summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More UrlaubundReise Fire HD 6 Shop Kindle SummerSale

Kundenrezensionen

17
4,6 von 5 Sternen
Rainbow Six 3
Preis:9,95 €+3,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2003
Die Tom Clancy Reihe ist ja nun schon wer weiß wie lange bekannt und pflegt dazu noch einen über jeden Zweifel erhabenen Ruf, den sie Spielen wie Splinter Cell und vor allem der Rainbow Six Reihe verdankt.
Auch dieses Spiel macht hier keine Ausnahme...
Normalerweise ist die viel zu komplexe Steuerung bei solchen Taktikshootern anlass zur Kritik, hier allerdings sucht man vergebens nach einer solchen und erfreut sich statt dessen an einer simplen und vor allem präziesen Bedienung.
Ein weiterer Pluspunkt und zudem absolut cooles Feature ist hier die Spracheingabe per Headset der Komandos, wie sie auch bei dem Spiel SOCOM für die PS2 zum Einsatz kam. Bei Rainbow Six 3 ist sie dazu noch geradezu perfekt umgesetzt, obwohl man sich mit der Tatsache anfreunden muss, dass man hier englisch ins Mikro brüllt, wobei das kein Grund zur Sorge sein sollte. Ein büchlein hilft beim lernen eben dieser Kommandos, und wer trotz allem immer noch Probleme damit haben sollte (Ausnahmefall!) der kann sich zurücklehnen und dies per druck auf einen Butten tätigen. Dazu guckt man in die gewünschte Richtung z.B. auf eine Tür um einen in einem übersichtlichen Menü befindlichen Befehl ausführen zu lassen. Eure Teammitglieder agieren hierbei absolut intelligent. Nun ist da noch die Grafik: während diese in der PC-Fassung nicht überragend war, erfreut sich das Auge hier an einem mehr als abwechslungsreichen Leveldesign, das mit klasse Texturen gespickt ist. Zusätzlich beeindrucken tolle Effekte, wobei die Darstellung stehts flüssig bleibt.
Bewertung:
Grafik: 90%
Sound: 85%
Atmosphäre: 90%
Spielbarkeit:90%

