhört.

1. Good Time Boys - Die neuformierte Truppe legt los, als hätte es die Dramen in der Vergangenheit nicht gegeben. "Good Time Boys" haut direkt so ernergisch und fröhlich auf den Putz wie eh und je. Der Refrain macht ordentlich Laune und zum ersten Mal lässt man Frusciante für ein ordentlich knallendes Solo von der Leine. Nebenbei klingt Anthonys Rap wesentlich ausgereifter als noch zu Anfangszeiten. Toller Auftakt. 10/10

2. Higher Ground - Der erste Song, der auf MTV dauerrotierte. Kein Wunder: Das Original von Stevie Wonder wurde hier wesentlich metallischer umgesetzt und um einen punkigen Schusspart ergänzt, bleibt aber dennoch die eingängigste Nummer auf "Mother's Milk". Ein zurecht bis heute live gespielter Klassiker, der nichts von seiner Energie eingebüßt hat. 10/10

3. Subway To Venus ' Ärgerlich. Die satten Trompeten und der noch satter rockende Groove und der überdrehte Rap treten ordentlich aufs Gaspedal, vom Potential her könnte das ein wunderbarer Song sein, doch es gibt einen entscheidenden Haken: Den Refrain, der das Stück leider ziemlich ausbremst und sehr einfallslos daherkommt. 7/10

4. Magic Johnson ' Besteht im wesentlichen auf einem netten Funkriff als Chorus und huldigenden Schlachtrufen für die L.A. Lakers. Eine nette Idee, die aber reichlich unausgegoren daherkommt und nicht wirklich zu Ende gedacht wurde. 5/10

5. Nobody Weird Like Me ' In einem Wort: Wahnwitzig. Das Tempo klingt als wäre es eigentlich gar nicht spielbar, während Anthony erstmals den inneren Weirdo raushängen lässt. Komplett Banane (dieser Text...), aber irre unterhaltsam. Das ziemlich planlos klingende Outro hätte man sich aber sparen können. 8/10

6. Knock Me Down ' Nach 'Behind The Sun' versuchen sich die Chili Peppers hier zum zweiten Mal auf melodischem Terrain. Doch so mutig das auch ist und so tiefschürfend verletzt Anthonys Worte an seinen verstorbenen Freund Hillel auch sein mögen: Es hapert noch deutlich. Der Song ist keineswegs schlecht und die einfühlsamere Seite steht den Jungs gut zu Gesicht, aber der sehr repetetive Refrain nervt gegen Ende gewaltig. Sehr schade. 6/10

7. Taste The Pain ' Auch dieser Track bricht deutlich aus dem Funkrock Schema heraus, funktioniert aber weitaus besser. Die düsteren Zeilen über einen Heroinentzug stehen in einem seltsamen Kontrast zu dem verhältnismäßig gut gelaunt tönenden Refrain. Das überrraschende Trompetensolo und die Tatsache, dass John sich hier deutlich von seinem Vorgänger emanzipiert, machen 'Taste The Pain' zum absoluten Highlight auf 'Mother's Milk' 10/10

8. Stone Cold Bush ' Nach dieser nachdenklichen Phase nun also wieder etwas, das für die Chili Peppers klischeehafter kaum sein könnte: Wahnsinniges Bassspiel, harte Drums, ein überdrehtes Frusciantesolo und sexuell unzweideutige Lyrik. Sprich: Eine Menge Spaß. 8/10

9. Fire ' Die angesprochene Orientierungslosigkeit der Band spiegelt sich hier besonders wieder, handelt es sich doch um eine Nummer aus der Zeit der Besetzung mit Slovak und Irons. Das Jimi Hendrix Cover passt zwar kaum zum Rest des Albums und fällt ein wenig aus dem Rahmen, schlecht ist es aber ganz und gar nicht, im Gegenteil: Dermaßen entfesselt und punkig hat man die Chaostruppe selten gehört. 7/10

