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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das derzeit beste Rennspiel auf der XBox
Wenn man "Sega GT 2002" ausspricht kann man sicher sein das sofort mindestens fünf Gran Tourismo 3 Evangelisten einem erklären wollen was in GT3 besser ist. Ich muß zugeben, daß meine Gran Tourismo Kenntnisse bei Teil 1 auf der PSX stehen geblieben sind, aber egal ich möchte es ja auch nicht mit GT3 vergleichen. Mag sein das GT3 vielleicht in...
Veröffentlicht am 25. November 2002 von Amazon Customer

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht gut genug
Sorry, aber mit GT 2002 ist Sega nicht der grosse Wurf gelungen, den ich mir erhofft habe. Dabei ist das Intro des Spiels doch zunächst so vielversprechend ...
Während die Grafik und der Sound der Wagen mir wirklich gut gefallen, so bietet die Streckengrafik nur magere Kost, auch der Verlauf der Strecken sind eher langweilig. Dagegen grossartig ist die...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2002 von Dirk Weigand


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das derzeit beste Rennspiel auf der XBox, 25. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Wenn man "Sega GT 2002" ausspricht kann man sicher sein das sofort mindestens fünf Gran Tourismo 3 Evangelisten einem erklären wollen was in GT3 besser ist. Ich muß zugeben, daß meine Gran Tourismo Kenntnisse bei Teil 1 auf der PSX stehen geblieben sind, aber egal ich möchte es ja auch nicht mit GT3 vergleichen. Mag sein das GT3 vielleicht in manchen Dingen besser als Sega GT 2002 ist, ich weiß es nicht, aber für mich ist der wichtigste Punkt es gibt kein GT3 auf der XBox also darum habe ich zu Sega GT 2002 gegriffen und dieser Griff hat sich für mich absolut gelohnt. Was mir persönlich sehr gut an Sega GT 2002 gefällt ist:
Der Karrieremodus, dieser ist zwar beinahe 1:1 von Gran Tourismo abgekupfert aber trotzdem oder gerade deshalb sehr fesselnd.
Die Grafik, denn die ist meines Erachtens sehr gut gelungen.
Der Sound, vor allem der Motorensound, ist sehr realistisch und es lassen sich auch die Tuningmaßnahmen (Turbo, ...) etwas raushören. Die Hintergundmusik ist zwar nur 08/15 japanischer Rock/Pop aber das kann man ja gottseidank mit der eingebauten XBox Festplatte und ein paar gespeicherten Musik-Tracks seiner Wahl schnell beheben, denn Sega GT 2002 unterstützt natürlich auch die persönliche Hintergrundmusik-Funktion!
Die Tuningoptionen (Federung, Getriebe, Radsturz usw.) sind für meinen Geschmack genau richtig, nämlich nicht zu kompliziert, aber trotzdem so das man Änderungen am Fahrverhalten merkt.
Die Autoauswahl ist generell als gut zu bezeichnen, besonders positiv stechen die Wagen aus den 70ern und 80ern raus, wo bei mir immer wieder Kindheits/Jugenderinnerungen aufkommen. Renault 5 Turbo, Nissan Skyline GTR, Audi Quattro Sport, Corvette Stingray, um nur einige zu nennen. Generell entwickelt man eine gewisse Zuneigung zu seinem erarbeiteten Fuhrpark an getunten und/oder gewonnenen Wagen und verkauft sie letztendlich nur sehr sehr ungerne.
Die Steuerung der Boliden geht gut von der Hand und ist auch mit einem Gamepad sehr gut spielbar (sprich Lenkrad nicht zwingend nötig).
Die Anzahl der Strecken ist zwar etwas mager, dieses Manko wird aber durch Variationen derselbigen (andere Richtung, Absperrungen, usw.) etwas abgeschwächt. Also mich störts nicht. Lieber wenige gute Strecken, als von der Vielfalt erschlagen zu werden, denn eine Strecke beinahe auswendig zu kennen spielt im Rennen eine nicht unwesentliche Rolle.
Die Gegner sind gut und verhalten sich nicht wirklich unfair wie von künstlichen Gegnern normal erwartet. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad am Anfang sehr leicht ist (Fiat Punto besiegt Ford Mustang *g*) zieht dieser mit der Zeit gewaltig an und man hat seine liebe Mühe ein Rennen zu gewinnen.