Spielspaß: 91%
Mein Fazit:
Ein mehr als beeindruckender Taktikshooter, der mit schöner Grafik klasse Gameplay und spannenden Missionen aufwartet.
Für jeden Genrefan ein absolutes muss, alle anderen die sich nur ansatzweise dafür interessieren sollten ist der Titel mehr als einen Blick wert.
Ich kann nur sagen: kaufen, kaufen, kaufen!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2003
Darauf haben Action-Strategen schon seit langem gewartet: Rainbow Six für die Xbox.
Zum Inhalt des Spiels: Wir befinden uns in einer nicht allzu fernen Zukunft. Als Mitglied einer Spezialeinheit namens "Rainbow Six" wirst du mit Aufgaben wie Geiselbefreiungen, Aufklärungsmissionen und ähnlichem beauftragt. Dein Job führt dich um die ganze Welt. Die Story wird dir vor Augen führen, dass diese Zukunft als sehr realistisch dargestellt wird.
Neue Features wie direkte Befehle an seine Teammitglieder per Headset geben zu können, gehör ebenso zu den Xbox Rafinessen, wie die tolle Umgebungsakustik, sowie Licht-und Schattenspiele.
Im Lan über Xbox Live oder Xbox- Systemlink könnt ihr klasse Gefechte ausführen.
Doch bei all deinen Vorhaben: Taktik ist das entscheidende.
Abschließende Wertung: Es hat ziemlich lange gedauert, bis eine Umsetzung für die Xbox endlich auf den Markt gekommen ist. Doch das Warten hat sich gelohnt! Die Grafik ist sehr gut gemacht. Kleinere Extras wie der Lichteinfach durch ein vergittertes Fenster machen dies Spiel zu einem Augenschmaus. Der Sound ist "bombastisch". Das Handeling bietet jede Menge Aktion: Teambefehle helfen dir brisanten Situationen zu meistern. Die Toleranz von Treffern an Gengnern wurde für die Xbox verbessert (fällt nicht gleich beim ersten Treffer tot um). Noch ein Pluspunkt!
Eine noch genauere Wertung: K A U F E N ! ! !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2004
Ich bin ja ein riesen Fan von Taktikspielen, insbesondere Taktikshootern, je realistischer desto besser. Also bin ich bei Rainbow Six an der richtigen Adresse. Ich habe mir das Spiel geholt und konnte mir am Anfang mal überhaupt nicht vorstellen wie und geschweige denn ob die Steuerung der Teamkameraden über das Headset funktioniert. Und ich muss sagen, dass mich dieses Spielprinzip vollkommen überzeugt. In den allermeisten Fällen funktioniert das mit den Sprachbefehlen einwandfrei. Ok, es lässt sich darüber streiten, ob das sooo sinnvoll ist, denn in einigen Fällen führt man eine Aktion zehnmal selber aus, bevor man einen Befehl gegeben hat. ABER: Die Atmosphäre, die dadurch entsteht, schießt in ungeahnte Höhen. Man hat echt das Gefühl im Spiel zu sein. Und hierzu trägt natürlich auch der geniale Sound bei. Es gibt nicht viele Spiele, die mit einem dermaßen guten Sound aufwarten können. Ich freue mich schon richtig auf meine Dolby-Surround-Anlage...
Was kann man zur Grafik sagen? Es ist wohl hinlänglich bekannt, dass das Spiel auf der Splinter-Cell-Engine basiert. Wie auch schon in den anderen Rezensionen zu lesen ist, ist die Grafik bei RS3 allerdings nicht so genial wie bei Splinter Cell. An dieser Stelle von sehr großen Unterschieden zu sprechen ist aber auch nicht richtig. Die Grafik von RS3 ist sehr gut, aber halt nicht so göttlich wie bei Splinter Cell.
Um nun einmal auf das Gameplay zu sprechen zu kommen: Das Spiel macht richtig viel Spaß. Die KI der Gegner ist solide, die Missionen sind sehr abwechslungsreich, zumindest was die Locations angeht. Natürlich sind auch die Missionsziele sehr unterschiedlich (Alles wegräumen, Bombe entschärfen, Stealth-Missionen), aber ein oder zwei andere Szenarien hätten es dann doch auch noch sein dürfen. Das einzige, was mich an dem Spiel etwas stört: Die Missionen sind doch ziemlich linear und man hat nicht wirklich viele Alternativen um ein Missionsziel zu erreichen. Man hätte sich hier vielleicht etwas mehr Alternativrouten schaffen können. Aber dieser Punkt ist alles andere als gravierend. Ein anderer Punkt: Ich finde, dass die Teamkameraden sollten in irgendeiner Form Spezialisten sein (vielleicht wie bei Conflict Desert Storm), damit man es auch merkt, wenn man einen Teamkameraden verliert. Bei RS3 ist es im Prinzip egal, ob man nun zu dritt oder zu viert unterwegs ist, weil eh jeder alles kann. Da könnte man noch mehr draus machen. Aber den Spielspaß trübt auch das nicht sonderlich.
Ich komme nun zu meinem Fazit. Ich denke, dass alle Zocker, die auf Shooter stehen, bei denen man etwas Taktik braucht und nicht nur stupide ballert, bei diesem Titel zugreifen müssen. Aber auch alle anderen Zocker, die vielleicht in erster Linie nicht auf Shooter stehen, sollten RS3 mal eine Chance geben. Dieser Titel ist atmosphärisch so dicht und schlichtweg so gut gemacht, dass es jedermann schwerfallen wird, dieses Spiel nicht zu mögen.
Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Ich zähle mich leider noch nicht zu den stolzen X-Box-Live-Besitzern und kann daher auch nichts über das Online-Potential des Titels sagen. Ich kann es mir aber denken und ihr wahrscheinlich auch...
Also nochmal: Bevor ihr euch irgendeinen Mist kauft, langt lieber bei RS3 zu.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2007
Wer Taktik-Shootern etwas abgewinnen kann, der wird in den letzten Jahren früher oder später über den Namen „Rainbow Six“ gestolpert sein, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich für meinen Teil erinnere mich noch an die Urversion für das Nintendo 64, die durch ihren Spannungsgehalt und Tiefgang und insbesondere den Zweispielermodus begeistern konnte, aber – um ehrlich zu sein – fürchterlich aussah. Wer nur ein bisschen Wert auf eine saubere Grafik legte, wurde sicherlich von dem ihm Dargebotenen abgeschreckt. So richtig in den Quark kam die Grafikqualität auch in den anderen Fassung für die unterschiedlichen Spielsysteme der Konkurrenz nie so richtig, dies sollte sich nun aber im Fall von „Rainbow Six 3“ für die X-Box grundlegend ändern. Vorbei waren nun also die Zeiten der matschigen Texturen, undetaillierten Gebäudekomplexe und kantigen Figuren. Eines sei zu Beginn gleich gesagt: die deutsche Version von Tom Clancys Rainbow Six 3 ist geschnitten, anders wäre eine Freigabe ab 16 Jahren hierzulande offensichtlich nicht möglich gewesen. Die frisch abgemurksten Subjekte spritzen im Moment ihres Ablebens demzufolge nicht mit literweise Blut um sich, sondern sinken lediglich zu Boden und zerfallen binnen weniger Augenblicke mehr oder weniger zu Staub. Das Merkwürdige allerdings: wer im Menü des X-Box-Systems (also dem der Konsole!) auf „Englisch“ umstellt kommt in den vollen „Genuss“ dieses nicht ganz unbrutalen Spektakels.

