Fashion Sale Sport & Outdoor Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen63
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

HALL OF FAMEam 14. Juli 2003
Die gute Nachricht zuerst. Whitney Houston geht es nach diversen Problemen privater Natur (Beziehung/Drogen) offensichtlich wieder gut. Denn auf ihrem neuen Album zeigt sie sich sowohl verliebt wie in dem Duett "My Love" mit Ehemann Bobby Brown als auch optimistisch (insbesondere in dem Song "One Of Those Days"). Und die Fotos im Booklet zeigen eine lockere und propere Whitney. Natürlich wurde bei einer Künstlerin ihrer Kategorie nichts dem Zufall überlassen. So teilen sich elf Produzenten die zwölf Songs auf diesem Album; neben Bobby Brown sind dies u.a. Missy Elliott oder Babyface. Den Auftakt macht ihre aktuelle Single "Whatchulookinat", die mit Abstand der schwächste Song auf ihrem Album darstellt - gesichtloser R`N`B. Doch ab dem zweiten Song "Tell Me No" (mit leider überflüssigem Gitarrensolo am Ende des Songs) zeigt die Soul-Diva, was sie den anderen Künstlerinnen des Genres voraus hat: ihre Stimme. Eingebettet in harmonische Midtemposongs sowie ihrer Stärke, den Balladen, verweist sie die Konkurrentinnen (bis auf Alicia Keys) auf die Plätze.Insgesamt ist das Album geschmeidig produziert und die begnadete Sängerin verzichtet glücklicherweise darauf, ihr geballtes Können unter Beweis zu stellen, sondern stellt sich in den Dienst der Songs. D.h. kein übermäßiges Tremolieren oder sonstige Vokalakrobatik. Und ihre Coverversion von "You Light Up My Life" ist die gelungenste Weihnachtsballade dieses Jahres.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2004
...verspricht das letzte, vor 2 Jahren veröffentlichte Album der Soul-Diva und lässt nach langer Pause endlich wieder auf eine musikalische Weiterführung iher Karriere hoffen. Schade nur, oder vielleicht auch beim deutschen Musikgeschmack vorhersehbar, dass dieser Comebackversuch auch mehr ein Versuch, denn ein Erfolg blieb. Die erste Auskopplung "Whatchulookinat" schaffte es gerade so eben in die Top 50 und die beiden Folge-Singles "One Of Those Days" und "On My Own" schafften es noch nicht einmal in die Top 100. Das Album war dann natürlich auch kein Erfolg mehr...
Aber völlig zu unrecht. Hat ihr Comebackalbum doch durchaus Hitpotenzial und überzeugt mit guten und anspruchsvollen Produktionen! Besonders hervorzuheben ist hier die Vielseitigkeit der LP. Ob langsame, gefühlvolle Balladen wie "On My Own", tolle Dance-Tracks wie "Whatchulookinat" oder "Love That Man" oder mitreißende Midtempo-Songs wie "Tell Me No" (mit Santana) oder "Unashamed". Ein besonderer Schmankerl ist natürlich die Remix-Version von "Whatchulookinat" zusammen mit P. Diddy, die selbst den müdesten Tänzer aus den Reserven lockt. Dagegen wirkt das Original schon fast etwas blass! "Things You Say", von Tweet geschrieben und Missy Elliott produziert fällt etwas aus dem Rahmen und vermag, ebenso wie "Dear John Letter", nicht ganz so schnell ins Ohr zu gehen, wie die anderen Stücke. Auch das Duett "My Love" mit Ehemann Bobby Brown, sowie "Tell Me No" mit Santana und der gute Laune Song "One Of Those Days" sind absolut Hitverdächtig. Neben "On My Own" befindet sich mit "You Light Up My Life" noch eine zweite Powerballade auf dem Album, nebenbei einer sehr gut gelungene und gefühlvolle Coverversion. Das absolute Highlight des Albums ist "Unashamed": ein R&B Song wie er im Buche steht! Bei dieser absoluten Edel-Produktion zeigt Whitney nämlich auch eindrucksvoll, zu was ihre Stimme fähig noch ist, oder besser fähig war. Die hat nämlich seit "My Love Is Your Love" (bzw. "Greatest Hits") erheblich gelitten. Das Album ist stimmlich eher simpel gehalten und setzt mehr auf die Wärme und Emotionalität, die Whitney mit ihrer Stimme vermitteln kann. Gesangstechnisch ist dieses Werk nämlich kaum mit den Vorgängern zu vergleichen. Aber wenigstens wird dies durch gute Produktion, richtig gewählte Tonlage und -höhe gut kaschiert. Zwar wartet man oft vergeblich auf die gewohnten, beeindruckenden Gesangsarien, doch hat man nicht das Gefühl, dass ihr die Stimme versagt (wie bei dem X-Mas Song "One Wish" von ihrem gleichnamigen Weihnachtsalbum von 2003).