Für Abwechslung sorgen auch der arcadelastige Chronicle Mode (Rennen mit Wagen einer Zeitepoche) und natürlich der Multiplayer Mode.
Fazit: Sega GT 2002 siedelt sich meines Erachtens geschickt zwischen Arcade und Simulation an, wodurch Vertreter beider Lager Spaß daran finden. Für mich persönlich ist Sega GT 2002 das derzeit beste Rennspiel für die Xbox.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit netten Features, 22. November 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Ich habe mir dieses Spiel vor einer Woche gekauft und bin sehr zufrieden damit. Es gibt eine grosse Anzahl von Wagen, die auch getuned werden können. Die immer wieder genannte Trackarmut ist mir eigentlich nicht so schlimm vorgekommen, da es von jedem Track einige Abwandlungen in der Streckenführung gibt.
Die Grafik habe ich etwas schlechter gefunden als bei Rally Racing und ziemlich gleich gut wie bei Gotham Racing. Das Spiel ist vom Schwierigkeitsgrad für mich gerade richtig, etwas leichter als Gotham Racing. Durch die verschiedenen Spielmodi, besonders den Karrieremodus mit Wagenaufbauen wird das Spiel auch so schnell nicht langweilig.
Das Wagenhandling und der Sound sind in diesem Spiel wirklich sehr gut gelungen. Dadurch würde ich den reinen Fahrspass hier fast ein wenig über Rally Racing und Gotham ansiedeln.
Ein nettes Features ist bspw. dass man nach jedem Rennen in der Wiederholung Fotos schiessen kann, die dann in der Garage aufgehängt werden und in einem Fotoalbum verewigt werden. So kann man die spannensten Momente der Rennfahrer Karriere festhalten. Auch ganze Wiederholungen können gespeichert werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 1. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Ich weiß nicht was die anderen so alles über dieses Spiel sagen, aber meiner Meinung nach ist Sega GT neben Racing Evoluzione das derzeit beste Rennspiel auf der XBOX. Die Grafik ist im Spiel vieleicht nicht so gut wie in anderen Spielen, aber da das Spiel einen Replay Modus hat in dem man seine eigenen Fahrkünste bewundern kann, sieht die Grafik schon ganz anders aus. Man meint ein echtes Rennen im Fernsehen zu sehen; es ist einfach herrlich da zu sitzen und sich die Wiederholung anzusehen, einfach.... Außerdem kann man sein Auto dann aus verschieden Kameraperspektiven beobachten. Die Lichteffekte, Spiegelungen und Schatten der Autos und der Umgebung können sich auch sehen lassen.
Zum Spielverlauf:
- Sega GT bietet mehrere Spiel Modi:Time Attack, Quick Battle, Chronicle Mode und den Karrieremodus, von diesen ist der letztere jedoch derjenige der am meisten spass macht.
Man fängt mit einer kleinen Summe von 13.000 Credits an, kauft sich einen günstigen Wagen, z.B. einen Peugeot oder einen Fiat, und fängt an Rennen zu fahren. Je besser man in einem Rennen abschneidet, desto mehr Geld gewinnt bekommt man. Außerdem kann man dadurch auch noch bessere Autos gewinnen, unter anderem eine Dodge Viper mit 500 PS! (Es gibt noch ein besseres ;-)). Hat man dann etwas Geld beiseite gelegt kann man sien Auto tunen, dafür steht so einiges zur Auswahl: Federung, Getriebe, Reifen, Turbine, Ladeluftkühler, Bordprozessor..., außerdem können Autos die nicht mehr benötigt werden verkauft werden. Wenn man dann sein Auto ein wenig aufgerüstet hat, kann es so richtig losgehen. Es gibt zwei Saisonen, in denen man der beste Fahrer werden soll (die 2. Saison wird es freigeschaltet wenn die 1. Saison gewonnen wurde). Die 2. Saison hat es dann schon in sich, wenn man da gewinnen will, darf man sich im Renen (fast) keine Fehler erlauben, sonst sieht man nur noch die Rücklichter der Gegener.
- 125 Autos könen gefahren werden, unter anderem ein Audi TT, Ford GT 40, Jaguar E-Type, Corvette Z06... von denen jedoch nur ein Auto so ziemlich "abgeht", nämlich der Ford GT 90. Ungetunet hat er 700 PS unter der Haube, doch wenn man ein wenig Hand anlegt kommt man auf satte 1100 PS! Damit sieht jedes andere Auto wie ein, naja, Trabi aus.
