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Kundenrezensionen

33
4,5 von 5 Sternen
Tokyo Tapes (Rmst)
Format: Audio CDÄndern
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2001
..Wehmut erfüllt mich, wenn ich mir die "alten" Scorpions in Tokio anhöre, guter, schnörkelloser, spontaner Rock vom Feinsten, gar nicht zu vergleichen mit dem, was die Jungs heute so rauslassen, damals spielten die noch, als wenn es um ihren ersten Plattenvertrag ginge!! "Steamrock Fever, in Trance, he's a woman ....", da ging noch richtig die Post ab, die Platte lief damals auf jeder Fete rauf und runter, muß man einfach haben und hören! Allerdings gibt's nur 4 Sterne, weil "Polar Nights" wohl der Zusammenstellung für die CD zum Opfer fiel, und der Song darf einfach nicht fehlen, ansonsten eine der besten Scorpions-Alben endlich auf CD!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2007
Die "Tokyo Tapes" ist sicher der Höhepunkt der Scorpions mit Uli Roth an der Leadgitarre. Ich finde zwar auch Alben wie "Love Drive" und "Animal Magnetism" ganz stark, musikalisch war die Gruppe aber in der Zeit mit Uli am besten. Produziert wurde das Album von Dieter Dierks.

"Tokyo Tapes" beinhaltet hauptsächlich Songs der Alben "Fly To The Rainbow", "In Trance", "Virgin Killer" und "Taken By Force". Aber sogar ein Song der ersten LP findet sich hier wieder (In search of the peace of mind). Die Höhepunkte sind sicher die Songs `In trance`, `We`ll burn the sky` und `Fly to the rainbow`. Besonders Uli an seiner Stratocaster spielt überragend auf. Ich sehe ihn in einer Liste der besten Gitarristen aller Zeiten ganz vorne bei den Herren Rory Gallagher und Ritchie Blackmore. Ein weiterer Höhepunkt, bei dem Uli auch singt, findet sich auf der "Taken By Force" wieder, da hier kein Platz mehr war für `Polar nights`.
Bei dem japanischen Volkslied `Kojo no tsuki` kann Klaus Meine begeistern und die Japaner liegen ihm zu Füßen. Nur das Drumsolo von Herman Rarebell ist wirklich nicht doll. Da gefällt mir die Studiofassung von `Top of the bill` ("In Trance") besser.

Mit "Virgin Killer" ist "Tokyo Tapes" sicher das Album der Zeit mit Uli Roth, Scorpions ganz kurz vor ihrem weltweitem Durchbruch liefern sie hier eine energiegeladene Show und sind auf einer Höhe mit den damaligen Stars der Hard- und Heavyscene.

Rudolf Schenker - Guitars
Uli Roth - Lead Guitar & Vocals
Klaus Meine - Lead Vocals
Francis Buchholz - Bass Guitar
Herman Rarebell - Drums
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2007
Ohne Frage eines der besten Live-Alben aller Zeiten - die Scorpions im Zenit ihrer Schaffenskraft im Zusammenspiel mit U. Roth. Die Songauswahl ist ein Best of ... der ersten fünf Studioalben zzgl. einiger vorher unveröffentlicher Titel (incl. eines japanischen Volksliedes in der Zugabe). Wer sich einen Überblick über die frühe Schaffensperiode der Scorpions verschaffen möchte, liegt mit diesem Album genau richtig. Die Liveversionen der einzelnen Stücke kommen teilweise deutlich härter durch die Lautsprecher, als die Studioversionen. Besonders eindrucksvoll sind das Intro zu "He's a woman, she's a man", das epische "Fly to the Rainbow" und das unerreichte "We'll burn the Sky"

Einen Stern Abzug gibt es für das Weglassen von "Polar Nights". Ich bin in der glücklichen Lage noch eine ältere Doppel-CD-Version des Werkes zu besitzen, die zwar nicht digital remastered ist, dafür jedoch vollständig. Wobei zu erwähnen wäre, daß "Polar Nights" dem geneigten Fan nicht komplett verloren gegangen ist. Die "Tokyo-Tapes"-Version des "Virgin-Killer"-Klassikers befindet sich als Bonustrack auf der Remastered-Version des 1977er Albums "Taken by Force".
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2001
Beinahe hätte ich die CD gekauft. Es gab sie schon mal als Doppel-CD. Ich habe die Doppel-LP. Jetzt gibt es sie also als Einzel-CD. Und das ist das Manko. Das Original ist hierfür offenbar zu lang. Also hat man das Album gekürzt. Ausgerechnet der beste Titel "Polar Nights" fehlt, der im Original hier in einer besonderen, langen, Version zu hören ist. Daher laß' ich lieber die Finger davon und hör mir weiter die angekratzte Platte an. Deswegen statt sonst obligatorischer 5 Sterne für das Klasse-Liveconcert nur drei Sterne.
Ich kann nur sagen: Chance vertan! Wenn schon wiederveröffentlichen, was grundsätzlich sehr zu begrüßen ist, dann bitte komplett. Man läßt ja auch bei einem Buch nicht ein Kapitel weg.
Arne Tank
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2003
Als uralter Scorpions-Fan, der allerdings nach der Black-out LP aufgehört hat, Scorpionsscheiben zu kaufen, kann ich diese geniale Livescheibe nur empfehlen. Zu hören sind die guten alten, frei von kommerziellen Gedanken, aufgenommenen Stücke der besten Jahre der Hannoveraner. Uli Roth hat großen Anteil am Sound der Scorpions in den 70ern. Nach seinem Weggang fehlt ein gutes Stück Individualität der Gruppe. Und genau das kommt auf diesem Livealbum super rüber. Leider fehlt Polarnights, dafür hätte man doch lieber die beiden Rock n Roll Stücke löschen können. Wäre sinnvoller gewesen. Alles in allem, für jeden der auf guten Hardrock steht ist diese Scheibe ein Muss
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2001
gibt es diese Scheibe als CD. Sicher ist es ein Wermutstropfen, dass ausgerechnet der Song Polar Night's fehlt. Aber vielen tausend Fans der echten Scorpions, die jahrelang auf diesen Release gewartet haben, wird dies die Freude nicht trüben. Einzigartige Stücke von einer damals einzigartigen Band. Unvergessen "We'll burn the Sky", "In Trance" oder "Fly to the Rainbow".
Als letztes Zeugnis von Ausnahme-Gitarist Uli Jon Roth mit den Scorpions. Danach kam nichts Gutes, lediglich eine Hinwendung zum Kommerz.
Fans dieser Scheibe empfehle ich auch die noch stärkeren Scheiben von Uli J. Roth " Earthquake" und "Firewind".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Das waren noch Die Scorpions: Wild, Laut und ohne groß Balladen runter zu leiern. Schnörkeloser Gitarrenrock mit Altmeister Uli Jon Roth und Klaus der noch Singen konnte. Tolle Riffs, viel Power und kein vergleich zu dem komerziellen heutigen Scorpionsklangbrei!

