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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Markus von Schmidt

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ungewöhnlich und sehenswert
The Sixth Sense, der Film der dem Regisseur Shymalan internationale Anerkennung einbrachte und seinen Durchbruch markiert, wird in seiner Qualität wohl weiterhin unnereicht bleiben. Bereits sein Nachfolger "Unbreakable" erreichte nicht mehr dessen Klasse, der vorliegende Film "Signs" leider auch nicht.
Oder sollte man sagen, erst recht nicht ?
Wie sooft bei...
Veröffentlicht am 27. Januar 2003 von Norbert Rügen


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!, 28. Mai 2008
Von 
Markus von Schmidt "Gamefreak" (Stuttgart, BaWü) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)

Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hau das Ding weg..., 19. August 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Seit er seine Frau Colleen (Patricia Kalember) durch einen tragischen Autounfall verlor - verursacht durch Ray Reddy (M. Night Shyamalan), der am Steuer eingeschlafen ist - hat der ehemalige Reverend Graham Hess (Mel Gibson) dem Glauben abgeschworen und arbeitet nur noch als Farmer. Er will ein guter Dad für seine beiden Kinder Morgan (Rory Culkin) und Bo (Abigail Breslin) sein, immerhin unterstützt ihn sein jüngerer Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) bei der Aufgabe, der nach dem Tod von Colleen zu seinem Bruder aufs Land gezogen ist.
Dort wird die Familie Zeuge eines unglaublichen Phämomens in den Feldern. Sie entdecken mysteriöse Kornkreise, die ca. 200 Meter groß sind und nur sehr schwer mit einem Nachbarschaftsstreich in Verbindung gebracht werden können. Officer Caroline Pasky (Cherry Jones) berichtet bei ihrer Untersuchung von anderen seltsamen Vorfällen: Haustiere haben in den letzten Tagen vermehrt ihre Familie angegriffen. Und im Fernsehen werden weltweit auch in anderen Städten von diesen mysterösen Kreisen im Korn berichtet. Es wird immer sicherer, dass die Welt von Aliens besucht werden. Und möglicherweise kommen sie nicht in friedlicher Absicht, denn es könnte auch eine Invasion bevorstehen. Graham Hess beschliesst mit seinen Lieben die Nähe eines Gewässers aufzusuchen, da er vermutet, dass die Ausserirdischen Wasser nicht mögen. Doch er wird überstimmt und so versucht sich die Familie im Haus zu verbarrikadieren...
Nach "Sixth Sense" und "Unbreakable" der dritte Film von M. Night Shyamalan, der mit einem verblüffenden Ende aufwarten kann. Dies wurde so eine Art Markenzeichen seiner Filme und mit jedem neuen Werk hagelte es mehr Kritik für diese ganz spezielle Eigenheit des Regisseurs, der sein ganzes Drehbuch (schrieb er immer selbst) vor allem auf den Plot am Ende auszurichten weiß. Hier erhalten die letzten Worte der sterbenden Frau, die der Reverend bei seinem Auftauchen am Unfallort als schon völlig weggetretenes Statement angesehen hat, eine ganz andere übergreifende Dimension und befkügelten den Filmemacher zu einer emotionalen Gegenüberstellung von Glaube und Zufall. Und dies ist wie in seinen vorigen Filmen verblüffend gut und effektiv ausgelotet. Natürlich gibts ein paar Hänger, etwa in der Form, dass die Aliens mal wieder - wie so oft - kein Wasser vertragen. Aber ansonsten punktet Shyamalan vor allem durch ein großartiges Setting - die Farm, die Felder, der Blick aufs ländliche, fundamentalistische Amerika - all dies macht sein Science Fiction Beitrag wieder zu etwas Besonderem. Ähnlich seinen vorigen Werken bleibt der Regisseur seiner spirituellen Grundstimmung treu. Der Weltuntergang fokusiert sich auf ein einsames Farmhaus inmitten von Feldern - das Finale findet im Keller statt, in dem sich die Familie gegen die bösen und feindlichen Invasoren verbarrikadiert. Es sind Klopfgeräusche hinter den Mauern, schrille Tonsignale aus einem Babyfon oder das Jaulen eines Hundes - wir wissen die Feinde sind da und lauern vor der Tür. Hier funktioniert Shyamalans beklemmende Paranoiastudie zum dritten Mal. Ganz stark ist auch seine Sichtweise auf den Umgang der Familie untereinander und ist emotional ganz wirkungsvoll, wenn der trauernde und wütende Hess plötzlich ganz sentimental wird und seinen Kindern die schönsten Liebeserklärungen macht - wo er doch eben noch den schlimmsten Vater-Sohn Konflikt austrug. Hier schimmert eine große Begabung als wichtiger Filmemacher durch. Seine Wertschätzung als wichtiger Filmemacher litt allerdings mit dieser dritten Auflage eines Plottwist-Films.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shyamalan wirft die Nerven der Zuschauer über den Haufen, 3. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Die Geschichte ist im Prinzip schnell erzählt: Ein Geistlicher, dargestellt von einem sehr überzeugenden Mel Gibson, hängt seinen Job an den Nagel, als seine geliebte Frau eines Abends durch einen tragischen Autounfall ums Leben kommt. Einerseits glaubt er nicht mehr an Gott, andererseits will er sich nun um seinen asthmakranken Sohn und seine kleine Tochter Bo kümmern. Zwecks Unterstützung zieht auch sein Bruder in Form von Joaquin Phoenix bei der Familie ein. Dieser ist Baseballspieler und damit sehr sportlich, aber trotzdem können sich die beiden Brüder einfach nicht erklären, wer da jede Nacht ums Haus schleicht und neuerdings auch Kornkreise in das Maisfeld zaubert. Die Täter sind immer eine Spur schneller. Bald wird allen klar, dass hier keine irdischen Mächte mehr am Werk sind. Nachrichtenmeldungen auf der ganzen Welt bestätigen, was keiner für möglich gehalten hätte: Eine globale Invasion durch Außerirdische, die fieserweise die Kornkreise als Karte benutzen, steht ummittelbar bevor. Es liegt an den Menschen, sich selbst zu schützen. Mel Gibson und Familie beschließt, den Abend vor dem Sturm noch mal richtig zu genießen. Das Lieblingsessen wird gekocht, danach geht es daran, das Haus zu verbarrikadieren. Ihnen steht die Entscheidung frei, ob sie sich in einen See begeben (Wasser vertragen die Extraterristischen dieses Filmes nicht besonders gut), oder lieber die Nacht über im Keller des Hauses ausharren. Die Familie entscheidet sich letztlich einstimmig für den Keller...
