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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen117
4,4 von 5 Sternen
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am 18. März 2003
Ich stelle mich einfach mal den vielen negativen Meinungen hier entgegen und sage erst mal an alle, die sich über die Übersetzung ins Englische geärgert haben, und uns Otto-Normal-Verbrauchern raten, lieber das Original zu hören: Wer versteht denn bitte russisch? Ich bin der Meinung nur seehr wenige. Deshalb ist es völlig egal, ob die Übersetzung nun schlecht ist oder nicht, da das Original nur von Russen oder wenigen Deutschen, die russisch sprechen verstanden wird. Alle anderen Verbraucher (und das sind viele) hören da lieber auf die fetzige Musik, und lassen den Text nur nebenbei an sich vorüberziehen.
Endergebnis: 1. Wer des Russischen mächtig ist, Text ignorieren :)
2. Alle anderen: Kauft dieses Album.... es wird selbst nach dem 25. Anhören nicht langweilig :)
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am 16. März 2003
Von dieser CD war ich wirklich sehr poitiv überrascht!Es gibt keine Lückenfüller. Ich find, die Russischen versionen von All the things she said und Not gonna get us hören sich genauso gut, wenn nicht besser an, als die deutschen. as ich auch super find, ist das schon beim ersten Album Video Clibs auf der Scheibe untergebracht sind. Ich freue mich schon auf das nächste Album.Ich kann die CD nur jedem empfehlen.
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am 22. Dezember 2002
Man muß sich auf diese Cd einlassen und nicht immer nur bei Lied 2 verweilen, auch wenn "All the things she said" ein großartiges Lied ist, es ist nicht das beste und diese CD birgt einige Überraschungen.Damit meine ich nicht nur die russischen Versionen von "All the things.." und "not gonna get us", nein auch die melancholischen Balladen und z.B. das sehr poppige "Malchik gay"(mein Favorit auf der CD). Vollkommen unterschiedlich, nicht eintönig und einfallsreich wechseln T.a.T.U. hier also zwischen, Rock und Pop,Disco und Sofa, Russisch und Englisch. Doch nicht nur das, auch innerhalb der Songs wird der Beat, das Tempo unnd somit die vermittelte Stimmung gewechselt.
Endlich gibt es das Album auch hier, nachdem sich T.a.T.U schon z.B. in Spanien in die Köpfe der Leute gesungen haben.
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am 18. Oktober 2002
Tatu, eine in Deutschland noch äußerst unbekannte Band bringen mit "200km/h in the wrong lane" ihr erstes internationalen Album auf den Markt. Der Titelsong "All the thinks she say" ist sehr sehr erfolgreich in Ländern wie Italien oder Spanien auf Top-Chart Positionen gestartet.
Zur Musik, die Band stellt sich als rußisches Äquivalent zu Pop-meets-Prodigy vor und überraschen mit einem neuen und frischen Sound. Vielseitigkeit ist hierbei das Schlagwort. Tatu kommen richtig rockig in Songs wie "All the Thinks she say" und "How soon is now" rüber, während andere Tracks wie "30 Minutes" oder "Stars" ihre Balladen-Stärke aufzeigen und stark in die Popmusik abdriften. Und selbst Dance/Trance Nummern finden sich auf dem Album mit "Not gonna get us" und "Clowns".
In all ihren Songs sind Tatu nie oberflächig und werden in Tracks wie "Show me love" äußerst persönlich. Der rote Faden, der sich als Hauptthema durchzieht ist die gleichgeschlechtliche Liebe der beiden Protagonisten Lena Katina (18) und Yulia Volkova (17) aus Moskau.
Sicherlich ist zu kritisieren, dass eigentlich kein Original auf diesem Album zu finden. Alle Songs wurden aus den eigenen rußischen Liedern einfach ins Englische übersetzt, zum Vergleich finden sich auch 2 ihrer Original-Versionen auf dem Album plus ein Musik-Video, welches 2001 eines der am meist gespielten im TV war. Das Album wurde außerdem zum besten rußischen Album 2001 gekürt.
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am 28. Mai 2003
Das Set enthält, das Englische Album "200 Km/H in the Wrong Lane" + den Grand Prix Song "Ne ver', ne bojsya, ne prosi "
und auf der DVD sind die aktuellen Musikclips Not Gonna Get Us, All The Things She Said und How Soon Is Now sowie Konzertausschnitte enthalten. Für jeden Fan oder nicht Fan ist dieses Set empfehlenswert. Als Bonus ist noch ein A4 Poster beigelegt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Februar 2003
Wer glaubt, hier seichten Standard-Teenipop zu kriegen, wird eines besseren belehrt.
Die CD fängt bereits mit sehr harten und ungewohnten Tönen an, die vielleicht zu Anfang verstörend wirken können, aber bereits nach kurzer Zeit ins Blut übergehen.
"Not gonna get us" fängt schrill und laut an, und wird erst im Mittelteil richtig eingängig. Beim zweiten hören spürt man aber die Dynamik die in diesem Lied liegt. Sicher gewöhnungsbedürftig, aber ein cleverer Song für technolastige Discos.
Zu "All the things she said" wird man wohl nicht mehr viel sagen müssen, denn das ist wohl das, was man von Tatu bis jetzt am ehesten kennt. Bleibt nur noch zu sagen, dass dieses Lied nicht repräsentativ ist, sondern eher zu Fehlschlüssen auf die Vielseitigkeit von Tatu verleitet.
"Show me Love" ist vielleicht am ehesten noch mit "All the things she said" vergleichbar. Auch wenn der Text zu komliziert zum Singen ist, irgendwie ist die Melodie unheimlich eingängig.
"30 Minutes" ist eine langsame und schwermütige Ballade, die etwas traditionellere Töne mitbringt als die restliche CD.
"How soon is now?" ist ein sehr rockiges Stück, die irgendwie an gutes Filmmusik erinnert.
"Malchik Gay" ist ein elektronisches, aber sehr fröhliches Mischmasch, und ist mein persönlicher Tipp für die nächste Singleauskopplung.
"Stars" schlägt eine völlig andere Musikrichtung ein, irgendwas zwischen Rap, klassischer Instrumentalmusik und Ballade.
Der Rest sind Remixes oder die Original Russischen Versionen, die natürlich auch ihren Reiz haben.
Warum "nur" vier Sterne? Weil es ein sehr fesselndes Album ist, dass aber zumindest bei mir nicht zu den CDs gehören wird, die man mal einfach so zum "nebenbei hören" auflegen kann. Es ist für mich kein Ohrwurm, und es ist sicher nicht Durchschnittskost, aber bereuen wird man den Kauf sicher nicht.
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am 16. März 2003
Dieses Album ist seit langem das Beste, dass ich in der jüngeren Vergangenheit in den Händen hatte. Auf dem Album gibt es keinen einzigen Ausfall. Die Bandbreite der Songs reicht vom Rock bis zur Ballade. Jedes Lied lebt von den unglaublichen Stimmen der beiden Girlies (hier sollten mal Bohlen und seine "Superstars" reinhören - hier können sie erfahren, dass man mit 17/18 Jahren wirklich schon singen kann).
Für mich das Highlight "Show me Love". Aber auch die anderen Songs sind Ohrwürmer und bieten eine breite Palette an musikalischem Vermögen. Eine super Ergänzung sind die russisch gesungenen Titel.
Dieses Album kann man ohne zu überlegen bedingungslos weiterempfehlen.
Wer sich wirklich mal ein gutes Stück Musik zulegen will - hier unbedingt zugreifen!
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am 7. März 2003
Also das hätte ich nun wirklich nicht gedacht...
Als ich mir das Album gekauft habe, glaubte ich nicht das noch so viele potenzielle Hits enthalten sind.
Und eins muss ich sagen, die Songs sind fast alle im Stil von All the things she said (nicht negativ), aber man meint nicht das sich ein Song wiederholt. Wer All the things she said mochte wird das Album lieben...
Meine Bewertung:
(1-6)
1. Not gonna get us: Die zweite Single Auskopplung. Ein absoluter Hammer Track, einer der besten. 1
2. All the things she said: Da braucht man nicht mehr viel sagen. Genial. 1
3. Show me love: Auch wieder irgendwie im Stil von All the things she said. 1-
4. 30 Minutes: Nicht unbedingt meine Lieblingsnummer. Ruhiger.. 2-
5. How soon is now: Die original Version von How soon is now ist von Love Spit Love. Ganz gut, der Refrain ist ein anderer...Ganz OK.. 2+
6. Clowns (Can you see me now): Genial, absolut, einer der besten Tracks...1
7. Malchik Gay: Sehr cool, aber nicht so hart wie die vorherigen Songs. Absoluter Ohrwurm. 1
8. Stars: Eher so ein kleineres Licht auf dem Album. 3
Remixe und weiteres: 2-
Das Album ist super....Kaufen..Kaufen...Kaufen
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am 21. November 2002
Was soll man da noch sagen ich finde das die 2 Mädl's eine geile Stimme haben. Dachte nicht das russische Musik so gut sein kann sind zwar nur 2 russische Versionen drauf aber da ich t.A.t.u schon live gesehen habe kann ich nur sagen war überrascht wie gut die ist.
Songsstil : Rock meets Dance
Die Songs "Not Gonna Get Us" , "All the Things She Said" und "30 Minutes" sind in den östlichen Ländern (Tschechien, Bulgarien, Polen, Russland usw.) so wie auch in Italien, Spanien und Israel Hits wobei zweiteres schon überall dort Nummer 1 war.
Also reinhören und überraschen lassen ansont würd ich sagen kaufen falls man sie bekommt.
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am 30. Januar 2003
Dieses Album ist der Hammer. Nachdem ich All the things she said eher zufällig im Fernsehen sah, dachte ich "Moment mal", diese Band musst du mal genauer unter die Lupe nehmen. Und hier erlebte ich nicht, was einem Musikliebhaber so oft passiert, nämlich dass eine CD gekauft wird und ausser der ausgekoppelten Single, in die man sich grad verliebt hat, nur Schrott auf dem Album ist. Nein, hier ist jeder Track hitverdächtig und dabei nie anbiedernd mainstreamig. All the things she said erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich wider gesellschaftliche Konventionen zu ihrer Liebe bekennen. Der Song "They're not gonna get us" handelt vom selben Thema. Auch ein absoluter Ohrwurm. Das von den Smiths gecoverte (und aus der Serie "Charmed" bekannte Stück dürfte auch jedem bekannt sein, hier mal in einerw wirklich charmanten Version. In die russische Version von "All the things she said" habe ich mich auch glatt verliebt. Da ich kein Russisch beherrsche kann ich auch nichts über den hier aufgetauchten Vorwurf sagen, die Texte seien in der englischen Version abgeflacht. Ich kann sowohl die englischen als auch die russischen Tracks einfach nur empfehlen weil hier wirklich mitreissende Musik mit einer hervorragenden weiblichen Gesangsstimme kombiniert wurde. Das ganze ist auch noch extrem tanzbar. Ich vermute Deutschland wird sehr bald im Tatu-Fieber sein.
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