Fazit: ein gutes und in sich sehr stimmiges Soul und R&B Album, das völlig zu unrecht in den Charts gescheitert ist, aber auch stimmliche Schwäche zeigt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2003
Ist das wirklich Whitney ? Diese Frage stellte ich mir beim Hören des neuen Whitney Houston Albums „Just Whitney". Ihre Plattenfirma hat „Just Whitney" unter anderem mit dem Slogan „Whitney as you never heard her before" beworben - und so ist es tatsächlich. So erbärmlich wie Whitney sich stimmlich auf diesem Album präsentiert, haben wir sie wirklich noch nie gehört. Würde auf dem Album nicht Whitney draufstehen, würde es einem schwer fallen, überhaupt zu glauben, dass es von ihr ist. Früher verwöhnte uns ihre samtweiche Stimme mit Klangkaskaden, vollem Timbre und einer Fülle von Oktaven. Und jetzt ? Jetzt kommt eine heisere, unsichere Stimme daher, die kaum in der Lage ist, lange Töne zu halten und in höheren Lagen zu brechen droht. Ganz besonders bei Whitneys Interpretation von „You light up my life" treten ihre Stimmmängel offen zu Tage. So offen, dass sie einem fast schon leid tut. Ihre Stimme klingt heiser und kehlig, und am Ende, wenn sie versucht, die für sie typischen hohen Töne zu treffen, kann man nicht überhören, wie sehr sich Whitney quält. Diesem Eindruck kann man sich auch bei den anderen Liedern nicht erwehren. Sei es nun beim melodischen „Tell me no", einer Zusammenarbeit mit Carlos Santana, oder bei den Balladen „Things you say" und „On my own".
Fairerweise muss man sagen, dass das Album sehr gut produziert ist, und die Lieder allesamt ins Ohr gehen. Musikalisch befindet sich „Just Whitney" auf hohem Niveau. Auch stilistisch gelingt es Whitney durchaus, an ihr hervorragendes letztes Studio-Album „My love is your love" anzuknüpfen. Sie präsentiert sich abwechslungs- und facettenreich - aber kein noch so ausgefeiltes Arrangement kann verdecken, was so offensichtlich ist: Der Verfall ihrer Stimme. Und die Stimme ist nun einmal das, was Whitney Houston ausmacht. Zweifelsohne ist auch eine angeschlagene Whitney Houston noch um Klassen besser als die Mehrheit der heutzutage agierenden Sängerinnen. Aber gemessen an den Standards, die sie selbst gesetzt hat, und die wir von ihr gewöhnt sind, kann „Just Whitney" nur enttäuschen.
Hat man den Gerüchten der Journaille über Drogenprobleme von Whitney bisher keinen Glauben geschenkt, so drängt sich nach dieser erschreckenden Vorstellung zwangsweise die folgende Erkenntnis auf: „Houston, wir haben ein Problem !"
