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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen6
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am 1. Dezember 2002
Ein bißchen skeptisch war ich ja schon, die meisten Lieder kenne ich ja bereits von den Studio-CD's. Aber nachdem ich die CD's dann endlich hatte habe ich es nicht bereut.
Wer einmal bei einem Auftritt von Blackmore's Night dabei war hat mit dieser CD die Gelegenheit, seine Erinnerungen aufzufrischen. Alle Lieder werden -verändert gegenüber der Studiofassung- dargeboten und Candice gibt zwischendurch ein paar Kommentare zu diesem oder jedem ab.
Die Aufnahmen sind gut gemischt und von überragender Qualität. Ein "Muß" für Fans.
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am 9. Mai 2003
Da ich alle drei Platten mit Studioaufnahmen kenne, war ich eher "gelassen" interessiert was diese Scheibe angeht. Aber wenn man die Arrangements sich genauer anhört, ist man schlichtweg begeistert. Teilweise anders, meist genial sowohl instrumental wie auch vokal. Unbedingt empfehlenswert...
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am 3. November 2002
Wenn eine Musik süchtig macht, dann diese!!! Gleich ob ich bei Kerzenschein und einem guten Rotwein besinnlich "beyond the sunset" lausche oder im Auto zu "under a violet moon" sämtlich verbiestert dreinblickenden Menschen ein lebensfrohes "hey" entgegenschrein möchte, dabei völlig ausraste und mein Tag gerettet ist - bei dieser CD ist mal wieder alles möglich. Immer wieder muss man sich vor Augen halten - alles ist live gesungen und gespielt - einfach nur traumhaft schön von Candice und Ritchie. Aber auch ein besonderes Lob an die Musiker von BN. Ein Nacherleben von Konzerten ist einzigartig möglich. Besonders gelungen sind Verknüpfungen traditioneller mit modernen parts (past time with good company). Ein Versinken in vergangene Zeiten wird garantiert.
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am 21. November 2002
Wer Ritchie Blackmore als Deep-Purple- und Rainbow-Gitarristen in Erinnerung hat, sollte das beim Abhören dieser Live-Doppel-CD für eine Weile vergessen. Die E-Gitarre kommt während das gesamten, knapp zweistündigen Konzertmitschnitts nur sehr sporadisch zum Einsatz. Dafür konzentriert sich Blackmore auf Mandoline und akustische Gitarre - in durchaus virtuoser und hörenswerter Manier. Was er dem Publikum in diversen Vor- und Zwischenspielen offenbar nahebringen will, ist seine persönliche Interpretation von Renaissance-Musik. Überhaupt könnte das Wort „Renaissance" als Leitmotiv über dem gesamten Album stehen. Allerdings wird auch schnell klar, dass in der gesamten Band wohl niemand eine echte Beziehung zu diesem Musikstil hat. Jeder Song, der in diese Richtung zielt, wirkt künstlich und aufgeblasen und verglichen mit den kaum mehr erahnbaren Originalvorlagen äußerst blass.

Sowohl die Songs als auch die Aufmachung des Albums sind reine Hochglanzprodukte im Sinne eines ausgefeilten Marketing-Konzepts. CD-Hülle und -Booklet sind zu einem illustren Bilderbuch in Hardcover-Ausgabe verschmolzen - der passende Rahmen für Sängerin Candice Night, die darin so honigsüß lächelnd posiert, als würde sie an einem Modell-Wettbewerb teilnehmen. Die Musik dazu ist adäquat. Man könnte sie im weitesten Sinne unter Folk einreihen, wobei der originär britische Anteil ziemlich gering ausfällt. Hingegen wird man öfters an die italienische Renaissance erinnert (Branduardi lässt grüßen), an osteuropäische und griechische Folklore oder auch an eine Mischung aus allem. Manches wird höllisch simpel präsentiert, gut geeignet zum Mitklatschen und Füße stampfen, und melodisch ähnlich anspruchsvoll wie ein x-beliebiger Tagesschlager. Und wenn Chris Devine zur Violine greift, ist damit zumeist ein Trend zur Salon-Musik verbunden: irgendwas zwischen Senioren-Nachmittag und Kurkonzert, nicht mehr weit entfernt von Andre Rieu. Für alle Stücke zeichnet Ritchie Blackmore als Komponist (mit-)verantwortlich, und es wird deutlich, dass sein Talent auf diesem Sektor limitiert ist. Zwar verwendet er manchmal bekannte Motive von Komponisten wie Susato oder Heinrich VIII., aber es gelingt ihm unweigerlich, diesen Vorlagen ihre Authenzität zu nehmen und dafür ausgiebig mit Puderzucker zu bestreuen. Auch ansonsten hat der Meister (bewusst oder unbewusst) fleißig „geleast": Bekannte Einsprengsel - von „Lilli Marleen" bis hin zu „Paranoid" - finden sich gleich dutzendweise.
Die gesamte Produktion ruht im Grunde genommen auf zwei Pfeilern: auf der klaren Gesangsstimme von Candice Night und der Fingerfertigkeit von Ritchie Blackmore. Die Geige von Chris Devine wird zwar auf technisch hohem Niveau gespielt, lenkt aber das Ganze - wie schon betont - in eine etwas zweifelhafte Richtung. Drums und Bass fallen weder negativ noch besonders positiv auf - „Solid support" sagt man dazu im angelsächsischen Sprachraum. Und bei den Keyboards spielt sich nix mit sonorem Orgelklang, Melodielinien oder Improvisationen ab, vielmehr breitet Carmine Giglio bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen sphärischen Klangteppich aus. Das ist nicht sonderlich originell, wohl aber auf Dauer ermüdend.
Fazit: Eine klanglich makellose, geschlossene und fast in Schönheit sterbende Begleitmusik für alles mögliche. Man darf nur nicht genauer hinhören.
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am 13. Januar 2005
Diese Musik ist sooo schön! Ab und zu höre ich mir die Musik im Bett an. Da bekomme ich jedesmal ein Gänsehaut. Absolut keine Streß und Trallafittimusik! Nur was zum Zuhören. Der absolute Wahnsinn. Drauf gekommen bin durch Zufall im Internet.
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am 2. November 2002
Nach ihren ersten drei Studio-Alben haben Blackmore's Night nun ein Live Album abgeliefert, das die diesjährige Tour (Fires At Midnight Acoustic Tour) wiederspiegelt. Mister Blackmore spielt überwiegend (der Name ist Programm) auf einer optisch dem Mittelalter getrimmten Gitarre, steht meist im Hintergrund und erweckte teilweise den Eindruck, es sei ihm wichtiger, dass weder er noch seine Lebensgefährtin fotografiert würden, als dem Publikum ein schönes Concert zu geben.
Nun ja, aus CD ist dies nicht zu hören, sonder da besticht Candice Night mit ihrer zauberhaften Stimme, wie bei den Studioalben zuvor auch schon. Was dann in der Musik (z.B. bei Fires At Midnight) an E-Gitarre vermisst wird (da gibt es tatsächlich kein E-Soli!), singt Miss Night wieder so super, dass man Ekelpaket Blackmore vergessen kann. Beim Concert spielt er dann die letzte halbe Stunde dann doch noch auf seiner E-Gitarre und rockte wie gewohnt durch seine musikalische Vergangenheit (jedoch ohne Songs von Deep Purple Mark II !).
Highlight auf dieser CD ist (wie amazon oben erwähnt) das "Soldier of Fortune", das Blackmore mit David Coverdale schrieb.
Fazit: Album ist zu empfehlen, die Studioaufnahmen sind gelungener.
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