Schemenhafte Gestalten, die nachts ums Haus schleichen. Umknickende Gräser im Maisfeld. Eine schattige Kreatur, die auf einem Amateurvideo zum Kindergeburtstag plötzlich um die Ecke biegt. Ein Arm, der sich plötzlich aus einem Lüftungsschacht im Keller um sein Opfer legt. Ersterbendes Hundegebell. Die Geräusche von zerbrechendem Geschirr und umstürzenden Tischen, während die Familie im Keller ausharrt. Das Testbild im Fernseher, das erscheint, während jemand sagt „Es geht los". Türklinken, die nicht von Menschen umgelegt werden. Das vergessene Asthmaspray, das da liegt, wo gerade die ungeladenen Gäste wüten.
Das sind Elemente des psychischen Horrors, mit denen Shyamalan jongliert wie kein anderer vor ihm. Schwache Nerven werden hier nicht gekitzelt, sondern geröstet. Phantastisch überzeugende Darsteller wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix verstärken den Effekt. Leider muss man aber sagen, dass der für Shyamalan (der hier höchstpersönlich einen Gastauftritt hat als derjenige, der Gibsons Frau anfuhr!) typische Überraschungseffekt in diesem Film ausbleibt, oder besser gesagt nur ganz leicht angehaucht wird. Für soviel gekonnten emotionalen Horror verzeihe ich ihm das aber.
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass der Film durchaus auch eine Fundgrube für Logikfehler aller Art ist. Denn wasserempfindliche Außerirdische sollten schon im Weltall erkennen können, dass es sich bei der Erde ja nun doch offensichtlich um einen Wasserplaneten handelt. Da die Kornkreise von unseren nicht geladenen Gästen als Merkliste verwendet werden, was hätte dagegen gesprochen, die Felder schnell brach zu legen? Auch die vielseits bekannte Alien-Invasion ist ja immer so eine Sache - lege ich mich wirklich mit einer Zivilisation an, die ich gar nicht kenne?
Auf militärische Offensiven wird im Film voll und ganz verzichtet - aber warum?
Ist aber auch nicht weiter tragisch. Wer empfänglich ist für Psychohorror, ist mit diesem Film richtig beraten. Einfach mal selbst ein Urteil bilden, wobei ich finde, dass man mit Shyamalan selten etwas falsch machen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bessere Extras, aber weniger guter Film., 6. April 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Ich bin großer Fan von M. Night Shyamalan und muss dennoch sagen, dass er mit Signs nicht an seine vorigen Erfolge anknüpfen kann.
Die Gespräche wirken zum Teil aufgesetzt, der Funke will nicht immer überspringen. Die Spannung kommt nur teilweise auf, Gänsehaut wie bei "The sixth sense" ist nicht zu spüren. Auch das Ende ist nicht so überraschend wie bei den Vorgängern. Dennoch ist der Film keineswegs schlecht, nur nicht auf dem gewohnten "Über-Niveau".
Beim Bonusmaterial gibt es nichts zu meckern: Ein sehr gutes, knapp einstündiges Making-of, bei dem man keine Minute in Langeweile verfällt, ergibt zusammen mit Night's erstem Alien-Kurzfilm, 5 geschnittenen Szenen und einer Multi-Angle-Demonstration einen qualitativ hochwertigen Extra-Part.
Die Bild- und Tonqualität würde ich jeweils mit 4 Sternen bewerten, die Musik passt perfekt zu den Szenen.
Fazit: Für Shyamalan-Fans mit DVD-Player zu empfehlen, da nur zusammen mit den Extras die 4-Sterne-Wertung erreicht wird!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Großmeister" des Regiestuhls, 28. Juni 2004
Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe.
Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent).
Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day.
Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ).
Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein.
Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte.
Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mel Gibson in Hochform, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Dieser Film hat mich fasziniert, ich wollte während des ganzen Films wissen, ob man einen Ausserirdischen zu sehen bekommt oder nicht !
Von Anfang an, spannend gemacht, die Spannung auch über die ganze Filmlänge vorhanden, finde ich Signs würdig, in jede DVD Sammlung aufgenommen zu werden. Wer Mel Gibson Fan ist, sowieso.
Die Szene, wo der Junge von dem Ausserirdischen nicht "vergiftet" werden kann, weil er einen Asthma Anfall hat und deswegen die Bronchien/Lungen das Gift nicht aufnehmen können, bleibt im Gedächtnis, weil wegen diesem "Wunder" Mel Gibson wieder zum
Glauben an Gott zurück findet und sein Pater Gewand, in der Schlussszene anzieht und diese Tätigkeit wieder ausüben wird.
Meiner Meinung nach ein gutes, schlüssiges, Ende......
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hitchcock läßt grüßen, 6. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Der Regisseur, und Drehbuchautor - ich vergesse seinen Namen ständig - gehört für mich zu den vielversprechendsten Leuten dieses Fachs in Hollywood. Er scheut nicht seine Geschichte um die Menschen zu stricken, und hält seine Schauspieler an, wahrhaftig zu spielen. Gerade bei Signs macht sich das bezahlt. Es gibt keinen falschen Kitsch (abgesehen von der entsetzlichen Schauspielerin, die die Polizistin darstellt), aber trotzdem wird schauspielerisch ordentlich was riskiert.
Signs ist einer der spannendsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe, auch wenn die Story, und die etwas erzwungene Schlußpointe hinken. Deshalb gibts auch nur 4 Sterne.
Ich fühlte mich an so manchen Hitchcock-Film erinnert, auch was den reduzierten Umgang mit Musik dafür umso genaueren Einsatz von Sounds und Geräuschen betrifft.
Ich schätze den Film wahrscheinlich deshalb so sehr, weil kein unnützer Kameradollyfahrtschnickschnak von den Schauspielern ablenkt, und einfach wegen der Genauigkeit, mit der alle Beteiligten ihre Arbeit gemacht haben, sein es die Darsteller, der Kameramann oder der Regisseur, der selbst auch in einer Nebenrolle zu sehen ist.
Die Details machen diesen Film zu einem ganz großen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sighns - Alien vs. Pfarrer, 3. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Eigentlich ein recht ruhiger Film mit ein paar gut getimten Schreckmomenten.

