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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen good job!!
Was habe ich (als alter Soundgarden-Fan) vor dieser Kollaboration gezittert. Chris Cornell mit RATM?? Was sollte das nur werden? Zumal mir seine (ruhigere) Soloscheibe sehr gut gefallen hatte. Als dann das Audioslave-Werk in meinem Player lag, habe ich erst einmal aufgeatmet...
Ich finde es wunderbar, dass die Herren Cornell, Commerford, Morello und Wilk nicht dem...
Am 1. Dezember 2002 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Symbiose aus "Soundgarden" und "Rage against the machine"
Eine Vereinigung der ehemaligen Grunge - Giganten "Rage against the machine" und "Soundgarden" ? Was soll denn da rauskommen ?Ausgerechnet Chris Cornell ersetzt Zac de la Rocha als Sänger bei RATM ? Was soll denn das raus kommen ? Genau das, was man sich erwartet : Eine Mischung ! Manche Songs klingen eben mehr nach Soundgarden (Like a stone), manche mehr nach RATM...
Veröffentlicht am 11. Juli 2003 von Thomas Hammerer


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen good job!!, 1. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Was habe ich (als alter Soundgarden-Fan) vor dieser Kollaboration gezittert. Chris Cornell mit RATM?? Was sollte das nur werden? Zumal mir seine (ruhigere) Soloscheibe sehr gut gefallen hatte. Als dann das Audioslave-Werk in meinem Player lag, habe ich erst einmal aufgeatmet...
Ich finde es wunderbar, dass die Herren Cornell, Commerford, Morello und Wilk nicht dem Bock aufgesessen sind, möglichst etwas nie Dagewesenes zu produzieren, um alles, für das Soundgarden und RATM standen, zu übertreffen. Man merkt es meiner Meinung nach den Songs deutlich an, das hier mit Freude und ohne Druck ans Werk gegangen wurde. Und wieder einmal bin ich begeistert, wie den Songs Raum und Zeit gelassen wird, sich zu entfalten.
Dieses Album reiht sich nahtlos in die musikalische Entwicklung Chris Cornells ein. (Zu RATM kann ich da leider nichts sagen, das bleibt deren Fans überlassen.) Es klingt durchaus erwachsen, man muss sich nichts mehr beweisen. Aber ich denke, im Laufe der (hoffentlich noch länger dauernden) Zusammenarbeit von Audioslave kommt sicher noch das eine oder andere Experiment, zumal die Band ja auch eben als "Band" noch reifen wird.
Meine persönlichen Favoriten sind Show Me How To Live (mit vielen Ruhepunkten in den Strophen und einem über einen herein brechenden Headbangrefrain), Like A Stone (herrlich verspielt, von Melodie und Text her), Shadow On The Sun (Herrn Cornells Sonnenlieder, die... ähm... 10.? aber immer noch nicht ausgeschöpft, dieses Thema... dazu ein fetter Hammerrefrain) und The Last Remaining Light (wegen des düsteren Retro-Feelings). Kleiner Tipp: Je öfter man die Scheibe hört, desto mehr Details erschliessen sich!
Fazit: 1a-Lyrics, 1a-Sänger, 1a-Musiker, 1a-"laid back attitude" = 1a Scheibe. Für mich die beste seit langer langer Zeit!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audioslave - Die hochexplosive Mischung aus RAGE AGAINST THE MACHINE und SOUNDGARDEN, 4. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Auch wenn die Verbindung nur drei Alben lang hielt, so haben AUDIOSLAVE doch der Musikwelt in dieser kurzen Zeit ihren Stempel ganz gewaltig aufgedrückt. Die Musik ist ganz eindeutig RAGE AGAINST THE MACHINE. Tom Morello ist einfach einer der inspiriertesten Gitarristen der Neuzeit, der es wie kein Zweiter versteht, sowohl mit Sounds als auch mit den Zwischenräumen zwischen zwei Mörderriffs zu spielen. Er gibt der Musik auch immer wieder Raum, um ihre Magie zu entfalten, bevor er wie die Realität mit dem nächsten Hammer über sie herfällt. Zudem noch die großartige Rhythmusfraktion von RAGE AGAINST THE MACHINE bestehend aus Tim Commerford (Bass / Backgroundgesang) und Brad Wilk (Schlagzeug), die auch noch den hüftsteifesten Rentner zum Grooven bringt. Dazu der unverwechselbare Gesang von Chris Cornell, der mit SOUNDGARDEN auch schon Rock-Geschichte geschrieben hatte.