Ubisoft verwurstete Ende des Jahres 2003 eine Romanvorlage jenes Tom Clancy, Protagonist dieses Taktikabenteuers ist der Söldner Ding Chavez. Dieser entstammt „natürlich“ einer Spezialeinheit und ist ein As in seinem Metier, versteht sich. Wieder einmal ist der Weltfrieden in Gefahr, so dass Senor Chavez plus drei Kameraden unverzüglich den Kampf gegen das Böse aufnehmen. Gegen bare Münze, versteht sich. Wir sind es von nun an, die als Führer jenes Helden-Quartetts das Kommando übernehmen, wie es von einem anständigen Taktikshooter auch nicht anders zu erwarten ist, sind intensive strategische Überlegungen an der Tagesordnung. Meter für Meter schleichen wir uns vorsichtig vorwärts, inspizieren die nähere Umgebung sehr genau und versuchen, die einzelnen Vorzüge bzw. Spezialtalente eines jeden Helden im passenden Moment zur Geltung kommen zu lassen. Wir sind es schließlich, die ausschließlich die entscheidenden Befehle erteilen, per Steuerkreuz oder via Headset wird dies gemacht, unsere Kameraden sind uns treu ergeben und stellen keine Fragen. Erfreulicherweise verhalten sich diese ziemlich intelligent, was im Bereich der Taktikshooter wahrlich nicht selbstverständlich ist und in der Vergangenheit oftmals schon sowohl für Schweiß- als auch Wutausbrüche sorgen konnte. So zum Glück nicht hier, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad trotz unterschiedlicher Einstellungsmöglichkeiten eher im oberen Bereich anzusiedeln und ein nicht zu unterschätzendes Frustpotential wohnt dieses Game auch inne, dies will ich nicht verschweigen. Spannend, anspruchsvoll aber nicht selten frustrierend, Ihr durchlebt hier bei „Rainbow Six 3“ definitiv ein Wechselbad der Gefühle. Wer von Euch kein dickes Fell haben sollte, lässt lieber die Finger von diesem Abenteuer.

Hartgesottene Zocker erfreuen sich mit zunehmender Spieldauer an den zahlreichen unterschiedlichen Möglichkeiten, was die Vorgehensweise angeht. Ein angenehm großer spielerischer Freiraum wird uns gewährt, wobei allerdings nicht von der Hand zu weisen ist, dass im Laufe der Zeit die erfolgsversprechende Variante sehr ähnlich verläuft. Immerhin gibt es Schleichpassagen, Flankenangriffe, das Aufsprengen mit Granaten nebst sich anschließendem Überraschungsangriff und auch der Hobby-Scharfschütze kommt hier mitunter auf seine Kosten. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist hier zwar nicht das Motto, aber Eure Vorgehensweise sollte trotzdem gut durchdacht und von langer Hand geplant sein. Selbstverständlich kommen Waffen-Fetischisten auf ihre Kosten, das Arsenal ist dementsprechend umfangreich und lässt bezüglich der Gestaltung des Nah- und Fernkampfes praktisch keine Fragen offen. Maschinenpistole, Gewehr, Schrotflinte, Snipergerät und Granatwerfer sorgen für ordentlich Radau, doch auch die Verwendung eines Nachtsicht- und Infrarotgeräts, das Aufbrechen von Türen oder das Entschärfen tickender Bomben gehört zum Alltag unseres Quartetts.