- Die Streckenauswahl ist etwas mager gekommen. es stehen nur etwa 12 verschieden Strecken zur verfügung.
- Diejenigen die während des Spiels ihre Lieblingslieder anhören wollen, können dies tun, wenn sie sich ihre Lieder auf die Festplatte kopiert haben.
So nun aber genug gesagt.
Fazit: Wer ein Fan von Arcade Rennspielen ist und dieses Spiel noch nicht besitzt sollte es sich schleunigst zulegen. Denn wie schon gesagt ist es das derzeit beste Rennspiel auf der XBOX und ist der GT Reihe auf der PS2 ein ebenbürtiger "Gegner"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen derzeit bestes rennspiel auf der xbox, 10. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
vergleichbar mit gran tourismo von der sony konsole, aber doch anders. menüführung ist für leute die gt 3 gewöhnt sind kompliziert, aber wenn man sich dem neuen nicht verweigert kein problem. lizezen lassen sich erst erbeuten wenn man sich bewährt hat. interessant fand ich das man nicht immer gleich kluge gegner hat sondern bei ein und der selben herausvorderung sich diese ändert. tunen kann man auch hier ne menge und wagen gibts auch genug. grafik der wagen 1a und von der strecke ok. strecken gibts noch nicht so viele ca. 6 in beide richtungen. aber das wird sich ändern wenn die zusatz cd`s kommen wo auch noch neue wagen bei sein sollen.
ne menge spielmodi mit ner menge spaß der lange anhalten wird.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht gut genug, 13. Oktober 2002
Von 
Dirk Weigand (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Sorry, aber mit GT 2002 ist Sega nicht der grosse Wurf gelungen, den ich mir erhofft habe. Dabei ist das Intro des Spiels doch zunächst so vielversprechend ...
Während die Grafik und der Sound der Wagen mir wirklich gut gefallen, so bietet die Streckengrafik nur magere Kost, auch der Verlauf der Strecken sind eher langweilig. Dagegen grossartig ist die Auswahl der Wagen, die vier Jahrzehnte Automobilhistorie abdecken. So ist es z.B. möglich einen Alfa Giulia, 33, 156 und 147 zu fahren, auch sind endlich mal in einem Spiel verschiedene Audi-Modelle wählbar :-). Das eigentliche Rennen macht schon Spass, zumindest wenn nach längerer Spielzeit auch die Computergegner zu "Gegnern" werden. Die Steuerung ist präzise, wobei spürbar die verschiedenen Fahrzeuge sich auch unterschiedlich verhalten. Ein nettes Gimmeck: nach dem Rennen gibts die obligatorische Wiederholung, in der man 6 virtuelle "Schnappschüsse" machen kann und ein Bild dann an die Garagenwand wandert Was mich bei dem Spiel vor allem an der Stange hält, ist der Karrieremodus, in dem man zwischen Fahrprüfungen zur Erlangung einer höherklassigen Fahrlizenz, Event-Rennen um Siegesprämien und neue Autos, und der Garage zum Tunen des eignen Wagensparkours. Es gibt verschiedene Arten von Events, z.B. Rennen "durch die Zeit" mit Fahrzeugen aus verschiedenen Epochen, oder aber Duelle mit nur einem gegnerischen Fahrzeug, und sogar "Dragster"-Rennen über eine Meile. Wenn nur die Strecken interessanter gestaltet wären ...
Im ganzen bleibt ein zwiespältiger Eindruck, Karrieremodus und Autos "hui", Streckengrafik und Streckenverlauf "naja".
GT 2002 ist das fünfte Autorennen, dass ich für die XBox gesehen habe. In meinem persönlichen Ranking bleibt Rallisport Challenge die unangefochtenene Nummer Eins, gefolgt von GT 2002, Gotham Rancing, NFSHP2 und Burnout.
Aber die Rivalen stehen ja schon an der Startlinie und lassen die Motoren aufheulen (Gotham 2, DTM Racer, Colin 3) ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Rennspiel - auch für zwischendurch !!!!, 3. Juli 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Als ich die CD in die Xbox 360 einlegt wollte ich doch nur mal kurz das spiel checken. Aber das ich da mindestens eine halbe stunde hängengeblieben bin, zeigt vom grossen spielspass dieses sehr fein programierten Sega-Werks.

