Kundenrezensionen


50 Rezensionen
5 Sterne:
 (37)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sammet Strikes Back!
Nun ist sie also da, die Fortsetzung von Tobias Sammets Meisterwerk Avantasia - The Metal Opera PartI. Und auch der zweite Teil der von Sammet erdachten Geschichte ist von herausragender Qualität:Schon der Opener "The Seven Angels" ein vierzehnminütiges Epos, das vom Abwechslungsreichtum der vielfältigen Melodiebögen und Bombast vielleicht ein wenig...
Veröffentlicht am 25. September 2002 von Christoph Müller

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, nicht die Klasse von Part 1
Schade, schade..da wartet man sehsüchtig auf den Nachfolger der genialen Avantasia, füttert sich zwischenzeitlich mit (ebenfalls guten) EDGuy - Scheiben und dann das: Die CD im Laufwerk, angehört und einfach fertig ? Die 2. Metal Opera ist bestimmt nicht schlecht, gewohnt toller Gesang, epische Klänge und guter Sound. Dennoch fehlt der CD das gewisse...
Veröffentlicht am 27. August 2002 von Michael Appelt


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sammet Strikes Back!, 25. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Nun ist sie also da, die Fortsetzung von Tobias Sammets Meisterwerk Avantasia - The Metal Opera PartI. Und auch der zweite Teil der von Sammet erdachten Geschichte ist von herausragender Qualität:Schon der Opener "The Seven Angels" ein vierzehnminütiges Epos, das vom Abwechslungsreichtum der vielfältigen Melodiebögen und Bombast vielleicht ein wenig mit Blind Guardians "And Then There Was Silence" vergleichbar ist. Ohne Zweifel stellt gleich der Eröffnungstitel auch den unerreichten Höhepunkt des Albums dar, doch auch alle folgenden Tracks sind ohne Ausnahme herausrz.B.agend. "No Return" hat sich bei mir ganz besonders in die Gehörgänge gewunden, weil ich Ex-Helloween-Sänger Michael Kiske besonders in diesem Song sehr, sehr gut finde. Der Rest der Platte ist eine gute Mischung aus schnellen und harten Nummern (z.B."The Final Sacrifice", "Memory") und balladeskeren Stücken (z.B."In Quest For", "Anywhere"). Daß handwerklich Sammets Avantasia außer Konkurrenz läuft, ist fast schon überflüssig, geben sich doch auf dem Album die Koriphäen der deutschen Metalszene ein Stelldichein (Helloweenie Markus Grosskopf am Baß, Gamma Ray-Mitglied Henjo Richter an der Gitarre und Rhapsody-Drummer Alex Holzwarth am Set; in Gesangsrollen Kai Hansen, der schon erwähnte Michael Kiske, Oliver Hartmann, zusätzlich als Gast Edguy-Gitarrist Jens Ludwig). Dieses heimische Starensemble wird noch von den weiteren internationalen Stars ergänzt, die man zumeist auch schon von Teil I her kannte:
Von Stratovarius' Timo Tolkki, über Virgin Steele-Fronter David deFeis bis zu Ex-KISS Schlagzeuger Eric Singer. Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung noch Within Temptation-Sängerin Sharon den Adel, die zwar auf Teil I und II zusammen nur zwei Kurzauftritte erhält, aber dabei mit ihrer betörenden Stimme zu faszinieren weiß, sowie Ausnahmesänger Rob Rock, welcher eine großartige Leistung als Bischof von Bicken abliefert.
Lange Rede kurzer Sinn: Wer meint, auch nur annährend einen Sinn für Melodic-Metal zu besitzen, der sollte - sofern noch nicht geschehen - schleunigst dem nächsten Plattenladen einen Besuch abstatten und sich diesen akustischen Hochgenuß gönnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!, 1. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Nach dem überragenden ersten Teil der Metal-Oper "Avantasia" schiebt nun Tobias Sammet den zweiten Teil hinterher und keiner wußte ob er das Niveau des Erstlings halten konnte. Ich finde: ja er hat! Er konnte ihn zwar nicht toppen, aber er hat es geschafft einen absolut ebenbürtigen Nachfolger zu präsentieren!!
