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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2006
Ich weiß, ich sollte das jetzt nicht sagen, ohne zumindest das neue Amon Amarth-Album "With Oden On Our Side" gehört zu haben, aber "Versus The World" ist wirklich das großartigste Album, das mir je untergekommen ist und ich habe schon viel gehört!

Was dieses Album so besonders macht? Die Musik von Amon Amarth lässt sich kaum in Worte fassen. Sie ist extrem melodisch und dennoch metal-lastiger als so manch andere Metal-Band. Die Melodien sind gekennzeichnet von Tragik, Dramatik und auch Traurigkeit. Alle Lieder reißen einen total mit. Amon Amarth verstehen es einfach, selbst die brachialsten ihrer Stücke so eingängig und melodisch wie es geht zu gestalten.

"Death In Fire" ist wohl das brachialste Stück des Albums und dennoch ist es kraftvoll und melodisch, man bekommt sofort Lust auf mehr. Mein persönlicher Favorit steckt in "For The Stabwounds In Our Back". Es beginnt mit einem sehr schleppenden und melodischen Eingang und geht schließlich über in einen umwerfenden Song. Er ist sehr stark, recht brachial und sehr eingängig und mitreißend. Ich bin davon erst mal nicht los gekommen, als ich ihn das erste Mal gehört hatte. Doch auch wenn "For The Stabwounds In Our Backs" bereits das beste Stück (subjektiv betrachtet natürlich) des Albums ist, sollte man sich auf keinen Fall von den anderen abhalten lassen. "Where Silent Gods Stand Guard" ist ein sehr schleppender und ruhiger Song. Er ist wieder sehr tragisch und heroisch in der Melodie und Johans raue Stimme passt herrlich dazu. Der Titeltrack legt wieder einen Zahn zu und zeigt sich wieder etwas brachialer, während "Across The Rainbow Bridge" als eine Mischung aus Nummer 2 und Nummer 3 wieder sehr sehr melodisch ist und eine göttlich tragisch-dramatische Melodie hat. "Down The Slopes Of Death" geht dann wieder härter zur Sache, ebenso "Bloodshed". "Thousand Years Of Oppression" und "...And Soon The World Will Cease To Be" sind wieder melodischer.

Man kann die Lieder von "Versus The World" nur mit einem passendem Wort beschreiben: GÖTTLICH. Wer's ausschließlich extrem brutal mag, der ist hier klar falsch. Aber alle anderen müssen dieses Album haben.

Egal welchen Maßstab man setzt, "Versus The World" hat die Höchstpunktzahl verdient, egal ob von 5, 10 oder 100 Punkten. Es stimmt einfach alles an diesem Werk. Die Melodien sind unverwechselbar, die Stimme Heggs ist wunderbar tief und rau und eignet sich perfekt um diese Musik mit Vocals zu verzieren und die Produktion ist absolut fett. Wenn ich an "Once Sent From The Golden Hall" oder "Fate Of Norns" denke, bei denen vor allem Johans Stimme ein wenig zu rau ist, dann weiß ich, was ich bei "Versus The World" habe.

ABSOLUTER KAUFTIPP!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2005
Als was anderes kann man dieses Meisterwerk einfach nicht bezeichnen! Ich bin erst durch "Fate Of Norns" auf Amon Amarth aufmerksam geworden und dachte damals, dieses Album ist schon schwer zu schlagen. Allerdings holte ich mir dann den Vorgänger "VS. The World".....und ich musste mich korrigieren!
Was für eine Intensität! Was für eine Atmosphäre! Was für ein Songwriting! Amon Amarth schaffen es, den Hörer zu fesseln, und das bereits nach einem Song! Titel wie "VS. The World", "Down The Slopes Of Death", "...And Soon The World Will Cease To Be" sowie der absolute Über-Hit "Death In Fire" hauen einem die Kinnlade runter und werden schnell zu absoluten Ohrwürmern.
Einzig "Across The Rainbow Bridge" schafft es nicht ganz, das enorm hohe Niveau der restlichen Tracks zu halten, ist aber trotzdem ein sehr guter Song, um welchen viele andere Bands froh wären.
Fazit: Ein Meisterwerk ohnegleichen von Amon Amarth, welches sich einen Top-Platz in der Viking-Metal-Alben-Rangliste verdient. Wer sich diese Offenbarung entgehen lässt, den soll Loki holen!!
Anspieltipps: Tja, nach dieser Rezension ist es, glaub ich, klar: ALLE ;-)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2003
Ich muss sagen ich kannte diese Gruppierung vor „Versus The World" nicht richtig. Ich hab mal ein oder zwei Songs gehört, das wars dann aber auch. Als aber dann Versus The World raus kam hab ich's mir einfach mal aus Interesse gekauft, auch wollte ich meinen Horizont etwas erweitern. So bin ich nun nach Hause und hab mir ein wenig dieser Schwedischen Death Metal Power angehört. Und ich war platt. Diese CD war schuld, dass ich bald darauf sehr viel mehr an Death Metal interessiert war, als zuvor.
Der Opener „Death In Fire" ist wahrscheinlich auch gleich das Gewaltstück schlechthin auf der CD. Voll gestopft mit purer Aggression und Kraft. So hat man Death Metal gern. Die Klangqualität ist wirklich sehr gut geworden, was wir ja nicht von allen Gruppen in dem Genre gewohnt sind.
Die Mannen beweisen auch mit den weiteren Tracks ihr können. Besonders „For The Stabwounds In Our Backs", „Across The Rainbow Bridge" und „Thousand Years Of Oppression" sind für sich kleine Meisterwerke. Themen mäßig handelt das ganze in den Sagen der nordischen Gottheiten. Amon Amarth verstehen es hier perfekt Aggression und Lebenswille zu vereinen und dem Zuhörer ein Feuerwerk der Emotionen herüberzubringen. Jedes mal wenn Johan Hegg „Save us oh lord, from the wrath of the Norsemen" heraus gröhlt zieht es bei mir eine Gänsehaut auf.
Sehr erfreulich ist, dass es immer ein gewisses Grundniveau gibt unter dem die Songs nie liegen. Das heißt, dass es keine schlechten Songs auf dem Album gibt. Jedoch sind auch nicht alle herausragend.
Viel mehr gibt es nicht zu sagen.