Damals Rockten sie noch die Konzerthalle und nicht für Ökobauern.

Zugreifen, was besseres gibt es von deb Scorpions nicht!
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am 4. Februar 2015
Diese Aufnahmen klingen nach Jahrzehnten noch genauso frisch und energiegeladen wie damals, ich habe es lange nicht mehr gehört und es hat mich einfach wieder umgehauen.
Das war ein ganz besonderes Amalgam, aber über allem schwebt das Gefühl, daß es eigentlihc Uli Jon Roth`s Band war, der mit seiner brennenden, elektrisierenden Gitarre dem Hörer mit seinem Spiel die Seele aus dem Leib schneidet und die anderen vier Bandmitglieder liefern nur die Blaupause dazu.
Nachdem diese Formation getrennte Wege ging, blieb von den Scorpions nur noch eine Wischi-Waschi-Teenie-Rockgruppe übrig und Herr Roth hat sich in seinen Esoterikgefilden verheddert, aus denen er leider nie wieder herausgefunden hat.
Allein die Hommage an das japanische Publikum zeigt, wie viel Kraft in einem Volkslied steckt und wie Roth die einfache Melodie wie mit dem Schneidbrenner nachzeichnet, hat etwas Betörendes an sich - wenn die Scorpions mutiger gewesen wären, dann hätten sie auf ähnliche Weise den Japanern "Wir sind durch Deutschland gefahren" vorgespielt, denn die interessieren sich sehr für deutsche Kultur, aber das hätte wohl Herrn Meine`s Stimmbänder überfordert...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2002
In den späten 70ern gehörte es für Bands aus dem Hardrock/Metalgenre zum Standardprogramm, ein Live-Album in Japan aufzunehmen (z.B. Deep Purple's Live In Japan).
Das Pendant der Scorpions, das "Tokyo Tapes"-Album, ist ein unvergessliches Live-Hörerlebnis der Spitzenklasse. Absolutes Highlight des Albums ist die Scorpions-Hymne "We'll burn the sky" mit wundervollen Wechseln von gefühlvollen, langsameren Teilen und dem grandiosen, fulminanten Finale, in dem Uli Jon Roth sein ganzes Können beweist und stellenweise in andere (Gitarren-)Dimensionen abhebt (jedesmal wenn Klaus zu "I know we'Ve never been apart, your love sets fire toooo my heart..." ansetzt, jagt es mir Schauer der Wonne über den Rücken); ein Meisterwerk, das vor Intensität und Aussagekraft nur so strotzt! Auch "In Trance" - eine wunderschöne Power-Ballade - oder "Fly to The Rainbow" lassen den Hörer (selbst wenn er zu jener Zeit noch nicht geboren war) in die 70er versinken.
Hardrock pur gibt's dann mit genialen Versionen von "Pictured Live", "Robot man", "He's a woman..." und (die Hardrock-Höhepunkte des Albums) "Speedy's coming" und "Steamrock Fever": mitunter die besten Liveaufnahmen der Songs auf dieser CD.
Einzig die beiden Rock'n'Roll-Cover "Hound Dog" und "Long tall sally" sind absolut fehl am Platze, trotzdem 5 (wenn möglich hätte ich 10 gegeben) Sterne, und sei es nur wegen "We'll burn the sky"!
Man merkt den Scorpions an, das sie in exzellenter Spiellaune waren und das diese Band zu den wohl besten Livebands gehört.
Mein Tip: Kaufen! (allein schon wegen "We'll burn the sky"!!!)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2004
Ein geniales Werk, dass die Scorpions dort in der Sun Plaza Hall aufgenommen haben.Ein wahnsinniges Giterrenspiel des Uli Roth, auf der Basis absolut genialer Songs. Dazu sehr schöne Bearbeitungen von Hound Dog, Long Tall Sally und Kojo no Tsuki.Ich kenne kein Scorpions Album, dass die Athmosphäre eines Live Konzerts ähnlich intensiv rüberbringt. Das der Song Polar Nights ausgespaart wurde stört mich wenig, da der ja eigentlich nicht so richtig nach Scorpions klingt. Anspieltipps sind für mich Dark lady, Top of the Bill (tolles Drumsolo von hermann Rarebell) , Suspender Love und Speedy's Coming. Jedem, der etwas Live Athmosphäre im CD-Player einfangen möchte absolut zu empfehlen.
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