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am 17. Juli 2003
Eine gute Auswahl früher Songs, es handelt sich fast ausschließlich um Coverversionen, R&B-Standards aus der Zeit, die aber sehr gefühlvoll und gut interpretiert werden. Bemerkenswert ist das Gitarrenspiel von Richard/Jones und der Gesang von Keith Richard. Ja, er hatte einmal eine Stimme wie ein Chroknabe!
Was früher knallhart war (ist mir gesagt worden), hört sich heute immer noch super an! Und die neuen glasklaren Stereo-Mischungen sind sehr sehr gelungen und fördern oft Instrumente/Stimmen zu Tage, die man noch nie vorher gehört hat. Eindeutige Kaufempfehlung!
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am 5. Juli 2016
Neben 5 Eigenproduktionen befinden sich 7 Coverversionen auf diesem Album, von denen besonders "Around and around" und "Under the Boardwalk" besonders hervorzuheben sind. Nur die Version von "Suzie Q." brachten Creedence Clearwater Revival besser hin.
Dass die Stones auch Instrumentalnummern beherrschen, hört man bei "2120 South Michigan Avenue", und da wäre dann auch noch die verkürzte, orgeldominierte Version von "Time is on my side", die den Kauf dieses Albums fast schon zur Pflicht macht. Im Gesamtpaket eines der schönsten Stones-Alben.
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am 13. März 2013
Es macht immer wieder Spaß gute Musik zu hören. In diesem Fall besonders, da die Aufnahmen sehr sorgfältig remastered wurden. Die DSD Remastered Serie von 2002 der Stones, von Anfang ihrer Karriere bis 1971 ist sehr empfehlenswert. Wenn ich auch sonst nicht viel vom Label abkco halte, aber diesen Job haben sie sehr gut gemacht! Gegenüber den alten Aufnahmen ein großer Qualitätssprung.
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12x5, das ich mir deshalb zugelegt habe, weil "The Rolling Stones No. 2" nicht mehr erhältlich war, brauchte, wenn ich ehrlich bin, etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen. Nachdem ich die Scheibe erwartungsvoll zum ersten Mal aufgelegt habe, machte sich irgendwie doch Enttäuschung breit, obwohl ich ziemlich genau das zu hören bekam, was ich mir erwartet hatte.

Seither sind nun einige Monate vergangen und ich nahm mir diese Scheibe, nachdem ich mir das erste Album der Stones eben angehört hatte (Anm.: "The Rolling Stones - Englands newest Hitmakers") noch mal zur Hand und ließ sie durchlaufen...
Nun gingen die Meisten Songs "tiefer". Chuck Berry's "Around and Around", das gleich einen Rock `n` Roll - Start der Superlative bietet, überzeugte mich plötzlich und ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich keinen Gefallen an dieser Scheibe hatte finden können...
Absolut hörenswert sind neben der ersten Nummer "Empty Heart", eine Glimmer-Twins-Eigenproduktion, die noch mit dem Pseudonym Nanker Phelge untertitelt ist, genauso "Time is on my Side", das Stones-Fans ohnehin wohlbekannt sein müsste, ebenso B. Womack's "It's all over now" (die vielleicht beste Coverversion dieses Klasse-Songs)...
Auch alle anderen Nummern sind, wenn man dafür in der Stimmung ist, richtige Glücksgefühlbringer.
Die Stones coverten so gut wie nie, wie ich meine, zudem gewannen sie bezüglich Songwriting allmählich immer festeren Boden unter den Füßen, wie das zuvor schon angesprochene "Empty Heart" beispielsweise beweist.

Insgesamt ist 12x5 eine Steigerung zum Debütalbum, obwohl ich auch dieses nach mehrmaligem Anhören immer besser finde...
Leidenschaftliche Coverversionen plus bemühten Alleingängen verdienen 4 Sterne - auch in der heutigen Zeit!!

Allemal ein Album zum Immerwiederhören!

-------------------ANHANG für Fans & Interessierte------------------

Ich möchte nun abschließend noch kurz auf die einzelnen Songs des Albums eingehen und so einen subjektiven Überblick anbieten. Die Bewertung der Tracks erfolgt dabei im Sinne der amazon-Skala (1-5 Sterne).

1. AROUND & AROUND +++++
Das würd' ich nur allzu gern von den aktuellen Stones einmal live hören! (Tatsächlich findet man eine Live-Version des Songs am insgesamt eher unrühmlichen LOVE YOU LIVE.)
Ein unwiderstehlicher Rock&Roll-Song, der offenbar gut ausgetüftelt und fleißig geprobt wurde. Hier passt einfach alles - von der Interpretation bishin zum Sound. Eines der allerstärksten unter den frühen Stones-Covers mit fantastischen Gitarren. Der Schlussteil könnte meinetwegen eine gute Minute länger dauern! Verdammt stark!

2. CONFESSIN' THE BLUES +++/++++
Cool hingegroovter Blues aus der Feder von McShann/Brown, der u.a. auch von Bluesgrößen wie Little Walter oder B.B. King interpretiert wurde. Charlies Snaredrum puncht schön und der Drummer beweist hier gemeinsam mit Bill Wyman, was eine super eingespielte Rhythmus-Gruppe ausmacht. Gut!

3. EMPTY HEART +++/++++
Eine insgesamt gefällige Eigenkomposition, die wenigstens in Auszügen die Songwriterfähigkeiten der Glimmer Twins unter Beweis stellt. Die Aussage "Empty heart means an empty life" ist schlicht zeitlos und macht die Jungstones einem nicht gerade unsympathischer...

4. TIME IS ON MY SIDE ++++
Zählt nicht zuletzt aufgrund häufiger Verbreitung auf etlichen Stones-Samplern mit zu den bekanntesten Frühwerken der Steine, aber auch das ist eine (wenngleich gelungene) Cover-Version. Freilich eine schöne Nummer, aber über die Veröffentlichungspolitik der frühen Steine-Interpretationen auf diversen Best-of-Zusammenstellungen ließe sich bestimmt vortrefflich streiten...

5. GOOD TIMES, BAD TIMES +++/++++
Hat natürlich nichts mit dem späteren Led-Zeppelin-Klassiker zu tun. Hierbei handelt es sich wieder um ein selbstgeschriebenes Stück, das gefällig dahinläuft. Der Klang der Akustikgitarre ist großartig und die Harp klagt melancholisch vor sich hin...

6. IT'S ALL OVER NOW ++++/+++++
Einer der frühen Stones-Hits und zugleich ein wichtiger Titel in der Karriere der Steine. Das hier ist (wieder) ein Cover, das aber erst durch die Stones so richtig erblüht ist. Ich mag vor allem den Refrain sehr, die Gitarrensounds sind freilich auch klasse. Hiervon gibt's übrigens auch eine interessante und gelungene österreichische Variante namens "Ois Hod Sei End" von einem gewissen Kurt Ostbahn (Willi Resetarits)... Sehr cool - immer noch!

7. 2120 SOUTH MICHIGAN AVENUE +++
"Nanker Phelge", also Jagger und Richards zeigen sich für dieses beschwingt-heitere Instrumentalstück verantwortlich, das gut auf 12x5 passt und wohl im Zuge einer Jam-Session entstanden sein dürfte. Lässig, aber kein Höhepunkt. Mit 3 Minuten und 39 Sekunden ein verhältnismäßig ausgedehntes Stück für damalige Standards...

8. UNDER THE BOARDWALK +++
Hat einen leicht schnulzig-kitschigen Einschlag, der aber charmant wirkt und an dieser Stelle Spaß macht. Vor allem der Refrain (Gesang beachten) ist hochinteressant! Wie würden Jagger und seine Mannen den Song wohl heute interpretieren?...

9. CONGRADULATIONS ++/+++
Ist wieder eine Eigenkreation der Glimmer Twins und hat deshalb nichts mit dem Cliff-Richard-Song zu tun (der allerdings auch "Congratulations" heißt), der damit einst den 2. Platz beim Eurovisions-Songcontest für GB holen konnte.
Eine ruhigere Nummer, die friedlich dahinplätschert und ehrlich gesagt bis heute ziemlich spurlos an mir vorübergegangen ist...