Natürlich braucht jeder Film eine Rahmenstory, dass sie hier die Geschichte
mit den Kornkreisen wieder ausgegraben haben, fand ich gar nicht mal schlecht.

Die Verbitterung des Pfarrers kommt glaubwürdig rüber und die damit verbundene
trotzig-passive Haltung. Vielleicht hätte man die Reaktion der Umgebung mehr
einbringen sollen, aber das ist Geschmackssache. Ob hier allerdings göttliches
Wirken angedeutet werden soll, Paranormale-Kräfte oder sonstiges
soll jeder für sich entscheiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig guter Film, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Das Problem bei einer Rezension zu diesem Film ist, dass man anhand der Geschichte erläutern müsste, warum er so gut ist - das wiederum würde zu viel verraten. Es ist ein richtig gutes Drehbuch und es ist ein Film, dem es gelungen ist, mich zu überraschen - das mag ich. Mel Gibson, charakterlich sicher mehr als fragwürdig, ist meiner Meinung nach (vielleicht auch wegen seines privaten Auftretens, aber auch wegen seiner Rollenauswahl) als Schauspieler unterschätzt und spielt hier sehr gut - genau wie Joaquin Phoenix an seiner Seite.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr spannender Film!, 2. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Signs - Zeichen (DVD)
Dieser Film war zwar nicht so wie ich ihn mir erwartet hätte,aber spannend war er ja! Ich meine in gewissen Szenen weiß man das was böses kommt,nur was weiß man nicht!! Mel Gibson der hier einen ehemaligen Priester spielt und seine Frau bei einen Unfall verloren hat, wacht eines Tages auf und hört seine Kinder schreien.Er läuft hinaus auf sein Feld woher die schreie kommen und siehe da alles ist niedergedrückt und es sieht auch so aus als wäre das iregend ein Zeichen!! Was ist in dieser Nacht geschehen?? War es nur einen blöder Kinderstreich oder waren Außerirdische am werk?? nun des Rätsels Lösung ist zwar nicht so gut, aber lasst euch überraschen!! VIEL VERGNÜGEN!!
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Signs - Zeichen
Signs - Zeichen von Mel Gibson (DVD - 2003)
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