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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Krassgut!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Selbst mich als eingeschworenen Rage against the Machine Fan überzeugt diese Scheibe völlig: Die charakteristischen Lines von Herrn Morello gepaart mit der unglaublichen Stimme von Cornell passen perfekt auf einander da beides sehr rau klingt. Allerdings beweisen sie das sie auch ruhiger können was warscheinlich durch Cornell kommt und die Songs Getaway Car und the last remainig light fast schon klassisch klingen.Allerdings würde ich sagen das die Platte nur etwas für die jenigen ist die einen Anspruch an ihre Musik stellen. Für Fans von Teenie-Bands ala limp Bizkit oder Brutalo-Moshköpfe ist 'Audioslave' sicher ganz das falsche! Fazit: Klasse Scheibe von zwei zusammen geworfenen Bands mit Anspruch. Favoriten: 1. Shadow on the sun 2. What you are 3. Exploder Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die Hoffnung stirbt zuletzt!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Seit der ersten News-Meldung ueber die Kollaboration zwischen Cornell und der RATM-Instrumentalisten wartete meine Wenigkeit geduldig auf das zu erwartende Hörerlebnis. An dem heutigen, durchaus denkwürdigen Tag, durfte ich mir endlich einen Teil meiner- leider endlichen - Zeit stehlen, um mich ganz in die Klänge des Audioslave-Albums zu vertiefen.Nach 5 ununterbrochenen Durchläufen vermag ich mein Resümee nur durch ein Zitat von H. K. auszudrücken: "Booaahh ist dat laangweilig. Hast Du ma n Rätselheft für Omma?" Auch wenn ich mich jetzt mit nacktem, frisch rasiertem Hintern ganz böse in die Nesseln setze, aber was braucht die Welt ein "Rock"-Album, dass keine Millisekunde lang auch nur annähern rockt. Gitarrenklangtechnisch werden mal wieder die ausgelutschten Riffs und Saitenfrickeleien bemüht, die eingentlich schon seit dem letzten RATM-Album würdevoll zu Grabe getragen hätten sein sollen. Der Bass blubbert dazu unaufdringliche, akzentlose Läufe, die einem von Beginn an unmißverständlich ein zutiefst unerotisches "Yepp, schon mal gehört"-Gefühl aufdrücken. Die absolute Krönung ist jedoch das gnadenlose Schlagzeug - mit welchen Medikamenten lässt sich eigentlich der für Kreativität zuständige Teil des menschlichen Gehirns so umfassend lähmen? Was hier vom Schlagzeuger an Einfallslosigkeit, Monotonie und Gefühlslosigkeit verbrochen wurde hätte meiner unmaßgeblichen Meinung nach besser nie für die Nachwelt konserviert werden sollen. Um den einzigen Lichtblick, Cornells wahrlich aussergewöhlichem Gesang, aber sicherheitshalber auch nur einen mikrokosmischen Anflug an Ehrenrettung zu gewähren, wird das Gesamtklangbild des Albums durch die matschige, weichgespülte Produktion, ohne jegliche Ecken und Kanten, abgerundet. Was man den Musikern allerdings anerkennend zugestehen muss ist die unumstößlich stattgefundene Perfektionierung Langeweile durch Musik auszudrücken. Eigentlich ist meine Wenigkeit ja selbst für meine kaum in Worte zu fassende Entäuschung verantwortlich. Hätte halt a.) keine Erwartungen aufbauen oder b.) das Album nie anhören dürfen. Allen, die sich ebenso Hoffnungen gemacht haben, und Ihre Wünsche durch diesen musikalische Trauerspiel erfüllt wissen, wünsche ich von ganzem Herzen viel Freude mit Audioslave. Werde mir zur Notrettung des Tages noch eine kleine Portion Rock gönnen, aber sicherheitshalber nur in Minimaldosierung, um meine Rezeptoren möglichst schonend aus dem halbkomatösen Audioslave-Setting zu streicheln....o ja, weiß auch schon was...Kassette rein, Tapedeck zu, Lautstärk langsam maximieren und Bibi Blocksberg einfahren lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Audioslave wird überschätzt,
