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am 12. Juli 2003
1999 veröffentlichte die deutsche Punk Band "But Alive" ihr letztes Album "Hallo Endorphin" und schlugen damit erstmals deutlich poppigere Töne an. Zwei Jahre später gründet Bandleader Marcus Wiebusch mit Schlagzeuger Frank Tirado-Rosales und drei neuen Bandmitgliedern (Erik Langer, Lars Wiebusch und Reimer Bustorff - die Namen müssen schon sein) "Kettcar" und führt diese Entwicklung mit "Du und wieviel von Deinen Freunden?" zu Ende.
Vom Punk hat man sich verabschiedet. Nicht jedoch, von dem textlichen Einfallsreichtum, den bereits But Alive (die von Visions übrigens mit dem zweifalhaften Kompliment gewürdigt wurden, die "Oasis des Deutschpunks" zu sein) ausgezeichnet hat. Niemals pseudointellektuell, doch stets clever und originell. Da ist es kein Wunder, dass wir auf Kettcars Angebot "und du kannst ja gehen und wir sagen dir dann, wie's war" im Opener "Volle Distanz" nicht eingehen und weiter zuhören. Denn trotz textlicher Abstraktion verdrehen wir niemals die Augen. Nicht, wenn sich Wiebusch zu Beginn von "Ladungsbrücken raus" fragt: "Wollt ich leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen?" und auch nicht, wenn er in "Hiersein" berichtet: "ich hör wie die Butter in der Pfanne applaudiert". Also eben doch: "Wir bleiben bis zum Schluß" wird in der Schlusnummer "Ich danke der Acadmey" richtig diagnostiziert.
Zwischendurch werden wir zum Lachen gebracht und zu Tränen gerührt. "Beim Lachen erwischt" - wie wahr. Und wenn jetzt schon rezensiert wird, als wäre dies ein Text auf Plattentest online, können wir sie auch gleich einmal zu Wort kommen lassen. Denn, egal, ob Kattcar nun den verbitterten Mann vom "Balkon gegenüber" bedauern oder "Jenseits der Bikinilinie" sich selbst, Plattentest online diagnositiert richtig: Am liebsten möchte man die Boxen umarmen.
Am meisten vielleicht bei der potentiellen Genreationshymne "Im Taxi weinen". Einen Text über eine Trennung zu schreiben ist in der Musikwelt keine neue Idee, aber selten wird dabei so viel Weisheit verarbeitet. "Es ist auch nur die Angst, die bellt, wenn ein Königreich zerfällt in ziemlich genau zwei gleich grosse Teile." und "Und wer hält was er verspricht, wenn er nicht glaubt was er sagt? Ich hab zuerst gefragt!". Wir wollen ja nicht die gleichen Stellen bewundern, die die anderen Kritiken schon als Beleg verwendet haben.
Und all diese Texte, die ganze Poeseialben füllen könnten sind umgeben von der Musik. Natürlich. Weitab von Punk, das haben wir schon geklärt. Doch was dann eigentlich? Pop? Sicher. Das muss wohl ausreichen, will man sich nicht an den verkrampften Versuchen beteiligen, Begriffe wie "German Emo" einzuführen. "Deutschrock" - meinetwegen. Vielleicht auch, für die Schubladenfanatiker unter uns "elektronisch angehauchter Deutschrock mit Lounge-Einflüssen". Ja, ich stimme zu: Belassen wir es bei Pop.
Viel entscheidender ist auch, dass diese Musik genau den passenden Rahmen für die nun ausreichend bewunderten Texte bildet. Das wäre schon Kompliment genug. Kettcars Harmonien sind zwar einfach und sie stellen keinen Musikwissenschaftler vor eine analytische Lebensaufgabe, aber sie klingen leicht, unbeschwert und berühren. Und da will man sich gleich noch fester an die Box klammern und sie bis zum letzten Ton von "Ich danke der Academy" nicht mehr loslassen. Kein Wunder, denn während Kettcar leichtfüßig zwischen schleppenden Balladen und beherzten Rock-Pop-Hmynen pendeln als hätten sie nie etwas anderes getan, bricht die Atmosphäre niemals ab. Eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Fröhlichkeit und Depression anzusiedeln ist und die, werden wir zum Ende hin doch ruhig ein bisschen kitschig, sich einfach lebendig anfühlt..
Und somit ist das Instrumentale sicherlich sehr simpel gehalten und nach bereits wenigen Durchläufen der CD gibt es musikalisch nichts mehr zu entdecken. Doch wen wird das stören, wenn er dafür derart schönen Melodien und Texten lauschen darf und zum ersten Mal seit Ewigkeiten das Gefühl hat, als wäre diese Platte speziell für sein persönliches Lebensgefühl aufgenommen worden? Meine Butter jedenfalls spendet tosenden Applaus.
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am 7. Oktober 2004
...gibt es coole Musik aus Deutschland die einen Sinn hat und sich nicht verstecken muß.
Die Texte sind einfach genial.
Wer hat sich nicht schon mal so gefühlt wie bei "Balkon gegenüber" und könnte ein Lied davon singen.
Habe die Platte gekauft und war sofort beim ersten hören in ihrem Bann und selbst nach mehrmaligem Hören eröffnet sie einem noch neues.
Jungs,macht bitte weiter so!
Habe endlich wieder eine Platte gefunden die mich auf dem steinigen Weg durchs Leben begleitet(und derer findet man echt wenige)
Hier wird mal wieder gezeigt das deutsche Musik nicht peinlich sein muß oder Texte Schwulstig daherkommen müssen.
Kettcar schaffen es wirklich Gefühle in Texte umzusetzten.
.
Und endlich würde es wieder mehr Qualität statt Quantität aus der deutschen Musikecke kommen.
Also,kaufen sage ich,denn von diesem Album hat man ne ganze Menge mehr als nur Hörgenuß.
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am 20. Juli 2003
1999 veröffentlichte die deutsche Punk Band "But Alive" ihr letztes Album "Hallo Endorphin" und schlugen damit erstmals deutlich poppigere Töne an. Zwei Jahre später gründet Bandleader Marcus Wiebusch mit Schlagzeuger Frank Tirado-Rosales und drei neuen Bandmitgliedern (Erik Langer, Lars Wiebusch und Reimer Bustorff - die Namen müssen schon sein) "Kettcar" und führt diese Entwicklung mit "Du und wieviel von Deinen Freunden?" zu Ende.
Vom Punk hat man sich verabschiedet. Nicht jedoch, von dem textlichen Einfallsreichtum, den bereits But Alive (die von Visions übrigens mit dem zweifalhaften Kompliment gewürdigt wurden, die "Oasis des Deutschpunks" zu sein) ausgezeichnet hat. Niemals pseudointellektuell, doch stets clever und originell. Da ist es kein Wunder, dass wir auf Kettcars Angebot "und du kannst ja gehen und wir sagen dir dann, wie's war" im Opener "Volle Distanz" nicht eingehen und weiter zuhören. Denn trotz textlicher Abstraktion verdrehen wir niemals die Augen. Nicht, wenn sich Wiebusch zu Beginn von "Ladungsbrücken raus" fragt: "Wollt ich leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen?" und auch nicht, wenn er in "Hiersein" berichtet: "ich hör wie die Butter in der Pfanne applaudiert". Also eben doch: "Wir bleiben bis zum Schluß" wird in der Schlusnummer "Ich danke der Acadmey" richtig diagnostiziert.
Zwischendurch werden wir zum Lachen gebracht und zu Tränen gerührt. "Beim Lachen erwischt" - wie wahr. Und wenn jetzt schon rezensiert wird, als wäre dies ein Text auf Plattentest online, können wir sie auch gleich einmal zu Wort kommen lassen. Denn, egal, ob Kattcar nun den verbitterten Mann vom "Balkon gegenüber" bedauern oder "Jenseits der Bikinilinie" sich selbst, Plattentest online diagnositiert richtig: Am liebsten möchte man die Boxen umarmen.
Am meisten vielleicht bei der potentiellen Genreationshymne "Im Taxi weinen". Einen Text über eine Trennung zu schreiben ist in der Musikwelt keine neue Idee, aber selten wird dabei so viel Weisheit verarbeitet. "Es ist auch nur die Angst, die bellt, wenn ein Königreich zerfällt in ziemlich genau zwei gleich grosse Teile." und "Und wer hält was er verspricht, wenn er nicht glaubt was er sagt? Ich hab zuerst gefragt!". Wir wollen ja nicht die gleichen Stellen bewundern, die die anderen Kritiken schon als Beleg verwendet haben.
Und all diese Texte, die ganze Poeseialben füllen könnten sind umgeben von der Musik. Natürlich. Weitab von Punk, das haben wir schon geklärt. Doch was dann eigentlich? Pop? Sicher. Das muss wohl ausreichen, will man sich nicht an den verkrampften Versuchen beteiligen, Begriffe wie "German Emo" einzuführen. "Deutschrock" - meinetwegen. Vielleicht auch, für die Schubladenfanatiker unter uns "elektronisch angehauchter Deutschrock mit Lounge-Einflüssen". Ja, ich stimme zu: Belassen wir es bei Pop.
Viel entscheidender ist auch, dass diese Musik genau den passenden Rahmen für die nun ausreichend bewunderten Texte bildet. Das wäre schon Kompliment genug. Kettcars Harmonien sind zwar einfach und sie stellen keinen Musikwissenschaftler vor eine analytische Lebensaufgabe, aber sie klingen leicht, unbeschwert und berühren. Und da will man sich gleich noch fester an die Box klammern und sie bis zum letzten Ton von "Ich danke der Academy" nicht mehr loslassen. Kein Wunder, denn während Kettcar leichtfüßig zwischen schleppenden Balladen und beherzten Rock-Pop-Hmynen pendeln als hätten sie nie etwas anderes getan, bricht die Atmosphäre niemals ab. Eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Fröhlichkeit und Depression anzusiedeln ist und die, werden wir zum Ende hin doch ruhig ein bisschen kitschig, sich einfach lebendig anfühlt..
Und somit ist das Instrumentale sicherlich sehr simpel gehalten und nach bereits wenigen Durchläufen der CD gibt es musikalisch nichts mehr zu entdecken. Doch wen wird das stören, wenn er dafür derart schönen Melodien und Texten lauschen darf und zum ersten Mal seit Ewigkeiten das Gefühl hat, als wäre diese Platte speziell für sein persönliches Lebensgefühl aufgenommen worden? Meine Butter jedenfalls spendet tosenden Applaus.
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am 24. Januar 2006
...diese CD. "Du und wieviel von deinen Freunden" befindet sich nun bereits einige Jahre in meinem Besitz. Sie hat bis heute nichts aber rein gar nichts an ihrer unwahrscheinlichen Wirkung und Schönheit verloren.
Klar, ihr kennt das: Neue CD gekauft, tolles Produkt dieses und voller Euphorie eine Wahnsinns-Rezession hier hinein gestellt...ich spreche aus eigener Erfahrung.
Aber ich schreibe meine nach zwei Jahren und dises Gefühl ist immer noch da "Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn" und ich möchts allen mitteilen..."kauft diese CD"
Das vorliegende Produkt wartet mit Texten auf, die, nicht so wunderbar vertont, ein Poesie-Album füllen würden...doch um sich den Weg in den Geist und die Magengegend zu eben wird der Audio-Gaumen mit klanglich Angenehmstem verwöhnt!!!
Fällt mir schwer einen Anspieltip zu geben, das Album ist ein Anspieltip als ganzes...und man sollte es nicht auseinanderreissen indem man "von Lied 3 zu Lied 7, dann noch kurz in 2 reingehört um dann die Kostprobe bei Lied 10 enden zu lassen" Tut es nicht...KAUFT...okay...ist schon was besonderes sich bei "Landungsbrücken raus" (Lied 5) aus südlicher Richtung dem Elbtunnel zu nähern...links und rechts der Hamburger Hafen...
Nun denn, bin jetzt fertig mit dem loslassen ewig aufgestauter Begeisterung...hoffe Kettcar machen nicht zu lange "kurz Pause"...denn ich will die im Sommer wieder live sehen...übrigens eine ganz andere Seite dieser Band.
Ich wünsche einen schönen Tag und sage auf bald werte Musikfreunde...
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am 18. Januar 2003
...keine Sekunde mehr, keine weniger. Die 5 Hamburger brauchen exakt 42 Minuten und wer danach nicht begeistert ist, ist entweder taub oder schon längst von den Plastikpopweichspülradios dieser Nation verschlungen.
Trotz großartiger Melodien sind DAS ganz große Plus dieser Platte ihre Texte. Wer von Texten wie "Im Taxi weinen" oder "Balkon gegenüber" nicht berührt wird, wen "Wäre er echt" nicht nachdenklich stimmt, dem kann eigentlich nicht mehr geholfen werden. Der Identifikationsgrad ist fast schon erschreckend hoch. Aber Marcus Wiebusch schafft es einfach immer wieder diesen "Ja, so gehts/gings mir auch"-Effekt zu erzielen.
Musikalisch, wie gesagt, immer wieder großartige Melodien, feinfühlige Gitarrenarbeit - hier ein knackiges Riff, da zurückhaltendes Gezupfe - wohldosierte elektronische Spielereien, ein solides Beatrückgrat.
Diese Platte ist gemacht für Leute die "hetero und männlich, blass und arm" sind [haltet euch nicht zurück Mädels - ihr dürft trotzdem], Leute die vorm Wochenende noch ein bißchen "Money left to burn" zusammenkratzen und dies dann auch konsequent tun.