Was die Missionen betrifft, so fällt zunächst der Story-Modus ins Auge, der vierzehn Aufträge umfasst, die sich selbstverständlich teils deutlich voneinander unterscheiden. Das Befreien von Geiseln, Infiltrieren feindlicher Gebäudekomplexe, Entwenden wichtiger Items und das bereits angesprochene Entschärfen mehrerer Bomben innerhalb eines vorgegebenen Zeitlimits stehen auf dem Programm. Ein Auftrag dauert in der Regel schätzungsweise zehn bis maximal zwanzig Minuten, was nicht gerade viel ist. Trotzdem erweist sich manch eine Mission als besonders haarig, die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad resultieren im Übrigen aus der Anzahl an während einer Mission zur Verfügung stehenden Speichermöglichkeiten: dreimal ist dies auf dem leichtesten Niveau möglich und nur ein einziges Mal auf der höchsten Stufe. Letzteres ist wirklich starker Tobak und ich gebe zu, dass ich mir dies nicht angetan habe. Ordentlich Frust ist hier vorprogrammiert, zumal bereits auch auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad ordentlich darüber gegrübelt werden muss, wie der jeweilige Einsatz genau anzugehen ist. Etwas unrealistisch kommt es generell zuweilen rüber, dass die Feinde nahezu perfekt zu Werke gehen und uns beim kleinsten Lapsus ausknocken, sich selber dabei so gut wie nie Fehler erlauben, so dass Neulinge oder Gelegenheitsspieler – zumindest, wenn sie alleine spielen - mächtig in die Röhre schauen und das Joypad wahrscheinlich schon in der ersten oder zweiten Spielstunde genervt aus der Hand legen.

Für willkommene Abwechslung vom Solisten-Alltag sorgt der Multiplayerpart, der bei diesem Taktikshooter für die X-Box wieder einmal – wie so oft bei X-Box-Games – einen deutlichen Pluspunkt darstellt. Per Linkkabel dürfen vier Gleichgesinnte gleichzeitig ran oder Ihr tobt Euch online auf unterschiedlichen Terrains mit bis zu sechzehn Zockern aus. Survival- und Deathmatch-Modus stehen dabei ebenso auf dem Programm wie ein interessanter Missionsmodus, bei dem wir zu viert die Missionen des Story-Modus aus dem Solospielerpart in Angriff nehmen dürfen. Klar ist aber auch: wer lediglich solo spielen möchte oder kann, der wird den Spielumfang bzw. die Langzeitmotivation als eher nicht so wahnsinnig hoch empfinden wie ursprünglich gewünscht. Das ist sicher ein Nachteil, den man nicht außen vor lassen darf.

Positiv schlagen hingegen die saubere Optik und die famose Soundkulisse zu Buche. Wer sich an die älteren – mies aussehenden Versionen erinnert, wird sich verwundert (und erfreut zugleich) die Augen reiben. Hier hat sich etwas getan, kein Zweifel. Teilweise richtig toll aussehende Szenarien, sowohl im freien Gelände als auch innerhalb angenehm detailreich gezeichneter Gebäudekomplexe, schöne Licht- und Schatteneffekte, gut und angenehm weich gezeichnete Charaktere und gar nicht einmal so leblos wirkende Gesichter sorgen für eine dichte Atmosphäre. Im Übrigen wird uns ein 60-Hertz-Modus angeboten, ebenso deutsche Bildschirmtexte, ein 16:9-Breitbildformat jedoch nicht. Letztere wird aber zusätzlich ganz besonders durch den packenden Sound unterstützt, welcher durch eine Surroundanlage noch fetter zur Geltung kommt. Glasklare und zudem abwechslungsreiche Außengeräusche und eine treibende Musik halten Euren Adrenalinspiegel konstant oben. Die Spannung ist förmlich spürbar und dies ist nicht nur aufgrund eines gut ausgeklügelten Missionsdesigns der Fall, sondern nicht zuletzt auch ein Verdienst der gelungenen Präsentation.