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Ich als 100%iger RATM-Anhänger möchte behaupten, dass das Audioslavealbum eher was für die Soundgarden-Fans ist als für die von RATM. Es ist zwar rauszuhören, dass Tom Morello an der Gitarre rockt, doch der Flair von RATM ist ohne Zack einfach nicht vorhanden. RATM-Fans werden die wut- und powergeladene Stimme und Atmosphäre von Zack sehr vermissen. Die Songs haben auch nicht mehr den Aufbau, dass es am Schluss total abgeht und alle Emotionen rausgelassen werden. Das sind eher ruhige bis mäßig harte Rocksongs. Chris Cornell bringt lange nicht die Stimmgewalt von Zack, dessen Schreie und Rap die RATM-Songs ausmachen.Fazit: das Album ist nicht schlecht, doch RATMler werden enttäuscht sein! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Geprügelter Sklave,
Von
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Oh je, o je. Als ich mir die Cd kaufte habe ich mir einiges erhofft. Kein Wunder wenn man sich die Besetzung um Chris Cornell und Tom Morello ansieht, die ja beide in ihren jeweiligen "Vorgänger-Bands" Soundgarden und Rage Against The Machine einige musikalische Meilensteine setzen konnten.Leider wird dies bei dem Allstar-Projekt Audioslave schnell zur Farce. Man hat das Gefühl als müsse sich einer der beiden oben genannten Protagonisten ständig in den Vordergrund spielen und seine künstlerische Kreativität bis zum Maximum ausfüllen. Die Stücke wirken durch diese Tatsache völlig überladen. Da rockt nichts mehr, da da wird nur noch herumexperimentiert. Sicher, die Rythmusfraktion um Drums und Bass funktioniert ordentlich, tritt jedoch in den Hintergrund. Chris Cornell jault wie ein geprügelter Sklave auf einer römischen Galeere. Ehrlich, das ist kein emotionaler Gesang mehr, das ist reines Wehklagen. Und Herr Morello wäre aufgrund seiner virtuosen Instrumentsbeherrschung vielleicht besser in einem Philharmonie-Orchester aufgehoben.Klar darf und sollte jeder an geeigneter Stelle zeigen zu welchen Leistungen er im Stande ist, doch bitte in Maßen. Die beiden können eine ganze Menge wenn man es rein musikalisch betrachtet, doch irgendwie klingt die ganze Cd wie ein Versuch nun endlich mal auf den Punkt zu kommen und zusammen zu funktionieren und vor allem: Zusammen zu rocken! Wer hier also auf der Suche einem weiteren Meilenstein ist, findet leider nur Centimeterkörnchen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Symbiose aus "Soundgarden" und "Rage against the machine",
Von Modern Rock Experte "dcdw_thx1138" (Krumbach/Vorarlberg/Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Eine Vereinigung der ehemaligen Grunge - Giganten "Rage against the machine" und "Soundgarden" ? Ausgerechnet Chris Cornell ersetzt Zac de la Rocha als Sänger bei RATM ? Was soll denn das raus kommen ? Genau das, was man sich erwartet : Eine Mischung ! Manche Songs klingen eben mehr nach Soundgarden (Like a stone), manche mehr nach RATM (Cochise, Set it off...)Die CD ist wirklich äussert Solide, die Musiker lassen nichts anbrennen und machen keine Kompromisse, was den Sound betrifft. Die CD bleibt von Vorne bis hinten genau kalkulierbar, es gibt keine Überraschungen. Der Rhytmus der Songs ist eher langsam (Drummer Brad Wilk musste wohl erst lernen, wie man ein Schlagzeug langsam spielt !!), grundsätzlich mussten die Jungs von RATM die Bremse lernen. Teilweise ist der Sound etwas melancholisch/depressiv, manche Stücke wieder klingen mir zu