10. Pretty Little Ditty ' Dieses aus einem John/Flea Jam entstandene Instrumental dürfte vielen aus der Zeit des frühen neuen Jahrtausends bekannt vorkommen, als die Retorten-Nu-Metaller Crazy Town für ihren (zugegebenermaßen verdammt eingängigen) Nervhit 'Butterfly' einen Part aus 'Pretty Little Ditty' sampleten. Ein wirklich geschriebenes Lied ist das hier zwar nicht, aber einige sehr schöne Passagen hat es definitiv. 6/10

11. Punk Rock Classic ' In diesem Füller ballert sich die Truppe durch nichtmal 2 Minuten Highspeedgepolter und einen mäßig witzigen Text. Beginnt schnell zu nerven und hätte es definitiv nicht gebraucht. 3/10

12. Sexy Mexican Maid ' Da kommt diese entspannte Nummer eigentlich gerade Recht. Verstärkt mit Orgel und einem netten Saxofonsolo machen die Peppers eigentlich nicht viel falsch, doch der Refrain ist eher dünn und gegen Ende zieht sich das Ganze erheblich in die Länge 5/10

13. Johnny Kick A Hole A Hole In The Sky ' Zum Abschluss gibt es diesmal wieder satten Funkmetal, doch der an sich gute Song krankt wie sein Vorgänger an seiner Länge. Für insgesamt 5 (!) Strophen gibt das Ganze dann doch zu wenig her. 5/10