Man merkt sofort. Es spielt sich wunderbar. Geschmeidiger und flüssiger...als das GT3. Sehr schöner Motorensound ergibt eine tolle Athmosphäre. Die Grafik ist für ein rennspiel schön und schnell.
Es spielt sich auf jedem fall viel flotter und hier kommt auch der spass auf..

Bei GT3 habe ich das Gefühl die Autos fahren alle mit 50 oder so... hier bei sega GT merkt man die geschwindigkeit

Das Spiel ist wirklich gut und sollte in keiner Sammlung fehlen.
Ich freu mich schon demnächst wieder Sega GT zu spielen.

Mit der Xbox 360 Joypad wunderbar zu spielen. Fein um die kurven lenken und dabei das gas richtig zu dosieren... alles funzt relativ gut.
Einsteigerfreundlich weil man den Schwierigkeitsgrade einstellen kann.

und der Sound..... wer ein Surround system hat... sofort aufdrehen und mittendrin sein..
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2.0 von 5 Sternen Sega GT 2002 Ein Titel für hartnäckige Rennspielfans?, 7. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Auf der E3 habe ich Sega GT 2002 gezockt und war überrascht. Die 125 Fahrzeuge Steuern sich zwar schwerfällig aber durchaus realistisch. Die Grafik Von den Autos ist zwar gut, aber das töstet nicht über die täge Anzahl der Strecken. (Insgesamt 9) Außerdem fällt das Aufrüsten der Wagen schwer: die Idee mit den Schadenskosten ist zwar originell, zerrt aber zu stark am Geldbeutel. Im grossen und ganzen ist Sega GT kein überflieger, aber ein feiner Titel für hartnäckige Rennspielfans. Originell ist die Idee Mit den 60-er, 70-er und 80-er Jahre Fahrzeuge. Ich gab trotz den Mängeln 5 Sterne, weil das Spiel einem wirklich in seinen Bann zieht.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht so gut wie angekündigt, 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Es kommt immer darauf an, ob man ein Spiel mit einem anderen bereits vorhandenen Spiel vergleicht oder nicht. Wäre Sega GT 2002 das erste Autorennen auf einer Konsole - ja, dann wäre es der Hammer. Aber bei DER Konkurrenz?
Im Einzelnen möchte ich einige Punkte ansprechen, die mir gleich aufgefallen sind:
- Der Detailreichtum an den Autos ist klasse, das Polygonmodell ist unwahrscheinlich dicht. Bei den Proportionen bin ich mir nicht sicher, ob das so stimmt, ich habe immer den Eindruck, die Autos sind zu hoch, also überhöht dargestellt.
- Die Spiegelungen auf den Autos sind sehr gut, fast alles in der Umgebung wird in Echtzeit perfekt berechnet. Leider ist die Spiegelung viel zu intensiv, so dass man nicht jedes Auto in der Aussenansicht sofort wiedererkennen kann, vor allem weil auch die Rücklichter stark spiegeln. Dadurch leuchten die Lichter auch nicht so intensiv.
- Die leuchtenden Scheinwerfer sind nicht schlecht gemacht, aber das Leuchten wirkt nicht so authentisch wie bei Gran Turismo 3. Dies liegt auch daran, dass man z.B. in der Wiederholung beim Perspektivenwechsel kurz sehen kann, dass beim Bildaufbau das Licht zuletzt gezeichnet wird - es geht etwas später "an".
- Das Fahrmodell und die Federungsarbeit sind gut umgesetzt, man kann sich an die Fahrweise gewöhnen, die Autos bewegen sich allerdings oft sehr nervös von links nach rechts, um dann auszubrechen. Es fällt auch auf, dass bei der Fahrt über das Bankett das Auto beinahe stärker abbremst als bei einer mittleren Vollbremsung. Auf dem Kiesbett ließe ich mir das noch eingehen, aber auf Wiese? Trotzdem: Die Steuerung an sich ist aber wirklich sehr gut.