10. GROWN UP WRONG +++
Und wieder ein Jagger/Richards-Titel, den ich offengestanden eher textlich denn musikalisch interessant finde. Der Refrain ist aber einprägsam. Meiner Meinung nach insgesamt kein Glanzstück, aber ganz OK!

11. IF YOU NEED ME +++
Gen Ende der Scheibe greift man wieder auf Cover-Versionen zurück. Diesen Song, der eher melancholischer Natur ist, haben die Steine gekonnt interpretiert. In Ordnung, aber begeistert hat er mich bislang noch nicht...

12. SUSIE Q ++++
Eine flotte Version mit viel Swing, die aufgrund der heute (immer noch) sehr populären CCR-Variante (die sich später sehr erfolgreich daran versuchten) zunächst ungewöhnlich klingt. Ich find's lässig, dass die Stones mit dieser Nummer das Album schließen. Da will man 12x5 gleich nochmal von vorne hören...

Endresümee/Schlusswort:
Mit dieser Platte festigten die Jungsteine ihren Ruf als beste R&B(-Cover)-Band ihrer Zeit. Wie schon beim Vorgängerwerk zünden die Eigenkompositionen noch nicht vollends, was aber durch umso leidenschaftlicher interpretierte Cover-Versionen (fast) wettgemacht wird.
Mittlerweile ist 12x5 zu einem meiner persönlichen Stones-Lieblinge aufgestiegen. Aufgrund des (zumindest bei uns) nur sehr schwer erhältlichen THE RS NO. 2 (der dazugehörigen UK-Variante des Albums) ist es für Sammler und Fans sowieso eine Pflichtanschaffung!
Eine Scheibe, die man eigentlich immer auflegen kann...

Daher: ++++

P.S. Es wäre ja. wie ich finde, äußerst reizvoll und interessant, wenn sich die aktuellen Stones einmal ihrer alten Nummern erinnern und sich live daran versuchen würden. Ich glaube, dass das ganz gut klappen könnte!
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Dass das zweite Stones-Album in Amerika bereits im Oktober '64, ein halbes Jahr nach ihrem Debütalbum, erschien, noch bevor sie in ihrem Heimatland ein Nachfolgealbum veröffentlicht hatten, erscheint rückblickend erstaunlich, erklärt sich aber durch die Tatsache, dass dort mittlerweile die vorzügliche EP "5x5" erschienen war, die locker auf Augenhöhe mit der Beatles-EP "Long tall Sally" stand und die man dem amerikanischen Publikum nicht länger vorenthalten wollte.

Ironischerweise waren gerade diese fünf Aufnahmen - If you need me, Empty Heart, das Instrumental 2120 South Michigan Avenue, Confessin' the Blues und Around and around - im Juni '64 in den Chess-Studios in Chicago entstanden, und sie bildeten auch das Gerüst der (in Anlehnung an den EP-Titel) "12x5" benannten LP. Sie waren die inspiriertesten Aufnahmen auf dem Album, und zu meiner großen Freude erschienen hier 2002 genau diese 5 EP-Tracks zum ersten Mal weltweit in ihren grandiosen, remasterten Stereo-Mixen. (Die remasterten Mono-Mixe dieser EP finden sich mittlerweile auf Vol. 1 der Box "The Singles". Von 2120 South Michigan Avenue erschien über die Jahre häufig ein auf gut 2 Minuten gekürzter Edit; die ungekürzte Monoversion (3:37) gab es bereits Anfang '65 auf der deutschen LP "Around and around", und auf "12x5" gibt es seit dem 2002er Remaster endlich auch die ungekürzte Stereoversion!)

Chuck Berry soll gesagt haben, dass die Stones-Fassung von Around and around sein Lieblingscover eines Chuck-Berry-Songs sein soll, was man gut nachvollziehen kann! Wegen der Inspiration, die die Stones offensichtlich aus den Chess-Studios bezogen und nicht zuletzt auch wegen dieses Klangunterschiedes können allerdings die übrigen Aufnahmen aus den britischen Studios nicht ganz mithalten: das unausgegorene Grown up wrong fällt gegen den Rest ab, das überstürzte Suzie Q war schon keine Perle, bevor Creedence Clearwater Revival vier Jahre später die definitive Version davon veröffentlichten, und auch Congratulations zeigt die Stones nicht auf der Höhe; immerhin blieb es für britische Fans lange eine gesuchte Rarität, während die beiden erstgenannten Songs später auf der englischen LP "The Rolling Stones No. 2" wieder auftauchten.

