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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 27. Juni 2003
Bei der Kombination dieser beiden Künstlercharaktere sind die Erwartungen naturgemäß groß. Denn im Hinterkopf stehen als Referenz sowohl Portisheads Meisterwerke wie "Dummy" mit Beth Gibbons sphärischer Stimme als auch Talk Talks ruhige letzte Werke wie "Spirit Of Eden", an denen Rustin Man seinen Anteil hatte. Doch "Out Of Seasons" geht etwas andere Wege. Sie ist mit ihrem Verzicht auf elektronische Beats eher eine klassische Singer/Songwriterplatte geworden, die mit konventionellen Instrumenten aufgenommen wurde. Hierbei werden aber Emotionen transportiert, die nicht mit schweren Arrangements daher kommen, sondern durch eine unaufdringliche Produktion glänzen.
Geblieben ist die Verletzlichkeit in Gibbbon`s Stimme, die hier jedoch bislang unbekannte Facetten ihres stimmlichen Spektrums zeigt. Melancholie und Fragilität, gepaart mit einer trotz allem lebensbejahenden Note, sind die vorherrschenden Gefühle, die dieses Album vermittelt. Einzig der Song "Tom The Model" ist aufwendig instrumentiert, ansonsten zeigen sie Mut zur Ruhe zur rechten Zeit. Das an Billie Holiday erinnernde "Romance", das bezaubernde, zerbrechlich erscheinende ""Mysteries" oder das melancholische, mit schwerem Piano unterlegte "Show" - das alles sind Perlen filigraner, ergreifender Musik. Eine große Platte, die jetzt schon in die persönlichen Top 10 des Jahres 2003 aufgenommen wird.
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am 11. Juli 2003
Wer sich Protishead erwartet wird meiner Meinung nach überhaupt nicht enttäuscht, obwohl es natürlich nicht Portishead ist, was ja auch ganz gut so ist. Dennoch teile ich nicht die Meinung derer, die sagen, hier liege etwas ganz anderes vor, etwas das mit Portishead nichts zu tun hat, etwas von minderer Qualität. Nein, im Gegenteil, ich muss sagen, hier liegt höchste Qualität vor, ja ich muss sagen, allerhöchste Qualität. Die Musik befriedigt in höchstem Maße den Anspruch des Portishead-Liebhabers von vorne bis hinten, und es ist im Grunde keine schlechte Nummer auf der CD. Vorsicht allerdings: Höchste Suchtgefahr, sollte in kleinen Dosen genossen werden, nicht zu oft hintereinander, die Nummern gehen äußerst schnell ins Ohr und sind dadurch natürlich höchst Abnützungsgefährdet.
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am 3. Juli 2003
Wenn man nicht den Fehler macht, "Out Of Season" nach PORTISHEAD-Maßstäben zu beurteilen (denn es ist eben KEINE Portishead-Platte), dann überzeugt diese Zusammenarbeit von Beth Gibbons und Paul Webb als eine eigenständige, ruhige und wunderschöne Produktion. Getragen wird das Ganze von Beth Gibbons' unvergleichlicher Stimme, die Orchestrierung ist eher zurückhaltend, das Gesamtbild eines von atmosphärischer Dichte.
Ein sehr schönes Album; trotzdem wartet man weiter auf die (angeblich bald erscheinende) dritte PORTISHEAD-Scheibe...
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2003
...einer eindringlichen, facettenreichen Stimme, die uns bei Portishead auch mal aggressiv kam. Auf ihrem Debütalbum mit Ex-Talk Talk Gitarrist Rustin Man schlägt Beth Gibbons jedoch ganz leise Töne an, bis auf "Tom....", diesen Song wiederum finde ich am besten, geht er doch flott ins Ohr und bleibt auch hängen, bei den anderen Tracks tut man sich erst mal schwer. Sie bricht völlig aus der Trip Hop Schiene aus und folgt eher den Pfaden von Kate Bush oder Joni Mitchell, was sehr überascht, aber dennoch erfreut. Es ist eben nicht Portishead und dafür sollte man ihr schon dankbar sein. Ihre Songs sind um einiges intensiver, intimer, voller Melancholie. Und dennoch nur 4 Sterne, weil, ja...es ist eben leider nicht Portishead. Trotzdem schön.
