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am 28. November 2002
Nach 4 Jahren bringt Whitney Houston wieder ein eigenes Studioalbum auf den Markt, und sie klingt auf "Just Whitney" frisch und lässig wie nie zuvor. Nach "Watchulookinat, indem Whitney der Pressewelt mal so richtig zeigt, was sie von ihr hält, kommen in Songs wie "On my own" auch Geständnisse der Fehler und Mut zur Einsicht des Superstars zur Geltung. In „Own My own", eine der bewegendsten Balladen dieses Albums, singt sie "I'm wiser now" und "I learned from my mistakes which way to go", und dieses muss man ihr glauben! Genauso wie das überzeugende "Unashamed", indem Whitney bereit ist, ihre Vergangenheit zu reflektieren, und auch zu ihren Fehlgriffen zu stehen " I live my life without regret".
Lässiger geht es in Songs wie "One of those days", dem groovigen " Things You Say" und dem coolen Uptempo "Love that man" zu, bei denen man sich einfach nur zurücklehnen und das leichte Leben genießen sollte. Auf dem Album finden sich auch drei Songs, bei denen Whitney u.a. gesangliche Unterstützung bekommt, wie etwa "My Love", ein Duett mit ihrem Ehemann Bobby Brown. Wer dahinter eine schnulzige Liebesballade erwartet, liegt absolut falsch. Hier handelt es sich nämlich um einen großartigen R&B Song, beidem man den beiden die Freude anmerkt, die sie gemeinsam im Studio hatten (beide Lachen ausgelassen am Schluß).
Eine weitere Zusammenarbeit ist mit "Tell Me No" und Santana zustande gekommen. Sein Gitarrensolo am Ende des Songs ist wirklich "breathtaking"! Whitney beweist mit diesem Song, dass sie bereit ist zu kämpfen "Tell Me No And I Prove You Wrong"...Großartiger Song!!!! Bleibt dann noch "Dear John Letter", ein interessanter musikalischer Versuch auf diesem Album.
Mit dem Cover "You light up my life", indem Whitneys 4 Oktaven Stimme voll zur Geltung kommt, wird das Album klassisch abgerundet. Hier beweist Whitney den Menschen wiedereinmal, dass nach wie vor der Glaube in ihrem Leben die größte Rolle spielt und er ihr Mut und Hoffnung gibt, weiterzumachen.
Als Extra hört man ganz am Ende den sehr gelungenen Remix "Watchulookinat" von Puff Daddy, der Whitney als "strong black woman" bezeichnet. "Yeah"!!!
Alles in allem ist "Just Whitney" ein Album, welches von Lebensmut und Leichtigkeit nur so strotzt. Eben „Just Whitney". Gerade richtig, zur kalten und trüben Herbst und Winterzeit!
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am 26. November 2002
Alles andere als das. Besser hätte Whitney Houston's Comeback nicht ausfallen können. Wieder einmal hat sich Whitney Houston die Top-Produzenten und Songwriter unserer Zeit ins Studio geholt um einen weitern Meilenstein in ihrer Karriere zu legen.
Von Missy Elliot über Kevin "Shekspere" Briggs bis hin zu
Kenneth "Babyface" Edmonds - die gesamte Oberliga ist vertreten.
Hinzu kommt eine sensationelle Kollaboration mit Gitarrengott
Carlos Santana. Texte so persönlich wie nie zuvor, eine Stimme wie zu Whitney Houston's besten Tagen - das alles macht ein Album der Superklasse aus und überflügelt sogar ihren mega-érfolgreichen Vorgänger "My love is your love" (über 10 Mio. verkaufte Platten).
Mit "Just Whitney" wird sie Liebhaber von My love is your love nicht enttäuschen, wobei sie gleichzeitig auch die Hörer ihrer früheren Scheiben anspricht.
Wundervolle Balladen (On my own, You light up my life), groovige R&B Nummern (Unashamed, Dear John Letter, Things you say), hippe Up-Tempo Nummern (Love that man) und tolle Pop-Songs
(Tell me no, My love, One of those days) wechseln sich ab und befriedigen jeden Musikgeschmack.
