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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen50
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am 29. August 2002
der erwartete Knaller ist der zweite Teil der Metal-Oper doch nicht geworden. Dabei fängt das Album absolut genial an. The Seven Angels ist eines der besten Metal-Stücke die ich je gehört habe und meiner Meinung nach der legitime Nachfolger des Meisterwerks "Keeper of the Seven Keys" von Helloween. 14 (!) Minuten abwechslungsreicher Rock und Metal mit ohrwurm-verdächtigen Melodien, Tempo-Wechseln und hervorragender Gesangs-und Instrumental-Arbeit. Danach kommt mit No Return ein wunderbar eingängiger Speed-Hammer. Bis hierhin also wird die Klasse vom ersten Teil nahtlos weitergeführt. Danach aber kann das Niveau leider nicht ganz gehalten werden.
Zum einen gibt es nur noch ein kompositorisches Highlight (Chalice of Agony), zum anderen fehlt dem Arrangement die Wucht des ersten Teils. Während ich bei Pt I bei fast jedem Song dachte "Whow, hammerhart gemacht", ging es im zweiten Teil eher Richtung "Och ja, nicht schlecht."
Noch zwei weitere Kritikpunkte: 1. Der gute Tobias Sammett hätte für die anderen Sänger ein paar mehr Parts einbauen sollen. Jetzt singt Ex-Helloweenie Michael Kiske schon mal wieder Metal und da bekommt er auf dem gesamten Album gerade mal ca. 15 Zeilen. 2. Es fehlen mind. zwei Songs. Wenn man die Geschichte der Oper im Booklet nachliest, sind zwei große inhaltliche Lücken zwischen den Songs zu sehen.
Sicherlich ist Avantasia Pt 2 immer noch ein herausragendes Album, allerdings konnte man den mit Pt 1 selbst gesteckten, hohen Standard nicht ganz erfüllen. Trotzdem ist es besser, als das meiste, was heutzutage unter dem Label "Power Metal" auf die Hörerschaft losgelassen wird. Vier Sterne. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 23. Januar 2003
Als ich Avantasia Pt.I zum ersten Mal gehört habe war ich restlos begeistert.Deshalb war für mich klar, dass auch die Vortsetzung her musste.Da ich vorher hier einige Kritiken gelesen hatten die nicht sehr vielversprechend ausgesehen hatten hatte ich meine Erwartungen nicht besonders hoch gesteckt.Doch schon nach dem Hören des 1.Tracks (the seven Angels)wahren alle Zweifel verflogen.Als ich fertig mit dem Hören war kam ich zu dem Schluss ,dass diese CD eine der besten meiner Sammlung ist(und die ist groß *g*).Diese CD ist sogar Metal Laien zu empfehlen da nicht nur harte songs sondern auch 3 schöne Balladen (The Quest for, Anywhere und into the unknown) vorhanden sind.Aber auch der echte Metaler wird bedient mit Krachern wie the final sacrifice oder no return.Insgesamt gesehn ist diese CD ein Meisterwerk mit Starbesetzung (Tobias Sammet, Michael Kiske, Kai Hansen uva.).Der einzige Nachteil der CD ist der, das von diesen Stars nicht sehr viel zu hören ist da Tobias Sammet den Gesangshauptteil übernommen hat.Trotzdem Kann ich jedem raten sich diese CD so schnell wie möglich zu zulegen.
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am 31. August 2002
aber leider kann Tobias Sammet nicht ganz an den Vorgänger anknüpfen. Avantasia Part II startet zwar furios mit einem abwechslungsreichen und langen Song, kann diese Qualität leider nicht durchgängig halten. Die Gastinterpreten und -Musiker verstehen allesamt ihr Handwerk und machen somit auch dieses Werk einzigartig.
Doch der erste Teil der Metal Opera besticht einfach durch noch mehr Abwechslung und eingängigere Melodien. Trotzdem eine dicke Kaufempfehlung.
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am 5. Dezember 2006
Als ich diese Cd das erste mal in meine Anlage gelegt hab und das erste Stück anfing, war ich schon völlig hin und weg. Auf einer größeren Anlage gehört bekommt dieses Ausnahme-Album eine Tiefe und Kraft, die ihres gleichen sucht. Das konzept ist sehr interresant: Metal Opera, weil es ne Geschichte gibt, vorgetragen als Metal, nicht Metal aufgeputscht mit ein paar möchtegern-klassik-sein-Elementen.

Die Stimmen der einzelnen Charaktere sind auf das allererste hinhören ähnlich, haben aber alle besonderen Charakter und Ausdrucksstärke.

Die Stücke sehr schön und klar gespielt, mit großartiger Athmosphäre, es gibt auch kein Stück, das irgendwie daneben gegangen ist.

Im Grunde geören hier 6 Sterne hin, aber fünf reichen auch.