90/130

Mother's Milk ist ein klassisches Übergangsalbum. Es gibt großartige Momente, aber auch unfertig wirkendes Füllmaterial, außerdem merkt man, dass die Chili Peppers zu dieser Zeit nicht wirklich wussten, in welche Richtung es musikalisch gehen sollte. Nach all dem, was in den Jahren zuvor geschah, ist das aber auch nur zu menschlich.
So bleibt unterm Strich ein gut-, teilweise hochklassiger Neuanfang (auch wenn ihm am Ende die Luft ausgeht), der im Zuge der ersten Erfolge von Alternativebands wie Jane's Addiction erstmals die Charts knackte und die Bühne für das vielleicht beste Album 'Blood Sugar Sex Magic' bereitete.
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am 8. September 2006
Dieses Album aus dem Jahre 1989 ist nicht nur der Vorgänger des legendären "Blood sugar sex magik", sondern auch das Debüt eines jungen Gitarristen, der die Welt der Rockmusik bis heute nachhaltig prägen sollte: John Frusciante ersetzte auf dieser Scheibe erstmals den aufgrund des allzu exzessiven Lebenswandels der kalifornischen Musiker viel zu früh verstorbenen Hillel Slovak, dem konsequenterweise dieses musikalische Machwerk gewidmet ist. Dabei beweist der junge Frusciante sofort, dass er aus musikalischer Sicht mehr als nur einen Ersatz für das in Israel geborene Gründungsmitglied der Peppers darstellt.
"Mother's milk" zeigt die Band über weite Strecken von ihrer wie immer extrem überzeugenden funkigen Seite. Die Arrangements jedoch wirken im Vergleich zu späteren Veröffentlichungen wie "Blood sugar sex magik" noch breiter angelegt. Es werden einfach mehr Instrumente eingesetzt, die Gitarrenparts Frusciantes sind meist stark verzerrt und Flea präsentiert demonstrativ durchgängig einen sehr hellen, melodischen Slap-Bass. All dies erzeugt eine äußerst beeindruckende Soundwand, die perfekte Abmischung der Platte und der Einsatz von Kompressoren und Panorama-Reglern sorgen für eine unbeschreibliche Dynamik.
Das Album wird darüber hinaus an mehreren Stellen von 2 auffallenden stilistischen Mitteln gekennzeichnet, die der geneigte Hörer von den späteren (und bekannteren) Pepppers-Scheiben nicht gewohnt ist: Der vielstimmige Chor-Gesang (auf "Good time boys" und "Higher ground") sowie der Einsatz von mexikanisch anmutenden Blechbläsern (auf "Subway to Venus", "Taste the pain", ...) sorgen für überraschende und gefällige Momente.
All diese lobenden Worte sollen natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Mother's milk" noch nicht über die Klasse von "Blood sugar sex magik" oder "Californication" verfügt. Dafür hat die Scheibe noch nicht die ganz große qualitative Dichte in Bezug auf das Songwriting. Während einzelne Stücke herausragen und sich auch vor den später erschienenen Welthits der Band überhaupt nicht verstecken müssen, sind auf der Platte noch Songs enthalten, die noch zu viel Naivität und Wildheit versprühen.
Dennoch ist das Album deutlich mehr als ein notwendiges Sammlerstück für Fans der späteren Peppers. Es ist nach wie vor ein Rockalbum der Weltklasse.
Dieses positive Urteil verdankt es Songs wie dem Opener "Good time boys", einer furiosen Sound-Attacke, die von coolen Rap-Parts, einem eingängigen Refrain und vor allem dem genial im Midtempo dahingroovenden Gitarrenriffs John Frusciantes lebt.
Neben diesem Stück ragen vor allem die prägnanten Akkordfolgen, die Mitsingmelodien und das furiose Gitarrenarrangement von "Knock me down" heraus. Diese ebenfalls hauptsächlich von der Leistung des Gitarristen Frusciante geprägte Nummer zählt zu den ganz großen Errungenschaften der Band auf dem Weg zur Nummer 1 in der internationalen Rock-Branche.
Des weiteren stechen die rasante Funknummer "Subway to Venus", das teilweise verträumt dahergleitende "Taste the pain" sowie die an Brian Wilson's "Pet Sounds" erinnernde hochmelodiöse Instrumentalnummer "Pretty little ditty" aus dem Gesamtkontext heraus.
Ein besonderes Bonbon für alle Fans ist eine ältere Aufnahme mit dem Titel "Fire", die noch unter Mitwirkung von Hillel Slovak entstand und somit im Kontext mit der Widmung des Albums an den verstorbenen Ex-Gitarristen der Band eine exponierte Stellung auf "Mother's milk" inne hat. Doch auch ohne diese Besonderheit zählt "Fire" zu den Highlights des Albums, denn es handelt sich um eine ursprünglich von Jimi Hendrix komponierte Turbo-Funk-Nummer, die so viel ungebändigte Power ausstrahlt, dass auch der eingefleischteste Frusciante-Anhänger an dieser Stelle den Hut vor Hillel Slovak und den ganz frühen Peppers ziehen muss.
Einerseits lässt sich "Mother's milk" somit als ein Übergangsalbum in der Geschichte der Band bezeichnen. Die Neubesetzung des Gitarristenpostens sowie die Präsenz von Songs, die aus verschiedenen Schaffensphasen der Band zu stammen scheinen (das wilde Gegröle von "Magic Johnson" trifft als Beispiel für diesen Kontrast auf die hochprofessionelle perfekte Rock-Produktion "Knock me down") sind eindeutige Indikatoren für diesen Sachverhalt.
Andererseits sorgen nicht zuletzt die bereits erwähnten Top-Songs sowie der mehr als beeindruckende Monster-Sound, der seiner Zeit weit voraus zu sein scheint, für ein Hörerlebnis, das zumindest für einige Momente des Genusses die Sehnsucht nach den zweifellos besseren Nachfolgealben der Red Hots vergessen machen kann.
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am 3. Juli 2000
"Mothers Milk" ist ungelogen eines der schärfsten Werke der vier Funkrocker!Schon der Opener "Good Time Boys" macht Lust auf mehr.Abwechslung ist die Devise:von typischen Raps(Good Time Boys) übers wunderschöne Instrumentalstück (Pretty little Ditty) bis hin zu einem etwas ruhigeren Stück (Taste the pain),bei dem man sich vom extrem funkigen "Subway to Venus" und "Stone Cold Bush" ausruhen kann,denn bei diesen Stücken bleibt kein Tanzbein ruhig.Aber eines der absoluten Highlights des Albums ist "Fire",ein älteres Stück,aber von keinem geringeren als von Gitarrengott Hillel Slovak gespielt. Fazit:Dieses Album ist Pflichtprogramm für jeden, der ganz besondere Musik schätzt.Danke.
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am 1. Juni 2008
...haben die Peppers hier abgeliefert. Ein Meisterwerk, dass aus den anderen (allesamt auf ihre Weise tollen) Alben heraussticht. Bei allem Respekt für Slovak und auch für Navarro, aber John Frusciante ist wirklich das beste was den Chili Peppers passieren konnte. Sein unverwechselbares und innovatives Gitarrenspiel macht die CD zu etwas ganz besonderem.