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2002
Whitney Houston is back! Mit einem neuen, großartigen Album meldet sie sich zurück. Die Songs sind im insgesamten anders als z.B auf dem "My love is your love" Album, aber trotzdem klasse. Whitney hat immer noch eine atemberaubende Stimme die sie voll und ganz einsetzen kann. Hört nicht auf den Müll der im Fernsehen und Radio über Whitney gebracht wird. Bildet euch euer eigenes Urteil und hört euch die CD an. Sie ist stärker und gewaltiger denn je. Whitney is every woman...
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2002
also die Cd ist grosse klasse, das viel grössere Problem dabei ist die DVD,man kann diese auf herkömmlichen Playern nur in S/W abspielen! Ärgerlich, denn es ist eine NTSC US Production !So schlecht ist die DVd ja nicht,aber s/w...(und PC nimmt die gar nicht an) aber die Cd selber ist genial! Habe nur das Duet Mit Toni Braxton vermisst!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2002
Gespannt hab ich auf die Veröffentlichung von "Just Whitney" gewartet, aber das hätte ich mir eigentlich echt sparen können. Der Großteil der Songs hören sich alle gleich und vor allem gleich langweilig an. Ich habe alle CDs von ihr, aber diese ist bei weitem die Schlechteste.
Man merkt beim Hören der Lieder richtig heraus, dass ihr Ehegatte Bobby Brown die Finger im Spiel hatte, und auch wenn Whitney den Schein erwecken möchte von ihren Drogenproblemen weg zu sein, dann schafft sie es meiner Meinung nach mit diesem Album nicht.
Trotzdem geb ich dem Album zwei Sterne da mir "Whatchulookinat", "One of those days" und "Unashamed" gut gefallen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2002
Whitney Houston hat sich seit Anbeginn ihrer außergewöhnlichen Karriere immer wieder verändert und ist stets mit der Zeit gegangen. Auf "Just Whitney" zeigt sie - wie auf allen ihrer Alben zuvor - das Talent, dem Trend erfolgreich zu folgen. Wer allerdings eine Whitney Houston erwartet, die "besser ist als je zuvor", wird verwundert sein. Ansprechende Melodien, sehr persönliche und sensible Texte (aus der Feder vieler anderer namhafter Textdichter!) und außergewöhnliche Arrangements, aber weniger Stimmvolumen als auf irgendeiner anderen Scheibe, die sie je veröffentlicht hat. Whitney Houstons Stimme hat sich in den letzten Jahren extrem verändert: Wer auf das Aufbäumen der 5-Oktaven-Stimme hofft, wartet vergebens. Das Album, in tiefen Tonarten gehalten, überzeugt nicht in erster Linie durch Whitney Houstons Stimme. Dieses samtweiche Instrument der Diva gehört der Vergangenheit an. Begeistern kann die neue Scheibe aber durch eine mit Liebe zum Detail produzierte Mischung aus Soul und Pop, die möglicherweise in die augenblickliche Musiklandschaft passt.
4 Sterne für ein grandioses Album mit einer etwas zu unausgewogenen Balance zwischen Balladen und Groove und eindeutig zu wenigen Titeln (10) - und einer Stimme, die mich das vermissen lässt, was ich an Whitney Houston vom allerersten Takt immer am meisten geliebt habe: samtpfotenhafte Berührungen bis in die Seele.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2003
Ohne Frage existiert eine kleine aber außerordentlich feine Ansammlung an phänomenalen Sängerinnen auf dieser Welt, welche durch markante, voluminöse Stimmbreiten und einmaliges Auftreten beigeistern. Zu diesen als Diven zu betitelten Interpretinnen (egal ob durch Allüren oder nicht) gehören unter anderem Mariah Carey, Toni Braxton, Anastacia, Janet Jackson und natürlich auch ... Whitney Houston. Letztere kann zudem unwiderruflich dazu gezählt werden, denn sie gehört zu den wenigen, die sich seit beinahe zwei Jahrzehnten erfolgreich im Geschäft halten und immer wieder auf's neue begeistern. So bietet Whintey auch auf ihrem neusten Album ein kleines aber desto trotz nicht weniger feines Spektrum an melodischen Songs, die dank warmer, klarer Stimmlage stark berühren ...