Fazit:
Auf jeden Fall eines der besten Death Metal Alben die ich kenne. Die Schweden zeigen damit was in ihnen steckt und weichen nie von einem gewissen Kurs ab. Die Qualität der Songs ist durchgehend erstklassig und die Produktion spricht für sich selbst. Auch gibt es überragende Songs auf dem Album, welche ich immer und immer wieder hören kann ohne dass sie auch nur annähernd langweilig werden.
Bewertung:
Produktion: 9,5/10
Wiederspielwert: 9,5/10
Abwechslung: 9/10
Gesamt: 9,5/10
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2004
Der ist nämlich überfällig, seit es dieses Album gibt!
Ich versuche das ganze mal anhand des Liedes "VS The World" in Worte zu fassen:
Während die Gitarren harmonische, heroische Melodien erklingen lassen, bricht nach vier Takten ein wahrhaft unglaubliches Double- bass Gewitter los (Der Hörer wird automatisch seinen Kopf den Lautsprechern zuwenden und sich fragen ob es wirklich der Wahrheit entspricht was er da hört).
Nach weiteren vier kinnladeherunterfallenlassenden Takten erlebt das Stück eine viertelsekündige Pause. Die Gitarren setzen nacheinander mit einem bratenden Gerassel ein und mit dem Einsatz des Frontgrunzers wird das Lied zum absoluten BRETT!
Soviel zum Titelsong. Ich hoffe, dass ich die Ekstase in der ich mich jedesmal befinde wenn ich das Lied höre ungefähr beschreiben konnte.
Doch ich hatte nicht die Absicht die restlichen Lieder in den Hintergrund zu drängen. Vor allem "Death in Fire", "for the stabwounds in our backs", und "...and soon the world will cease to be" sind absolute Meisterwerke der Death Metal Geschichte.
Jeder der Musik der härteren Gangart mag, sollte in diese Scheibe mal reinhören. Mal abgesehen von Death Metal Fans die sie sowieso besitzen sollten!!
Kurz gesagt: Die beste Melodic-Death- Metal Scheibe die ich kenne!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2003
Zerre ein paar Wikinger auf Beutezug aus ihrem Drachenboot, drücke ihnen elektrifizierte Instrumente in die Hand und erläutere ihnen kurz - nur kurz -, wie die Dinger funktionieren...nur so lässt sich die Vehemenz und Brutalität erklären, welche die fünf Schweden an den Tag legen, während sie alles kurz und klein schleifen. Schon der Opener "Death In Fire" brutzelt derartig intensiv aus den Lautsprechern, dass Loki seine helle Freude daran hätte. Obgleich Amon Amarth nur mit mittlerer Schlagzahl durch die Fluten schippern und nie auf Rammgeschwindigkeit gehen, wirken die Stücke bedrohlich und finster.
Vor allem, wenn nach einem eher getragenen Intro plötzlich wieder wie die Hölle losbricht - wie bei "for the stabwounds in our backs", "Thousand years of oppression" und "...And soon the world will cease to be". Dem gegenüber stehen melodiebetonte Songs wie "Where the silent gods stand guard" und vor allem "Across the rainbow bridge", der es in dieser Art sicher nicht auf die letzte Scheibe geschafft hätte, jedoch alles andere als Ausschuss ist.
Die Abrissbagger "Versus the world" und "Down the slopes of death" bekommen noch Gesellschaft von der Spitzhacke „Bloodshed" und machen dieses Album zum definitiv abwechslungsreichsten Output, den die Odin-Jünger je unters Volk gebracht haben. Trotz all den Neuerungen ist aber stets unverkennbar, wer einem da seine Marke unter die Nase hält.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2003
Diese Platte ist die absolut beste Death-Metalplatte die ich je gehört habe. Es ist ein geniale Mixtur aus Death- und Viking-Metal: Die Gitarren klingen unglaublich fett und kräftig, der Sänger singt (brüllt) mit einer solchen Wucht und Ausdruckskraft - und es klingt trotzdem stets sehr melodisch und harmonisch.
Die Songs im einzelnen:
1. Death in Fire: Der Opener, sehr schnell und kräftig
2. For the Stabwounds in Our Backs: Sehr treibend und dramatisch
3. Where silent Gods stand Guard: Langsamer, ohrwurmhafter Track
4. VS the World: Hammerharte, brutale Riffs + Gesang
5. Across The Rainbow Bridge: Leicht melancholisch, Midtempo
6. Down the Slopes of Death: Ebenfalls melancholisch, geniale Melodien
7. Thousands years of Opression: Raffinierter, wechselhafter Track
