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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Markus von Schmidt

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer die DVD schon hat......
braucht nicht auf BD zu wechseln.Die Bildqualität ist nur minimal besser wie bei einer DVD da lohnt sich der Wechsel nicht!Beim Ton gibt es nichts zu meckern.Extras sind nicht vorhanden!Man hat den Eindruck das Mr.Gibson ein sehr religiöser Mensch ist ,der mit diesem Film versucht den einen oder anderen wieder auf den "richtigen" Weg zu bringen.Die Geschicht...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Shiraz


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!, 28. Mai 2008
Von 
Markus von Schmidt "Gamefreak" (Stuttgart, BaWü) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)

Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, auf das viele reinfallen, 5. August 2007
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Signs [Blu-ray] [UK Import] (Blu-ray)
Ich muss mich jedesmal totlachen, wenn ich Leute sagen höre, "Signs" sei ein schlechter Horrorfilm. Das ist er nicht. Er ist auch kein guter Horrorfilm. Er ist nämlich gar kein Horrorfilm. Wer das behauptet, ist auf M. Night Shyamalans cleveren Trick reingefallen. Der indische Meisterregisseur hat sich lediglich einer mysteriösen Ausgangshandlung bedient (die berühmten Kornkreise im Feld), um seine eigentliche Message einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. "Signs" ist in Wirklichkeit ein Religionsfilm im Gruselgewand. Es geht hier nämlich nicht um die Frage "Wie kriegen wir die Außerirdischen klein?", sondern der großartig inszenierte Film behandelt wichtigere Themen: Wird unser Leben von fremder Hand gelenkt oder ist alles nur Zufall und sind wir unseres eigenen Schicksals Schmied?
Dass es diese Frage ist, die im Mittelpunkt steht, sieht man schon daran, dass der doppeldeutige Titel sich, je länger die Handlung fortschreitet, immer weniger auf die Zeichen im Kornfeld konzentriert und immer mehr auf die Zeichen des Himmels. Am Ende fügen sich alle Filmfragmente, bei denen man bis dahin dachte "Was soll das denn jetzt?" zu einem sinnvollen Bild zusammen, das mich vor Ehrfurcht erstarren ließ.
Der religiöseste Film, den ich kenne; in meinen Augen sogar noch ergreifender und aussagekräftiger als "The Sixth Sense". Allein für die Tatsache, dass mein Lieblingsregisseur die Handlung nicht für ein globales Massenhysterie-Machwerk missbraucht, sondern sich ganz auf die eine Familie beschränkt, verdient meinen Dank. Was wäre das für ein Fehler gewesen, hunderte von Nebenfiguren in den Film zu packen! Die Wirkung, die er im kleinsten Kreise erzielt, ist viel größer. Die religiöse Botschaft wäre in der anderen Form auch mit Sicherheit untergegangen.
Zusätzlich zur brillanten Regie kommt wundervolle James Newton Howard-Musik und eine 1A-Performance von Mel Gibson. Besonderes Lob auch an die zwei Kinder, die ihren Part absolut glaubwürdig spielen.

ab jetzt: SPOILERWARNUNG

Einziger Kritikpunkt: Die Bedeutung, die hier den Kornkreisen gegeben wird (Landmarkierung als Orientierungshilfe) stimmt nicht überein mit der Bedeutung, die die echten Kornkreise haben, aber für das Kornkreisphänomen gibt es so wenig Experten, dass das kaum einem auffällt.