Für jeden, der das nicht durch winzige Pc-boxen oder ähnliches quetscht

absolut Traumhaft, der Rest kann ja mal bei Pop schauen ;)
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am 27. August 2002
Schade, schade..da wartet man sehsüchtig auf den Nachfolger der genialen Avantasia, füttert sich zwischenzeitlich mit (ebenfalls guten) EDGuy - Scheiben und dann das: Die CD im Laufwerk, angehört und einfach fertig ? Die 2. Metal Opera ist bestimmt nicht schlecht, gewohnt toller Gesang, epische Klänge und guter Sound. Dennoch fehlt der CD das gewisse etwas und Spannung von Part 1. Für Fans ein Muss, Neulinge sollten sich zuerst mal Part 1 reinziehen.
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am 19. März 2003
diese Cd ist wirklich das beste was ich zurzeit zum hören habe. Es ist einfach sanft und doch heftig, melodisch und doch hammerhart...einfach klasse
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am 29. August 2002
Die 1. CD hat mich so begeistert, dass ich beschlossen habe, den 2. Teil zu kaufen, und ich hab es nicht bereut!!! Sie ist mindestens genauso gut wie die erste.
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am 28. August 2002
Um eines vorweg zu nehmen: Man wird kaum ein zweites Metal-Album finden, welches durchweg eine solche Atmosphäre aufzuweisen hat wie "Avantasia Teil II". "Kaum" deswegen, weil es ja noch den Teil I gibt.
"Avantasia" bezeichnet sich selbst als "Metal-Opera". Dieser Begriff beschreibt das facettenreiche Werk von Tobias Sammet (Sänger von "Edguy") ganz gut. Eine epische Geschichte durchzieht das ganze Werk. Die Story spielt irgendwann im Mittelalter; das Ganze ist jedoch zu komplex um es hier auf die schnelle darzustellen. Jedenfalls gibt es mehrere Handlungsträger, deren Stimmen natürlich von verschiedenen Sängern interpretiert werden. Und die sind nicht gerade unbekannt in der Szene: u.a. Kai Hansen, Michael Kiske und Andre Matos. Schnelle, treibende Stücke wechseln sich mit sinnlichen Balladen ab; alles ist sehr melodisch und eingänglich.
Den Abschluß bildet der bombastische Song "Into the unknown". Wow kann man da nur sagen. Die CD wird sicherlich wochenlang in den Playern ihrer Befreier aus den Plattenregalen rotieren.
Vier Punkte in der Bewertung deshalb, weil ich Teil I noch ein wenig eingänglicher fand; was keineswegs heisst, dass Teil II nicht vor Ohrwürmern strotzen würde.
Wer Melodic Metal mag, kommt an dieser Scheibe keineswegs vorbei. Als kleinen Kritikpunkt könnte man noch anführen, dass der weibliche Gesangspart noch weiter in den Hintergrund gedrängt wurde, obgleich die Stimme der Sängerin gänsehautstimulierend ist, den Namen von dem Mädel hab ich leider gar nicht zur Hand. Schade eigentlich.
Trotzdem: Kaufen!
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am 24. Oktober 2002
Auf diese CD habe ich gewartet, seit ich Teil 1 der Metal Opera zum ersten Mal gehört habe, doch meine (zugegebenermaßen hohen) Erwartungen kann diese Scheibe nicht erfüllen. Im Vergleich zu Teil 1 fehlt den Stücken das melodische, Vieles hört sich schlicht und einfach gleich an. Diese Eintönigkeit, die bei dieser Musikrichtung leider viel zu oft vorkommt, lässt die Stücke schnell langweilig werden. Wenn Sammett nicht von vornherein angekündigt hätte, dass es einen zweiten Teil geben werde, könnte man denken, dass es nur ein typischer komerzieller Abklatsch des ersten Teils sei.
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am 2. September 2002
Schlecht ist es nicht, aber gut ist auch was anderes. Das erste Stück läßt hohe Erwartungen erwachen, da es relativ gut ist, aber dann wird es leider nicht wirklich besser. Teilweise sinnloses geschrättel auf Gitarre und unrythmisches eingehämmere auf das Schlagzeug macht noch keine gute Musik aus. Und wenn dann mal nicht geschrättelt oder gehämmert wird, dann lassen die Schnulzen aus den Boxen schleichen, dass es meiner Anlage beinahe schlecht wird und meine 80 jährige Oma dahin schmilzt, weil sie denkt, ich höre Musikantenstadl. Gut, ein paar Stücke kann man hören, zumindest dann, wenn man sich um viele Jahre in seine Jugend versetzen möchte, als Helloween noch "Keeper of the seven keys" schmetterte. Genauso, wie Helloween früher klingt dieses Werk, man ist teilweise sogar geneigt, den Refrain von "Dr. Stein" oder solchen Titeln mitzusingen. Also nicht kaufen, mein Tipp!!
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