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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisender Klassiker des Death Metal, 27. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
"Altars of Madness" stellt eigentlich fast schon so etwas wie das ultimative US-Death Metal-Album dar; ernsthaft, hier finden sich nur Klassiker! Vom Opener "Immortal rites" über "Visions from the darkside", "Lord of all fevers and plagues", dem Publikums-Liebling "Chapel of ghouls" bis hin zum finalen "Evil spells" - jeder einzelne Track ist ein ultimativer Death Metal-Hit.
Dabei ist dieses Album unbestreitbar extrem und knüppelhart, doch die herausragenden instrumentalen Fähigkeiten der Band sowie ein glückliches Händchen für sauberes und differenziertes Songwriting verhindern zu jeder Sekunde ein Abrutschen in rein kultischen Soundmatsch und sorgen für einen nachhaltigen Wiedererkennungswert der einzelnen Songs.
Besonders gelungen dadurch auch der ohne Zweifel härteste und extremste Track des Albums, "Bleed for the devil".
Gesondert hervorzuheben ist desweiteren die surreal anmutende, regelrecht avantgardistische Gitarrenarbeit, besonders die Leads und Soli sind nicht von dieser Welt.
"Altars of Madness" war damals ein wegweisendes Album und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammeralbum, 11. Juni 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Diese CD ist nicht nur der erste Blackmetal-Klassiker aller Zeiten, sondern das bis dato auch brutalste und schnellste Werk einer Metal-Band, das sowohl traditionellen Deathmetal, aber auch heftige Grind-Attacken und düstere Keyboard-Passagen enthält. Kurzum ein absoluter Meilenstein der viele Bands beeinflußt hat und das wohl heftigste Album seit "Seven Curches" von Possesed. Die besten Stücke sind "Chapel of Gouls" und Immortal Rites, die heute wohl absoluten Kultstatus bestizen dürften - zurecht!!!
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5.0 von 5 Sternen Für echte Fans, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Also nix für schwache Nerven hier sind echte Metallfans gefragt-das kann man nicht einfach mal so nebenher hören-aber trotzdem gut!
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5.0 von 5 Sternen Cooler, amerikanischer Death Metal, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Der Opener „Immortal Rites“ beginnt chaotisch, sehr wuchtig und mit dunkler Brachialität. Der Sound der morbiden Engel lässt erkennen, warum diese amerikanische Truppe Ende der Achtziger gehörig Staub aufwirbelten. Es ist Death Metal, wie er auch heute noch oft zu hören ist. Doch bei weitem nicht in dieser Qualität. Oft kopiert, nie erreicht, würde ich mal sagen. Hier paart sich die coole Hau-drauf-Manie des Death Metals mit der Düsternis des Okkultem. Und mit diesen beiden Begriffen kann man den Sound von Morbid Angel bereits definieren: Cool und okkult. Vielleicht auch noch Kult. Die Stimme schwankt zwischen Black- und Death Metal Gesang. Manchmal klingt der Sänger gar beschwörend oder richtig groovig.
„Suffocation“ hat so einen richtig coolen Touch, wechselt schnell die Rhythmen. Immer wieder blitzen die Gitarren auf, in jedem Song. Morbid Angel waren Mitbegründer des typischen Death Metal-Gescheppers, so wie er noch heute erklingt. Doch bei ihnen klingt es viel besser. So wie in „Visions from the dark side“.
Das folgende „Maze of torment“ rumpelt los, dass es eine wahre Freude ist. Auch Track Nr. 5 klingt cool, wie eben das ganze Album. „Chapel of ghouls“ ist eine weitere coole Nummer. Hier wird erklärt: „Your god is dead. Satan arise!“ Und die Gitarrenarbeit erklingt hier am schönsten. Ein herrlicher Song.
Track Nr. 7 erklärt, dass Morbid Angel dem Teufel angehören und für ihn sogar bluten: „Bleed for the devil“ heißt das gute Stück. Knackiges Gebolze mit hell sirrenden Gitarren, beinahe glaubt man, Slayer seien zum Death Metal übergetreten.
Das folgende „Damnation“ steht auf solidem Rhythmus-Gefüge. „Blasphemy“ und „Evil Spells“ lassen diese unruhige und morbide Scheibe ausklingen. Doch halt, Da gibt es noch drei Bonus-Tracks, die sehr gut zum Album passen.
Alles in allem ist es eine sehr deftige Scheibe. Das Okkulte ist auf “Altars of Madness” schon vertreten, vor allem in den Texten. Doch die Musik ist nicht ganz so okkult wie z. B. bei Dissection. Morbid Angel erschufen nicht so ein düsteres und atmosphärisch dichtes Album. Aber es hat Stil, es hat wirklich Groove und ist obercool. Morbid Angel haben mit „Altars of Madness“ ein herrausragendes Album geschaffen, welches noch heute, nach bereits 23 Jahren, nichts von seiner Faszination verloren hat. Eine Scheibe, die man besitzen sollte.
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5.0 von 5 Sternen Das Beste neben Domination, 8. September 2009
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Hierbei handelt es sich nicht nur um das (mit Domination zusammen) beste Album der Legende Morbid Angel, sondern auch um das, welches ich am längsten von ihnen besitze (rund 6 Jahre).

Einen Song für Song Vergleich erspare ich mir, hier wirk einfach alles wie aus einem Guss.
Zu dieser Zeit hatte Musik noch eine Bedeutung, was dem Großteil der heutigen Metalszene irgendwie abgeht. Leicht gesagt, zumal Morbid Angel den Sound vieler Bands prägte und bis heute nicht erreicht ist.

Zur CD:
Sie beinhaltet Klassiker von vorne bis hinten, zumindest Immortal Rites und Chapel Of Ghouls sollten jedem Metalhead was sagen. Wenn nicht: nachholen!
Das Album ist inzwischen sehr günstig zu kaufen und stellt somit Pflicht dar.
Hier wird gegroovt bis zum geht nicht mehr (das natürlich auf sehr brutale Art und Weise), dazu gesellen sich David Vincents brutale Stimme, bei der man jedes einzelne Wort deutlich versteht und somit eine Rarität im Death Metal Bereich darstellt. Die Texte entsprechen nicht nur den damaligen Klischées von Tod und Teufel, sondern beinhalten auch Texte zur sumerischen Mythologie, was auch mal eine gelungene Abwechslung darstellt.

Jeder Freund des Death Metals MUSS diese CD besitzen, sollte dies nicht der Fall sein, kauft sie euch, ihr werdet zu 100% eure Freude dran finden und vor allem auch einer der selbststämdigsten Bands in dem Bereich finden.

Volle Punktzahl.
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Death Metal!!, 2. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Morbid Angel gehören sowieso schon zu den genialsten in der Todesblei-Szene, aber mit ihrem Debüt haben sie alles bisher dagewesene in Grund und Boden geschossen. Das einzige Death Metal-Album, das zu dieser Zeit von vergleichbarer Genialität zeugt, ist das 1990er Debüt von Deicide. Mr. Azagthoth und Co. haben mit diesem Album den nächsten Schritt in Sachen technischer Versiertheit und Schnelligkeit gemacht. Der Nachfolger wusste zwar auch zu überzeugen, aber keines ihrer Alben reichte je wieder an "Altars of Madness" ran.

Also worauf wartet ihr? Lasst euch dieses Album nicht entgehen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ALTARS OF BRETTNESS!!!!!!, 4. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Hail Morbid Angel, und auch wenn die Jungs um Trey Azagthot ein bissi krank in der Birne sein mögen,danke für diese Platte! Altars ist einer der Death Klassiker überhaupt,keinen schwachen song,von doomigeren Stücken(Chapel Of Ghouls) bis zu hyperbollern(Bleed for the devil) ist alles dabei und das technisch astrein gespielt. Kleiner Tip an jeden Drumer: sofort kaufen,aber nachdem anhören nicht frustriert aufgeben, Pete Sandoval ist einer underratetst Götter of the Drumkit!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Album der kranken Engel, 29. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Keine Frage, dieses Album gehört in jede Metalsammlung. Besser sind MA leider nach diesen Album nicht geworden, da sie immer mehr in den DM mainstream gerieten. Das böseste und kultigste Album dieser band. Es gibt keine Füller, sondern nur DM der Extraklasse.
Buy or Die
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist der schnellste Drummer der Welt?, 12. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Ich nominiere hiermit inoffiziell Pete Sandoval für den Titel "Schnellster Drummer der Welt"! Eventuell teilen muss er sich diesen Titel mit Nicholas Barker (You know who you are ;). Zurück zu "Altars of Madness". Diese Platte gehört zWiNgEnD!!! in jede TOP TEN Death Metal Liste; und da ich davon ausgehe, dass normale Death Metal Fans mehr als neun Platten/CDs besitzen, gehört diese Platte ZwInGeNd in JEDE Death Metal Sammlung! "Dark eyes, shadows grim, they come for me..." Mit "Altars of Madness" liefern Morbid Angel ein dermaßen starkes und heftiges Stück Todesmetal ab, dass mir fast die Worte fehlen. Fast. Wie so viele Bands, die auf der 1988/89 ausgelösten Death-Boom-Welle das Licht der Label-Welt erblicken durften, so ist auch bei den morbiden Engeln aus Florida das Debut die beste Scheibe (Ausnahme: Death). Die in der Früh-Demo Phase angesammelten Ideen scheinen sich auf "Altars..." in großen Songs zu manifestieren. Das Gitarrenspiel der Herren Azagthoth und Brunelle ist auf dermaßen hohem, techischen Niveau, dass es mir beim Hören jedesmal die Schuhe auszieht. Und der Clou: trotz aller Technizitaet besitzt die Platte unsagbare Wucht und Energie, die die vier Engel auf spaeteren Veröffentlichungen nie wieder erreichen sollten. Einen gut Teil dazu traegt natürlich der eingangs erwaehnte Pete Sandoval bei, der die Drums in einer Geschwindigkeit und Perfektion verprügelt, als gelte es, sich um den Titel des talentiertesten Nachwuchs-Death-Metal-Drummers zu bewerben. Aber ich will die Platte gar nicht weiter zerreden: Wer sie jetzt nicht im Regal stehen hat, der kauft sie wahrscheinlich sowieso nicht mehr. PS. Interessant zu erwaehnen ist vielleicht noch die Tatsache, dass im Gegensatz zur (ersten) Vinylausgabe von 1989 (?) ein Bonustrack enthalten ist, naemlich dass sich grandios in die Playlist einreihende "Lord of all fevers and Plague" und sich weiterhin auf diesem Re-Release drei Remixe, u.a. der des unbestreitbaren Klassikers und sicherlich besten Songs dieses Albums, "Chapel of Ghouls", befinden.
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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Echt starkes Teil, 25. November 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Altars of Madness (Audio CD)
Hart wie gewohnt. Death Metal vom Feinsten ein Muss für jeden Fan
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Altars of Madness
Altars of Madness von Morbid Angel (Audio CD - 2008)
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