Ich kenne keinen zweiten Film, bei dem die allerletzte Szene zugleich die kürzeste, bewegendste und wichtigste ist, obwohl man ihr das nicht auf den ersten Blick ansieht. Wie Mel Gibson ganz unscheinbar wirkend nach der Rettung seines Sohnes in Priesterkleidung aus dem Bild schreitet, im Hintergrund seine glückliche Familie am Frühstückstisch redend, das ist so schlicht und doch so ergreifend. Der ehemalige Priester hat durch alles was geschah seinen Glauben wiedergefunden. Fazit: Es gibt keine Zufälle. Jemand achtet auf uns. Und keine Widerrede bitte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bessere Extras, aber weniger guter Film., 6. April 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Ich bin großer Fan von M. Night Shyamalan und muss dennoch sagen, dass er mit Signs nicht an seine vorigen Erfolge anknüpfen kann.
Die Gespräche wirken zum Teil aufgesetzt, der Funke will nicht immer überspringen. Die Spannung kommt nur teilweise auf, Gänsehaut wie bei "The sixth sense" ist nicht zu spüren. Auch das Ende ist nicht so überraschend wie bei den Vorgängern. Dennoch ist der Film keineswegs schlecht, nur nicht auf dem gewohnten "Über-Niveau".
Beim Bonusmaterial gibt es nichts zu meckern: Ein sehr gutes, knapp einstündiges Making-of, bei dem man keine Minute in Langeweile verfällt, ergibt zusammen mit Night's erstem Alien-Kurzfilm, 5 geschnittenen Szenen und einer Multi-Angle-Demonstration einen qualitativ hochwertigen Extra-Part.
Die Bild- und Tonqualität würde ich jeweils mit 4 Sternen bewerten, die Musik passt perfekt zu den Szenen.
Fazit: Für Shyamalan-Fans mit DVD-Player zu empfehlen, da nur zusammen mit den Extras die 4-Sterne-Wertung erreicht wird!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anderes Tonformat!, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen [Blu-ray] (Blu-ray)
Möchte hier nur schnell mitteilen, dass die angegebenen Tonformate in deutsch (sowohl bei amazon, als auch auf der Hülle) nicht ganz stimmen: Sowohl bei dts als auch Dolby Digital ist der Ton im Extended-Format aufgespielt; also DD 5.1 EX und dts 6.1 Matrix! Für alle, die es interessiert und evtl. von der DVD umsteigen wollen.