Whitney a fading star? Ganz im Gegenteil.
The best is yet to come! "Just Whitney" ist der beste Beweis dafür!
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am 25. November 2003
Diese CD hat mich positiv überrascht.
Freilich: Wer eine ewige Neuauflage von "I will always love you" erwartet, wird vielleicht enttäuscht. Nur - gerade das hatte ich weder erwartet noch gewollt. Was ich gesucht hatte, war ein Stück solide "Black music", RnB, Hiphop, soul, ein paar relaxte Beats - und genau das bietet diese CD, freilich dem heutigen, abgeklärteren Geschmack angemessen (hey, die Zeiten haben sich geändert) - ein Stück black music für Erwachsene, fernab des einfach gestrickten Teenie-Hip-Hop und auch fernab breiiger 90er Jahre-Schnulzen. Selbst "On my own" ist schlichter gehalten - aber es geht dennoch unter die Haut. Ich fand: genau der richtige Mix!
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am 24. November 2002
Alles andere als das. Besser hätte Whitney Houston's Comeback nicht ausfallen können. Wieder einmal hat sich Whitney Houston die Top-Produzenten und Songwriter unserer Zeit ins Studio geholt um einen weitern Meilenstein in ihrer Karriere zu legen.
Von Missy Elliot über Kevin "Shekspere" Briggs bis hin zu
Kenneth "Babyface" Edmonds - die gesamte Oberliga ist vertreten.
Hinzu kommt eine sensationelle Kollaboration mit Gitarrengott
Carlos Santana. Texte so persönlich wie nie zuvor, eine Stimme wie zu Whitney Houston's besten Tagen - das alles macht ein Album der Superklasse aus und überflügelt sogar ihren mega-érfolgreichen Vorgänger "My love is your love" (über 10 Mio. verkaufte Platten).
Mit "Just Whitney" wird sie Liebhaber von My love is your love nicht enttäuschen, wobei sie gleichzeitig auch die Hörer ihrer früheren Scheiben anspricht.
Wundervolle Balladen (On my own, You light up my life), groovige R&B Nummern (Unashamed, Dear John Letter, Things you say), hippe Up-Tempo Nummern (Love that man) und tolle Pop-Songs
(Tell me no, My love, One of those days) wechseln sich ab und befriedigen jeden Musikgeschmack.
Whitney a fading star? Ganz im Gegenteil.
The best is yet to come! "Just Whitney" ist der beste Beweis dafür!
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am 10. Dezember 2002
Allen Unkenrufen zum Trotz liefert Whitney hier ihr bisher bestes Album ab. Jeder der zehn Titel (bis auf das unsägliche Whatchulookinat) ist perfekt arrangiert und gesungen. Mehr Soul geht nicht, denn jedes Lied passt perfekt zum nächsten. Whitney kehrt mit diesem Album fast wieder zu ihren Wurzeln zurück, denn einige Songs könnten auch gut aus den 80er-Jahren stammen, wie z.B. Tell me no oder Love that man. Aber auch groovige, moderne Beats sind zu hören, wie bei Dear John Letter oder Unashamed. Und für alle, die Balladen lieben hat Whitney On my own(mein Favorit) und You light up my Life eingesungen. Also, ein rundum tolles Album ,das ich nur empfehlen kann. Einziges Manko ist die Titelanzahl, die mit 10 Liedern einfach zu kurz geraten ist, aber ich denke, daß die Plattenfirma das extra so gemacht hat, da das Album schon vor der Veröffentlichung im Internet runterzuladen war, und man die anderen Songs für ein weiteres Album der Queen of Pop/Soul aufbewahren möchte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2002
Dies sind alson elf neue Songs der ehemaligen Soul-Diva. Lange musste man auf diese CD warten, doch es hat sich gelohnt. Da finden sich einige Balladen, die an die älteren CDs erinnern, doch sind die Texte insgesamt selbstbewusster geworden, die Musik ist auch nicht mehr ganz so gefällig, was sie zweifellos interessanter macht. Miss Houston zeigt auch, dass sie den Rap beherrscht, beschränkt sich also nicht auf das Altbekannte; und hier hätte die CD durchaus etwas umfangreicher ausfallen dürfen.