Der alles überragende Opener "The seven angels" kommt mit eingängigen Hooklines, grandioser Melodieführung, epischer Breite und natürlich absolut genialem Gesang rüber!! In der zweiten Hälfte fühlt man sich ein bißchen an Queen erinnert! Für mich eins der besten Lieder die Tobi Sammet geschrieben hat!! Die Ausrichtung der anderen Lieder ist im großen und ganzen an den ersten Teil angelehnt, sprich flinke Soli, orchestrale Passagen und ruhige Stücke, wobei hier das Stück "In Quest for" heraussticht, das zusammen mit Bob Catley gesungen wurde. Was ein bißchen "fehlt" sind evtl. die Zwischenstücke, die im ersten Teil noch vorhanden waren, aber darüber kann man schon hinwegsehen. Der Sound stimmt auch wieder, die Geschichte findet ein Ende und wir sind um ein Stück verdammt guter Musik reicher! Auch wenn das eine oder andere Stück etwas zu einfach gestrickt ist oder was auch immer, bleibt zu bemerken, daß Tobi Sammet mit seinen 24 Jahren einer der wenigen in Deutschland ist, die sowohl gut singen als auch richtig gut komponieren können!! He is the one if they only knew! ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Part 2 des unglaublichen Überalbums, 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal Opera Part 2 (Audio CD)
Also die Metal Opera pt. 1 war ja schon überragend. Umso erstaunlicher, dass der zweite Teil nur ein ganz (klein) wenig schlechter ist. Ein 14-min Opener zu wählen ist schon mutig, aber hier passt er wie die Faust aufs Auge, obwohl man The Seven Angels auch in 4 Songs aufteilen könnte. Mit No Return und The Looking Glass geht es munter und nicht minder schlecht weiter, bevor dann mit In Quest For die Überballade Avantasias kommt, die im edguyinternen Balladen Ranking wohl nur von Land of the Miracle geschlagen werden kann. The Final Sacrifice ist wieder härter und David setzt hier seine Stimme gekonnt ein, was dem Song das nötige Extra gibt. Neverland fürht grandios weiter und Anywhere ist wieder eine zum dahinschmelzen schöne Ballade. Nach dem etwas härteren Memory kommt mit Into the Unknown der absolute Tiefpunkt, der mir irgendwie gar nicht zusagt.

Trotzdem war es eine Riesenleistung von Tobi noch mal so ein Hammeralbum zu schreiben auf dem so viele Tophits vertreten sind, dass man einfach die 5 Sterne vergeben muss :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Power - Metal, 26. Juni 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Tobias Sammet, dem Mastermind hinter dem Projekt Avantasia wahrlich nicht. Erst vor einem Jahr brachte er Part I raus. Wobei er zwischenzeitlich auch noch mit seiner Stammband Edguy ein Album veröffentlichte.
Auch für den zweiten Teil seiner Metal - Oper um den Novizen Gabriel versammelte er wieder Kollegen von Rang und Namen um sich wie Gamma Rays Gitarristen Henjo Richter, Rhapsodys Drummer Alex Holtwarth, Eric Singer von Kiss, Helloweens Markus Großkopf, Magnums Bob Catley, Virgin Steeles David DeFeis sowie Stratovarius` Timo Tollki.
Und wie der Titel bzw. der erste Teil vermuten lassen, hören wir auch hier wieder sinfonischen Metal mit allem was dazu gehört. Bombastische Chöre, Streicher, fette Gitarren, durchstrukturierte Songs jenseits der 5 Minuten Spiellänge und Tempowechseln - vorgetragen von theatralischen Stimmen. Wenn man sich die Gästeliste betrachtet und von jeder Band das Beste heraus pickt, so kann man (in Verbindung mit einer solchen thematischen Vorgabe) ahnen, was einen erwartet.
Perfekter Power - Metal in epischer Breite, wobei hier alles stimmt. Von den Arrangements über den Vortrag bis hin zu den Songs, die man ohne weiteres als erstklassig bezeichnen kann. Majestätischer Metal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil!, 18. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Häufig ist es ja der Fall, dass der zweite Teil schlechter ist als der erste - ob nun im Filmgeschäft, in der Plattenindustrie oder sonstwo. Auf jeden Fall trifft das hier NICHT zu. Ich finde sogar eher, dass der erste Teil noch übertroffen wird - vor allem natürlich durch den ersten 14-minütigen Track "The Seven Angels" - was für ein Kracher! - Als ich diese CD neu hatte, habe ich allein diesen Song bis zu fünfmal am Tag gehört, so geil fand ich ihn. Dieser Refrain geht einem auch einfach nicht aus dem Kopf, die Tempowechsel, die orchestralen Sounds dazwischen und dieses herrliche, harmonische Fade-out - einfach der Wahnsinn, da passt alles!