Rainbow Six 3 ist knüppelhart, selbst auf der niedrigsten Stufe wird es zuweilen äußerst haarig. Auch wenn wir dann immerhin über drei Speichermöglichkeiten pro Einsatz verfügen, sind diese schneller aufgebraucht als es uns lieb ist, da auch nur die kleinsten Fehltritte unseres Heldenquartetts erbarmungslos von den nahezu perfekt agierenden Feinden bestraft werden. Hier wurde etwas übertrieben oder besser gesagt: mehr als nur etwas. Zumindest eine ausgewogene Schwierigkeitsstufe – nicht zuletzt, um sich erst einmal zurechtzufinden – wäre sehr wünschenswert gewesen. Die tolle Soundkulisse, saubere Sprachsteuerung per Headset und die gelungene Optik entschädigen da ein bisschen, ganz überdecken können sie die regelmäßig (und somit viel zu oft passierenden) Frustmomente aber sicherlich nicht. Die Steuerung an sich stellt uns vor keine sonderlichen Probleme, die Figuren agieren präzise und auch die Kamera macht uns nur selten einen bösen Strich durch die Rechnung. Insgesamt handelt es sich um einen bemerkenswerten Taktikshooter, der aber meines Erachtens seinerzeit mehr als nur einen Tick zu hoch eingestuft wurde, denn wir wollen schließlich nicht vergessen, dass auch der Spielumfang (zumindest) für den Solospieler nicht ganz zufrieden stellen kann. Für einen Hit reicht es daher nicht ganz, da die Langzeitmotivation nicht gerade rekordverdächtig hoch sein dürfte. Der Spannungsgehalt ist aber trotzdem wahrlich nicht ohne, keine Frage. Spielspaßwertung: 78%.

PLUS ---> Extrem spannend, sehr guter Multiplayerteil, Top-Sprachsteuerung via Headset, saubere Grafik mit schönen Schauplätzen, herausragend gute Soundkulisse, Kameraden agieren meistens intelligent.....

MINUS ---> ..... werden aber trotzdem beim kleinsten Fehler von den (übertrieben) erbarmungslosen Feinden niedergemacht, hohes Frustpotential, wenig Speichermöglichkeiten, für den Solisten etwas zu knapp (14 Missionen à 15 Minuten)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2006
Hallo,

Da das SPiel sowieso nicht merh verkauft wird nur Stichwortartig:

Auf der Verpackung zieht UBI Soft den Vergleich mit Splinter Cell heran. Meiner Meinung nach ist Splinter Cell weit überschätzt und Rainbow Six eindeutig davor einzuordnen. Spielerisch zumindest.

Pro:

- Fordernde Missionen, die mehrmals angespielt werden müssen, da man sich den Missionsverlauf einprägen sollte. Auf mittlerem Schwierigkeitsgrad "bockschwer" aber fair.

- Grafik wartet stellenweise mit netten Effekten auf (Durch Glasscheibe verzerrte Umgebung oder Auswirkungen von Tränengas)

- Nette Umgebungsgrafiken (die man aber leider nur selten in ihrer Farbenpracht zu Gesicht bekommt, da man des besseren Kontrasts wegen die Meiste Zeit mit Restlichtverstärker / Wärmebildkamera herumlaufen wird)

- Realistisch: Der Charakter steckt nur seeehr wenige Schüsse weg und Medipacks sucht Ihr vergebens... Sehr fordernd.

- Nur ein, bzw. zweimal pro Mission Speichern: Taktik ist beim Speichern erforderlich! An und für sich ist es so aufgebaut, dass für jede Teilmission eine Speichermöglichkeit vorgesehen ist.

Contra:

Gegner KI: Stehen oft (Vor allem wenn man geduckt läuft) nur dumm da und nehmen auf Schüsse die neben ihnen einschlagen nicht wahr. Es kommt oft vor, dass man auf Pappkameraden schiesst.