Babyface hat als Produzent bei einigen Songs kräftig mitgeholfen, doch ist das heute auch nicht mehr unbedingt Garantie dafür, einen Hit zu landen.
Eine der CD beigelegte DVD zeigt ein paar Video-Clips und gibt etwas Hintergrundinformation. Ich finde das entbehrlich: Ich kaufe entweder eine CD oder eine DVD.
Das Manko dieser CD ist ihre Kürze: gut 43 Minuten, das kennen wir von der guten alten LP.
Aber gut: Whtitney ist endlich wieder da. Whitney hat eine tolle Stimme, sie braucht sich äußerlich nicht vor den Teenie-Stars zu verstecken.
Und an einer Stelle auf der CD heißt es: "Whitney, you're an instant hit." Hoffentlich kommt nach diesem Neuanfang bald wieder mehr von ihr.
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am 11. Dezember 2002
Nicht ganz. Hört man sich die Stimme der damaligen Diva an, bringt diese immer noch die gleiche Leistung wie vor 10 Jahren. Ich kann diese CD eigentlich jedem Empfehlen, der auf RNB und Co. steht. Für jeden ist etwas dabei. Vom provokativen Whatchulookinat zum Stimmgewaltigen Things you say bis hin zu meinem Lieblingssong. My love ist ein klasse Duet mit Mann Bobby Brown. Wer aber Whitney nie mochte, sollte auch von Just Whitney die Finger lassen. Klingt halt unverwechselbar nach ihr. Leider bietet die CD "nur" 11 Songs, davon eine Remix Version von Whatchulookinat. Also effektiv 10 Stück, meiner Meinung nach zu wenig. Dennoch 5 Sterne, da eigentlich kein Song auf dem Album schlecht ist. Übrigens: Die Limited Edition von Just Whitney kost etwas mehr, bietet dafür aber noch ne Bonus DVD.
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am 25. Oktober 2002
Soviel vorweg: "Just Whitney" hält was der Name Whitney Houston verspricht. Das beweist allein schon der Opener, die aktuelle Single "Whatchulookinat?". "Just Whitney" strotzt vor Vitalität, Leichtigkeit und großem Spaß am Musizieren. Selten hat Whitney ihre Fünf-Oktaven-Stimme so virtuos eingesetzt und wieder einmal erteilt die wahrscheinlich größte Sängerin unserer Zeit allen Zweiflern eine Lehrstunde - ganz unter dem Motto: "If you're messin' with Whitney you losin' big time." Die Perlen in Form der poppigen Hymne "Tell Me No" mit dem Feature von Carlos Santana, die Ballade "Things You Say" von Soul-Sister Tweet, die Liebeserklärung "Love That Man" und das Duett mit Ehemann Bobby Brown "My Love" sprechen für sich. Dazu kommen die Ohrwürmer "One Of These Days" und "On My Own", die eindeutig die Handschrift von Baby Face und Carol Bayer Sager tragen sowie der P.Diddy-Remix von "Whatchulookinat?" und die Coverversion von "You Light Up My Life". "Dear John Letter" und "Unashamed" kommen als urban-affine Highlights um die Ecke.Außerdem soll sie angeblich ein duett mit toni braxton aufgenommen haben.Diese CD ist ihr gelungen und wird die heißeste CD für den Winter!!!!
