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Kundenrezensionen

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am 30. November 2002
Punk sollen die Jungs früher gemacht haben. Name? Eigentlich ziemlich blöd. Cover? Traumhaft. Musik? Macht süchtig!
Also ich habe die aktuelle Kettcar CD versucht aus meinem Player zu entfernen, doch es gelingt mir einfach nicht! Sie scheint wie eingebrannt zu sein. Süchtig macht sie zudem auch noch.
Was erwartet den Käufer oder Hörer? Edel-Emo-Pop-Rock aus deutschen Landen. Bei solch hoher Qualität sucht fast schon nach Quervergleichen, doch die sind schwer zu nennen. Zu eigenständig, vor allem in textlicher Hinsicht, präsentieren sich die Jungs auf dem Silberling.
Eine CD für Leute die down sind und aufgerichtet werden wollen und für Leute die zu HIGH sind und auch mal etwas Nachdenkliches wollen! Also für alle Leute ist etwas dabei, einfach groß!
Songs wie "money left to burn", "ausgetrunken", "landungsbrücken raus" und "wäre er echt" sind absolute Geheimtips und könnten zu Szene-Hits mutieren!
Hat man keine Freunde, könnte diese CD wenigstens einen Teil übernehmen, denn sie kann einen 24 Stunden am Tag begleiten und man behält ein tolles Gefühl...
Genial!
Carsten Klein
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am 10. Juli 2004
Wenn es einen Orden für "Den Kampf gegen die Sinnlosigkeit im deutschen Gemeinwesen" geben würde, hätten Kettcar diesen sicher.
Diese Musik macht Menschen besser, definitiv. Selten findet man heutzutage Texte die nicht in unrealistischen Liebesschmonzeten oder Selbstmitleidsbekundungen enden. Kettcar hebt sich vom deutschen ( aber auch großteil englischen ) gängigen Liedergut erfrischend ab. Einfach sind die Lieder und Texte nicht, aber genau deswegen interessant und irgendwie befreiend. Leute, tut euch persönlich einen gefallen, hört euch Kettcar an und gut ist...lasst den anderen Schwachsinn doch einfach links liegen.
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am 12. März 2003
Man muss nicht immer das Rad neu erfinden um eine richtig gute CD zu machen. Weder sollte man die sprachlichen Hochseilakte eines Dirk von Lowtzow noch die musikalische Kreativität von The Notwist erwarten. Muss man auch nicht, die Scheibe rockt auch so. Und das nicht nur ein bisschen sondern so sehr, dass ich seit über zwei Monaten nicht in der Lage bin, sie dauerhaft aus meinem CD-Player zu entfernen (im Gegesatz zu den Werken der Kollegen Acher und Lowtzow). Auf äußerst charmante Art und Weise unprätentiös - das trifft's wohl am besten.
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am 2. Februar 2011
Die Jungs aus Hamburg berühren das Herzen eines jeden Philosophen durch ihre Leichtigkeit in ihren Melodien und der lyrischen Art dein Leben zu erzählen. Ja, dein Leben! Richtig gelesen. Sie stimmen nachdenklich und motivieren. Mit Zeilen wie: "[...]lieber peinlich als authentisch, authentisch war schon Hitler[...]" jagen sie dir pure Inspiration durch's Gehirn. Die beste Band die ich neben BlocParty kenne.
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am 3. Februar 2004
Vorab: Ich komme aus der Gruppe die "...But Alive" schon begeisterte. Mit "Hallo Endorphin" endete dann die ...But Alive-Ära. Die bandmitglieder machten sich auf in neue Gefilde. Die einen zu "Rantanplan, die anderen zu "Kettcar". Die Erwartungen an Kettcar waren groß und unterschiedlich.
Selten habe ich ein so rundes Album in der Hand gehalten. Seit ich einen MP3 Player zum rumtragen habe ist das Album tagtäglich mein Begleiter auf meinem Pendler-weg. Und ihr werdets kaum glauben ab und an weine ich, allerdings in der VVS-Bahn und nicht im HVV Bus.
Was soll ich zur Musik sagen? Schubladendenken ist mir fremd, ich höre was sich in mein Ohr schleicht und meine Hörnerven entzündet, meinen Amboß nicht mehr zum abklingen bringt und sich unverfroren an meine Hirnrinde festsetzt.
Ich denke die Kombination aus den feinen Gitarrenarrangements und den elektronischen Hilfsmitteln gepaart mit den eindringlichen texten die sich im Kopf festkrallen weil es Erinnerungen sind die jeder teilen kann, macht diese Scheibe zu einem muß. Wer kettcar noch nicht gehört hat tut euch einen gefallen und hört rein.
Jeder war schon der Mann/Frau vom Balkon gegenüber oder gar der Vorhangzuziehende Nachbar dem das egal ist und der mitfühlt den da draußen gibt es noch mehr Individuen die das tgtäglich durchmachen!
Das tägliche Lattenmessen das damit endet sich bei 4 in den Dreck zu werfen damit die Vollidioten bei 10 noch stehen können! Für mich der tägliche Ellenbogenkampf scharfsinnig umschrieben, eines der vielen Highlights der Platte.
Ich kan hier garnicht auf alle Sogs eingehen, jeder hat sein eigene Geschichte, die mich bis aufs gröbste mitnimmt.
In diesem Sinne kauft euch die Scheibe und das "Hiersein" kommt zu dir.
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am 1. Dezember 2006
Madsen. Silbermond. Juli. Revolverheld... die Liste derer, die sich am anspruchsvollen Deutschpoprockundefinierbar versuchen, lässt sich immer weiter fortsetzen. Und sie alle haben Erfolg. Und es ist wie so oft: eigentlich haben ja die "Indie-Bands" den Trend, den echten Ursprung gesetzt. Nur: Kettcar sind nicht mehr Indie, waren es vielleicht nie, wollten es wahrscheinlich auch nicht sein. Den Sprung markierte die Auflösung der hinlänglich bekannten Vorgängerband ...But Alive. Wo liegt also der Unterschied zwischen den himmelhoch gelobten Heroen des Grand Hotels und den geschmähten Spin Offs?