Team Feature: Das Team Feature ist ne Nette Idee, funktioniert aber eher schlecht als Recht, bzw. nicht so wie sich die Entwickler das scheinbar gedacht haben. Die Entwickler haben an verschiedenen Stellen im Spiel die Levels so designt, dass Euer Team den Gegner von der einen Seite angeht und ihr von der anderen Seite... Nette Idee, die nicht funktioniert... Da die Gegner Euch nur schwer bemerken, wenn ihr in der Hocke heranschleicht, die Teamkollegen aber auf Teufel komm raus vorpreschen stellt ihr die bis zu 3 Kameraden lieber an der nächsten Ecke ab und holt sie nur, wenn ihr nach hinten weg Deckung brauchtm weil ein hergescripteter Gegner aus einer zuvor verschlossenen Türe kommt.

Spielelemente: Die zentralen Elemente im Spiel beschränken sich auf: Bomben entschärfen, geiseln befreien und alles Eliminieren, was Euch in die Quere kommt. Manchmal schreibt die Mission vor, dass Ihr unbemerkt in den Komplex eindringen müsst und Feuer untersagt ist. Ausserdem gibt's stellenweise Aufgaben die Ihr in einer bestimmten Zeit schaffen müsst.

Alles in Allem:

Solider Taktik EgoShooter mit guter Spielbarkeit und knackigem Schwierigkeitsgrad.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2003
Dieses Game ist wieder ein wahres Meisterwerk von Tom Clancy geworden. Die Grafik beruht auf der Splinter Cell Engine, ist aber nicht ganz so gut. Trotzdem ist es ein Spiel mit einer der besten Grafiken, die es bis jetzt gibt. Ein großes Lob auch an die Programmierer, die für die Steurerung zuständig waren. Normalerweise ärgert man sich über die Steuerung solcher Taktik Shooter. Doch hier ist es ganz anders. Es gibt keine nervigen Doppelbelegungen der Tasten , und wenn man das Training (nicht notwendig um mit den Missionen anzufangen) erfolgreich absolviert hat, geht der Rest wie ganz von selbst. Deine Teamkameraden steuerst du entweder über den Controller oder über ein Headset, das bei bestimmten Sets (Spiel + Headset) schon enthalten ist. Leider kann man die Anweisungen per Headset nur auf Englisch geben, doch die Sätze sind kurz, die Lautsprache steht im Booklet und der Rest des Spiels ist in Deutsch verfasst. Man kann auch den sog. "Zulu" - Befehl benützen, mit dem man den Teamkameraden Anweisungen gibt, die aber erst auf Befehl ausgeführt werden. So kann man Räume von 2 Türen aus stürmen.
Zum Inhalt: Der Single Player Modus ist ziemlich gut gelungen. Es gibt 14 Missionen in total verschiedenen Umgebungen. Wie z. B.
Venezuela, Kanada, Saudi Arabien, Kroatien und die Schweiz. Leider muss man sagen, dass sich die Missionen zu oft ähnlich sind. So musst du fast immer Geiseln befreien und Bomben entschärfen. Aber trotzdem fesselt das Spiel einen lange vor seine Xbox ( dazu tragen auch 3 Schwierigkeitsgrade bei ). Wer Xbox Live hat einen 100%igen Grund mehr sich dieses Game zu zulegen, denn der Multiplayer Modus ist einfach perfekt. Es gibt zum Beispiel den Kooperations Modus, Deathmatch, Team-Deathmatch und vieles mehr. Das einzige was ich an dem Spiel zu bemängeln habe sind die Möglichkeiten zu speichern. Man hat pro Mission nur 3 Speicherblöcke, die aber nicht überschrieben werden können. Dazu kommt noch, dass wenn man den Single Player Modus beendet und ins Hauptmenü zurückkehrt alle Speicherblöcke gelöscht werden. Das heißt wenn ihr die Disc aus der Xbox nehmt und am nächsten Tag weiter spielen wollt, müsst ihr die Mission in der ihr euch gerade befindet (ihr müsst nicht bei Mission 1 anfangen) wieder von vorne anfangen. Aber ansonsten gibt es keine negativen Seiten des Spiels.
Wer eine Xbox hat und Xbox Live (wenn nicht, auch egal), ich rate euch kauft euch dieses Spiel. Es ist ein klasse Ego-Shooter und macht jede Menge Spaß.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2004
