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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das "psychedelic experiment" der Stones
Mit diesem Album ließen sich die Stones vom damaligen Zeitgeist mitreißen. Man wandte sich dem psychedlic Rock zu. Und das Ergebnis ist sehr hörenswert.
Zugegeben, das Album hat einige Leerstellen, zum Beispiel hätte man "Sing This All Together (See What Happens)" um einige Minuten kürzen können. Auch die Titel "Gomper" und "The...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Christian Deppe

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Where's that Joint?
Das ziemlich bedröhnte Album "Their Satanic Majesties Request" wird oft als Antwort auf - und missglückte Kopie von - "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles bezeichnet, was jedoch nicht zutrifft: die Alben entstanden beinah zeitgleich, die Stones brachten ihr Album lediglich auf Grund interner Probleme (Festnahmen, Gerichtsverhandlungen und...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2008 von Toby Tambourine


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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unschuldiges Meisterwerk, 13. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Stimmiges Meisterwerk, das in seine Zeit passt - ähnlich Sergant Pepper und Piper at the Gates.
Sein Fehler: es passt nicht zu den sonstigen Aufnahmen der Stones und wird daher gerne von Puristen als mißglückter Ausrutscher angesehen.

Dieser Logik folgend wurden auch schon andere, nicht ins Bild passende gute Songs auf Sonderalben verbannt (Metamorphosis).

Eine traurige Sichtweise: Phasen der Suche und der Vielschichigkeit, die ja auch Ausdruck der unterschiedlichen Einflüsse innerhalb der Band sind waren, werden so gekappt und verleugnet. Vom Band-Marketing her zu verstehen, den einzelnen künstlerischen Werken sollte man doch aber versuchen, objektiv gegenüber zu treten.

Der Spirit und auch die Songs von Their Satanic sind jedenfalls berückend - "the Lantern" z.B. klingt viel spannender und ist stimmiger arrangiert und produzuiert also so Manches, was typisch Stones ist: z.B. "It's only rock'n Roll" aus den 70ern.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut - aber nicht mehr, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
So stellt man sich einen Trip auf irgendeiner phychedelischen Droge vor. Viele schöne Augenblicke, aber auch Momente der Verwirrung und Langeweile.

Es fängt etwas kindlich naiv mit "Sing This All Together" an und danach kommt schon der meiner Meinung nach beste Song des Albums mit "Citadel" - Das hätten die Beatles wirklich nicht hinbekommen. Einen coolen Rocker mit einem schönen Refrain, veredelt mit vielen verschiedenen Intrumenten und tollem Outro-Solo. Auch die nächsten Songs wie z.B. "2000 Men" wissen zu gefallen, doch dann kommt das Klangexperiment "Sing This All Together(See What Happens). Das sind einfach nur möchtegern kreative und vorallem unglaublich lange 8Min. Es folgen noch 2 klasse Lieder mit "She's A Rainbow" und "2000 Lightyears From Home" doch der Rest verirrt sich immer wieder und der Trip neigt sich dem Ende. Es war nett, doch hätte man mehr erwarten können.

Die richtige Dosis Phyledelic/Rock kam kurz darauf mit Beggars Banquett - der besten Stones Scheibe aller Zeiten...
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12 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine der besten Stones-LPs, wenn auch..., 29. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Unter REIN musikalischen Gesichtspunkten kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen, ich finde es unterm Strich sogar besser und waghalsiger als "Sgt. Pepper", schließlich kommt (auch im übrigen Oeuvre der Stones) kaum eine Nummer an "2000 Lightyears From Home" heran, vielleicht gerade noch "I Can See For Miles" von den Who auf deren 67er Psychedelic-Album "The Who Sell Out" (ganz, ganz heißer Tip übrigens!!!). Auch der Rest kann sich für 1967 sehr hören lassen, ein guter Kopfhörer bringt hier so manche klangliche Überraschung zutage! Nach etlichen Cover-LPs und der eher langatmigen "Aftermath" von 1966 ist diese hier zweifellos die erste, künstlerisch perfekt gelungene Stones-LP mit eigenem, selbst geschriebenem Material und unverwechselbarer Identität. Was mich aber zunehmend nervt und mir den Spaß an der Musik immer wieder versaut, ist diese ganze Spielerei mit Teufelskram, dem sich z.T. auch die Beatles nicht entziehen konnten. Bis heute weiß ich nicht, wie genau die Stones das damals gemeint haben, halte es aber trotzdem für zumindest nicht harmlos. Ehrlich gesagt, bin ich froh, daß wenigstens die Beach Boys auf ihren "Petsounds" Gott ins Spiel gebracht haben. Ich weiß, daß sowas kaum einer von Euch hören will, es ist aber mittlerweile meine Meinung dazu!
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen psycodelic trip, 9. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
für jeden stones fan ist diese platte ein absolutes muss! die stones mitten in ihrer psycodelic phase darf man einfach nicht verpassen. die instrument und die art wie sie gespielt werden, faszinieren einen immer wieder aufs neue. ein absolutes highlight ist natürlich: she's like a rainbow.
viel spass beim anhören!
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9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Very strange, isn't it?, 13. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Eine Phase der, vorsichtig formuliert, Irritation. Die Stones als Psychedelic-Band oder der klägliche Versuch, gegen "Sgt. Pepper" anzustinken. Abgesehen vom wirklich hinreißenden "She's A Rainbow" und dem brauchbaren "2000 Light Years" ist dieses Machwerk nahezu ungenießbar. Auf "In Another Land" versucht Bill Wyman zu singen und liefert gleichzeitig den Beweis, dass er es lieber lassen sollte.
Wer die Stones mag, kauft andere ihrer Platten, wer Psychedelica mag, kauft Platten anderer Bands. Wer unbedingt beides gleichzeitig haben muss, kann sich immerhin über die gelungene klangliche Aufarbeitung freuen.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Reminiszenz an die 68er, 11. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Ich habe mir die CD aus Nostalgie gegönnt, weil meine entsprechende alte Vinylscheibe schon vor Jahren den Weg allen Irdischen gegangen ist. Und beim Abspielen der CD war das alte feeling (fast) wieder da, ich glaubte fast den Duft von Gras wahrzunehmen.
Beim Remastern ist sogar ein wenig vom alten ping-pong-Stereoeffekt übrig gebliegen.
Anyway, diese CD ist ein Stück aus der vielfältigen Geschichte der Stones, weshalb eine Stones-Plattensammlung ohne sie einfach nicht vollständig wäre.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Psychedelic-Werk, 2. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
"Majesty" wird häufig mit "Sgt. Pepper" verglichen - ziemlich unfair, da vermutlich kein Album der Popgeschichte, welches mit obengenanntem in Wettbewerb treten soll, nicht den Kürzeren zieht. Ich denke, dass die Soundexperimente, welche die "Stones" auf diesem Album machen, sich am ehesten mit zwei weiteren Alben aus demselben Jahr 1967 vergleichen lassen: "Magical Mystery Tour" von den "Beatles" und "Smiley Smile" von den "Beach Boys". Natürlich ist "Pepper" ein Albumstatement, auf der Höhe der damaligen Zeit, aber nur wenige Songs sind wirklich reinrassig "Psychedelic Rock", dieses war erst bei "Magical Mystery Tour" der Fall. Die "Beach Boys" wiederum nahmen "Smiley Smile" in einer Phase der Verunsicherung quasi als ein Kompromissalbum auf, da sie vorher die Aufnahmen zu ihrem vorgesehenen Opus magnum "Smile" im Mai 1967 abbrachen (welches mittlerweile, noch vor "Lifehouse" von "The Who", "Get Back" von den "Beatles" und einigen anderen, das berühmteste "Lost Album" der Rockgeschichte ist, erst 1993 veröffentlichten sie einige Tracks aus den Sessions auf dem "Good Vibrations Box Set". "Smile" wäre möglicherweise noch besser als "Pepper" geworden!) und nun, im Gegensatz zum Vorgänger "Pet Sounds" ein total unterproduziertes, hörbar unter Drogeneinfluss entstandenes Album ablieferten. Wie bei den "Stones" wurde dieses zum ersten kommerziellen Minus in ihrer Karriere, genau wie die "Stones" besannen sie sich bei den folgenden Alben auf frühere Stärken. Wenn man sich "Mystery Tour", "Majesty" und "Smiley" anhört, dann ist es interessant festzustellen, wie die damals tonangebenden Bands sich in Sachen Psychedelic versuchten. Alles drei sind gute Alben, vielleicht in der Reihenfolge "Magical Mystery Tour" > "Majesty" > "Smiley Smile".
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Musikalisches Brechmittel, 14. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Das ist eine der schlechtesten und uninspiriertesten Platten, die ich je gehört habe. Es fällt sofort auf, dass die Stones seinerzeit versucht haben, das Sgt. Pepper - Album der Beatles zu kopieren. Herausgekommen ist ein absolut belangloser pseudo-psychedelischer Mix, den die Stones wohl selber lächerlich gefunden haben müssen. Anhören kann man sich allenfalls die bekannteren Stücke: She's a Rainbow und 2000 Light Years from home. Die Stones sind eben eine Rockband und keine psychedelische Avantgarde-Band.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abklatsch der Beatles, 23. Januar 2003
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Their Satanic Majesties Request kann getrost als der kreative Tiefpunkt in der langen Schaffensphase der Stones bezeichnet werden. Vor allem ist da der Vorwurf, den übrigens bereits Sir Paul McCartney geäußert hatte, als er meinte, die Stones hätten den Beatles alles nachgemacht, auf "Yesterday" kam "As Tears Go By" und auf "Sgt. Peppers" kam "Satanic Majesties Request", ein Imitat von der optischen Aufmachung über die exotischen Instrumente bis hin zu psychedelischen Experimenten. Dieser Vorwurf kommt nicht von ungefähr, war doch Stones-Manager Andrew Loog Oldham ein abtrünniger Pressebetreuer aus dem Hause Brian Epsteins. Und wer das Cover genau studiert kann, in vier Blumen versteckt, in der Tat die vier Pilzköpfe ausmachen.
Kommerziell und musikalisch erwies sich Satanic Majesties Request jedenfalls als Flop. Allein "She's A Rainbow" mit seinem unverwechselbaren Refrain und "2000 Light Years From Home" vermögen zu überzeugen. Unter historischen Gesichtspunkten ist allenfalls bemerkenswert, dass Bill Wyman hier den einzigen Credit als Komponist und Lead-Sänger erhalten hat, den Jagger-Richards je auf einem offiziellen Stones-Album zugelassen haben: "In Another Land" ist allerdings ein höchst zweifelhafter Genuss!
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4 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh je, die Stones als Acid Pop Band, 13. September 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Their Satanic Majesties Request (Audio CD)
Es erschien ein wunderschönes Album namens SERGEANT PEPPERS LONELY HEARTS CLUB BAND und da wollte wohl die beste Rock Band der Welt auch ein solches Hippy-Drogen-Bunt Pop Meisterwerk präsentieren. Heraus kam das wohl schwächste Album der alten Stones. Noch schwächer dürfte wohl nur der Murks der 90er sein.
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Their Satanic Majesties Request
Their Satanic Majesties Request von The Rolling Stones (Audio CD - 2002)
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