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Kundenrezensionen

33
4,5 von 5 Sternen
Tokyo Tapes (Rmst)
Format: Audio CDÄndern
Preis:17,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2005
Das 1978 erschienene Live-Album „Tokyo Tapes" ist das letzte Scorpions Album mit Gitarrist Ulrich Roth. Im gleichen Jahr verließ er die Scorpions und gründete seine eigene Band Electric Sun, die aber trotz hervorragender Alben erfolglos blieb. Das am 24. Und 27.04. 1978 in der Sun-Plaza-Hall in Tokyo eingespielte Live-Album bietet einen Querschnitt durch die bisherigen 5 Alben plus zwei neuer Songs und drei Überraschungen. Die beiden neuen Songs heißen „All night long" und „Suspender Love" und sind zwei solide, kraftvolle Rocker. Als Überraschungen bieten sie die Rock'n'roll Klassiker „Hound Dog" und „Long Tall Sally" und eine Interpretation des japanischen Traditionells „Kojo No Tsuki", eine Verbeudung von ihrem treuen japanischen Publikum. Der Rest sind bekannte bekannte Stücke aus ihren 5 Alben, auf denen die Scorpions zeigen, daß sie eine fantastische Liveband sind. „Pictured Life", „Backstage Queen", „Polar Nights", „In Trance", „We'll burn the sky", „In search of the peace of mind", „Fly to the rainbow", „He's a woman-she's a man", „Speedey's Coming", „Top of the bill", „Steamrock Fever", „Dark Lady" und „Robot Man" lassen keine Wünsche offen und klingen live zum Teil besser als die Studioaufnahmen. Kurzum, „Tokyo Tapes" bietet ein uneingeschränktes Hörvergnügen und ist für echte Scorpions Fans unverzichtbar.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2003
„Tokyo Tapes" war das letzte Album der Scorpions mit ihrem damaligen Leadgitarristen Ulrich Roth, der bis dahin den Stil der Band sehr stark mitgeprägt hatte. Zwei Konzerte vor ausverkaufter Halle in Tokyo schnitt die Band mit. 1978 wurden die Aufnahmen unter dem Namen „Tokyo Tapes" veröffentlicht.
Von allen Live-Alben, die die Scorpions bis zum heutigen Tag herausgebracht haben, ist „Tokyo Tapes" meiner Meinung nach das Beste. Die Atmosphäre ist schlichtweg atemberaubend und die Scorpions waren musikalisch in Höchstform. Lieder wie „We'll Burn The Sky" (8:39), „Top Of The Bill" (6:51, mit einem drei Minuten langen Schlagzeugsolo) und DEM Scorpions-Klassiker überhaupt, „Fly To The Rainbow" (9:46 Minuten Gänsehaut").
Dazu gibt es zwei Cover-Versionen der Klassiker „Hound Dog" (Elvis Presley) und „Long Tall Sally" (Beatles) plus einem japanischen Volkslied, „Kojo No Tsuki".
Selten stimmte der Slogan „Mittendrin, statt nur dabei" mehr, als bei diesem Live-Meisterstück. 78 Minuten gibt es puren, unverfälschten Rock, durchsetzt mit zahllosen Höhepunkten und einer mitreißenden Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Dass „Polar Nights" fehlt, ist kein großer Verlust, gehört der Song doch sowieso zu den schwächeren Titeln der Band.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2007
Hardrock muss man eigentlich live hören, denn in der Studioversion kann sich niemals die Kraft und Dynamik entfalten, die diesem Musikstil innewohnt, ja, kann sich keine Eigendynamik entwickeln. Und die Hannoveraner Band hat mit dieser Aufnahme, die während ihrer Japantour 1978 aufgenommen wurde, eine der bis heute phantastischsten Livecompilations aller Zeiten auf den Markt gebracht. Songs wie ,In Trance', ,We'll Burn The Sky' und ,Fly To The Rainbow', die langsam beginnen und die stimmlichen Stärken von Meine ausnutzen, bevor dann druckvoll, mit Power, genau im richtigen Tempo Gas gegeben wird, so dass diese schnellen Passagen die atmosphärische Stimmung der langsamen Parts beibehalten, oder Temponummern wie ,Speedy's Coming', ,Top Of The Bill', oder ,Steamrock Fever' etc. zeigen, dass die Scorpions damals ihren künstlerischen Höhepunkt hatten. Dazu gibt es als Überraschung eine Rockvariante des japanischen Volksliedes Kojo No Tsuki". Als einzigen Wermutstropfen an diesem Album ist muss man jenen nennen, dass Polar Nights" als Bonustrack auf Taken by Force" ausgelagert wurde, um Tokyo Tapes" als EinzelCD veröffentlichen zu können. Ein Fehler, dessen Korrektur wir hoffentlich noch erleben werden. Nichtsdestotrotz ist die Höchstwertung für dieses Album natürlich obligat.
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am 3. August 2014
Die Burschen aus dem Norden haben eine befreiende, anturnende Wirkung auf mich (*Mercurium*).

Das Schöne an Live*Aufnahmen ist der energetische Austausch mit dem Publikum. Und das liebt die Burschen. Einen vergleichbaren Rummel gab es vielleicht mti den Beatles.

Die Texte von Klaus Meine bedürfen einer besonderen Hervorhebung, männlich-zart, wahrhaftig, einige von ihnen.