- Die Streckengrafik ist das pure Gegenteil zur Fahrzeugoptik. Ich hätte nicht erwartet, dass ein neues X-Box-Spiel mit so schlechter und schlichter Optik daherkommt. Unscharfe grobe Texturen, Bäume und Hintergrund wirken wie aus einem Zeichentrickfilm, die Farben sind sehr blass.
- Die Grafikgeschwindigkeit ist gut, stets flüssig - auch zu zweit. Das Gefühl für Tempo kommt gut rüber.
- Die Wiederholungsfunktion ist nicht schlecht, es gibt tolle Perspektiven zur Betrachtung der schönen Autos. Die anscheinend beabsichtigten Kameramannschwächen (Wackler, Schärfeprobleme) wirken aber eher störend als real, das ist bei GT3 ebenfalls besser gemacht - dort vor allem die tollen Flimmereffekte, die bisher unerreicht sind.
- Der Sound wird in der Fachpresse als überragend gelobt. Ich weiss nicht genau, warum. Ich finde die Motorgeräusche nicht sehr real und sogar oft störend, vor allem im 2-Spielermodus. Gelegentlich ziehe ich den Vergleich zum "Gekrächze" auf dem C 64. Das einzige was gut ist, ist der Vorbeifahreindruck in der Wiederholung. Bitte nicht falsch verstehen: Der Sound ist nicht wirklich schlecht, aber so gut wie in GT3 auf der Playstation 2 ist er aber bei weitem nicht.
Der Vorspann des Spiels sollte nicht - wie so oft - einfach abgebrochen werden. Es lohnt sich, diese Grafikorgie anzusehen. Klasse gemacht.
FAZIT: Wer die PS2 und die X-Box hat, sollte bei Gran Turismo 3 bleiben, wer nur die X-Box hat, ist mit Project Gotham, Rallisport Challenge oder Colin 3 besser bedient, weil diese der hohen Leistung der X-Box wesentlich mehr gerecht werden. Für Rennspielfans, die seit Test Drive 1 (Amiga, C 64) alles ausprobiert haben, gehört der Titel aber trotzdem in die Sammlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne Fleiß kein Preis(geld), 22. November 2006
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Beim Namen SEGA in Verbindung geht so manch einem von uns sicher heute noch das Herz auf. Damit beziehe ich mich ausnahmsweise einmal nicht auf Spielkonsolen der Vergangenheit (Mega Drive, Saturn oder Dreamcast), sondern in erster Linie auf die Spielhallenautomaten, mit denen ich „vor Urzeiten“ groß werden durfte und die mich nicht gerade selten um mein monatliches Taschengeld brachten. Dass es mittlerweile keine hauseigene Konsole von Sega mehr gibt, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, vielmehr konzentrierte man sich nunmehr (notgedrungen) auf die Entwicklung von Videogames. „Sega GT 2002“ für die Microsoft X-Box lässt schnell erahnen, dass es sich um ein Rennspiel handelt, des Weiteren dürft Ihr Euch sehr gerne das Köpfchen darüber zerbrechen, in welchem Jahr dieser Titel möglicherweise auf den Markt gebracht wurde. Zu diesem Spiel gibt es tatsächlich einen Vorgänger, denn „Sega GT“ erschien einst für den Sega Dreamcast, der ein oder andere unter uns wird sich möglicherweise an jene Version erinnern. Wie dem auch sei, in „Sega GT 2002“ brausen wir in (zunächst) ganz gewöhnlichen Straßenkarossen über den Asphalt und machen Jagd auf die besten Rundenzeiten. Dass es sich schließlich in der Tat um ein weit überdurchschnittliches, ja sogar richtig gutes Spiel handelt, welches man unter Umständen als Hit bezeichnen kann, freute mich persönlich sehr, schließlich gehört das Rennspielgenre zu einem meiner Lieblingssparten.