Zusammengenommen ist das wohl das explosiveste Gemisch, das die Rock-Historie in den letzten Jahren erlebt hat. Und das Debüt stellt das direkt formvollendet unter Beweis. Kein einziger Ausfall, noch nicht einmal eine schwache Minute findet sich auf dieser CD, bei der sicherlich musikalische Welten aufeinander prallen, die sich aber in einer unbeschreiblichen Weise ergänzen.

Der gravierendste Unterschied zu den alten RAGE AGAINST THE MACHINE CDs besteht natürlich im Gesang. CHRIS CORNELL singt jede Strophe mit so viel Inbrunst und Leidenschaft, dass es schwer fällt, nicht mitgerissen zu werden. Zudem sind die Texte deutlich entpolitisiert und bestechen mehr durch den persönlichen Touch. RATM-Fans werden natürlich die Raps von Zack de la Roccha vermissen, aber dieser konnte natürlich im Vergleich zu CORNELL nie wirklich singen, somit eröffnen sich bei AUDIOSLAVE ganz andere Möglichkeiten für die Band, denn ansonsten hätten sich die übrigen Musiker einfach einen neuen Rapper gesucht und als RAGE AGAINST THE MACHINE weitergemacht.

Dabei ist das Debüt wirklich noch das Konglomerat der Musik von RAGE AGAINST THE MACHINE und dem Gesang von SOUNDGARDEN. Auf den folgenden Alben schufen die vier Musiker dann eher noch ihren eigenen Stil. Dennoch ist AUDIOSLAVE eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten. Hier stimmen Härte und Harmonie, Anspruch und Wirklichkeit perfekt überein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Cornell und RATM: die beste Kombination seit Jahren!, 22. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Lange hat man nichts mehr gehört von Chris Cornell. Seit seinem Soloalbum war es still geworden um das ehemalige Soundgarden-Mastermind mit einer der genialsten Stimmen des Rockbusiness.
Die Nachricht, dass er die Vocals in einer neuen Band um die Reste von RATM übernehmen sollte, schlug dann dementsprechend ein wie eine Bombe und die Erwartungen waren sehr hoch.
Und die sind voll und ganz erfüllt worden. Was für ein Gefühl, als ich die CD zum ersten Mal eingelegt habe und Cornells geniale Stimme einsetzte zu den RATM-typischen Basslines im ersten Track und der Single "Cochise". Der zweite Song "Show Me How To Live" haut mich dann richtig vom Hocker - supergeil, wie Cornell singt. Wie zu alten Soundgarden-Zeiten!
Durchhänger gibt es für mich keine, und auch die ruhigeren Songs wie v.a. "Like A Stone" haben erste Klasse.
Insgesamt ist das Album ein geniales neues Soundgarden-Album geworden, mit einer erstklassigen Band und Basslines wie man sie von RATM gewöhnt war. Allerdings sind die RATM-Einflüsse deutlich geringer als erwartet. Ich finde: genau die richtige Mischung :-).
Soundgarden/Chris Cornell haben für mich jedenfalls einen deutlich höheren Stellenwert und damit bin ich restlos zufrieden mit "Audioslave".
Fazit: kaufen und abrocken - hoffentlich auch bald live!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine einfache Rechenaufgabe:, 28. November 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Rage Against the Machine minus Eins, addiert mit dem markantesten Viertel von Soundgarden, das Ergebnis ist danach mit mit dem Produzentenguru Rick Rubin zu multiplizieren. Ergebnis? 65. So lange dauert das Debütalbum von Audioslave, in Minuten gemessen. Audioslave bietet für die Musiker eine neue Chance, sich weiter zu entwickeln. Chris Cornell singt und schreit sich die Seele aus dem Leib, Tim Commerford schiebt funkige Basslinien zu Tom Morello, dem die Riffs nur so aus dem Gitarrenhals perlen. Diese Songs hätte es wahrscheinlich von keiner der Vorgängerbands gegeben, erst die gemeinsame Chemie schafft Tracks wie "Shadow of the Sun".
