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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Long long while, 15. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: More Hot Rocks (Big Hits & Fazed Cookies) (Audio CD)
Hier gibt es quasi eine Resteverwertung auf höchstem Niveau. Waren auf dem Vorgänger "Hot Rocks" noch die allergrößten der größten Hits drauf, kommen hier "nur" die weiteren größten Sachen zum Zug. Dennoch ist auch dieses Album, vor allem die Neuausgabe mit den Studioversionen zu "I've been loving you","Fortune teller" und "Poison Ivy" einsame Spitze, Genannte Songs sind sonst auf keinem anderen Sampler der Stones zu finden.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr heiße Steine 1963-1969, 6. April 2009
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: More Hot Rocks (Big Hits & Fazed Cookies) (Audio CD)
Nachdem die Stones ihren Vertrag mit DECCA 1970 endlich hatten auslaufen lassen können, erschienen auf diesem Label über die Jahre zahllose hirnlose Sampler, die sowohl den Stones als auch der Plattenfirma eher schadeten und schlicht in die Kategorie "DECCAs Rache" fielen. Die beiden Doppel-Alben "Hot Rocks" und "More Hot Rocks" (erschienen Anfang und Ende '72) bildeten da eine der wenigen löblichen Ausnahmen.

Nachdem Teil 1, das Doppelalbum "Hot Rocks", etwas unvollständig ausgefallen war, war "More Hot Rocks" als Teil 2 eine willkommene Ergänzung: endlich fanden sich essenzielle Hits wie Not fade away, The last Time, It's all over now, Have you seen your Mother, Baby, We love you und She's a Rainbow (I wanna be your Man und Little red Rooster wurden leider wieder vergessen); ebenso Flower-Power-Perlen wie Dandelion, Sittin' on a Fence, 2000 Light Years from Home oder die Jumpin' Jack Flash-B-Seite Child of the Moon (Ride on, Baby wäre auch noch schön gewesen).

Wirklich interessant aber waren die Raritäten gegen Ende des Albums (und damit meine ich nicht What to do, das wahrscheinlich nur erschien, weil es auf der US-Ausgabe von "Aftermath" fehlte): Money und Bye bye Johnny stammten von der EP "The Rolling Stones"; Long long While war die UK-B-Seite von Paint it black; und Muddy Waters' I can't be satisfied vom UK-Album "The Rolling Stones No. 2" (leider bei den 2002er Remasters übergangen) erschien in einem wunderschönen Stereomix.

Poison Ivy (Version 1) (2:33) war die A-Seite einer geplanten '64er Single; seine B-Seite Fortune Teller war bisher nur, mit Publikumsgeräuschen unterlegt, als "Live"-Aufnahme auf dem Album "Got LIVE if you want it!" ('67) zu hören gewesen.

Das Mastering entspricht durchgehend den erstklassigen Remasters von 2002. Den besonderen Sammlerreiz dieser CD-Neuauflage machten drei zusätzliche Raritäten aus: Poison Ivy (Version 2) (2:05) stammte von oben erwähnter EP. Die lange Version von Everybody needs somebody to love (5:00) war ebenfalls nur in England auf der LP "The Rolling Stones No. 2" erhältlich. (Beide Songs finden sich nur noch auf den Singles-Boxen "The Singles Vol. 1" resp. "Vol. 3").

I've been loving you too long (To stop now) hatte auf "Got LIVE if you want it!" das Schicksal von Fortune Teller geteilt und war jetzt als klarer Studio-Stereo-Mix zu genießen! (Schade nur, dass auch hier die Chance vertan wurde, die italienische Version von As Tears go by, Con le mie Lacrime, auf CD zu veröffentlichen.)

Wie sich zeigt, war "More Hot Rocks" eine sinnvolle Ergänzung zu "Hot Rocks"; am befriedigendsten zum Thema "Rolling Stones 1963-1971" ist aber mittlerweile die 2007 erschienene CD "Rolled Gold+" zusammengestellt.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keinesfalls zweite Wahl, 13. November 2002
Prima Ergänzung zu "Hot Rocks", die noch etwas mehr in die Tiefe geht. Exclusiv hier: "I Can't Be Satisfied" sowie "Child Of The Moon" in Stereo.
Exzellentes Remastering, wobei die SACD-Schicht teilweise erhebliche Vorteile in Sachen Natürlichkeit und Lebendigkeit bringt. Daher: SACD kaufen und die normale CD links liegen lassen. Die Hardware kann später aufgerüstet werden, die hier vorliegenden Hybrid-SACD's laufen auf jedem CD-Player
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