Die Auswahl an den zur Verfügung stehenden Fahrzeugen ist dabei beträchtlich, über den Daumen gepeilt sage und schreibe hundert fahrbare Untersätze, warten darauf, von uns bestiegen und eingefahren zu werden. Nicht nur fernöstliche Wagen geben sich hier die Ehre (Mazda, Toyota, Mitsubishi usw.), sondern unter anderem auch Mercedes und Audi sind mit von der Partie. Einige dieser Vehikel gilt es aber erst freizuspielen, speziell Karossen aus den 70er und 80er-Jahren müssen sich im sogenannten Chronicle-Modus erst mehr oder weniger mühsam erarbeitet werden. Jener Modus steht zwar nicht im Zentrum des Geschehens, bietet aber eine willkommene Abwechslung, denn in diesem machen wir eine kleine Zeitreise in unterschiedliche Zeitepochen, um i diesen jeweils unser fahrerisches Können unter Beweis zu stellen. Neben dem (üblichen) Trainingsmodus bzw. Einzelrennen wurde auch (zumindest) etwas an den Mehrspielerspaß gedacht, ein Splitscreen-Modus bietet zwei gleichgesinnten Zockern die Möglichkeit, sich auszutoben bzw. ein Kräftemessen zu veranstalten. Dies ist zwar einerseits löblich, andererseits mittlerweile auch das Mindeste, was man von einem Rennspiel erwarten kann. Eine Online-Funktion bietet „Sega GT 2002“ leider nicht an, zwei Mitspieler – und dies offline - sind hier leider das Maximum. Ärgerlich ist hier – und dafür bringe ich so langsam aber sicher bei Rennspielen einfach kein Verständnis mehr auf – dass im Zweispielermodus keine CPU-Fahrzeuge mit um die Wette rasen. Schön, dass die Grafik (deswegen) dann flüssig bleibt, hinsichtlich der Langzeitmotivation sieht es somit aber eher mau aus. Was im Übrigen letztlich einer der Hauptgründe dafür ist, dass ich „Sega GT 2002“ nicht mehr als lupenreinen Rennspiel-Hit durchgehen lasse, dementsprechende Abzüge in der Gesamtspielspaßwertung mit einfließen.

Der Karrieremodus steht hier bei diesem X-Box-Racer unzweifelhaft im Mittelpunkt, vorsichtig wagen wir uns mit zunächst nicht gerade leistungsstarken Wagen in das Abenteuer. Unser Budget ist zu Beginn unser jungen Karriere erwartungsgemäß sehr klein, dieses gilt es durch entsprechende Erfolge – sprich gute bis sehr gute Platzierungen in den Rennen – zu vergrößern. Wir starten regelmäßig in einem 6er-Starterfeld und machen uns auf alles in allem (nur) acht unterschiedlichen Strecken auf die Jagd nach den Preisgeldern. So groß die Fahrzeugauswahl, so gering die angebotene Anzahl an Kursen, Letzteres ist selbstverständlich negativ zu bewerten. Interessant – und dies ist ein großer Pluspunkt dieses Games – ist die Tatsache, dass mit Bedacht gefahren werden muss. Fahren wir ungestüm drauflos und touchieren das ein oder andere Mal gegnerische Fahrzeuge, gibt es nach dem Zieleinlauf teils derbe Punkteabzüge. Wer dementsprechend sauber seine Runden dreht, wird in der Regel belohnt. Demzufolge handelt es sich nicht um einen (unrealistischen) Arcade-Racer, von einem solchen war ich in diesem Fall nämlich ursprünglich ausgegangen, ließ mich aber sehr gerne eines Besseren belehren. Was bringt es uns also, auf Platz 1, 2 oder 3 zu landen, wenn uns das frisch ergatterte Geld wegen unserer rücksichtslosen Fahrweise zum großen Teil wieder abgezogen wird? Herzlich wenig natürlich. Und genau so wünsche ich mir das.

Haben wir schließlich genügend Dollars zusammengerafft, dürfen wir uns angenehmeren Dingen zuwenden: wir stehen sodann vor der Qual der Wahl, in was genau wir den frisch verdienten Zaster investieren möchten. Entweder rüsten wir unseren Wagen nach und nach auf oder wir liebäugeln mit dem Kauf eines komplett neuen Autos. Konzentrieren wir uns zunächst auf das Tuning unsers alten Wagens, sollten wir aber nie aus den Augen verlieren, dass früher oder später ein deutlich stärkeres Auto Pflicht ist, welches zumindest im total aufgemotzten Zustand unseren gegenwärtigen Wagen um Längen übertreffen wird. Andererseits sind jene Ersatzteile oft dermaßen teuer, dass es sich zunächst lohnt, behutsam unser altes Gefährt aufzurüsten, um mit diesem unseren Geldbeutel nach und nach (erneut) anschwellen zu lassen. So tat ich es jedenfalls. Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, gebrauchte Teile zu kaufen und eben nicht fabrikneue, was naturgemäß den Vorteil hat, dass diese deutlich preiswerter sind, sich dafür aber deutlich eher abnutzen und relativ schnell nach einem Austausch förmlich schreien. Der uns somit gewährte spielerische Freiraum ist sehr zu begrüßen, kein Zweifel.

Die Einzelrennen bieten im Übrigen den Vorteil, dass sie mehrfach gefahren können, auf Wunsch bis zum Erbrechen. Ab und an stehen knackige Leistungsprüfungen an, die Ihr unbedingt bestehen müsst, um in der Karriere weiter zu kommen. Im Klartext bedeutet dies, dass vorgegebene Zeitlimits von uns unterboten werden müssen, um überhaupt erst für höhere Klassen die Startzulassung zu erhalten. Der Start ins Rennfahrer-Leben wird uns relativ leicht gemacht, die einsteigerfreundliche Steuerung stellt uns vor keine größeren Probleme, dennoch möchte ich nicht unter den Tisch fallen lasse, dass ich in der Vergangenheit schon deutlich flottere Fahrzeuge lenken durfte. Ich freue mich zweifellos über den vorhandenen Hang zum Realismus, aber die Autos steuern sich ziemlich oft auffallend träge, fast schon schwerfällig brettern wir mit diesen über den Asphalt. Des Weiteren ist der Schwierigkeitsgrad dann aber ganz und gar nicht für Einsteiger geeignet, ich bin mir sicher, dass Anfänger und aller Voraussicht nach auch Gelegenheitszocker – zumindest, was dieses Genre angeht – mächtig in die Röhre schauen werden. Der Grund hierfür? Das vorhin angesprochene Schadensmodell bzw. der teils empfindliche Geldabzug durch erfolgte Rempeleien oder (mit) verschuldete Karambolagen oder gar Unfälle. Mich selber störte dies zwar nicht so doll, mir war es jedenfalls lieber, dass dieser Racer nicht zu glatt durchging, doch warnen muss ich Euch an dieser Stelle schon. Die CPU-Konkurrenz fährt nämlich ziemlich flott und teilweise auch rücksichtslos, so dass es ab und an äußerst schwer fällt, auf „legale“ Art und Weise mithalten zu können. Oft stehen wir vor der unangenehmen Qual der Wahl: entweder wir gehen das Risiko ein, dass wir durch ein aggressives Fahrverhalten (was sehr wahrscheinlich ist!) letztlich weniger Preisgeld erhalten oder wir fahren brav mit, kommen aber in finanzieller Hinsicht praktisch auf keinen grünen Zweig bzw. müssen in Kauf nehmen, manch eine Strecken x-fach zu fahren. Ausdauer ist hier quasi Pflicht, was bedeutet, dass Ihr ordentlich viel Zeit mitbringen solltet, mindestens 20 Stunden, wahrscheinlich aber deutlich mehr.