Lohnt sich entsprechend nicht nur wegen der verbesserten Bildqualität, sondern auch beim Ton!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shyamalan wirft die Nerven der Zuschauer über den Haufen, 3. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Die Geschichte ist im Prinzip schnell erzählt: Ein Geistlicher, dargestellt von einem sehr überzeugenden Mel Gibson, hängt seinen Job an den Nagel, als seine geliebte Frau eines Abends durch einen tragischen Autounfall ums Leben kommt. Einerseits glaubt er nicht mehr an Gott, andererseits will er sich nun um seinen asthmakranken Sohn und seine kleine Tochter Bo kümmern. Zwecks Unterstützung zieht auch sein Bruder in Form von Joaquin Phoenix bei der Familie ein. Dieser ist Baseballspieler und damit sehr sportlich, aber trotzdem können sich die beiden Brüder einfach nicht erklären, wer da jede Nacht ums Haus schleicht und neuerdings auch Kornkreise in das Maisfeld zaubert. Die Täter sind immer eine Spur schneller. Bald wird allen klar, dass hier keine irdischen Mächte mehr am Werk sind. Nachrichtenmeldungen auf der ganzen Welt bestätigen, was keiner für möglich gehalten hätte: Eine globale Invasion durch Außerirdische, die fieserweise die Kornkreise als Karte benutzen, steht ummittelbar bevor. Es liegt an den Menschen, sich selbst zu schützen. Mel Gibson und Familie beschließt, den Abend vor dem Sturm noch mal richtig zu genießen. Das Lieblingsessen wird gekocht, danach geht es daran, das Haus zu verbarrikadieren. Ihnen steht die Entscheidung frei, ob sie sich in einen See begeben (Wasser vertragen die Extraterristischen dieses Filmes nicht besonders gut), oder lieber die Nacht über im Keller des Hauses ausharren. Die Familie entscheidet sich letztlich einstimmig für den Keller...
Schemenhafte Gestalten, die nachts ums Haus schleichen. Umknickende Gräser im Maisfeld. Eine schattige Kreatur, die auf einem Amateurvideo zum Kindergeburtstag plötzlich um die Ecke biegt. Ein Arm, der sich plötzlich aus einem Lüftungsschacht im Keller um sein Opfer legt. Ersterbendes Hundegebell. Die Geräusche von zerbrechendem Geschirr und umstürzenden Tischen, während die Familie im Keller ausharrt. Das Testbild im Fernseher, das erscheint, während jemand sagt „Es geht los". Türklinken, die nicht von Menschen umgelegt werden. Das vergessene Asthmaspray, das da liegt, wo gerade die ungeladenen Gäste wüten.
Das sind Elemente des psychischen Horrors, mit denen Shyamalan jongliert wie kein anderer vor ihm. Schwache Nerven werden hier nicht gekitzelt, sondern geröstet. Phantastisch überzeugende Darsteller wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix verstärken den Effekt. Leider muss man aber sagen, dass der für Shyamalan (der hier höchstpersönlich einen Gastauftritt hat als derjenige, der Gibsons Frau anfuhr!) typische Überraschungseffekt in diesem Film ausbleibt, oder besser gesagt nur ganz leicht angehaucht wird. Für soviel gekonnten emotionalen Horror verzeihe ich ihm das aber.
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass der Film durchaus auch eine Fundgrube für Logikfehler aller Art ist. Denn wasserempfindliche Außerirdische sollten schon im Weltall erkennen können, dass es sich bei der Erde ja nun doch offensichtlich um einen Wasserplaneten handelt. Da die Kornkreise von unseren nicht geladenen Gästen als Merkliste verwendet werden, was hätte dagegen gesprochen, die Felder schnell brach zu legen? Auch die vielseits bekannte Alien-Invasion ist ja immer so eine Sache - lege ich mich wirklich mit einer Zivilisation an, die ich gar nicht kenne?
Auf militärische Offensiven wird im Film voll und ganz verzichtet - aber warum?
Ist aber auch nicht weiter tragisch. Wer empfänglich ist für Psychohorror, ist mit diesem Film richtig beraten. Einfach mal selbst ein Urteil bilden, wobei ich finde, dass man mit Shyamalan selten etwas falsch machen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Großmeister" des Regiestuhls, 28. Juni 2004
Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe.
Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent).
Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day.
Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ).
Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein.
Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte.
Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shyamalan ist der beste(unserer Zeit), 19. November 2004
Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd.
Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken.
Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.)
'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört.
Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt .
(Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mel Gibson in Hochform, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Dieser Film hat mich fasziniert, ich wollte während des ganzen Films wissen, ob man einen Ausserirdischen zu sehen bekommt oder nicht !
Von Anfang an, spannend gemacht, die Spannung auch über die ganze Filmlänge vorhanden, finde ich Signs würdig, in jede DVD Sammlung aufgenommen zu werden. Wer Mel Gibson Fan ist, sowieso.
Die Szene, wo der Junge von dem Ausserirdischen nicht "vergiftet" werden kann, weil er einen Asthma Anfall hat und deswegen die Bronchien/Lungen das Gift nicht aufnehmen können, bleibt im Gedächtnis, weil wegen diesem "Wunder" Mel Gibson wieder zum
Glauben an Gott zurück findet und sein Pater Gewand, in der Schlussszene anzieht und diese Tätigkeit wieder ausüben wird.
Meiner Meinung nach ein gutes, schlüssiges, Ende......
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hitchcock läßt grüßen, 6. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Der Regisseur, und Drehbuchautor - ich vergesse seinen Namen ständig - gehört für mich zu den vielversprechendsten Leuten dieses Fachs in Hollywood. Er scheut nicht seine Geschichte um die Menschen zu stricken, und hält seine Schauspieler an, wahrhaftig zu spielen. Gerade bei Signs macht sich das bezahlt. Es gibt keinen falschen Kitsch (abgesehen von der entsetzlichen Schauspielerin, die die Polizistin darstellt), aber trotzdem wird schauspielerisch ordentlich was riskiert.
Signs ist einer der spannendsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe, auch wenn die Story, und die etwas erzwungene Schlußpointe hinken. Deshalb gibts auch nur 4 Sterne.
Ich fühlte mich an so manchen Hitchcock-Film erinnert, auch was den reduzierten Umgang mit Musik dafür umso genaueren Einsatz von Sounds und Geräuschen betrifft.
Ich schätze den Film wahrscheinlich deshalb so sehr, weil kein unnützer Kameradollyfahrtschnickschnak von den Schauspielern ablenkt, und einfach wegen der Genauigkeit, mit der alle Beteiligten ihre Arbeit gemacht haben, sein es die Darsteller, der Kameramann oder der Regisseur, der selbst auch in einer Nebenrolle zu sehen ist.
Die Details machen diesen Film zu einem ganz großen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig guter Film, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Das Problem bei einer Rezension zu diesem Film ist, dass man anhand der Geschichte erläutern müsste, warum er so gut ist - das wiederum würde zu viel verraten. Es ist ein richtig gutes Drehbuch und es ist ein Film, dem es gelungen ist, mich zu überraschen - das mag ich. Mel Gibson, charakterlich sicher mehr als fragwürdig, ist meiner Meinung nach (vielleicht auch wegen seines privaten Auftretens, aber auch wegen seiner Rollenauswahl) als Schauspieler unterschätzt und spielt hier sehr gut - genau wie Joaquin Phoenix an seiner Seite.
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Signs - Zeichen
Signs - Zeichen von Mel Gibson (DVD - 2003)
EUR 6,49
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