Under the Boardwalk von den Drifters haute schon wieder viel besser hin, auch wenn es zeigte, dass Jagger sich erst Jahre später um Gesangstechnik bemühte. Es war kein Zufall, dass die Hitsingle It's all over now ebenfalls aus den Aufnahmen in Chicago stammte (auch dieser Stereo-Mix erschien hier 2002 zum ersten Mal remastert!). Seine B-Seite, Good Times, bad Times, ist für mich eine der stärksten B-Seiten der frühen Stones.

Die in diesem Zeitraum in Deutschland erschienene oben erwähnte LP "Around and around" verfolgte ein ähnliches Konzept: um die fünf "5x5"-EP-Tracks herum gruppiert fanden sich neben der Single It's all over now/Good Times, bad Times noch You better move on, Bye bye Johnny und Poison Ivy von der EP "The Rolling Stones" sowie die A-Seiten I wanna be your Man und Not fade away.

Mich ärgert ja schon lange die Veröffentlichungspolitik einiger US-Plattenfirmen in den Sechzigern; im Falle von "12x5" muss ich London aber mal attestieren, dass ihnen - ganz unabsichtlich - ein hervorragendes frühes Stones-Album gelungen ist, das man fast genau so gut am Stück hören kann wie sein deutsches Pendant "Around and around".
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am 18. August 2014
Werde nie herausfinden, warum dieses Album so genannt wurde, aber für Fans der ganz alten Rolling Stones aus der "Vor satisfaction Zeit" ein Juwel mit meiner persönlich besten Coverversion des Drifters`Song "Under the boardwalk". An alle sogenannten aktuellen RnB (Rhythm and Blues) Sängern hört euch mal an, wie RnB klingt. Davon seid ihr meilen weit entfernt.
Als Bobby Womack vor einigen Monaten verstarb, habe ich mich sehr gewundert, wie alt dieser gewesen sein musste, als er "It's all overnow" ein weiteres Glanzstück der Stones Karriere komponierte.
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am 29. Dezember 2012
Also, die Qualität ist schon ausgezeichnet. Ich hatte allerdings gehofft, den einen oder anderen Titel nunmehr in ordentlich remasterten Stereo erhalten zu können. Ist leider nicht so. Ein Trost, schließlich wäre das eine Verfälschung der auf der originalen Platte zu hörenden Version.
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am 26. August 2014
Das ist R'n'B-Sound aus 1964: Es grammelt und knistert und der Sound klingt so richtig "dreckig". Das genaue Gegenteil zu den Pilzköpfen dieser Epoche. Vermutlich ist das die Erklärung für den Erfolg dieser fünf "Wilden". Sie waren so richtig anders: unangepasst und laut. Die CD ist der Zeittransfer in die Zeit, als London aus dem Dornröschen-Schlaf erwachte, die Mode immer bunter und die Haare immer länger wurden. Einfach nur gut.
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am 9. Juni 2013
Die alten Zeiten kommen zurück. Es rumpelt aus der Stereoanlage. Die Klassiker, als ganze Band eingespielt ohne Mix und Schnickschnack. Elementar.
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am 19. Mai 2010
Das zweite Album der Stones erschien als Schallplatte 1964 und war ein großer Erfolg.
Er bereite den Weg der kommenden Meinlensteile der Stones>Aftermath>Begas Banquet!

Hier bekommen wir alle 12 Stücke die zwar zum großen Teil aus Coverversionen und einigen
eigenen STücken der Stones besteht im lupenreinen Stereo zu hören. Fantastische Fassungen
von "Under the Boardwalk" wechseln sich mit erstklassiken Bluesnummern wie dem "Confession the Blues"
ab. Auch das tolle Instrumentalstück "2120 South Michigan Avenue" ist sehr zu empfehlen. Pflichtkauf!
Es leben die frühen Stones. Das hatte Biss und Energie! Die SACS ist auch auf allen normalen CD-Spielen
abspielbar und hat einen großartigen Klang!
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