Hallo
Ich muss ein Lob für dass Spiel Rainbow Six 3 abgeben. Dass Spiel ist einfach der Wahnsinn, ich habe es durchgespielt und dass war dass erste Spiel was mir so richtig spaß gemacht hat. Die Grafik ist super, der Sound eigentlich auch, bloß dass Leben geht in dem Spiel schnell vorbei deswegen auch nur 4 Sterne. Aber ich würde allen Raten die dass hier lesen, kauft es euch!!!
Naja, mehr kann man ja eigentlich nicht mehr sagen.
Ps: Ich wusste nicht wie man diesen Butten zum abstimmen hinkriegt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2003
Tom Clancys Rainbow Six 3 ist einfach ein Erlebnis für sich!
Die Grafik ist echt der hammer und überzeugt auf Grund der Splinter Cell Engine auch in der Ego Perspektive auf ganzer Linie
Doch es gibt noch einen grund dieses Spiel zu lieben was die Grafik noch überflügelt: Der oberfette Sound. Die Waffensalven und die Granaten oder die Funksprüche der Kameraden hören sich extrem authentisch und super realistisch an. Bei entsprechender hardware (sorround system oder ein einfacher pro logic receiver)
denkt man man würde gerade selber einen Einsatz starten und bewegt sich mit dem Spiel mit! Die Steuerung ist so konstruiert das man die schwierigsten Spielzüge mit 2 Knopfdrücken ausführen kann. Bei zwei Eingängen in einen Raum beispielsweise kann man sein Team so an der einen Tür positionieren das sie erst auf Knopfdruck den Raum mit blendgranaten stürmen, während man selber zum anderen Ausgang geht nun kann man den Raum von beiden Türen stürmen! Viele weitere Befehle wie das Tür sprengen und Raum klären oder das Tür öffnen und Splittergranate werfen, machen das ganze Spielerlebnis noch viel einzigartiger!
Auch die Auswahl an Waffen ist riesig: Sniper Waffen Nahkampfwaffen Handfeuerwaffen Granaten Mgs und weitere schützende Accesoires erhöhen den Wiederspielwert.
Dieses Spiel muss man sich einfach kaufen, Doch Vorsicht:
Wenn ihr es einmal habt....Hört ihr nicht mehr auf...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2004
echt gut das spiel. das muss man tom clancy lassen, er macht gute spiele. das spiel ist ein krimi bis zur letzten mission. leveldesign super sound sehr real: handgranaten sind um einiges lauter als der rest, so ist jede waffe anders. alle waffen verhalten sich verschieden keine ist ähnlich wie die andere.
der einzelspieler modus ist also super. für mich persönlich kam nie frust wegen des schwierigkeitsgrades auf. Es gibt mehrere varianten. das beste ist dass man die missionen zusammen mit noch 3 anderen bestreiten kann, das ist fun pur. es ist nicht so dass der online modus nur da ist, dass die entwickler sagen können es gibt einen, nein hier wurde wert darauf gelegt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2005
Rainbow Six ist eine sehr gelungene Fortsetzung von den Vorgängern von Rainbow Six
Ein paar Beispiele: es gibt verschiedene und eine große Auswahl an Waffen!!!!(Schalldämpfer, MG`s, Pistolen, Granaten, usw,) Man kann deinen Mitspielern Kommandos geben und zb.vor schicken usw.
Besonders die Maschinengewehre (MG) sind gut gelungen!!!
Leider gibts ZU WENIG Leveln, zu WENIG gegehbare Gebäude, schlechter Speicher!!!!!!!!!
Ein "guter" Grafikfehler ist,dass das Waffenmagazin nie lehr wird.
Zur Story: Rainbow Six ist eine internationale Terroreinheit (so ähnlich wie S.W.A.T.). Man muss Terroristen abknallen und in Tunnels, Bürogebäude, Autohäuser,..., herumschleichen.
Ich persönlich empfehle die neueren Versionen von Rainbow Six!!!
Viel spaß beim ballern und spionieren!!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Tom Clancy's Splinter Cell
Tom Clancy's Splinter Cell von Ubisoft (Xbox)
EUR 28,90