newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch UrlaubundReise Shop Kindle Shop Kindle Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

2
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
R.U.O.K?
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,99 €+3,00 €Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2002
Vier Jahre nach ihrem letzten Opus "Actual Sounds and Voices" (1998) gibt es nun nach viel zu langer Wartezeit wieder ein neues Studioalbum der englischen Technopioniere Meat Beat Manifesto ("Radio Babylon"), die sich schon seit zehn Jahren, abseits aller Trends, ins sonnige Kaliforniern zurückgezogen haben.
"Ruok?" ist zum Glück ein Schritt weg vom harten Industrial-Big-Beat des Vorgängers und hin zu gemäßigteren, atmosphärisch-psychedlischen Grooves, wie man sie von früheren Werken kennt. Die Nähe zu ihrem 1996er Meisterwerk "Subliminal Sandwich" ist größer als die letzten Versuche, eine Art Funk-Version von Nine Inch Nails darzustellen.
Die Songs sind diesmal weit minimalistischer angelegt als je zuvor und mit mehr Analog-Synthesizern komponiert. Die Grooves und Melodien schleichen sich langsam ins Gehör des Zuschauers, und einige Songs auf "Ruok?" zählen zu ihren besten Produkten seit langem. Der verführerische Gesang von Jack Dangers mit seinen Harmonien zwischen Depeche Mode und den Beach Boys ist leider viel zu wenig vorhanden.
Dazu gibt es noch ein fettes Hip-Hop-Stück, einen noisigen Big-Beat-Track wie zu alten Zeiten und einen Gastauftritt von Ambient-Innovator Alex Paterson von The Orb. Alls in allem wieder ein gelungenes Werk von Meat Beat Manifesto, von desses Aktualitäts-Haltbarkeitsdatum hooffentlich nicht wieder vier Jahre herhalten muss.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2003
Der Trend zum "fetten" abmischen incl. Postproduction ist auch an Jack Dangers nicht vorbei gegangen.
Entsprechend sind die Stücke minimalistischer und es wird viel wert auf DRUCK beim Beat gelegt. Vorbei die Zeit von Breakbeats und tänzelnen Snare's, Claps u. Hi Hat's. Auch sonst weniger Melodie als noch zu Mindstream Zeiten. Ein bischen schade in meinen Augen. Totzdem ein Kauf oder Download ;-) wert.
Insgesamt 2 bis 3 richtige fette Stücke drauf.
Durchhören ist aber zu viel..........
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden