newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch w6 Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

3
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Security of Illusion
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,94 €+3,00 €Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2014
1993 war es soweit, Steve Negus (Drums, Percussion) und Jim Gilmour (Lead Keyboards, Vocals) feierten ihr Comeback bei Saga mit dem Album "The Security Of Illusion". Somit war wieder die beste Saga-Mannschaft beisammen, welcher natürlich auch Michael Sadler (Lead Vocals, Keys), Jim Crichton (Bass, Keys) und Ian Crichton (Guitars) angehörten. Produziert wurde das Album von Saga selber.

"The Security" ist recht rockig ausgefallen. Songs wie `Mind over matter` und `Stand up` weisen fette Gitarrenriffs aus. Beim Beginn von `Days like these` darf Jim Gilmour richtig `wüten` an den Keyboards. Mit `Voila!` gibt es noch ein kurzes Instrumental des Keyboarders. Mit `Alone again tonight` und besonders dem Titelstück sind aber auch wundervolle Balladen am Start. Auch `Once is never enough` hat ein fettes Riff, hat aber ansonsten eine poppigere Melodie. `No man`s land` rockt auch ordentlich und `Without you` ist eine kleine Perle zum Abschluß.

"The Security" gehört sicher zu den rockigeren Saga-Alben. Das Comeback von Steve Negus und Jim Gilmour ist durchaus gelungen. Bis auf den Titelsong ist aber kein richtiger Hit dabei. Neben den rockigen Stücken hören wir aber auch typische Saga-Melodien. 4 Sterne für die Platte, die aber nur noch den 46. Platz der dt. Charts erreichte.
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2008
Wahnsinn! Saga schaffen den Sprung in die Neunziger. Wieder mit alter 5-Mann-Besetzung und in gewohnter Top-Form. Diesmal etwas haerter und gitarrenlastiger als sonst. Besonsers auf dem letzten Stueck kann Ian Crichton richtig glaenzen. Aber auch das Keyboard kommt nicht zu kurz. 'Once Is Never Enough' zum Beispiel bringt wieder das Saga-typische Cymbal-Spiel zum Vorschein. Die Scheibe rockt nach dem Akkordeon-Intro(irgendwoher kenne ich diese Melodie, ich komm nur nicht drauf, woher) gleich ordentlich mit 'Mind Over Matter' los und haelt das hohe Niveau bis zum Schluss. Das Spektrum reicht dabei von gelungenen Balladen wie 'Alone Again Tonight'(man beachte, wie die Gesangsmelodie mit der Gitarre verschmelzt, wodurch sich ein Solo entafltet) und dem Titeltrack(mit guter Akkustikgitarren-Arbeit) bis hin zu bombastischen Tracks wie 'No Man's Land'. Auch das mit der hohen Stimme des Keyboarders Jim Gilmour vorgetragene 'Days Like These' weiss voll zu ueberzeugen. Das ist uebrigens mal ein ziemlich untypischer Saga-Titel. Einzig und allein der unausgegorene Refrain von 'Stand Up' nervt hier ein wenig, kann aber ueber das rundum gelungene Album nicht hinwegtaeuschen. Zumal Saga beim letzten Track ein wahres Feuerwerk entfachten. Beim Liebeskummer verarbeitenden 'Without You', welches gar nicht so klingt, ziehen Saga nochmal alle Rock-Register. Der Titel klingt teilweise sogar nach Metal! Der Refrain und vor allem das Gitarrensolo fetzen mich immer weg! Warum sowas nicht zum bekannten Rock-Klassiker wird, versteh ich einfach nicht. Zum Schluss erklingt dann wieder die bereits aus dem Intro bekannte Akkordeon-Melodie, die das Album wie ein Kreis schliessen laesst.

Klasse Musik! Und auch die Produktion ist perfekt. Die Gitarren krachen immer richtig, und in ruhigen Passagen ist der Sound immer glasklar. Das beste Saga-Album seit 'Worlds Apart'. Und das war zu diesem Zeitpunkt schon ueber zehn Jahre alt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2007
Nachdem Saga in den 80ern einen Hit nach dem anderen landeten und wirklich gute, innovative und kreative Musik machten, wurde es etwas "konfus" um sie. Ihr Markenzeichen war die perfekte Symbiose zwischen progressiven Elementen und Radiotauglichkeit.

In den "unrühmlichen" 90ern suchten sie nach einem neuen, anderen Stil und lieferten eine riesige Bandbreite innerhalb des Rockmusik-Genrens. Man schaue/höre sich doch dazu einfach mal die Sprünge und Gratwanderungen von "Steel Umbrellas" (1993), über das vorliegende Album und den Nachfolger "Generation 13" (1997), bis man schließlich bei "Full Circle" (1999) landet, wo sie mit großem Erfolg wieder zu ihren Wurzeln finden.

Das vorliegende Album ist also eines dieser "Experimente" in den 90er Jahren und es ist, wie ich finde, verhältnismäßig gut gelungen. Damals für Saga noch untypisch hart und roh kommen die Gitarren rüber und verleihen dem ganzen eine gute Prise Aggression und Drive. Die Keyboards sind ein wenig in den Hintergrund geraten und tragen dort mit "Flächenarbeit" eher zur Atmosphäre bei, als wirklich eine tragende Rolle zu spielen. Dazu kommen die saga-typischen Ohrwurmmelodien, die einen immer wieder mitreißen. Die Platte erinnert hier und da auch etwas an Bon Jovi und bei den Refrains denkt man an wehende Löwenmähnen...

Mit seinem stadionmäßigen Hymnenrefrain dürfte der Song "Without You" wohl als für dieses Album "typisch" angesehen werden.

Mein Anspieltip "I'll Leave It In Your Hands" fängt mit fetten Keyboards und treibenden Bässen an und arbeitet sich über eine packende Bridge langsam wieder zu einem Bombastrefrain und krachenden Gitarren.

Die Ballade "Alone Again Tonight" kommt wieder etwas belanglos-schwülstiger daher, mit viel Hall in Sadlers Stimme.

Mein zweiter Anspieltip "Mind Over Matter" bietet wieder schöne, kräftige Gitarrenarbeit, treibendes Tempo und einen knackigen Refrain.

Alles in allem eine schönes Album mit starken Momenten, weit besser als so einiges was sonst noch in den 90ern produziert wurde.

Musikalisch aber ist es eher simpel geraten. Saga klammert sich hier noch kräftiger an das Songformat, als sie es sonst getan haben und schafft es hier definitiv nicht, ihr musikalisches Potential aus zuschöpfen. Das führt dann dazu, dass man sich dieses Album auch recht schnell wieder überhört...

Dass sie das innovative und trotzdem packende Songwriting nicht verlernt haben zeigen die Jungs um Michael Sadler wieder etwa auf dem Album "House of Cards" (2001)! Aber, eigentlich ist alles was sie ab "Full Circle" liefern hochwertige Qualitätsware!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Steel Umbrellas
Steel Umbrellas von Saga (Audio CD - 2003)

Generation 13
Generation 13 von Saga (Audio CD - 1995)