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Prism
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am 23. November 2002
In einer besseren Welt für geniale Musiker würde sich diese Wahnsinnsscheibe die Spitzen der internationalen Charts stürmen und kein Mauerblümchendasein fristen. Jeff Scott Soto verfügt über eine der besten Stimmen der gesamten Rockszene, die er überaus gekonnt einsetzt. Hochklassisches Songmaterial, hervorragende Begleitmusiker und eine satte Produktion - mehr kann der Melodicrockfan nicht erwarten. Oft soft, manchmal rockig, aber immer erstklassig sind die insgesamt elf Songs, die auch ein Duett mit Glenn Hughes enthalten. Eine der besten Platten des Jahres!
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am 23. Dezember 2013
Acht Jahre nach "Love Parade" liegt nun die zweite Solo-CD des ehemaligen Frontmannes von unter anderem Malmsteen, TALISMAN und Axel Rudi Pell vor. Und die ist nicht nur stimmlich überragend ausgefallen: Mit Hilfe von unter anderem acht Gitarristen ist Jeff Scott Soto mit "Prism" ein Meisterwerk des gemäßigten Hardrocks gelungen.
Dabei ist diese Sahnescheibe trotz ihrer stilistischen Ausrichtung alles andere als ein Leichtgewicht. Unheimlich dicht, mit straffen Spannungsbögen und mitunter nahezu genialen Wendungen - Man höre nur "Don't Come Easy"! - werden wahlweise große Gefühle ("Till The End Of Time", "By Your Side", "Holding On", "Don't Wanna Say Goodbye"), geschmeidige Rocker à la "Eyes Of Love" (auch als Video auf diesem Silberling enthalten) oder "How Long" und grandiose Zwischendinger aus Hart und Herzlich ("2 Late 4 Goodbyes", "Don't Walk Away", "Heaven Knows") zelebriert, die allesamt für glänzende Kulleraugen sorgen.
Den einzigen Schwachpunkt markiert für mich ausgerechnet "I Want To Take You Higher". Bei dieser alten SLY & THE FAMILY STONE-Nummer scheinen sich Jeff und sein Duett-Partner Glenn Hughes gegenseitig an die Wand singen zu wollen, was in reinem Gekreische (vor allem von Hughes) endet.
Was soll's, zehn Kracher sind immer noch eine Bombenquote. Gegenüber seiner in der Vergangenheit inflationär hohen Beteiligung an zahllosen Bands und Projekten hat Soto die Schlagzahl deutlich heruntergefahren, doch falls dieser Umstand für die exzellente Qualität von "Prism" (mit)verantwortlich ist, soll es mir recht sein.
Smiling-Shark.com
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am 26. Juni 2012
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Ausnahmesänger JEFF SCOTT SOTO. Wir kennen ihn von Yngwie Malmsteen, Axel Rudi Pell, Talisman und, und, und...

Wie bereits geschrieben, ist meine Meinung über Jeff, dass er ein Ausnahmesänger ist. Vergleicht man ihn mal mit dem ganzen Chart-Schrott, der heutzutage ja nur noch rauf und runter gespielt wird, dann weiß man, dass dieser Mann ein WAHRER Musiker und Könner ist.

Was die hier vorliegende Scheibe, "PRISM", angeht, so wurde ich leider etwas enttäuscht. Jeff versteht es zwar, das Ganze interessant und sehr melodiös klingen zu lassen, allerdings vermisse ich wirklich deutlich den Druck hinter der Platte. Will heißen, dass hier manches wirklich schon lasch ist. Anders kann ich es leider nicht sagen. Hätte mir ein paar härtere Momente sehr gewünscht! Freunde der ruhigeren Töne kommen, vor allem Dank Jeff's sehr passendem, gefühlvollen Gesang, voll auf ihre Kosten. Leute, die es gerne härter, rauer und auch mal heftiger haben - Jeff hat deutlich härtere Platten gemacht... - sollten überlegen, ob sie sich diese CD zulegen.
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