Funkige, Rockige, Jazzige, einfach gute Songs sind hier enthalten. Für Fans sowieso ein Pflichtkauf, sollten Neueinsteiger aber dennoch erstmal reinhören da es doch gewisse Unterschiede zu den heutigen Werken der Peppers gibt.
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am 26. Februar 2007
...Einfach nur geil! Wenn die Party nicht so recht in Schwung kommen will, stell nicht lange Playlists zusammen, sondern schmeiss einfach mal "Mothers Milk" rein!! Der Rest erledigt sich dann von alleine... Diese Platte sorgt für gute Laune und ist trotz seiner 17 Jahre noch immer zeitlos-cool.

Besonders kultig: ...eigentlich alles... aber hier meine absoluten Favoriten:

Higher Ground

Fire

Pretty Little Ditty

Punk Rock Classic

und Crosstown Traffic - eine Coverversion von Jimmy Hendrix Klassiker
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am 23. März 2016
Neuauflage der LP von 1989,

Zur Musik muss man nicht viel sagen.
Die LP ist eine gelungene Neuauflage, ein klarer kräftiger Sound und eine sehr gute Pressqualität. Es ist kein Rauschen oder Knacken zu hören. 180 g Vinyl fühlt sich gut an und das Cover in Hochglanz sieht auch schick aus.
Prime Dowload zur LP kommt mit einigen Bonustiteln.
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am 1. Mai 2013
Ich liebe die RHCP !
Daher wollte ich alle Alben in Original komplett haben ,
schon x mal durchgehört ,
super
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am 15. Dezember 2002
Bei diesem Album stieß 1989 John Frusciante zur Band, was sich als Glücksgriff für die Peppers erweisen sollte, brachte er doch seinen eigenen, extrem funkigen Stil in die Band.
Leider muss ich gestehen, dass ich persönlich nur vereinzelte Stücke aus der pre-Frusciante Ära kenne und daher keine Vergleichsmöglichkeit habe, aber trotzdem:
John hat, endlich als letztes Puzzlestück zum genialen Bass eines Flea, dem gaga-Rhytmus Chad's und dem unnachahmlichen Vocals Anthony's, der Band den großen Erfolg beschert, was sich aber erst 2 Jahre später mit BloodSugar... verdeutlichen sollte.
Mother's Milk war der erste größere kommerzielle Erfolg der Band, erreichte die Platte in de Staaten doch erstmals Gold.
Hier war die Musik der Peppers noch nicht ganz perfektioniert, aber man konnte schon erkennen, was sich aus der dauerhaften Arbeit der 4 ergeben würde:
Hart rockende Stücke wie der Opener wechseln sich mit genialen Funknummern und verblüffenden Covers solcher Größen wie Hendrix und Wonders ab.
Aber wie immer muss man sich auch hier an einige Unzugänglichkeiten des Peppersstil gewöhnen, bevor man die Musik richtig hören kann:
Anthony's lyrics sind oft, nun, sehr VIEL. Und da kann es schon mal passieren, dass nicht alle voller Inhalt sind, sprich, er LABERT oft nur. Das fällt besonders beim etwas dummen „Magic Johnson" auf.
Trotzdem sind die Texte, im Vergleich zu anderem der Peppers, meist noch relativ sinnvoll, aber das war nie Kriterium der Chilis.
Auch muss man sich angewöhnen, im Gegensatz zu dem zeugs, was heutzutage im Radio läuft, mehr auf Gitarre und vor allem den Bass zu hören, machen sie doch hauptsächlich die Musik aus.
Hat man sich aber diesen gewissen Hörstil angeeignet, ist diese platte, wie alle späteren werke der peppers auch, ein echter Genuss und ein wahres Funkfeuerwerk.
Anspieltips:
Good time boys, Stone Cold Bush, Pretty little ditty ( mit einem Riff, das zehn Jahre später von einer gewissen Band namens Crazy-Town aufgegriffen werden sollte ) und die beiden Covers.
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