Man hat beim Hören den Eindruck, dass die 4 lange genug rum gesessen haben und vor Energie und Tatendrang fast zu platzen scheinen. Kein Wunder, hat es mehrere Anläufe gebraucht, um Audioslave vom Stapel zu lassen. Umso schöner ist es, daß die Songs locker und unverkrampft um die Ecke schlendern. Zu Audioslave kann man tanzen, vor Rührung in die Knie gehen, erleichtert aufatmen und sich einfach nur daran freuen, dass es diese Platte geben konnte. Man möchte Musikanten und Produzent die Hand schütteln und Danke sagen, für dieses fettes, grooviges, klassisches Rockalbum im besten Sinn. Audioslave, das ist das beste was mir dieses Jahr zu Ohren gekommen ist! Danke!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audioslave - Die hochexplosive Mischung aus RAGE AGAINST THE MACHINE und SOUNDGARDEN, 4. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Auch wenn die Verbindung nur drei Alben lang hielt, so haben AUDIOSLAVE doch der Musikwelt in dieser kurzen Zeit ihren Stempel ganz gewaltig aufgedrückt. Die Musik ist ganz eindeutig RAGE AGAINST THE MACHINE. Tom Morello ist einfach einer der inspiriertesten Gitarristen der Neuzeit, der es wie kein Zweiter versteht, sowohl mit Sounds als auch mit den Zwischenräumen zwischen zwei Mörderriffs zu spielen. Er gibt der Musik auch immer wieder Raum, um ihre Magie zu entfalten, bevor er wie die Realität mit dem nächsten Hammer über sie herfällt. Zudem noch die großartige Rhythmusfraktion von RAGE AGAINST THE MACHINE bestehend aus Tim Commerford (Bass / Backgroundgesang) und Brad Wilk (Schlagzeug), die auch noch den hüftsteifesten Rentner zum Grooven bringt. Dazu der unverwechselbare Gesang von Chris Cornell, der mit SOUNDGARDEN auch schon Rock-Geschichte geschrieben hatte.

Zusammengenommen ist das wohl das explosiveste Gemisch, das die Rock-Historie in den letzten Jahren erlebt hat. Und das Debüt stellt das direkt formvollendet unter Beweis. Kein einziger Ausfall, noch nicht einmal eine schwache Minute findet sich auf dieser CD, bei der sicherlich musikalische Welten aufeinander prallen, die sich aber in einer unbeschreiblichen Weise ergänzen.

Der gravierendste Unterschied zu den alten RAGE AGAINST THE MACHINE CDs besteht natürlich im Gesang. CHRIS CORNELL singt jede Strophe mit so viel Inbrunst und Leidenschaft, dass es schwer fällt, nicht mitgerissen zu werden. Zudem sind die Texte deutlich entpolitisiert und bestechen mehr durch den persönlichen Touch. RATM-Fans werden natürlich die Raps von Zack de la Roccha vermissen, aber dieser konnte natürlich im Vergleich zu CORNELL nie wirklich singen, somit eröffnen sich bei AUDIOSLAVE ganz andere Möglichkeiten für die Band, denn ansonsten hätten sich die übrigen Musiker einfach einen neuen Rapper gesucht und als RAGE AGAINST THE MACHINE weitergemacht.

Dabei ist das Debüt wirklich noch das Konglomerat der Musik von RAGE AGAINST THE MACHINE und dem Gesang von SOUNDGARDEN. Auf den folgenden Alben schufen die vier Musiker dann eher noch ihren eigenen Stil. Dennoch ist AUDIOSLAVE eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten. Hier stimmen Härte und Harmonie, Anspruch und Wirklichkeit perfekt überein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy birthday nu Generation of R`N`R !, 23. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Also ehrlich gesagt schreibt hier der weltgrößte AC/DC- Fan aller Zeiten (Eigendefinition), daher bangt meine Birne besonders wenn gleich der erste Track so klingt als sänge Brian Johnson`s Sohn zur Gitarre Angus Young`s Knaben ( Cochise,).
"What you are" ( Track 4) fehlte mir eindeutig zu meinem Abiturbesäufnis. Bei Track 7 möchte man wohl eher glauben ,dass John Frusciante von den Red hot. eher hier dabei war als auf J.R. Cash`s neuem Album, ganz nach U.S. - taste das „ I am the highway ( to hell?), nach Track 11 - Black Sabbath`s Dimensionen eines Starman (waitin'in the sky), dann der eckige Abgang a la Klanggarten. Bei dem Freundschaftsspiel Soundgarden gegen Rage steht es 1:0 durch Elfmeter für den Klanggärtner.
