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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein streitbares Stück Musik
Gleich vorweg: mir gefällts mal wieder. Aber...
Luca Turilli verlangt da von seinen Hörern einiges. Dieses Stück Musik vereint so viele verschiedene Einflüsse, dass eine sehr breite Akzeptanz für verschiedenste Arten von Musik vorhanden sein muss, um nicht einfach nur die Nase zu rümpfen. Da ist der Bombast-Metal, wie wir ihn von...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2002 von Herwig Hoefle

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Business as usual....
Schade: Abwechslung wird bei Rhapsody-Leithammel Turilli derzeit klitzeklein geschrieben. Wie "Power of the Dragonflame" setzt auch sein jüngstes Solo-Projekt auf gewohnte Trademarks - Bombast-Metal im Breitschrank-Format, aufwändige Arrangements, fette Chöre, schnelle Gitarren-Parts, billige Synthis und einige gerade noch zu verschmerzende Peinlichkeiten...
Am 25. November 2002 veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science Metal - genial !, 21. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Prophet Of The Last Eclipse (Audio CD)
Alle Freunde von Rhapsody können getrost zugreifen. Auch wenn nicht alle Songs dasselbe hohe Niveau haben, so liegt hier schlicht eine Hammer-CD vor. Melodic-Symphonic-Metal at its best. Die Synthie-Harmonien und -Effekte sind sowas von genial und geben dem Geschehen, dass sich in ferner Zukunft auf einem Planeten abspielt, den richtigen Background.
Das Intro ist eine Offenbarung und der Opener "War of the Universe" eine Wucht. Ich kann meine Gefühle kaum beschreiben, welche die Stücke 1 und 2 beim ersten Hören ausgelöst haben. Auch der Rest ist ganz okay, "Riders..." und "Prince..." Top-Titel. Da die ersten beiden Stücke auf höchstem Niveau spielen, haben es die restlichen Titel einfach schwer. Trotzdem, durchwegs hohe Qualität, beste Arrangements, knappe 5 Sterne hat das unkonventionelle Prog-Album verdient. Hoffentlich kommt die Fortsetzung der Geschichte bald.
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4.0 von 5 Sternen gut, 24. Februar 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Prophet Of The Last Eclipse (Audio CD)
Der Luca Turilli ist ein vielbeschäftigter Musiker, zusammen mit Keyboarder Alex Staropoli schreibt er die Musik von Rhapsody, die schon fünf Alben und paar Singles herausgebracht haben. Dabei hat er neben dem ganzen drum herum noch Zeit Soloplatten aufzunehmen. Dies machte er nebst Maxi 1999 und in diesem Herbst erschien im Vorfeld übrigens noch die sechst Tracks Mini CD Demon Heart. Die neue Scheibe Prophets Of The Last Eclipse gibt es übrigens in einer limitierten Version mit zwei Bonustracks, wobei auf einem Andre Matos (ex Angra, jetzt Shaman und Virgo) zu hören ist! Auf Prophets Of The Last Eclipse sind wieder die üblichen Verdächtigen vertreten: Der talentierte deutsche Sänger Olaf Hayer, das bewährte Duo Sascha Paeth und Mio (Produzenten), welche auch Bass/ Gitarren (Sascha) und Keyboards (Miro) übernahmen. Bei den Chören fährt Luca diesmal richtig dicke Geschütze auf, es sind drei an der Zahl! Des Weiteren gibt es die von der ersten Platte bekannte isländische Opernsängerin mit dem absoluten Killernamen Rannveig Sif Sigurdardottir und die Amerikanerin Somerville. Die Drums spielt der mir gänzlich unbekannte Robert Hunecke Rizzo. Da hat der Luca doch eine ziemlich gute Truppe am Start, um seinen mit Klassik Elementen anreicherten Metal umzusetzen, angeblich will er bald sogar touren. Luca Turilli sagte im Vorfeld zu dem Album, dass er das früher bei beiden Bands inflationär benutzte Wort Sword nicht benutzt würde. Da wunderte ich mich sehr! Wie soll das