Die Präsentation von „Sega GT 2002“ gibt sich kaum eine Blöße. Es fällt lediglich auf, dass die Kameraperspektiven etwas dröge daherkommen, soll heißen eine rasante Spieldynamik etwas vermissen lassen. Die Fahrzeuge an sich sind sehr ordentlich modelliert, sehen richtig gut aus und der weite Horizont in Verbindung mit den breiten Straßen gibt uns das Gefühl, mittendrin im Geschehen zu sein. Doch die etwas zu weit entfernte Kamera sorgt regelmäßig dafür, dass wir einen Detailreichtum nicht so richtig bewundern können, zudem die Texturen im Hintergrund vergleichsweise einfach gehalten worden sind. Die Optik wirkt insgesamt blitzsauber, doch auch unspektakulär. Ein 60-Hertz-Modus und das 16:9-Format werden im Übrigen unterstützt, sehr schön. Bei der Soundkulisse sieht es ähnlich aus, das Hintergrundgedudel kann man bei Rennspielen ohnehin vernachlässigen, doch von den Soundeffekten verspreche ich mir etwas mehr. Diese sind hier (quietschende Reifen, Motoren- und Bremsgeräusche sowie sonstige Außengeräusche der gegnerischen Fahrzeuge und der Natur unter freiem Himmel wie zum Beispiel plätscherndes Wasser) sicherlich ausbaufähig, auch wenn sie uns insgesamt eine angenehme Spielatmosphäre vermitteln. Immerhin gefällt der Soundtrack und die Tatsache, dass wir satten Digi-Klängen lauschen dürfen, vorausgesetzt dass wir über eine entsprechende Dolby-Anlage verfügen.

Unter dem Strich kann festgehalten werden: „Sega GT 2002“ beinhaltet einen motivierenden Karrieremodus, eine riesige Auswahl an Fahrzeugen und eine nahezu fehlerlose (wenn auch unspektakuläre) Präsentation ohne jegliche größeren Patzer. Negativ zu bewerten sind die fehlenden CPU-Fahrer im Zweispielermodus und die fehlende Onlinefunktion, was unweigerlich auf die Langzeitmotivation drückt. Das mühsame Aufleveln der Fahrzeuge durch die nicht selten starken Gegner und die Tatsache, dass ein (dann eigentlich erforderliches) rüdes Fahren in finanzieller Hinsicht bestraft wird, habe ich persönlich nicht als Nachteil empfunden, dies mag aber die ein oder andere (ungeduldige) Spielernatur unter uns durchaus stören. Bei einem Rennspiel darf aber nicht nur das einmalige Zocken im Solospielermodus bewertet werden, sondern im Hinblick auf die Langlebigkeit und den Wiederspielwert auch - oder gerade - der Multiplayerpart. Und dieser stellt mich im vorliegenden Fall einfach nicht zufrieden. Dies in Verbindung mit der zu geringen Streckenauswahl sorgt in der Summe dafür, dass ich zu einer Spielspaßwertung von „nur“ guten 75% gelange.

PLUS --> Karrieremodus, Chronicle-Modus, starke CPU-Fahrer, riesige Auswahl an Autos, realistisch und anspruchsvoll

MINUS --> Geringe Streckenanzahl, Zweispielermodus ohne CPU-Konkurrenz, kein Online-Modus, einen Tick zu weit entfernte undynamische Kamera
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Rennspiel aller Zeiten?, 8. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sega GT 2002 (Videospiel)
Offiziell gibt es Sega GT 2002 ja noch nicht in Deutschland, in den USA ist es allerdings schon eine ganze Weile draußen und schlägt sich dort auch nicht schlecht.
Verwunderlich ist dies allerdings nicht. Sega GT 2002 hat ja auch alles zu bieten was man zu einer "Rennspiellegende" braucht: Autos ohne Gnade (um die 125 Stück) angefangen bei Klassikern aus den 60ern, 70ern und 80ern, unter anderem einem Jaguar E-Type, bis hin zu den neuesten Supersportwagen z.B. einer Viper GTS-R.
Leider gibt es nur 12 Strecken, dies ist aber zu verkraften, da diese genau wie die Fahrzeuge und Umgebung in bester Grafik gehalten sind.
Also wie es sich anhört wird Sega GT 2002 ein echter Megahammer und wird vielleicht sogar GT3 oder GT3 Concapt Car in die Schranken weisen.
Vor allem auch durch die ausgefeilten Karierre Modi und die Möglichkeit sein Fahrzeug nach allen Regeln der Kunst zu tunen. Bleibt nur noch zu sagen, dass die Hersteller aus den Fehlern des ersten Sega GT's lernten und einen besseren Sound und bessere Menüführung programmierten.
Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich und vergebe deshalb 5 Sterne.
Für die X-Box auf jeden Fall das beste Racing Game.
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Sega GT 2002
Sega GT 2002 von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH (Xbox)
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