sehr nach Mainstream (so z.B. I am the Highway) Auffällig ist, das es genau wie bei RATM eingentlich in keinem Song Gitarrensolos gibt : Tom Morello begnügt sich genau wie früher mit merkwürdigen Gitarren - Quitsch - Geräuschen sattt einem Solo. (Man erinnere sich an das Quietsch - Kreisch - Surr - Solo von "Killing in the name") Wer Fan der früheren Grunge - Helden war, ist mit dieser CD perfekt bedient. Chris Cornell ist und bleibt ein ausergewöhnlich guter Sänger (zudem auch noch gutaussehend). Die CD bietet 14 Songs, in die man sich wohl erst etwas einarbeiten muss : Einfach ist er Stoff nicht gerade. Ich konnte die CD zu beginn nie an einem Stück hören, irgendwie wurde mir das ganze immer zu langsam und depressiv. Trotzdem : Mit zunehmender Dauer entwickelt sich die CD zum Dauerbrenner. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
!,
Von 666 "Jonathan" (Castrop Rauxel - NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Also als ich hörte das der rest von "rage Against the machine" weiter macht war ich sehr froh weil sie halt das non plus ultra darstellten was es an Crossover in der Musik landschaft gab (neben Faith no more) und als die sich auflösten waren zwei super Bandas der 90er weg und wie sollte es weitergehn?....ganz einfach Soundgarden Sänger Chris Cornell und der rest der soundfraktion von Rage Against the Machine tun sich zusammen und machen das beste drauss, und an gewissen stellen bekommt man schon fast tränen in den augen denn der sound ist total so geblieben wie er einst bei "Rage Against the Machine" mal so kraftvoll und eindringlich war.Aber okay ich meine das ist die Vergangenheit und man schaut nach vorne und da steht ein kerl am Micro der richtig gut singen kann und das mit einer richtig guten Stimme die man nirgends wo nochmal herbekommt.Und das was hier zelebriert wird ist dann eher Rock,mit gelegentlichen ausflügen in andere Sound richtungen.Trotz alledem vermisst man als "R.A.T.M." fan einfach die Aggressiven Raps oder das brutale Shouten von "Zack de la Rocha" und vlt. bekommt man dieses gefühl zu oft, aber naja dafür macht der Žneue seinen job ordentlich.Aber nun mal ein paar worte zum album:Mir gefällt nicht jeder Song also um genau zu sein nur 3 Songs des Albums und die wären,Cochise,Show me how to live,Like a stone).Das soll nicht heissen das ich das Album schlecht finde nur der funke springt nicht über, das viel mir beim Nachfolger um einiges leichter bzw das album (Out of Exile) hatte bessere songs meiner meinung nach.fazit:Also als "R.A.T.M." fan und Soundgarden "hörer" muss ich sagen das es mir schwer fällt, hiermit was anzufangen, da kann ich eher "Out of Exile" empfehlen oder das neue Album das im September 2006 kommen wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
schade,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
ich hatte wenig erwartungen an diesen frontman-wechsel gestelltund musste enttäuscht feststellen,recht behalten zu haben. es fehlt der biss,die härte die mich immer mitreissen konnte. RATM ist für mich überall dabei,egal wie es mir geht und was ich mache. audioslave klingt wie alle new-metall-bands,die auf viva und mtv auf und ab gespielt werden.für diese zusammenstellung grossartiger musiker ein sehr schmales ergebniss. die songs heben sich auch untereinander nur wenig voneinander ab,es geht völlig im gehör als unwichtig unter. ich hoffe,bangen erwartens auf eine neue scheibe,die mich aufatmen lässt. so long... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Mißlungene Kooperation ...,
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
