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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2003
Hier sollten mal wieder alle Freunde vom Straight Rock zuschlagen.
Bei den Jungs von Theory of Deadman rockt der Bär, es stellt sich zwar die Frage ob die Jungs nicht ein wenig zuviel Nickelback gehört haben, doch was solls Rockigen Modern Straight Rock kann man meiner Meinung nach nicht genug hören und für so ein "Erstlings Werk" auch wenn es etwas bekannt klingt sollte und muß man den Hut ziehen! Bin schon sehr gespannt was die Jungs da noch in Zukunft nachlegen können. 5 Sterne auch wenn das ganze nicht mehr ganz so Neu klingt, aber für so ein Perfekt-Handwerklich-Musikalisches-Können sollte man definitiv belohnt werden. FAZIT: Stecker rein und Stromgitarre an!!!!
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am 2. Januar 2004
Theory of a deadman sollte man kennen. Diese Band ist nicht nur bei derselben Plattenfirma wie Nickelback, nein, auch der Frontmann von Nickelback, Chad Kroeger, hat dieses Album produziert und einige Stücke mitgeschrieben.
Die Stimme von Tyler Conolly ist sehr scheppernd und tief. Dieses Album besitzt nicht umbedingt den Anspruch, die Musikrichtung Rock neuzuschreiben, aber es macht einfach richtig Spaß. Jemand hat mal gesagt, dass zu diesem Album eigentlich ein Motorrad und ein Cowboyhut inklusive sein müsse, da man sonst die Stimmung dieses Albums nicht erfahren könne. So ist es.
Theory of a deadman sind "Cowboy-Rocker". Klasse Album.
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am 28. August 2014
Theory of Deadman klingen eigentlich wie Nickleback, nur etwas weniger glattgebügelt, der sound wirkt etwas dreckiger.
Aber dem ganzen fehlt dennoch das besondere. Weitestgehend identische Songstrukturen, wenig Überraschungen. Wer zu Nickleback und BlackStoneCherry mal etwas Abwechslung braucht kann bedenkenlos zu diesem älteren Album der Band greifen.

Das ganz große Highlight wird man allerdings nicht finden, weshalb es bei 4 Sternen bleibt.
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am 2. Oktober 2003
Chad Kroeger hat schwarze Haare?? Seit wann denn das, dachte ich, als ich das Video zum ersten Mal gesehen habe. Als ich das zweite Mal hinsah, merkte ich, dass das gar nicht Nickelback ist, aber es klingt wie Nickelback. Kein Wunder, weil Chad Kroeger das Album produziert und eine Songs geschrieben hat. Und dieses Album hat es in sich. Knallharter Rock, wie wir es von Nickelback kennen und lieben. Den Vergleich mit Nickelback muss sich Theory Of A Deadman gefallen lassen, braucht ihn jedoch nicht zu scheuen. "Make Up Your Mind" hat Ohrwurm und Hitpotential. Ganz große Klasse, 5 Sterne!!!
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am 11. März 2004
Ich gebe zu, dass ich als Nickelback-Fan vorbelastet bin. Trotzdem hat mich Theory of a Deadman einfach umgehaun. Die Jungs sind jeden Cent wert, den die CD kostet. Die Stimme von Tyler Connoly klingt großartig, geht so richtig in die Seele rein. Wenn man die CD öfter hört, wird auch der Unterschied in der Stimme zu Chad Kroeger deutlicher. Chad hat definitiv die höhere Stimme. Manchmal ärgert man sich ja bei einer CD, sie gekauft zu haben, weil vielleicht nur ein oder zwei gute Songs drauf sind. Die Nickelback-CD "The Long Road" war für mich der Volltreffer vom letzten Jahr. Die Theory-of-a-Deadman-CD ist es für dieses Jahr. Besser kann man's nicht treffen. Beeilt euch Jungs, seht zu, dass ihr nachlegt!!!
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am 25. Juli 2013
Ein tolles Album mit satten Klang und ebenso tollen Melodien. Is irgentwie schon richtung Nickelback obwohl das Album ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Vom nachmachen kann da also keineswegs die Rede sein. Ich höre die CD sehr gerne und immer wieder.
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am 28. Februar 2003
Selbst ich hab mich beim ersten hören dieser Musik gefragt: Nickelback? Die können doch ned so schnell ein neues Album rausbringen! Dann hab ich auf den Fernseher geschaut, dah sah ich einen schwarzhaarigen Sänger mit Kutzhaarfrisur...das war nicht Chad Kroeger, aber die Stimme klingt so identisch, das ist verblüffend. Auch der Sound der Band klingt sehr stark nach Nickelack. Kein Wunder, Theory of a deadman sind vom gleichen Label und viele Songs sind unter Beteiligung von Chad Kroeger entstanden. Auch die Anzahl der Songs ist identisch mit dem letzten Nickelbackalbum, alles ist ägnlich wie Nickelback. Allerdings muss man bei dieser CD sagen, das der Sänger viel mehr Stimmenlagen ausprobiert als Chad Kroeger auf Silver side up. Und die bei Silver side up vermisste abwechslung bekommt man hier schon eher zu hören. Lieder wie Point to prove, Nothing could come between us, Last song, oder Make up your mind sind meiner meinung nach klar die besten auf der Scheibe. Sie überragt das letzte Nickelback album Silver Side up aber auf alle fälle. Leider etwas zu kurze CD mit 10 Liedern, da diese aber qualitativ astrein sind, kann man das verzeihen, denn es gibt keinen Ausreißer nach unten. Sorry für die vielen Vergleiche mit Nickelback, aber das ist nunmal die Band mit der sie am meisten gemeinsam haben. Da könnt ihr euch den besten eindruck machen. Also wenn euch Nickelback gefällt, dann müsst ihr euch diese Band unbedingt auch mal reinziehen! Glaubt mir es wird sich lohnen. Und alle die Lieder wie How you remind me mochten, auch da ist was für euch dabei! Für Nickelback Hasser ist diese CD allerdings nichts, schaut euch dann lieber woanders um.
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am 20. Juli 2003
Ja, das is amtlicher Rock, wie ich mir ihn wünsche! Gut, der Einfluss von Chad Kroeger ist nicht zu überhören, aber dennoch haben sich die Jungs genügend Eigenständigkeit bewahrt. Und das die Stimme fast gleich klingt, dürfte wohl eher Zufall sein. Allgemein kann man sagen, dass Theory Of A Deadman etwas härter und straighter (ich hasse englische Ausdrücke, aber hier passt es *g*) zur Sache gehen, als Nickelback, teilweise groovt es mächtig, z.B. bei "Leg To Stand On", oder "Any Other Way". Die Songs sind etwas zugänglicher, wobei am Songwriting nichts auszusetzen ist. Von leicht melancholischen Songs, wie z.B. "The Last Song" bis zu echten Dampfhammern ist alles dabei. Insgesamt eine gute, ausgewogene Platte, die für jeden Fan moderner Rockmusik geeignet sein sollte.
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am 19. Dezember 2013
Ein gelungenes Debütalbum. Ich kannte die Band erst seit "The Truth Is..." - aber dieses Album gefällt mir noch besser. Die Jungs haben definitiv Talent!

The Last Song und Nothing Could Come Between Us sind die meiner Meinung nach die besten Lieder auf diesem Album.
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am 17. Februar 2005
Ich verstehe nicht wie man behaupten kann, dieses Album wäre nur eine schlechte Kopie von Nickelback! Das sind warscheinlich die Leute, die sich ein Album wie dieses hier auf ihrem kleinen Radiowecker mit CD-Player anhören. Dann klingt eh alles gleich. "Theory of a Deadman" liefern hier ein Rock-Album der Extraklasse ab, das man am besten so laut wie möglich anhören sollte. Nur so kommt man voll in den Genuss dieses absolut überragenden Albums! Mit "Invisible Man" ist gleich ein sehr guter, brachialer Einstieg in den Longplayer gelungen. Die restlichen Lieder sind insgesamt zwar alle etwas ruhiger, aber das tut dem Album keineswegs einen Abbruch. Mit "Make Up Your Mind" wurde ein typischer "Radiosong" produziert (soll aber nicht heißen das er schlecht ist, ganz im Gegenteil!). Auch die restlichen Songs überzeugen wirklich alle. Allerdings könnten es ruhig ein paar mehr sein.
Aber der tiefe Gesang von Tyler Connolly und die genial gespielten Instrumente der Band überzeugen einfach auf ganzer Linie.
Dieses Album kann man einfach nur empfehlen.
PS: Ende März kommt (zumindest in USA) das neue Album "Gasoline" heraus.
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