Bevor man nun aber meine dass diese Scheibe rein geradliniger Grunge- R`N`R wäre, möge man nicht vergessen woher die Herren kommen. Durch das gesamte Album hört man was die Buben wohl in ihrer Jugend gehört hatten, oder heute heimlich privat hören und in ihren jeweiligen Bands nicht umsetzen konnten oder durften. Scheint also ein Befreiungsschlag für alle 4 gewesen zu sein. Das aber tatsächlich unglaubliche ist der Mut zur Kreativität und Experimentierfreudigkeit so erfolgreicher Musikanten, die hier sicherlich keine Klischees bedienen. Anders als manch hochgelobte Alben dieses Jahres ist dieses ein Geniestreich als Kontrapunkt zum Nu Rock.
Dieses Album wird mann (sic!) noch lange hören (auch dann noch wenn "Linkin Bizkit" schon Instrumente erlernt, und gentechnisch veränderte "Talentstammzellen" implantiert bekommen haben). Gerade weil man sich "hineinhören" muss oder weil man nicht anders kann ist es ein Hörerlebnis. Bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht nur ein einmaliges (die Anzahl- nicht die Originalität betreffend) Projekt ist.
So please RIDE ON. Big brother Bon Scott is watchin' ya. Immerhin hat man das Gefühl bei einer historisch bedeutsamen Geburt Zeuge zu sein.
Unter dem Motto „ Rebirth yourself" verfolgen alle 4 Herren nun neue Wege.
Das mag auch einer der sicher doch größeren Unterschiede zu AC/DC zu sein,
immerhin sind es ja die Söhne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geiles Album, Kampfpreis, 18. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Das Album "Audioslave" ist das Debut, der Band um Soundgarden-Sänger Chris Cornell, der die Band 2002 mit Musikern von "Rage Against The Machine" gründete. So schafften es die Herren weiterhin erfolgreich Musik zu machen - das Debut landete in Deutschland immerhin auf Platz 39 der Charts - während die meisten anderen Ihrer Crossover- und Grunge-Kollegen so langsam in Vergessenheit geraten sind, bzw. sich in der Zwischenzeit die Radieschen von unten anschauen. Fragt sich nur, ob es nach dem Ausstieg von Chris Cornell Anfang des Jahres so erfolgreich für die Band weitergehen wird. Diese Scheibe gibt es jetzt jedenfalls noch mal als Re-Release im Vintagelook-Digipack. Allerdings gibt es fast zum gleichen Preis, zumindest beim größten Buch und CD-Seller im Netz die normale Version und ich wüsste nicht warum man jetzt das Vintage-Dings kaufen sollte. Nun...
Durch die unverkennbare Stimme von Cornell fühlt man sich natürlich auch gleich ein wenig an Soundgarden erinnert. So kommt zum groovigen Sound von Rage Against The Machine statt dem Gerappe - mit dem ich sowieso nie etwas anfangen konnte - die geniale Stimmgewalt von Cornell. Diese Scheibe ist echt geil. Härtere Parts wechseln sich mit langsameren ab, es rockt und kracht ordentlich und manchmal werden einem auch kurze Verschnaufpausen gegönnt. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass Audioslave großen Wert darauf legen alle erzeugten Klänge ohne Computer oder Synthesizer kreiert zu haben. Somit werden uns hier über 60 Minuten lupenreine, handgemachte Rockmusik präsentiert, die sicherlich nicht nur Soundgarden und RATM-Fans begeistert: Also, CD rein und loshüpfen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuauflage eines gelungenen Projektes, 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Wer es vor fünf Jahren versäumt hat, das bereits im Vorfeld heiß diskutierte Debütalbum Audioslaves, der Kollaboration zweier der wohl einflussreichsten Rockbands der Neunziger, zu kaufen, kann das Scheibchen nun zu einem günstigeren Preis als Teil der Sony BMG Serie "Rock Music Baby" erstehen. Falsch machen kann man damit sicher nichts. Als sich die verbliebenen Rage Against The Machine Mitglieder mit der Soundgarden Charakterstimme und Frauenschwarm Chris Cornell zusammen taten, dachten viele nur an einen schlechten Scherz. Zwar stand fest, dass sich hier Musiker für eine Zusammenarbeit entschieden, die allesamt ihr Handwerk verstehen und trotzdem war es schwer vorstellbar, wie RATM ohne Zack De La Rocha klingen würden.