8. Bloodshed: DER Hammer, krachender und gigantischer Aufbau
9. And soon the World will cease to be: Der Ausklang, Weltuntergangstimmung, sehr mitreißend arrangiert
Ich habe dieses Album seit 3 Monaten und ich kann es trotzdem immer wieder gerne hören, was vor allem an der Kraft der Stücke und an deren trotzdem sehr melodiöser Struktur liegt.
Auf jeden Fall reinhören!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2004
GEIL
Was diese Kapelle mit diesem Album geschaffen hat ist einfach nur genial.....sowas wie der Inbegriff von melodischem Death Metal überhaupt. Egal wie heftig geholzt wird, man hört immernoch irgendwo eine Gitarre die eine Melodie spielt. Dadurch bleibt das ganze interessant. Das Intro von Across the Rainbow Bridge ist sogar dreistimmig...
Dieseses Album ist gleichzeitg melodisch, brutal....einfach serh abwechslungs reich. Auf absolute Nackenbrecher (auch bzw gerade live!!!) folgen immer ETWAS ruhigere Lieder, die durch Atmosphäre überzeugen. Diese Abwechslung gibt es im ganzen Death Metal selten!
Elchtod der Göteborg-Schule wie man ihn liebt!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2005
Diese CD hat es echt in sich! Man wird echt gar nicht mehr fertig mit hören, da eigentlich jeder Song absolut hochwertig ist und man den CD-Player gar nicht mehr ausschalten möchte! Schade ist nur, dass lediglich neun Titel drauf sind, wobei man sich unfreiwillig noch mehr dieses Death Metals wünscht! Meiner Meinung nach sind die besten drei Songs: "Where silent gods stand guard", "Thousand years of oppression" & "...and soon the world will cease to be"! Wenn man die Texte der Scheibe richtig verstehen will, dann, würde ich empfehlen, kaufe man sich am Besten noch ein Buch über Germanische Göttersagen dazu! Dann kann man mit den Begriffen, die man wohl als Laie nicht versteht, wenigstens etwas anfangen, was auch das Hörvergnügen erhöht! Also, nichts wie kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2002
Tach!
Die Doppel-CD "VS. THE WORLD" knüpft nahtlos an die Vorgänger an und bietet neue Hymnen im großen Stil des melodischen Death Metals. 1-2 Lieder scheinen ein wenig "softer", also eher melodiös und ausgereifter als auf den Vorgängeralben, was irgendwie reifer wirkt.
Gleich das erste Lied "Death in fire" knallt ordentlich und auch "bloodshed" lässt Wikingerherzen höher schlagen.
ACHTUNG: Wer die Demos bzw. die Mini-CD "Sorrow througout the nine worlds" bzw. "Thor arise" noch nicht sein Eigen nennt, sollte bei dieser Doppel-CD unbedingt zugreifen! Es sind nicht nur die 9 neuen Tracks des Albums dabei sondern auch die alten Lieder sowie die deutsche Version von "Victorious March" (Siegreicher Marsch), ca. 20 Tracks fetter Death Metal!
FAZIT: Es reicht nicht ganz für 5 Sterne, weil das Album meiner Meinung nach immer noch nicht an "Once sent from the golden hall" heran reichen kann. Dennoch sind wieder saugeniale Lieder dabei, Probe hören lohnt sich!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2002
Als ich das Album zumersten mal hörte, war ich gleich mächtig begeistert. Der Opener "Death in Fire" haut voll rein ! Da geht ein echtes Riffgewitter ab, für mich ist es der beste Song überhaupt der Band, die typischen Viking-Death-Metal spielt. Amon Amarth zeichnet aus, dass sie keine Sekunde ihre Gitarren aus den Händen lassen, es wird voll nach vorne gespielt, ohne aber blind drauflos zu knüppeln, es sind alles gut strukturierte Songs, und die Hammerriffs sind allererste Sahne und legen einen intensiven Soundteppich.
Es gibt 4 absloute Klassesongs : der schon erwähnte Opener, dann "Versus the World", das mit einem einfachen, aber guten Refrain gehaltene "Bloodshed", und das schön schleppende "And Soon will the world cease to be". Leider fallen die anderen Songs etwas ab, die bleiben mir nicht so im Gehör stecken.
Fans der Band sollten auf jeden Fall zugreifen, das reifste Werk bislang. Aber ich bin mir sicher, dass sie heirmit auch neue Fans dazugewinnen werden, für Leute die auf intelligent gemachten Death-Metal stehen ...
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