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am 4. Januar 2003
Der Titel dieser cd sagt es: just das, was übrig geblieben ist von dieser einstmals herrlichen, berauschenden Stimme: leider nicht viel, leider sogar kaum etwas. Whitney singt auf dieser cd vielleicht immer noch technisch professionell, doch ihr überschäumendes Temperament, dieses von allen Konventionen befreite Improvisationstalent, welches sogar auf den sonst eher sterilen Studio-CDs verlässlich durchhämmerte, dies alles ist einem vorsichtigen, allen Tiefen beraubten Stimmchen gewichen. War diese grandiose Leichtigkeit, mit der sie einmal durch ihre Songs tanzte, dieses unglaubliche Spektrum, welches von zarten, gehauchten Tupfern bis zu aus der Mitte Ihres Körpers donnernden Stimmpartien reichte, war dies früher ständig Anlass zu ehrlichem Neid, so ist es heute schon tragisch zu nennen, wie sie auf ihrer aktuellen Cd durch die Lieder quetscht mit einer Stimme, die nichts von der Fülle und Resonanz von einst aufblitzen lässt. Schade Whitney, und traurig. Schon allein deshalb, weil mit dieser Cd wieder eine göttliche Stimme gepaart mit bester Gesangstechnik gestorben ist, und das, wo wir diese so dringend brauchen in einer Welt voller grausiger Bohlensuperstars. Bleibt die Hoffnung auf die nächste Cd und die Genesung Whitneys. Wünschen wir ihr das!
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am 6. November 2002
Mit weit über 140 Millionen verkauften Alben hält sie den Verkaufsrekord für Solo-Artists. Sieben Nummer-1-Hits in Folge - damit lässt sie sogar die Beatles und BeeGees hinter sich. Unzählige Auszeichnungen, u.a. sechs Grammy Awards. Ich habe nicht mit einem neuen Album in diesem Jahr gerechnet - doch am 25. November 2002 ist es soweit. Whitney erhörte ihre weltweite Fangemeinde: klammheimlich verdrückte sie sich bereits 2001 ins Studio und nimmt „Just Whitney" auf. Der Longplayer erscheint neben der Standartversion übrigens auch als Limited Edition, die eine Bonus-DVD, enthält auf der das „Whatchulookinat?"-Video, die Making of-Version sowie das „Love To Infinity Megamix"-Video zu finden sind.
Und soviel kann man schon jetzt sagen: „Just Whitney" ist ein weiterer Meilenstein ihrer Ausnahme-Karriere.
Gleich mit dem Opener „Whatchulookinat?" geht sie in die Offensive und rechnet knallhart mit den Medien ab, die einst sogar die Nachricht ihres Todes publizierten: „My following is real strong/You got the heart to show the world what I do/Now I'm turnin' the cameras back on you/Same spotlights, the ones who gave me fame/Tryin' to dirty up Whitney's name'." Ohne Promotionkampagne schnellt der Titel auf Platz 36 der deutschen Airplaycharts, kurze Zeit später taucht der Track auf Platz 47 der Media Control-Charts auf. Auf „Just Whitney" findet sich so manche Perle: Die poppige Hymne „Tell Me No" faetured keinen anderen als Carlos Santana an der Gitarre. „My Love" ist ein hormongeladenes Duett mit Ehemann Bobby Brown, mit dem sie bereits seit 1992 verheiratet ist. Soul-Sister Tweet schrieb Whitney die Ballade „Things You Say" auf den schönen Leib. „Love That Man", ebenfalls eine Liebeserklärung an Bobby Brown (mein persönlicher No.1 Hit), „One Of These Days", „On My Own" (ausdrucksstark wie nie) tragen eindeutig die Hit-Handschrift von Babyface und Carol Bayer Sager. Außerdem finden sich auf „Just Whitney" ein P.Diddy-Remix von „Whatchulookinat?" und eine Coverversion von „You Light Up My Life" (stimmgewaltig). „Dear John Letter" und „Unashamed" kommen als urban-affine Highlights um die Ecke.
Fazit: „Just Whitney" strotzt vor Vitalität, Leichtigkeit und großem Spaß am Musizieren. Sie überrascht mit einer unglaublich reifen, kraftvollen, Fünf-Oktaven-Stimme - selten so virtuos eingesetzt. Und wieder einmal hat die warscheinlich größte Sängerin unserer Zeit allen Zweiflern eine Lehrstunde erteilt: If you're messin' with Whitney you loosin' big time..."
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