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am 26. Januar 2016
wundervolle mystische, intime und romantische Musik...was ganz besonderes dies zerbrechliche Stimme...ein bisschen noch portishead...und ganz viel neues von Beth Gibbons
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am 17. Februar 2003
Da haben sich zwei gefunden deren Chemie mehr als passt. Nach den späten TALK TALK Werken und dem großartigen Start von PORTISHEAD haben sich hier zwei Protagonisten der stillen Töne gefunden, die nahtlos an die genannten großen Werke ihrer Bands anschließen. Musik die einen Raum und Zeit etwas entrückter wahrnehmen läßt und deren Kraft einen fesselt und nur schwer wieder freigibt. Mehr davon!
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am 21. Februar 2003
Es gibt CDs, auf die wartet man ein Jahr lang. Und es gibt CDs, die kommen völlig unerwartet. "Out Of Season" ist solch ein Werk. Man hört die Songs und ist gefangen in Neuem, wandelt auf Pfaden, die jenseits der ausgetretenen Wege offenbart werden. Befreit vom Portishead-Korsett setzt sich Beth Gibbons keine Grenzen mehr und verzaubert mit grenzenloser Kreativität. Dass ich das noch erleben darf...
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am 19. Februar 2003
Beth Gibbons präsentiert sich auf „out of season" musikalisch weit fernab von Portishead, ihrer eigentlichen Band. Somit ist der Albumtitel auch als Programm zu verstehen. Zusammen mit Paul Webb hat sie dieses Album eingespielt, dass für eingefleischte Portishead-Fans sicherlich nur schwer nachvollziehbar ist. In den 10 Songs sind kaum Anleihen an einen hippen Sound zu finden, stattdessen gibt es vereinzelt gelungene Reminiszenzen an Janis Joplin, die jedoch keinesfalls aufdringlich oder aufgesetzt klingen. Das Album ist in sich sehr geschlossen und harmonisch und erzielt somit die volle Wirkung, wenn man es ich an einem Stück ohne Unterbrechung anhört.. Für mich persönlich gibt es drei definitive Höhepunkte auf diesem Album, nämlich das versponnene „Spider Monkey", das epische „Funny time of the year", sowie das aus dem Rahmen fallende, weil ein wenig an die alten großen Soul-Balladen aus den Fünfziger- und Sechziger Jahren erinnernde „Tom the model". Da nicht alle Songs dieses überragende Klassiker-Niveau haben und mich die kurze Spielzeit (eine Dreiviertelstunde) ein wenig frustriert (sehr gern hätten es noch zwei Songs mehr sein dürfen...) gibt es schweren Herzens „nur" 4 Sterne von mir.
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am 23. Februar 2003
Was fuer ein ausserordentlich bezauberndes Album!
Beth Gibbons (vgl. auch Portishead) outet sich mit ihrem ersten Soloalbum als grandioses Songschreibertalent mit dem richtigen Haendchen fuer balladeske Melodeien, sorgsam und mit leichtem Understatement instrumentiert und mit der garantiert richtigen Stimme garniert. Ein echtes Juwel, das in keiner Musikaliensammlung fehlen sollte.
Das einzige Manko, das dieses Album hat, ist die Kuerze, die aber gleichsam fuer die spriwoertliche Wuerze sorgt. 10 Titel mit insgesamt knapp 44 Minuten sind nun nicht grade ueppig. Aber wozu gibt es schliessliche die REPEAT-Taste? Und dass Klasse statt Masse eines der Leitmotive von "out of season" war, ist ueberdeutlich zu hoeren - gut so!
Portishead wird Beth Gibbons jedoch nicht untreu, das ist zumindest auf ihrer Webseite nachzulesen. Die Zusammenarbeit mit ihrem langjaehrigen Freund Paul Webb aka Rustin Man (und seinerseits wiederum Mitglied von Talk Talk) eroeffnete den beiden jedoch voellig neue Wege der musikalischen Arbeit mit einem unerhoert gelungenen Ergebnis!
PS: "And the moments that I enjoy / a place of love and mystery / I'll be there anytime" aus: Mysteries (= mein Lieblingssong des Albums)
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am 4. Februar 2003
klar ist es nicht portishead. es ist eben beth solo. und sie macht ihr ding gut. richtig, man muss die cd schon ein paar mal hören, damit man richtig den einstieg kriegt. aber ist das denn ein schlechtes zeichen? nein, es ist eine feine cd geworden, die sie da abgeliefert hat und wer die stimme mag, der wird auch ihre solo-cd mögen, glaubt mir.
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