Ich empfinde die Geste Kojo no tsuki und dessen Wirkung auf das Publikum sehr *berührend*. Sie ist eine Sternstunde in der deutsch*japanischen*Freundschaft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2009
ein gruß aus einer fernen zeit, als auf den bäumen noch schlagzeugsoli wuchsen und die qualität von stücken noch in minuten gemessen wurde.

selten habe ich hardrock gehört, der so nah am klischee gebaut war - und dennoch immer im letzten moment der peinlichkeitsfalle entging. wobei klaus meines gefühlter mezzosopran in kombination mit seinem akzent beim englisch schon ziemlich komisch ist. uli jon roth spielt wie eine mischung aus jimi hendrix und richie blackmore, lustig, wieviel blues da in den perlenketten aus tönen drinsteckt. kling gut.

die songs sind originell und gut geschrieben, wenn auch manchmal ein bisschen arg vernebelt.

die klangliche überarbeitung finde ich nicht optimal, der sound ist dumpf und bassig. zudem steht das publikumsklatschen manchmal fast penetrant im soundbild herum.

trotzdem: vergnügliches album, sehr historisch.
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am 9. Januar 2000
Wer die Scorpions heute mal im Radio hört, der kann sich manchmal sicher nicht mehr vorstellen, daß diese Gruppe aus Hannover mal mit Hard- Rock ihr Geld verdient hat ... Na gut, mal was Neues, ist ja auch nicht schlimm, es gibt sie ja noch, diese wunderbaren alten Scorpions- Alben. Und von diesen ist "Tokio-Tapes" sicherlich das Beste! Hier sind alles großen Hits, wie "Steamrock Fever", "Dark Lady", "In Trance", "Fly to the Rainbow" und vieles andere mehr. Außerdem kann man die Jungs mal auf japanisch hören und das Konzert selber scheint - eigentlich erwartungsgemäß - ein voller Erfolg gewesen zu sein. Die CD ist es für mich jedenfalls!
Sicher nicht nur für Fans! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Februar 2013
Für alle Scorpionsfans und die es noch werden wollen, geile Scheibe. Man hätte halt diese Rock'n Rolltitel weglassen sollen und den fehlenden Titel einfügen sollen aber was solls. Trotzdem volle Punktezahl. Hatte damals die Doppel LP. Nach 25 Jahren bei Amazon jetzt endlich auf CD. Das Powerd, so gut waren die nie wieder. Vor allem mit Ulli Roth. Ist aber Ansichtssache. Die Scheibe absolut zu empfehlen. Wer die alten Scorpions mag bzw sie kennenlernen will, zugreifen.
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am 9. September 2001
Tokyo Tapes endlich auf CD. Mann, was war das geile Musik damals.Uli Roth war/ist ein unglaublicher Gitarrist, dessen gefühlvolle Soli einen auch nach über 20 Jahren Schauer den Rücken herunter jagen. Anspieltip ist für mich "Fly to the rainbow".Wehmut befällt mich, wenn ich die "musikalische" Entwicklung der Scorpions seit Mitte der 80er Jahre betrachte.Aber - wie sagt der Lateiner - pecunia non olet.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer die "alten" SCORPIONS mag, also das Line-Up vor dem Wechsel Uli Jon Roth (der musste gehen)zu Matthias Jabs (der bis heute bei den Scorps spielt), für den ist dieses Album ein muss. Die besten Sings der frühen Jahre, ausserdem der abolsut virtuose Uli Jon Roth an der Gitarre. Wer die "neuen" SCORPIONS mag (also ab den 80'ern), der wird sich hier nicht so zu Hause fühlen, der Sound und die Songs waren eben doch noch anders als zu "Rock you like a hurricane" Zeiten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2012
Tokyo Tapes ist das erste Livealbum der Scorpions. Aufgenommen wurde es während der Taken by Force-Tour durch Japan in Tokyo. Dieses ist mein Lieblings-Livealbum der Scorpions. Das 70er-Feeling mit Uli Jon Roth gefällt mir echt gut. Das erste Livealbum dieser Band war (ist) ein voller Erfolg.

Das Album zeigt die frühen Scorpions, als sie noch nicht auf den ganz großen Bühnen gespielt haben. Die Lieder stammen aus Lonesome Crow (1972), Fly to The Rainbow (1974), In Trance(1975), Virgin Killer (1976) und Taken by Force (1977), das Album selbst kam 1978 auf den Markt.

Die Scheibe ist voll mit Höhepunkten. Das Besten sind "Pictured Life", "In Trance", "We'll Burn The Sky", "He's A Woman-She's A Man" und "Robot Man". Schade, dass "Polar Nights" aus Platzgründen hier nicht zu finden ist. Dieser Song ist als Bonustrack auf der "Taken by Force" zu finden, aber weil die anderen Lieder klasse sind, gibt es 5 Sterne. Ich kann dieses Livealbum, dass die 70er Scorpions zeigt nur empfehlen.

Die Besezung bleibt wie beim vorherigen Studioalbum.
Rhythmusgitarre - Rudolf Schenker
Schlagzeug - Hermann Rarebell
Leaggitarrre - Uli Jon Roth
Bass-Francis - Buchholz
Gesang-Klaus - Meine
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