denn gehen? Ganz einfach, der gute Luca hat diesmal eine Science Fiction Story am Start! Das Cover zeigt eine Androiden in der Luft und dieser ballert, hätte schöner sein können, es sieht so aus als hätte man die Viecher und den Hintergrund von Rhapsodys Power Of The Dragonflame recycelt. Luca Turilli kam durch seinen Vater einen freiberuflichen Musiker zur Musik, nach klassischen Instrumenten wie Klavier und Flöte begann er mit 16 Jahren Gitarre zu spielen, er ist unüberhörbar von der Klassik beeinflusst und er verehrt Komponisten wie Bach, Vivaldi und Paganini, aber auch lebende Komponisten wie Jerry Goldsmith, Danny Elfman und Basil Poledouris (Conan!) stehen hoch bei ihm im Kurs, er sieht in ihnen die klassischen Komponisten des 21. Jahrhunderts! Da kann ich ihm nur Recht geben. Waren auf dem Debut oft noch die klassischen Parts als Zwischenstücke / Instrumentale gehalten, so sind sie jetzt mehr in die Songs integriert. Dagegen wirkt die letzte Platte fast wie eine normale Metalplatte, jetzt ist der symphonische Anteil viel größer. Es ist schon fantastisch, was Luca für verschiedene Elemente in seine Songs untergebracht hat. Diese Platte muss sehr oft gehört werden, um die ganzen Feinheiten zu entdecken. Luca Turilli hat durch die Chöre und den neuen sehr eigenständigen Keyboardsound sich sehr abgehoben vom Debut, was er von einer Rhapsody Platte zur anderen nicht geschafft hat! Auch sind die Parallelen zu seiner Hauptband Rhapsody manchmal etwas zu groß und mehr als beim Debut! Nicht dass die Platte schlecht ist aber etwas mehr Distanz wäre gut. Wer auf Rhapsody steht, kann also locker auf Luca abfahren. Auch die Klassik Metalfreaks, die auf Rage und Therion stehen sind angesprochen. Mich stört aber die Produktion der Scheibe, beziehungsweise der Gitarrensound! Diese ist manchmal nur zu erahnen und das bei einem Gitarristen! Ansonsten kann ich die Scheibe aber bedenkenlos empfehlen, wobei der Titeltrack mit seiner fast 12 Minuten Länge ein besonderes Schmankerl ist!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas Sperriger,aber trotzdem Sehr gut, 16. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das neue Turilli Album ging mir beim ersten mal hören nicht besonders gut ins Ohr und ich dachte,oh je dieses mal hat sich Luca doch in zu vielen Details verstrickt.Aber beim 4.mal durchhören hats dann doch gezündet,dann erst entdeckt man die Vorzüge des Albums,welches musikalisch perfekt umgesetzt wurde.
Der sound wurde mit sphärischen syntesizer Sounds aufgemotz,welche gut zum Gesamtkonzept passen und dem Album eine etwas düstere Atmosphäre verleiht.Anspieltips wären die etwas eingänigeren Songs wie:Demonheart,Prince of the Starlight.Trotz der Güte des neuen Albums finde ich kings of the Nordic Twilight doch einen kleinen Tick besser,da es wie gesagt mehr Hymnencharakter besitzt und besser ins Ohr geht!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie Rhapsody, nur schlechter!, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Prophet Of The Last Eclipse (Audio CD)
Es ist immer das selbe Problem, sowohl bei Rhapsody, als auch bei Luca Turillis Soloalben: Man kann sagen was man will, aber sie sind einfach zu kurzlebig! Beim ersten Durchlauf ist man immer überweltigt von den unglaublich bombastischen Arrangements, den mächtigen Chören und den Ohrwurmrefrains, doch nach jedem weiteren Durchlauf nimmt der Spass an den Songs rapide ab. Sie sind einfach nicht fesselnd genug und ähneln sich alle viel zu sehr.
Man hore sich nur mal ein paar Rhapsody Alben an und vergleiche sie hinterher mit diesem hier. Wer dies tut kann nicht leugnen, dass man alles schonmal gehört hat. Man bekommt den Eindruck, dass Luca Turilli langsam die Ideen ausgehen.