Und anschließend wird gleich nachgelegt - auch "No Return" ist total eingängig und rockt tierisch.
Ziemlich cool kommt auch "The Looking Glass" und "Chalice Of Agony", während bei dem durch einen Orgelsound eingeleitete "The Final Sacrifice" - das noch dazu ziemlich abgefahrenen Gesang und ein verzerrtes Gitarrensolo bietet - sogar ein an Metallica erinnerndes Riff durchgeht.
Zwar sind bei diesem Nachfolger nicht mehr so viele kreative Melodien wie beim ersten Teil vorhanden, sondern eher Metal-kompatible Riffs und Soli, aber dennoch finde ich den zweiten Teil geiler, weil er meiner Meinung nach noch mehr ins Ohr geht und durch die Bank noch mehr Songs bietet, die man gleich immer wieder hören will. Jedenfalls landet diese CD noch öfter in meinem Player als der erste Teil.
Außerdem gibt es selbstverständlich auch diesmal wieder Balladen wie "Anywhere", das mit einem wunderschönen Refrain ausgestattet ist oder den letzten Track "Into The Unknown", das richtig geheimnisvoll klingt und bei dem daher die Musik wirklich genau zum Titel passt. Sie klingt einfach so, als wenn sie etwas offen lassen will.
Auf jeden Fall hat es Tobias Sammet wieder geschafft, ein tolles, kurzweiliges Metal-Album zu kreieren, das alles bietet und das mehr als ein würdiger Nachfolger des ersten Teils ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal-Meisterwerk Part 2, 31. August 2002
Von 
Andre Schuder (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Nachdem über 1 Jahr seit dem Release verging, ist es an der Zeit, diese Rezension ein wenig aufzufrischen. Mittlerweile sind viele weitere geniale Alben erschienen, doch Tobias Sammets Metal Opera hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Auf dem Nachfolger des legendären ersten Teils der Metal Oper zelebriert das Dreamteam aus prominenten Metallern Melodic Power Metal einmal mehr auf allerhöchstem Niveau. Das Album präsentiert sich zunächst weniger eingängig als der 1. Teil, was aber der Komplexität und damit der Genialität zugute kommt. So gehen viele der Stücke zwar nicht sofort ins Ohr (wie etwa "Farewell", "Breakings away" und "Sign of the cross" bei Part 1), entfalten aber nach mehrmaligen Hören ihre ganze Blüte. Allen voran der über 14-minütige bombastische Opener "The seven angels", aber auch "Neverland", "The Looking glass" und das schnelle "The final sacrifice". Auch obligatorische Balladen wie das wunderschöne "In quest for" und "Into the unknown" sind vertreten. Zu kritisieren gibt es lediglich, dass Sharon Den Adel (Within Temptation) lediglich eine kurze Strophe im letzten Lied singen darf (das nächste Mal bitte etwas mehr!). Insgesamt gesehen ist den Mannen von Avantasia aber wiederum ein musikalisches Gesamtkunstwerk gelungen, dessen Genialität sich nahtlos an Teil 1 der Metal-Oper anfügt und das einfach jeder haben muss. Dieses Werk steht für mich (zusammen mit dem 1. Teil) auf einer Stufe mit Klassikern von Queensryche, Dream Theater, Iron Maiden & Co. Ein Album, dass ich sogar mehrmals kaufen würde, nur damit Sammet die finanziellen Mittel für einen hoffentlich weiteren Teil zur Verfügung hat. Ein zweifelloser Pflichtkauf für Metalfans und darüber hinaus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr steigerungsfähig!, 11. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Wohl kaum jemand hätte geglaubt, dass sich ein Meisterwerk wie "Avantasia - The Metal Opera Part I" noch steigern lässt - doch mit Part II dieser gigantischen Saga ist ihm das ohne Zweifel gelungen. Bei dieser CD kann eigentlich niemandem langweilig werden. Von wunderschönen balladesken Elementen bis knallhartem Melodic Metal ist wirklich für jeden was dabei. Und dann die Riege der Stars, die sich auf der Scheibe tummeln - von Sammet selbst bis zum "Magnum"-Urgestein Bob Catley ist alles dabei, was in der europäischen Szene Namen hat und hatte.
