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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2012
Eine der besten Szenen im ganzen Film wie sich die beiden gegenüberstehen und im Zeitraffer die "Colts schwingen". Alleine bei Costner's Auftritt dachte ich: "Was für ne coole Sau, ich wünschte ich hätts so drauf wie er :D". Ich habe selten so ein coolen Film gesehen wie Crime is King. er gehört zweifelsohne zu meinen absoluten Lieblingen. Der Film soll ja abgeblich zerrissen worden sein, schlechte Kostüme usw. was ich kein Stück nachvollziehen kann.
Der Film lebt von seinem ungewöhnlichen Szenario im Elvis Kostüm mit einer harten Actionstory. Die Kämpfe sind wirklich hervorragend choreographiert. Alleine wenn in Zeitlupenmanier Flammenstöße aus dem Lauf der Shotguns aufleuchten, zaubert das schon einen WOW Blick übers Gesicht.
Ich kann es nicht erklären, aber der Film ist einfach ein Spektakel sondergleichen und und mit Kevin Costner und Kurt Russel in Starbesetzung. Alleine das Video zu dem Film "Night" von Elvis welches Russel und Costner gemimt haben (welches auf einer grossen Videoplattform zu bestauen ist) oder auch im Abspann des Filmes, ist schon ein wahren hingucker wert nicht nur für Elvis Fans.
Dennoch zieht der Film auch eine Parallelen, wenn auch auf Sarkastische Art und Weise. Sowohl der King als auch der uneheliche Sohn sterben neben dem Klo, beide an einer Überdosis ... Der Elvis Kenner wird darüber schmunzeln ;).

Die Bildqualität des Filmes ist wirklich extrem gut! Ich schaue überwiegend Blu-ray Filme, aber ich habe noch einige DVD's in meiner Sammlung und nicht wenige DVD's sehen auf dem Blu-ray Player mit meinem 40" Sony Bravia Full HD echt mieß aus. Man sieht das das Bild hochskaliert wird bei vielen DVD's. Aber dieser Film sieht neben einigen wenigen alternativen echt KLASSE aus.
Ich wünsche mir zwar das der Film eines Tages auch seinen Weg auf Blu-ray findet, aber in dieser Ausstattung ist er perfekt.
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am 30. Juli 2010
Flop an den Kinokassen, Nominierung für 5 goldene Himbeeren (glaub ich). Aber lasst Euch bloss nicht abschrecken. Ein unglaublich cooler Action Streifen mit einem Hauch Road-Movie. Ein böööser aber unglaublich cooler Kevin Kostner, der coolste Costner den ich je sah. Ich liebe diesen Film und freue mich schon aufs nächste Mal. Popcorn nicht vergessen!!!
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am 21. Juli 2008
Elvis hin - Elvis her: was ist denn noch amerikanischer? Meiner Meinung nach steigt der Film gleich neben den den Streifen von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez ein. Hier sieht der Zuschauer, der sich von den Mainstream-Filmkritiken locker machen kann, gleich alle cineastischen Mittel, die sowohl klassisches Kino als auch den modernen Action-Film ausmachen: die große Totale, Road-Movie-Action, die rasante Subjektive, übersteigerte Effekte, die Kombination von Sound, Tanz, Action und Story und dazu Schauspieler, die mit ihren kleinen Fehlern ein Lächeln zaubern können. Matrix, Reservoir Dogs, Moulin Rouge und den Terminator bzw. die Mittel deren Regisseuren in einem. Maske und Requisiten adaptieren das Genre gut und was die Schauspieler angeht: top Auswahl für wirklich alle Rollen. Anders, als in den meisten Filmen des Genres haben die meisten Rollen auch was einzubringen, beispielsweise das Kind. Mit gefällt besonders, Cleanman-Kostner mal in einer richtigen Ar...-Rolle zu sehen. Nice! M.E. ein könnerhaft gemachter Streifen, der sich erfrischend ins Action-Genre einreiht. Fazit: unterbewertet, unbedingt ansehen!
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am 13. Juli 2011
Erstmal vielen Dank an den Verkäufer für den sehr schnellen Versand! Der Verkäufer ist auf jedenfall sehr zuverlässig! Der Film hat mir noch in meiner Sammlung gefehlt. Ein Muss für jeden, der auf hammerharte Action steht. KAUFEMPFEHLUNG!
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am 30. April 2007
Dieser Film wurde von den Medien zerrissen.....aber m.M. nach total zu unrecht.