Das Ergebnis ist auch bei heutigem Hören immer noch ein überzeugendes. RATM waren eh schon im Begriff der Modernisierung und Cornells Stimme gibt den mit Bedacht arrangierten Songs das nötige Gefühl, das die CD zu einem unvergesslichen Highlight machen. Sowohl Songs wie 'Show Me How To Live', die ganz stark zeigen, wo die Instrumentenfraktion ursprünglich herkommt und schnell ins Blut und ins Bein übergehen, als auch ruhige Tracks der Marke 'Like A Stone' belegen, dass Audioslave genau das Richtige ist, das alle Beteiligten zum damaligen Zeitpunkt tun konnten. Man klingt dabei zum einen ein Stück weit wie die beiden Vorgängerbands der vier Jungs, aber auch urwüchsige Einflüsse von Black Sabbath und Led Zeppelin sind unüberhörbar. Ein echter Rockfan dürfte an dieser CD wohl kaum vorbei kommen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochzeit der Rock-Dinosaurier...., 11. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
...und letztendlich ein riesiges Feuerwerk! Obwohl man wirklich bei einer deartig hochkarätigen Zusammensetzung an der der Qualität der Musik zweifeln dürfte. Allerdings beseitigt sich jeder Zweifel nach spätestens dem 2-3 hören dieser Scheibe von selbst. Zugegeben, Soundgarden, ob großer Ruf oder nicht, haben mich noch nie wirklich begeistern können. Mag sein dass ich heute mit meinen zwanzig Jahren nicht alt genug bin um den Seattle-Boom mitbekommen zu haben ( was auch wohl stimmt ;-) ), aber dem druckvollem Gesang von Chris Cornell fehlte damals eine ebenfalls so druckvolle Musikbegleitung. Dass dies ab jetzt 3/4 der Ex - Rage Against The Machine erledigen, klingt zwar beim ersten Hinblick ziemlich seltsam, aber es ist eine wahrhaft GENIALE Zusammenstellung. Bei Titeln wie Cochise, Set it off oder show me how to live machen es einem schwer einfach still sitzen zu bleiben ( was beim Autofahren relativ wichtig ist... ), dies aber auch nur, um bei Like a Stone, I am the Highway oder Getaway Car wieder gemütlich in den Sitz zu sinken. Es ist zwar kein absolut neuer Musikstil oder gar eine neue Rock-Revolution, dafür Rock in Perfektion. Zumal der Gesang von Chris Cornell sowieso ein wenig an Led Zeppelin erinnert. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: EINE PURE HAMMERSCHEIBE!!! Der käufliche Erwerb lohnt sich auf jeden Fall!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groovendes Pathos, 2. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Audioslave (Audio CD)
Das Pathos von Chris Cornell mit dem headbangenden Groove des Rests von Rage Against The Machine? Kann das gut gehen? Es kann! Und wie! Für meinen Geschmack klang Cornell selten so gut wie hier (vielleicht noch bei den besten Momenten auf "Superunknown"). Tom Morellos Gitarre fiept und jault, nervt aber nie. Brad Wilk spielt kraftvoll und auf den Punkt. Und Tim Commerford ist neben Flea und Robert Trujillo sowieso der z.Zt. beste Rockbassist der Welt. Er weiß, das als Bassist, weniger manchmal mehr ist, kann aber auch schnelle, vertrackte Licks spielen, wenn es dem Song dient. Der Mann verbindet einfach Virtuosität mit Stil. Soundgarden-Fans werden die Platte lieben, RATM-Fans zumindest sehr mögen. Und ältere Semester (so um die Vierzig) werden sich angenehm an Led Zeppelin und Black Sabbath erinnert fühlen. Nur das das ganze halt mehr groovt. Anspieltips: "Like A Stone", "Shadow Of The Sun", "I Am The Highway"... - ach was, hört doch die ganze Platte. Die versöhnt (Musikgeschmacks)-Welten und Generationen - ohne auch nur einen Moment im Mittelmaß zu versinken!
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Audioslave
Audioslave von Audioslave (Audio CD - 2002)
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