An der großflächig multimedial angekündigten Produktion der neuen „Supergroup" stimmt leider gar nichts. Die krachenden Gitarrenriffs und röhrenden Gesangseinlagen Cornells können leider nicht über die Abwesenheit jeglichen Songwritings hinweg täuschen. Das Ganze klingt ungefähr so als hätte sich Morello 2 Tage alte RAM - Riffs ein wenig neu zusammengebastelt und dann Cornell in Studio geholt. So ... hier .... das ist die Strophe, da säuselst Du ein wenig und hier kommt der Refrain - da bitte schreien wie ein Wahnsinniger !Das man gerade in einer Phase derartiger Ideenlosigkeit eine solch medienwirkame Formation aus der Taufe hebt, gleicht eigentlich einer Selbstdemontage des eigenen Status. Wie man aber jedoch den durchweg positiven Reaktionen der auch hier lesbaren Kritiken entnehmen kann, ist in einer Zeit des gepflegten Dancefloor und Sprechgesangs musikalische Monotonie wohl nicht das Problem. Ich persönlich mußte das „göttliche Gitarrenwerk" allerdings immer spätesten nach dem siebten Titel und damit 21ten Schreianfall Cornells abbrechen, da die Gleichartigkeit der Stücke doch mächtig auf die Nerven drückt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Lauwarmer Aufguss, der langsam ausstarrt,
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Fällt Euch nichts besseres mehr ein, als auf den alten Rage-against-the-Machine-Riffs herumzureiten? Im Grunde genommen sind Audioslave nichts anderes als die eben erwähnten R.A.T.M., nur mit Chris Cornell, dem einstigen Sänger von Soundgarden, anstelle von Zack de la Rocha. Das Ergebnis klingt wie die Zusammenfassung sämtlicher in Rage-Songs vorgekommenen Gitarrenriffs der einstigen Polit-Rocker. Eine Weiterentwicklung hat nach der Auflösung beim Rest der Band offenbar nicht stattgefunden.Was neues machen Audioslave keinesfalls. Wer jedoch Rage mochte, und nicht so anspruchsvoll ist, was Musik anbelangt, dem wird dieses Album bestimmt Freude machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Leider zu lang.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Mit Audioslave und dem gleichnamigen Debutalbum erschien ein auf dem Papier geradezu explosives Gemisch: Sänger Cornell, ehemals Soundgarden, und der Rest der Militant-rocker von Rage against the maschine machen eine gemeinsame Combo! Das läßt doch auf einen sowohl gesanglich als auch instrumentalen Knaller hoffen.Und das erste Stück "Chochise" erfüllt die Erwartungen aufs Beste. In Kombination mit dem total abgefahrenen Video wird man förmlich an die Wand gepresst: Chris Cornells Gesang, bei Soundgarden nur eindrucksvoll, zaubert einem das erste Mal bei Rockmusik einen Schauer auf den Nacken. Die stakato-mäßigen Gitarrenriffs von Tom Morello ergänzen dies Alles aufs Beste. Gleich mit "Show me how to live" und "Gasoline" kommen gleich die nächsten Stücke gleichen Kalibers. Und "Like a stone", kurzzeitig zum Fast-hit verkommen, schafft angenehme Abwechslung. Danach geht es weiter wie es angefangen hat. Und das ist bei über 60 Minuten Spielzeit das Problem. Nach dreiviertel der Scheibe wird es leider langweilig bis eintönig, im wahrsten Sinne des Wortes. "Hypnotize" ist da eine kleine Verschnaufpause. Aber insgesamt kommt der Eindruck auf, dass mit diesem zehnten Stück hätte Schluß sein können. So hätte "Audioslave" von Audioslave mit Sicherheit noch mehr Energie gehabt. Aber mit den beiden Nachfolgealben hatte das Qartett gelernt. Obwohl dies auch schon Geschichte ist... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Audioslave von Audioslave (Audio CD - 2002)
EUR 7,47
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