Okay, die Story ist stellenweise einwenig......" ..und warum denn nun das...?? "...aber mein Gott, man schaut "Actionfilme " an, um Action zu sehen - und die gibt es hier satt. Ich finde neben " Der mit dem Wolf tanzt " der beste Film mit K.Costner, und K.Russel bei " Such a night " tanzen zu sehen - einmalig !!!

Also : wer coole Sprüche, knallige Action ( teilweise starke Zeitlupen !! ) eine obersexy Hauptdarstellerin, übercoole Typen, dicke Knarren und einen Elvislastigen OST mag - blind kaufen !!

Ich find Ihn k l a s s e !!!!!!!
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am 18. Oktober 2011
Warum der Film viele schlechte Kritiken bekommen hat ist mir ein Rätsel !
So schlecht ist der nämlich nicht, fand den sogar sehr gut , sehr unterhaltsam.
Der Soundtrack ist genauso gut wie der Film , auch die schauspielerische Leistung von Kevin Costner und Kurt Russell ist ganz ordentlich.
Weniger die von Courteney Cox ,wie ich finde.
Sehe in dem Film auch keine übermäßige Gewalt , habe schon schlimmeres gesehen und die waren ab 16 J.
Mich hat der Film unterhalten und darum geht es auch.
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am 23. Januar 2007
Also sicher gehen bei diesem Film die Meinungen weit auseinander. Ich persönlich finde den Film echt stark. Die Schauspieler sind gut, gute Effekte und ein paar blutige Szenen gibt es auch. Also wer auf auf Action und Geballer steht und auch mal ein Film ohne sehr große Handlung sehen kann(klar gibt es in diesem Film auch eine Handlung), dürfte der Film sehr viel Spaß machen. Also echt krasser Film meiner MEinung nach!!
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am 1. September 2015
Ein Kracher der keine lange Weile aufkommen last. Mit Kurt Russel und Kevin Kostner. Und gerade Kevin Kostner mal als ganz fieser Typ (eben kein Robin Hood, sondern eher der Sherrif von Nottingham!). Action und Roadmovie zugleich. Spitze... daher auch die 5 Sterne!
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am 30. Januar 2007
Wer eine etwas konfuse Handlung auf sich nimmt, um längst verschollen geglaubte Stars wieder in Aktion zu sehen, der ist mit diesem Film sicherlich sehr gut bedient. Aber auch die anderen Zuschauer, werden sicherlich ihrem Spaß mit diesem Durcheinander an Genres haben. Insgesamt ein Film, für einen Kinoabend zuhause, mit sehr großem Popkorn - Faktor!

Zur Story:

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Während der internationalen Woche der Elvisimitatoren in Las Vegas überfallen eben fünf Elvis-Imitatoren mit großen Maschinenpistolen in ihren Gitarrenkoffern das Riviera-Casinohotel: Den Coup haben sich die Ex-Knackis Michael Zane (Kurt Russell) und Murphy (Kevin Costner) ausgedacht (in Nebenrollen vertreten sind noch: Christian Slater, David Arquette und der Rapper Ice-T). Die Stadt ist praktisch voll von Elvisen, sodass sie in der Menge sehr gut untertauchen und unerkannt bleiben können.

Sie sacken bei dem Coup satte 3,2 Millionen Dollar ein, - hinterlassen im Hotel ein blutiges Schlachtfeld und entkommen beinahe ungehindert per Helikopter vom Dach des Hochhauses. Murphy will die Beute jedoch nicht teilen, er schießt die Komplizen einen nach dem anderen nieder. Nur Michael überlebt den Mordrausch und flieht mit dem Geld. Dabei klebt Kellnerin Cybill (Courteney Cox) wie eine Klette an ihm – nach einer gemeinsamen Liebesnacht träumt sie von einem besseren Leben für sich und ihren kleinen Sohn. Aber auch Murphy bleibt Michael auf den Fersen, und die Sheriffs und Polizisten sind hinter dann schließlich beiden her. Somit beginnt eine nervenaufreibende Mischung aus Roadmovie, Thriller, Drama und Actionfilm, - die gespickt ist mit solchen recht lustigen Sprüchen wie z.B.:

„Du kennst die goldene Regel: Wer die dickste Knarre hat, gewinnt”.