Edguy-Frontman Tobias Sammet hat wohl recht, keinen dritten Teil mehr zu planen, denn dieses Meisterwerk der Metal-Geschichte ist kaum mehr zu steigern. Ich würde mich dennoch freuen, wenn es gelänge.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einlegen und abheben......, 8. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
"Edguy" Chef Tobias Sammet ist einfach nicht zu stoppen. Nach dem durchschlagendem Erfolg der ersten Metal-Opera seines Nebenprojekts "Avantasia" musst natürlich ein zweiter Teil kommen, aber wer hätte gedacht das das so schnell geschiet? Und dann noch in einer solch famosen Qualität?
Allein schon der Opener "The Seven Angels" bringt es fast auf eine Viertelstunde und beinhaltet nahezu alle Facetten des Power-Metal. Auf dem ganzen Album befindet sich kein einziger schlechter Song, auch nach 100maligem Hören ist keine Schwäche oder Länge auszumachen. Genial! Vor allem in dem überwältigenden Mid-Tempo Kracher "The Looking Glass", der bewegende Ballade "In Quest For" und dem gnadenlosen Nackenbrecher "The Final Sacrifice" wird die Genialität des Projekts sichtbar.
Alle vertretenden Musiker geben ihr Bestes,vor allem Tobias Sammet und Rob Rock beweisen, dass sie zu den Besten Sängern der Welt gehören, anders kann man es nicht sagen.
Ich kann nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben! Wer dieses Meisterwerk der Musik nicht hat, verpasst was!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen He did it again.... fast!, 30. August 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Ein halbes Jahr hab ich auf diese Scheibe gewartet wie die Wüste auf den Regen, der Hund auf den Knochen und der Masochist auf den Peitschenknall. Jetzt ist es da, und ich bin voll zufrieden.
Gleich vorweg... der erste Teil ist der bessere, aber das liegt in der Natur der Sache von Fortsetzungen, besonders Fortsetzungen von derart genialen Produkten wie Avantasia, Teil 1. Aber sei's drum... schon der 14-minütige (!) Opener rechtfertig den Kaufpreis dieser Scheibe voll und ganz. Und was dann danach kommt ebenfalls.
Alles was den ersten Teil groß gemacht hat, findet man auch hier: Story, geniale Hymnen, Stimmakteure, bombastischer Sound. Trotzdem merkt man auch ein paar kleine Änderungen im Stil, was aber absolut nicht negativ auffällt.
Leider spielt Sharon den Adel als Stimme von Anna Held wie auch im ersten Teil schon eher eine Nebenrolle. Meiner Meinung aber auch schon das einzige Manko dieser Scheibe.
Ich kann nur empfehlen, diesen zweiten Teil zu kaufen... und wer den ersten Teil nicht hat, beide sich zu besorgen!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger der ersten Teils, 28. August 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Nachdem Tobias Sammet mit seinem Meisterwerk "Avantasia - The Metal Opera Part I" viele Melodic/Power-Metal-Fans verzückte, waren die Erwartungen an das Nachfolgewerk dementsprechend hoch. Und ich denke, dass sie vollkommen erfüllt wurden.
Avantasia II ist nicht besser oder schlechter als der erste Teil. Er ist anders. Es befinden sich keine zweiten Farewells oder The Towers auf der Platte, aber dafür Stücke wie das epische und mitreißende "The Seven Angels" (inklusive Meat-Loaf-Hommage-Part), der perfekte Mitsing-Song "The Looking Glass", die wunderschöne Ballade "Anywhere" und das bewegende "Into The Unknown".
"Avantasia II" geht nicht sofort ins Ohr wie der erste Teil, nach ein paar Durchgängen entfaltet sich aber die Brillanz dieser CD. Besonders hervorzuheben sind mal wieder die Gesangsleistungen, neben Mastermind Tobias Sammet macht vor allem der Neuzugang Bob Catley (Magnum) eine gute Figur. Schade allerdings, dass Michael Kiske diesmal nur bei zwei Liedern (relativ wenig) mitsingt und Sharon Den Adel wieder mal nur eine Strophe singen darf.
Alles in allem ist "Avantasia II" aber wieder der erhoffte Knaller geworden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen