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Kundenrezensionen

13
4,3 von 5 Sternen
A New Day at Midnight
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,30 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 31. Oktober 2002
Dass das "Away from the roots", viele Leute enttäuscht kann ich schon sehr gut verstehen.
David Gray's neue Platte ist definitiv anders als alle Vorgänger, und geht sicherlich auch mehr in die Mainstream-Ecke als alles andere zuvor, doch die Harmonien sind immer noch wunderschön, und zeigen im Liederschmieden. Ganz groß produziert! Reduziert und ruhig, aber nicht zu dünn.
Die Texte sind etwas enttäuschend, Mr. Gray ist etwas besinnlicher und bescheidener geworden, so gibt's nach den Lebens- und Liebeskummertexten auf "White Ladder" mehr optimistische Aussagen wie im poppigen Mit-Sing-Liebesgeständnis "Be Mine". An Qualität mangelt es trotzdem nicht.
Man muss sich wie immer reinhören...
Herrausragende Stücke: Opener "Dead in the water" "Knowhere": Hit-Charakter wie so mancher Track auf White Ladder; "Real Love", und "Other side", das schönste Lied auf der Platte, kann auch lyrisch mit allem vorherigen mithalten. ("Honey now if I am honest I still don't know what love is ...now the flood gates cannot hold all my sorrow all my rage, teardrops fall on every page")...und wunderschöne Harmonien. Kaufen. Niemand bleibt für immer gleich.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2003
Nach dem bewegenden Album "White ladder" von 1998 erschien im Jahre 2002 endlich das nächste Studiowerk des wohl besten aktuellen Songlieferanten der Welt. Natürlich habe ich mich darüber riesig gefreut. Nachdem ich "A new day at midnight" jedoch die ersten paar Male durchgehört hatte, kam die Scheibe mir etwas nichtssagend vor und ich war leicht enttäuscht.
Es war mir jedoch einst mit "White ladder" ähnlich ergangen, und genau wie damals lösten sich alle Zweifel nach noch intensiverem Hören der CD auf und wurden von Bewunderung abgelöst.
Was das Songwriting angeht, ist David Gray zwar nicht sehr innovativ, aber das ist auch nicht notwendig, wenn man so wundervolle Melodien und Texte im klassischen Folk-Rock-Stil auf die Beine stellen kann. Besonders genial gelungen ist mal wieder seine Kombination aus natürlichen Instrumenten (Gitarre, Klavier) und den Klängen von Synthesizern, Drum Machines und Sound-Samplern. Diese moderne Interpretation des Folk-Rock ist immer wieder ein Erlebnis.
"A new day at midnight" ist, genau wie "White ladder", etwas für Melancholiker, die herbstliches Flair lieben und gerne in bittersüßen, getragenen Melodien und Klangcollagen versinken.
Zu dieser Stimmung passt David's Stimme natürlich perfekt.
Der erste Song, "Dead in the water", ist zugleich der Schwächste, und deshalb etwas unglücklich positioniert.
Das darauffolgende Liebeslied "Caroline", mit interessanter, etwas marzialischer Lyrik versehen, entpuppt sich dagegen schon als Meisterwerk. Mit einer Pedal Steel Guitar und verschiedensten Synthi-Sounds zu einem voluminösen Klangbrei verarbeitet und mit einer rasanten, aber dezenten Percussion à la "Please forgive me" versehen, reist die Nummer gleich richtig mit. Das Lied bildet mit dem ebenso genialen, darauf folgenden "Long distance call" ein klassisches Gegensatzpaar, denn dieser Song besticht durch eine dahinschwelgende, melancholische Morgenstimmung, die mich immer wieder packt und nicht mehr loslässt. "Freedom" und "Kangaroo" sind dagegen sehr langsame, ruhige Nummern, mit einer kontinuierlichen Steigerung der Emotionen zum Ende (nicht gerade zu den Besten zu zählen).
Dann gibt es jedoch wieder zwei grandiose Songs: Das von einem durchgängigen ?Xylophon?teppich untermalte "Last boat to America" ist ein richtig beruhigender, tiefmelancholischer Song, während "Real love" vor allem durch eine gefällige Melodie und den vom Klavier bestimmten, ausfüllenden Sound besticht.
"Knowhere" und "December" sind wiederum nicht so spektakulär, aber auch hörenswert. "Be mine" ist ein außerordentlich mitreißendes Lied, das nach wirklicher Verliebtheit klingt. Noch ergreifender kommt "Easy way to cry" daher, hoch melancholisch, aber von positiven Emotionen geprägt, hat es sich mit Streichereinsatz zu meinem Favoriten dieses Albums gemausert.
Den Abschluss zu dem fantasitischen, Gray-typischen "A new day at midnight", welches für musikinteressierte Freunde des Rock/Pop-Genres das eindeutige Highlight des bisherigen Jahrtausends darzustellen vermag, stellt die erste Single-Auskopplung "The other side", mit markantem Refrain und Klavierintro dar. Viel Freude beim Hören!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2002
Was sollte nach "White Ladder" noch kommen? Um es kurz zu sagen: "Ein weiteres kleines Meisterwerk"! Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sein Leben lang wird David Gray an "Wh.L." gemessen werden, dass ist der Fluch, wenn ein Album so unglaublich erfolgreich ist. Nur wir Deutschen haben es verstanden, diesen Erfolg erfolgreich zu ignorieren. Und so wird auch mit "A new day at midnight" nur eine Minderheit dieses neue Werk zur Kenntnis nehmen, leider!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es gibt Musiker, die möchte man für ihre Songs umarmen. Man möchte den Beruf wechseln, um mit ihnen auf der Bühne stehen zu können. Zum Beispiel David Gray. Aber woran liegt das? In Grays Musik wie auch in seinen Lyrics steckt m.E. mehr als nur abwechslungsreiche Sounds, passende Rhythmen, gelungene Tonfolgen oder aneinandergereihte Worte. Man könnte es mit Magie beschreiben oder mit Genie. Beides trifft zu! Das besondere an >A New Day at Midnight< ist ( stärker noch als auf >White Ladder< ) die starke Melancholie beinahe aller Titel, die den Schmerz zunächst vertieft, dann aber auch nahezu auflöst oder transzendiert, u.a. durch die Verbindung, die sich herstellt, oder durch die besondere Stimmung, die sich aufbaut; etwas, das von Tiefe und >Echtheit< geprägt ist, jenseits vom KissFM-und-MTV-F...-dich-in-Knie-Oberflächen-Pop. Nicht von ungefähr wurde Davids Song "Please forgive me" (...If I act a little strange; der erste Titel von "White Ladder") in dem großartigen Film "On the Edge" eingesetzt, ein (irischer)Film über klinisch Depressive und potentielle Selbstmörder auf einer Psychiatriestation, der im April und Mai diesen Jahres auch in deutschen Kinos lief.
Dass sich David Gray letztlich für die Auseinandersetzung mit den Themen >Abschied<, >Verlust<, >Endgültigkeit des Todes< und gegen nette, lockere Pop-Songs entschieden hat, ist ein Glücksfall. Nahezu alle Songs belegen, dass David Gray den -einigermaßen- vergleichbaren Größen der Branche wie Bob Dylan, Kevin Coyne oder Paul Simon durchaus das Wasser reichen kann. Schon der erste Titel >Dead in the Water< zeigt dies auf beeindruckende Weise. Da der Ton dieses Albums eher Schwermut und Traurigkeit ist, wirken bestimmte Sätze wie hochdosierte Medizin, etwa die Zeile "Lift me up to walk on high" aus >Real love<. Nach dem viel zu kurzen Auftritt im Berliner >Tränenpalast< (am 02. November 02) vor überwiegend deplaziertem Managers-Geburtstags-Party-Publikum im Rahmen einer MusicPlanet-2Nite-Aufzeichnung für ARTE bleiben nun vier Monate Zeit, sich mit >a new day at mignight< anzufreunden, bevor David Gray mit (erstklassiger) Band wieder live in Deutschland spielen wird: in Köln, Hamburg, Berlin, München und Offenbach. Also erst "Feel the touch of grief" (>Freedom<), dann "Lift me up to walk on high" (>Real love<)- !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2003
If, like me, you feel the need to listen to White Ladder every day, you should definitely buy this CD. Very similar to White Ladder in style and perfect for a relaxing afternoon at home.
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am 29. April 2015
Der Mann ist einfach erstklassig. Die Scheiben könnte ich hundert mal hintereinander hören und es ist immer noch genauso gut wie das erste Mal.
Von David Gray hört man in Deutschland Live zu wenig, bzw. gar nichts.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2006
Nach dem sehr erfolgreichen Vorgänger "White Ladder" hat Gray
die Latte für sein nächstes Album sehr hoch gelegt, hat mit
diesem Album die Erwartungen aber voll bestätigt. Etwas ruhiger angelegt und eine Spur düsterer präsentiert sich "A new Day at Midnight" in gewohnt melancholischer Stimmung eingerahmt von der markanten Stimme von Gray. Musik mit viel Tiefgang, die einen zum Nachdenken anregt. Wem "White Ladder" gefallen hat für den ist
dieses Album ein "Must-Have"
Hörtipps: "The other side" , "Freedom"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2004
"A new day at midnight" ist für mich eines der besten Alben von David Gray. Der Einstiegssong "Dead in water now" vermittelt einen guten Einstieg und erfasst gut die Grundstimmung des Albums, das abwechslungsreich ist und für jeden etwas bietet.
"Be mine" bringt einen so richtig in Schwung und hier liegen Unbeschwertheit und Melancholie so nahe beieinander, schwer sich zu entscheiden was überwiegt. Also reinhören und ab damit in den Einkaufskorb!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2002
Wer ruhige "Depri-pop" mag der ist mit diesem neuen CD bestens bedient. Als richtige David Gray Fan gefallen mir die ruhige eher melancholischen Songs sehr gut. Ob nun Tiefgang oder nicht, schlussendlich muss man spass beim zuhören haben und die habe ich auf jeden fall. David Gray hat eine einmalige Stimme die gerade für dies artigen Songs sehr gut passt. Die Songs eignen sich wohl eher weniger für die Hitparade und das ist auch gut so. Nach den Ohrenwürmern Babylon und Sailaway ist dieses Album eher wieder an einem "lazy sunday afternoon" zu geniessen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2003
Da ich nicht viel davon halte, lange und analytische Begründungen zu liefern und tiefschürfende Vergleiche anzustellen fasse ich mich kurz. Habe vor drei Tagen das erste Mal "White Ladder" und damit das erste Mal etwas von David Gray gehört. "A new day at midnight" ist anders und gefällt mir einfach nicht so gut. Aber wer nun erwartet, daß so etwas wie "White Ladder" sich einfach wiederholt oder besser wird, der hat zuviel erwartet. Aber das ist wohl das gleiche Problem wie bei allen anderen tollen Alben. Man erwartet zu viel. Da kann man nur enttäuscht sein.
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