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Intros bzw. Ein * stellt Besonderheiten dar.
1 - Watchalookinat: Mit der ersten Auskopplung diesen Albums betritt Whitney absolut fremdes Terrain, welches sich durch überaus futuristische Beats auszeichnet und gesanglich vor allem in Richtung R&B geht. Die von Darkchild (dieser Name steht für Qualität) produzierte Nummer ist dennoch Whitneys Person entsprechend und dank eines fabelhaften Arrangements der Backgroundstimmen gradlinig und eingängig. Einer der Anspieltipps! (1)

2 - Tell me no: Lied Nummero 2 geht schon eher in den houstonschen Stil über, welcher sicherlich eher auf akkustischen Instrumenten als auf mechanisch hervorgerufenen Beats beruht (Daher passt auch vor allem Santanas Solo klasse in die Bridge). Mit einer sehr melodiösen Melodie bestückt, die fröhlich, hell wirkt und trotzdem ihren lyrischen Standpunkt vertreten kann, mustert „Tell me no" sich daher schon nach wenigen Sekunden als gerechter Favorit. (1)*
3 - One of those days: Neben "Watchalookinat" und dem gleichnamigen Remix gehört dieser Titel wohl zu den herausragensten Titel der CD, denn er hebt sich durch seinen musikalischen Ausgleich stark hevor und begeistert mit irrsinnig einprägsamen Passagen. Whitneys Stimme wirkt wegen des leichten Echos und Backgroundvocals ein wenig kalt, doch die Trompeten und eigensinnigen Beats verwandeln den Gesang schließlich zu einer angenehmen Mid-Tempo-Nummer hin. (1)*
4 - Things you say: Lied Nummer 4 ist ein Lied, das sich vor allem durch seine smoothige, chillige Atmosphäre auszeichnet. Stimmlich tritt WH ein wenig in den Hintergrund, doch da der von Gitarrenklängen unterstützte Titel sowieso kaum auffällt und lange im Gedächtnis bleibt, ist das auch nicht weiter schlimm - obwohl das auch der Feder von Tweet stammende „Things you say" sich durch ein gewisses Etwas auszeichnet ... wie ich finde. (2-)
5 - Love: Nachdem Mrs.Houstons Ehemann und Ex-Erfolgssänger Bobby Brown bereits im Duett mit Ja Rule und dessen Titel „Thug lovin'" beachtliche Erfolge feierte und vordem eher durch rüpelhaften Gesang verblüffte, zeigt er sich nun von seiner einfühlsameren Seite - denn in Tat kann er hier phonisch mit einem Montell Jordan mithalten. Gerade dieser Faktor macht das Wesentliche aus, weil neben Whitneys Stimme kaum melodische Überraschungen in jenem netten Track versteckt sind, welcher eher durch Mittelmäßigkeit besticht. (2-)
6 - Love that man: Es geht wieder ein wenig schneller zu, denn nach „Watchalookinat" folgt nun abermals der erste, tanzbare Track. Der friedfertige Titel, der gerade gegen Ende wegen seines Chor-Gesangs betört, weist nebenei moderne aber auch discotaugliche Elemente auf, die einen angenehmen anzuhörenden Song meistern. (2)
7 - On my own: Für alle Hörer, die bisher die typischen, pompösen Balladen vermisst haben, folgt nun ein wahrer Ohrenschmaus, denn „On my own" ist ein zeitloses Stück mit viel vertretener Melancholie. Dennoch klingt die Melodie äußerst freudig und emphatisch ... und begeistert sofort. Daher erwartet den Hörer hier ein Song der Extraklasse, der an alte Zeiten im Sinne von „I will always love you" erinnert und das Schmankerl der Platte darstellt. (1)**
8 - Dear John Letter: Es folgt wohl einer der unmerklichsten, gleichgültigsten Song der CD. Die Melodie klingt ähnlich wie die von „One of those days" - nur dass sie insgesamt etwas schneller scheint ... auch die eigenartigen Beats sind gleichsam arrangiert. Einprägsamkeit ist leider kaum vorhanden, da die Passagen zu verschaltet sind und keine gelungenen Überleitungen besitzen. (4+)
9 - Unashamed: Auch dieser Titel sticht kaum hervor und zeichnet sich zum Bedauern aller durch schwächelnden, weinerlichen Backgroundgesang aus. Whitneys Stimme wird dennoch vollstens ausgekostet und kann aus dem orientalisch angehauchten Titel zaubern, was zu zaubern möglich ist. (3-)
10 - You light up my life: Nach "On my own" folgt die zweite und leider auch letzte Ballade, die Whitneys Gewandtheit für langsamere Nummern um ein vielfaches bestärkt. Der eingängige Chorus und die grandiose, gewaltige Bridge stellen dabei den zentralen Kern des ebenfalls unvergänglichen Tracks dar, welche unwiderruflich dahinschmelzen lässt. (1)*
11 - Watchalookinat (Remix): Um einiges Hip-Hop-lastiger und um einige Ecken futuristischer sowie mechanischer als die Original-Version, ist die Remix-Variante ein vergleichsweise schlechtes Ende der Platte. P.Diddys Rap fügt sich kaum sinnvoll ein und bis auf ein paar Beats mehr hört sich sowieso alles gleich an. (3-)
Fazit: Nach Hören der Platte scheint der langatmige, private Durchhänger Whitneys in den letzten Jahren fast vergessen - aber auch nur FAST. Zwar widerlegt ihre Interpretin stimmlich garantierte Größe (die uns schließlich schon seit unzähligen Jahren beglückt), doch instrumental und vor allem melodisch gesehen fällt es schwer, die neuartigen, zu modern erscheinden Titel zu akzeptieren und als Whitneys gegenwärtigen Stil zu akzeptieren. Auch die typischen, einst zahlreichen Balladen sind kaum mehr vertreten und machen sich hier bloß durch „On my own" und „You light up my life" bemerkbar, zwei Songs, die den Höhepunkt der CD ausmachen. Der Rest ist zwar dennoch nicht immer als „schlecht" oder gar „mittelmäßig" zu bewerten, aber sie stechen kaum zahlreich hervor und zeichnen sich weniger als PHÄNOMENAL aus, ein betiteltes Gütesiegel, dass der Name „Houston" eigentlich immer mit sich trug.
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,86 - eine erfreubare, mehr oder weniger (siehe Fazit) berechtigte 2+
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2002
Beim ersten Hören dachte ich: Klasse! Super-Klang, super Stimme, gut produziert! Merkwürdigerweise konnte ich mich erst nach 3 Wochen wieder aufraffen, das Ganze ein zweites Mal zu hören - und griff dabei dann auch schnell zum Titelsprung-Knopf. Irgendwie fehlt das "gewisse Etwas" der früheren Whitney Houston - Alben, und einen "richtigen Super-Hit" konnte ich für mich persönlich auch nicht ausmachen. Als "no-name-Produkt" wär's ganz passabel - aber von Whitney Houston erwarte ich dann doch etwas mehr Qualität....
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2012
2002 erschien dieses Album und ging - für Whitney Verhältnisse - kommerziell eher baden. Völlig zu Unrecht! Schade, dass das Album auch auf den Whitney Best Ofs ignoriert wird, denn das Album enthält sehr spannende Songs. Fetzige und kritische Powersongs ("Whatchulookinat") und wunderschöne Balladen. Man nehme nur "On My Own" - was für ein Song. Eine Hammer-Whitney-Ballade. Oder ihre Version von "You Light Up My Life" - Gänsehaut! Dazu entspannte Midtemponummern wie "One Of Those Days". Leute, gebt dem Album eine Chance! Es ist klasse!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,32 €
7,52 €