Zur DVD:

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Die DVD strotzt zwar nicht vor übermäßigen Extras, aber angesichts dieses fairen Preises ist das ja nur mehr als verständlich. Doch dieser Mangel an Extras lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Qualität des Filmes ziehen.

Fazit:

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Wer auf Filme wie Kill Bill, Pulp Fiction oder Natural Born Killers steht, der ist mit diesem Film mehr als nur gut bedient. Die Unerfahrenheit des Regisseurs macht die Story an manchen Punkten zwar etwas undurchsichtig, aber zumindest kommt durch diese Art der Unbedachtheit, die nötige Spannung in den Film.

Kaufempfehlung!!
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am 15. November 2015
Zur Handlung: Im Vorspann kämpfen zwei Skorpionmutanten miteinander und werden dann fast von einem heranfahrenden Wagen überfahren (Originell? Kryptisch?). Es steigt Michael Zane (Kurt Russell) aus, der nach einer mehrjährigen Haftstrafe in einem Wüstenkaff in der Nähe von Las Vegas auftaucht. Nachdem er sich eine Weile mit der attraktiven Cybil Waingrow (Courteney Cox) vergnügt hat und sich von deren etwa 10-jährigem Sohn Jesse (David Kaye) hat beklauen lassen, trifft er sich mit vier Kumpeln, um einen Überfall auf ein Spielcasino in Las Vegas durchzuführen. Kopf der Bande ist Murphy (Kevin Costner), der sich nicht nur für den Sohn von Elvis Presley hält, sondern auch sonst schwer einen an der Waffel hat. In der Elvis-Woche taucht die Gang als Elvis-Imitatoren getarnt in einem Hotel auf und plündert den Tresor eines Casinos. Wer auf raffinierte Einbruchsszenarien wie in "Rififi" hofft, wird enttäuscht, es geht recht drastisch und blutig zu. Einer der Kumpel wird schwer verletzt und überlebt den Einsatz nicht. Murphys Tränen aber trügen, da er gar nicht vorhat, die erbeuteten 3,2 Millionen Dollar mit allen zu teilen. Murphy legt die übrigen Gangmitglieder um, nur Zane kann dank seiner schusssicheren Weste lebend entkommen. Es gelingt ihm, die Beute an sich zu nehmen und mit Cybil und Jesse zu entkommen. Aber hat Cybil vielleicht doch noch andere Pläne? Die Katz- und Mausjagd zwischen Kane und Murphy nimmt den Löwenanteil des Films ein (siehe Vorspann?), wobei Cybil und Jesse als Spielball zwischen die Fronten geraten.

Der Beginn des Films war durchaus vielversprechend. Die brutale Action und die irren Elvis-Kostüme kamen sehr cool rüber und schienen eine bitterböse Zustandsbeschreibung des Vergnügungsbetriebes in Las Vegas zu sein. In Parallelmontage sehen wir den Überfall und eine groteske Show mit Elvis-Imitator und grellen Showgirls. Während ich jetzt irgendwie erwartet hatte, mehr über Murphys Motive zu erfahren (und ich denke, Costner hätte da durchaus etwas daraus machen können), erfahren wir lange Zeit fast nichts über ihn, bis zwei Polizisten einen kurzen Überblick geben, der dem Zuschauer auch nicht weiterhilft. Aus unerklärlichen Gründen wird Murphy als der Böse, Kane als der Gute/ Clevere dargestellt. An den Händen beider klebt Blut.
Auch die weitere Inszenierung versucht extrem cool zu sein, aber die Überstilisierung der Morde (Regisseur Demian Lichtenstein war Werbefilmer, was man dem Film überdeutlich anmerkt) wirkt befremdlich, aber nicht verstörend genug. Gerade die Schießereien sind überdeutlich von "Bonnie und Clyde" inspiriert ohne erkennbare eigene Note. Das würde ich gar nicht mal als Hauptkritikgrund gelten lassen, da viel Mainstream-Filme in der Gewaltdarstellung vielleicht weniger explizit, aber dafür umso reaktionärer sind (wenn ich da gerade an die Rambo-Filme denke). Handlung oder dramaturgische Kniffe erwartet der Zuschauer in der zweiten Hälfte aber vergebens. Das Drehbuch versucht launig zu sein, erreicht aber eher Kopfschütteln oder Abscheu.
A) Cybil im Gespräch mit Murphy, der sich als Dealer für das geklaute Geld ausgibt (in einem Antiquitätengeschäft): Das sieht schön aus. – Es ist eines meiner Lieblingsstücke. – Woher ist es? – Aus meinem Arsch. – Bitte? – Es ist aus Afrika. – Sieht für mich ägyptisch aus.
B). Kane im Gespräch mit Jesse: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. - Was ist die gute? – Deine Mutter ist im Kofferraum. – Und die schlechte? – Sie lebt noch.