Um die ideenlosigkeit beim Songwriting zu kaschieren, die wahrscheinlich bedingt durch das Schriben viel zu vieler Alben in viel zu kurzer Zeit ist, versucht er die Songs in ein "spaciges" Gewand zu packen und nennt dies "Cosmic Metal". Das bedeutet: Die gleichen Songs wie immer, bloß mit weniger klassischen Instrumenten und mehr Keyboard effekten.
Des Weiteren hat Sänger Olaf Hayer bei Weitem nicht die Klasse eines Fabio Lione, seine Stimme wirkt manchmal kraftlos und fehl am Platz.
Übrigens: Ist euch schonmal aufgefallen dass Luca Turilli's Solos alle gleich klingen?! Egal wo, sei es bei Rhapsody oder eben hier, es ist immer das Selbe!
Die Texte versprühen auch kaum die nötige Science Fiction Atmosphäre und wirken wie eine simpel herunterezählte Kindergeschichte, die 10 auf der Kitschigkeitsskala ist trotzdem erreicht(aber das kennt man ja...).
Fazit:
Wie Rhapsody, nur schlechter. Mehr braucht man nicht zu sagen.
Ich denke, der Sinn eines Soloalbums ist es, über die Jahre angestaute neue Ideen zu verwirklichen, die in der Hauptband nich zum Zuge gekommen sind. Der Sinn liegt nicht darin, einfach nur die Hauptband zu kopieren!
Die Langlebigkeit liegt bei 1-2 Wochen!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig, 4. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Prophet Of The Last Eclipse (Audio CD)
Also in Sachen Epic und Fantasy Metal ist diese Cd einfach Super. Er hat ja jetzt hier bei seiner Soloband, diese Mischung aus Epic und Fantasy Metal in Cosmic Metal Umbenannt. Wie bei Rhapsody Epic und Symphonic Metal, Hollywood Metal heißt. Ich habe zwar bis jetzt erst 2 lieder gehört aber diese sind Echt Spitzenklasse! Errinern überhaupt nicht an die alten sind aber echte Ohrwürmer. Also abschließend kann ich nur sagen, dass diese Cd echt Super ist und sich jeder Rhapsody und auch Luca Turilli Fan sofort bestellen sollte. !ZUR ZEIT MEIN TOP TIP!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP TOP, 6. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Prophet Of The Last Eclipse (Audio CD)
IST ZWAR KEIN EPICUS FUROR, ABER DIESE CD IST PERFEKT UM DIE LANGE WARTEZEIT BIS ZUM NÄCHSTEN RHAPSODY ALBUM ZU ÜBERBRÜCKEN.
NUR LEIDER FEHLEN MIR DIE DRACHEN ( THAROS :- )
DARF IN KEINER RHAPSODY SAMMLUNG FEHLEN
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig!, 15. Oktober 2002
Also in Sachen Epic und Fantasy Metal ist diese Cd einfach Super. Er hat ja jetzt hier bei seiner Soloband, diese Mischung aus Epic und Fantasy Metal in Cosmic Metal Umbenannt. Wie bei Rhapsody Epic und Symphonic Metal, Hollywood Metal heißt. Ich habe zwar bis jetzt erst 2 lieder gehört aber diese sind Echt Spitzenklasse! Errinern überhaupt nicht an die alten sind aber echte Ohrwürmer. Also abschließend kann ich nur sagen, dass diese Cd echt Super ist und sich jeder Rhapsody und auch Luca Turilli Fan sofort bestellen sollte. !ZUR ZEIT MEIN TOP TIP!
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1 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Metal und Elektronik, 22. Januar 2003
Eine Mischung aus elektronischen Elementen und aus Metal ist unvorstellbar und nicht zu geniessen! Luca Turilli sollte seine Karriere auf seine Beteiligung beim Rhapsody beschraenken.
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Prophet Of The Last Eclipse
Prophet Of The Last Eclipse von Luca Turilli (Audio CD - 2009)
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