Menschen die fühlen, lieben und leiden. Diese Platte kann Leben retten. Sie muss nicht, aber sie kann. "Meins, deins, seins, ich würd mal sagen von jedem"
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am 12. Mai 2003
Ich habe Kettcar zum ersten Mal live im Januar bei "Let the music play" sehen dürfen und war total begeistert - CD war sofort bestellt und als diese dann in den CD-Player wanderte... hach... Ruhige, harmonische Klänge, mit Wurzeln irgendwo zwischen Punk und Rock, abgewandelt zu wundervollem Pop, den ich doch eigentlich so sehr hasse. Die Texte meist nachdenklich, manchmal fröhlich. Für gute wie für schlechte Zeiten. Ehrlich gesagt habe ich selten eine so gute deutsche CD gehört...
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am 5. November 2002
Glauben? Auf jeden Fall meinen Glauben an gute deutschsprachige Bands hatte ich verloren! Kettcar haben ihn mir mit unglaublichen Texten und wunderschönen Melodien wiedergegeben. Nachdem mir vieles aus der HH-Schule zu elegisch wurde (es fehlte der Arschtritt), Sachen wie MIA und Sportfreunde nur Kurzweil bieten und man bei der Fehlfarben Reunion mal abwarten sollte, macht sich eine neue Generation von Bands auf alle zu überholen. Kettcar stehen dabei an der Spitze dicht gefolgt von Superpunk, oder Schwarz auf Weiss aus Bremen (die übrigens auf ihrem neuen Album "Jugendstil" auch mit Leuten von Fehlfarben, Stunde X, ZK, etc. zusammengearbeitet haben).
Da sind also schon einige Freunde nach denen Kattcar ja gefragt haben!
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am 20. Oktober 2002
Nicht böse sein liebes Kettcar, aber ihr trefft den Zeitgeist! Selbstredend und -singend nicht den Zeitgeist der Mehrheit, aber das war auch nie Eure Absicht. Miniaturen der Jetzt-Zeit, die treffender, trauriger und schöner nicht sein könnten. Zentrale Stilelemente: Selbstironie und Zynismus. Ich sag jetzt nicht, welche Bands ich nicht mag, aber glücklicherweise seid Ihr meilenweit von Selbstmitleids-Lyrik und Pseudo-Attitude entfernt. Es hat eben doch etwas gutes, wenn man etwas älter wird, das Geschäft ein wenig kennt und "gegen den Trend" spielt. Ja! Es ist Zeit für Pop, jetzt und hier. Schade nur, dass der schöne Skateboard-Song fehlt, aber damit macht Ihr uns ja live immer eine grosse Freude. Wir sehen uns. Und: Kettcar rules!
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am 5. Februar 2004
ja, ich denke das Wort "schön" beschreibt diese Cd nahezu perfekt! Texte, die einen selbst an bittere Momente im Leben errinern um im nächsten Moment wieder ein breites Grinsen parat zu halten. Realismus!!!
Beispiele: "Wollt ich leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen" oder "So lang die dicke Frau noch singt is die Oper nicht zu Ende". Diese Textstellen stammen auch aus meinen persönlichen Favouriten dieses Albums : "Landungsbrücken raus" und "Ich danke der Academy".
Musikalisch betrachtet:
Pop-Punk im Balladenstil ? Ich weiß nich genau... Auf jeden Fall sind hier verdammt ernst zu nehmende Musiker am Werk, vom Schlagzeug, über den Bass, bis hin zu den Gitarren und zum Keyboard...
Fazit: Einfach nur schön... (und das obwohl ich normalerweise viel härtere Musik bevorzuge... denkt mal über einen Kauf nach !!!)
MFG Bensen
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am 18. Mai 2003
Ich bin restlos begeistert! An diesem Album stimmt alles: gute Melodien, tolle Harmonien,mal rockig,mal verspielt und wirklich gute Texte.( Anspieltip: Balkon gegenüber) Mein aboluter Lieblingssong ist " Landungsbrücken raus", er ist wunderbar komponiert, transportiert einen in eine super Stimmung und macht
einfach Spaß.
Das Booklet hält alle Texte bereit ( was man ja nun immer seltener vorfindet), so daß man die wirklich guten Geschichten nochmal nachlesen kann. Und die Lyrics lohnen sich wirklich.
Man kann diese Platte einfach jedem empfehlen, der gute deutsche (verrockte)Popmusik zu schätzen weiss.
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