In der Szene mit dem Antiquitätenhändler persifliert Costner etwas seine Robin-Hood-Rolle, als er den Mann mit Pfeil und Bogen bedroht. Natürlich wird der Mann, genau wie ein Haufen anderer Leute, die zur falschen Zeit an der falschen Stelle sind, das nicht überleben, wobei die Darstellung der Gewalt besonders zynisch ist. Eher beiläufig, wobei die Hilflosigkeit seiner Opfer fast noch lächerlich dargestellt wird. Es gibt mehrere Filme von Tarantino, deren Gewaltinszenierung ich ähnlich problematisch finde (Russell filmte einige Jahre später mit ihm "Grindhouse" und "Death Proof"), aber immerhin kann er sich auf eine gekonnte Inszenierung und ein halbwegs interessantes Drehbuch verlassen. Nichts davon hier, von reinem Trash ist der Film auch meilenweit entfernt, zu prominent die Besetzung, zu groß der Aufwand. Dass der Film an den Kinokassen floppte ist relativ, er konnte halt sein großes Budget nicht einspielen.
Irgendwie schienen Lichtenstein nach dem starken Anfang die Ideen auszugehen. Eine einfache Verkehrskontrolle (der Polizist konnte nicht wissen, dass Murphy ein Verbrecher ist), wird zum Duell (Kugeln in Zeitlupe etc.) stilisiert, so als sollte die sinnlose Aneinanderreihung von Actionszenen über die fehlenden Ideen hinwegtäuschen. Immer zufälliger und unlogischer wird die weitere Entwicklung. 120 Minuten hätten es wirklich nicht sein müssen.
Auch die Figur der Cybil, die durchaus das Potential einer verwegenen Trash-Film-Schlampe hatte, enttäuscht. Sie verliebt sich ernsthaft. Als ob wahre Gefühle in einem Film mit stylisch gefilmten Morden irgendwie einen Sinn ergäben. Auch David Kaye, der eine wunderbare Mimik hat und den Satansbraten zunächst souverän verkörpert, muss in einem "emotionalen" Moment seinen Ziehvater umarmen.

-SPOILER-
Zum Schluss regieren nur noch Absonderlichkeiten: Jesse engagiert einen Anwalt, um Zane einen Vertrag über eine Partnerschaft vorzulegen (Hallo, beginnt in den USA die Geschäftsfähigkeit mit 10 Jahren?). Der scheinbar schwerverletzte Kane wird in einen Krankenwagen gebracht, der wiederum von Cybil gekapert wird. Zudem hatten die Sanitäter noch nicht mal seine vermeintlichen Verletzungen versorgt, da ihnen nicht mal aufgefallen war, dass die Kugeln in seiner schusssicheren Weste steckten). Das Ende von Murphy immerhin dürfte dem Elvis-Fan ein Aha-Erlebnis bescheren, da er wie sein Idol tot neben einer Toilette zusammenbricht, statt zu viele Pillen allerdings zu viele Kugeln im Körper.
-SPOILER ENDE—

Zur Ausstattung: Der Film verfügt über optionale deutsche Untertitel sowie den Trailer.
FAZIT: Eine Schlachtplatte in Werbefilm-Ästhetik, die den Odem menschenverachtender "Komik" mit gähnender Handlungsarmut verbindet und nicht annähernd das Plot-Potential um einen pathologischen Elvis-Wiedergänger entfaltet, dafür über weite Strecken wie ein geschmacksunsicherer Irrläufer wirkt. Wirklich schade.
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