Ein Wort reicht hier als Antwort: Glaubwürdigkeit. Woran lässt sie sich festmachen? Nicht alles ist einwandfrei von dem geschwülstigen Oberfächengekratze der Chartstürmer zu unterscheiden. Und doch finden sich die Perlen der Textdichtung eben nicht in deren klebrig-süßlichen Poesie-Gedudel, sondern genau auf diesem Album. Die Songs sind längst bekannt, die Zitate auch. Darum soll es hier nicht gehen. Sondern um eine Würdigung dieses großartigen Stücks Musik.

Keine Frage, musikalisch wird sich hier niemandem die Offenbarung zeigen. Aber was "Du und wieviel von deinen Freunden" bedeuten kann, offenbart sich einem auch jetzt noch, und es ist so schön, dass es das bei jedem Anhören von Neuem tut. 4 Jahre "Jenseits der Bikininie", 4 Jahre "Landungsbrücken", "Taxi", und ach, eigentlich ist jede Nennung eines Songs eine ungerechtfertigte Nichtaufzählung der anderen. Kettcar zeigen, was sie bewegt(e) - zur Musik meiner Jugend wurden sie durch das, was ich mit ihnen erlebte.

Ich danke der - Musik.
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am 7. Oktober 2013
Es war im Jahr 2003 auf einer Klassenfahrt nach Südfrankreich (ich war damals 16)...
Wir kamen von einem Tag am Meer und waren mit dem Bus unterwegs zurück in unsere etwas bescheidene Herberge. Der Tag war nicht weiter erwähnenswert gewesen, aber dann legte einer meiner Mitschüler die Kassette (sowas hat man damals tatsächlich noch gehört) "Du und wieviel von deinen Freunden" ein. Um mich herum verschwand plötzlich alles, das Getummel im Bus, die vorbeiziehende Landschaft, meine schnarchende Sitznachbarin - ich habe nur noch diese Musik gehört.
Was ich damit sagen will - ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich Kettcar zum ersten Mal in meinen Ohren hatte und es war mehr als fantastisch. Leider hat irgendein Vollpfosten gemeint, nach dem dritten Song des Albums wieder Ballermann-Musik einlegen zu müssen, aber ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an diese ersten drei Songs.
Wieder zu Hause angekommen habe ich mir sofort jedes Stück mühsam von diversen Musikportalen runtergeladen und was soll ich sagen - ich habe sie verschlungen. Tagelang, monatelang an den Texten gedreht und gewendet, in den Melodien geschwommen, komplett eingetaucht.
Das Gefühl, dass ich beim Hören dieses Albums hatte, habe ich bis heute nicht mehr erlebt. Ich habe versucht, eine andere Rezension zu schreiben, es irgendwie anders auszudrücken, aber ich muss immer wieder an diesen einen Moment auf der Klassenfahrt denken, als Musik für mich etwas anderes geworden ist.
Heute, fast 13 Jahre später (Update 2015), erinnere ich mich noch oft daran und danke Kettcar für ein Album, dass immer noch meine unangefochtene Nummer eins ist. Danke Jungs!
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am 24. November 2002
Zu meckern hat wie üblich natürlich jeder was. Da ist dem einen der Text hier und da zu peinlich, da und dort hat man die Musik ja schon bei ...But Alive tausendfach gehört, und ach, diese Elektronik, das nervt doch. Ich kann es im Bekanntenkreis echt nicht mehr hören. Lecken, Kollegen. Sicher ist "Du und wieviel von deinen Freunden" nicht die Platte des Jahres. Nicht mal deutschsprachig. Aber vielleicht die, auf die wir am meisten gewartet haben. Kurz und knapp, ihr habt es ja überall schon gelesen, die Texte sind toll, die Musik ist es auch und live kann man auch sehr gut hingehen. Außer vielleicht in Bielefeld. Viereinhalb Punkte hätte ich lieber gegeben, weil da nach oben noch eine Menge geht und ich und wieviele meiner Freunde jetzt schon auf die nächste warten. Zwischendurch soll es aber auch wieder eine Runde Tomte geben, das ist mindestens genauso fein. Möge die Zeit kommen, in der die alle von ihrer Musik leben können. Der Kauf dieser CD (TU ES JETZT) trägt ordentlich was zur Zielerreichung bei und lohnt sich trotzdem. Echt jetzt.
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am 5. Juni 2016
Das Album ist voller Sehnsuchts-/Fernwehmomenten, die gezielt in den Texten verarbeitet wurden. Der Sound ist schöner Deutsch-Rock :) Wer Fan von norddeutscher Rockmusik ist, wird die Platte lieben. Gute Verarbeitung der Vinyl-LP
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am 8. Mai 2003
Und wenn der Tag noch so Sch... ist, legt man diese Platte auf ist auch dieser Tag gerettet. Kann nur sagen herzlichen Glückwunsch an Kettcar, die mir und vielen Freunden das Leben wieder lebenswerter machten. Hoffen wir mal alle das die Jungs noch viel von sich hören lassen. Sorry, keine Zeit mehr, muß die Platte wenden.
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