Amazon.de: Kundenrezensionen: Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Popcorn-Kino mit gelegentlichen Schrecksekunden
Handlung (ohne zu viel zu verraten, z. B. keine Nebenhandlungsstränge):
Durch Verseuchung mutiert die Spinnenzucht eines einsam in der Wüste lebenden Arachnoen-Freaks im wahrsten Sinne des Wortes zu einer riesigen Bedrohung für die nahe liegende kleine Gemeinde. Lediglich ein kleiner Junge ahnt das Übel, allerdings schenkt ihm - wie nun mal üblich - niemand Gehör. So...
Veröffentlicht am 16. Februar 2003 von realkenai

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versus
36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges und unterhaltsames Popcorn Kino
Wer anspruchsvolles Kino sucht sollte natürlich lieber nicht auf einen Film wie „Arac Attack" zurückgreifen, wer aber einfach mal coole Unterhaltung mit einer kleinen Prise Horror und noch mehr Augenzwinkern sucht der ist bei diesem Streifen äußerst gut aufgehoben. Es ist bestimmt nicht die Art von Film die ich mir für gewöhnlich ansehe, aber durch ein nettes...
Veröffentlicht am 4. Februar 2004 von Exciter30

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Popcorn-Kino mit gelegentlichen Schrecksekunden, 16. Februar 2003
Handlung (ohne zu viel zu verraten, z. B. keine Nebenhandlungsstränge):
Durch Verseuchung mutiert die Spinnenzucht eines einsam in der Wüste lebenden Arachnoen-Freaks im wahrsten Sinne des Wortes zu einer riesigen Bedrohung für die nahe liegende kleine Gemeinde. Lediglich ein kleiner Junge ahnt das Übel, allerdings schenkt ihm - wie nun mal üblich - niemand Gehör. So kommt was kommen muss - tierische und menschliche Bevölkerung werden nach und nach dezimiert, bevor dann endlich die Gefahr vom weiblichen Sheriff und deren Lover in Spe überhaupt mal (an)erkannt wird und diese mit Hilfe eines total abgedrehten Radiomoderators die noch Überlebenden warnen. Nachdem sich endlich die Restbevölkerung in einen Supermarkt versammelt hat, kommt es zum (eher fluchtartigen) Showdown zwischen Mensch und Krabbler.

State:
"Arac Attack" nimmt deutlichen Bezug auf durchaus ernst gemeinten Horrorstreifen der 50er Jahre, die aus heutiger Sicht fast alle unfreiwillig komisch wirken. Dieses Flair hat Ellory Ellkayem (Regie) geschickt mit der heutigen Tricktechnik verwoben und so ein durchaus sehenswertes B-Picture geschaffen, welches uns eine Menge an (teils schwarzhumorigen) Gags bietet und gleichzeitig trotzdem ein ganz klein wenig zum Gruseln anregt. Der Film nimmt das Genre persiflierend "auf die Schippe", (Na, in welchem Horrorklassiker versammelten sich noch mal die Überlebenden im Supermarkt?) sollte daher keinesfalls zu ernst genommen werden. Tricktechnik, Spannung und Action kommen gut, die Gags meistens auch, ein wenig Liebe ist dabei, alle Schauspieler füllen entsprechend den Anforderungen Ihre Rollen (ohne sich dabei der Gefahr einer Oscar-Nominierung auszusetzen) und auch der Ausleuchter (viele Nachtszenen) hat gute Arbeit geleistet.
In der Summe hätte der Film als Solches aus meiner Sicht daher sehr starke 3 Sterne verdient, doch die Rezensionen hier sollten m. E. auch auf die Qualität der DVD an Sich eingehen und diese bei der Endnote berücksichtigen. Schließlich kostet uns dieses Hobby eine Menge Geld und (fast) nichts ist ärgerlicher als ein guter Film auf schlechter Scheibe.

Die DVD:
Der Ton liegt sowohl im Original als auch in Spanisch und Deutsch im Format 5.1 vor, ist sehr gut abgemischt und bewegt sich nahe an der Grenze zur Referenzklasse. Rücksichtslose Zeitgenossen werden also (wieder einmal) ihre Nachbarn begrüßen dürfen - klügere Köpfe laden diese direkt freiwillig ein. ;-)
Das Bild ist auch soweit in Ordnung, in manchen Szenen lässt allerdings (mit Beamer, nicht aber auf einem normalen TV-Gerät) die Detailschärfe etwas zu wünschen übrig.
Die Extras haben mit Fug und Recht 5 Sterne verdient. Neben dem üblichen Kommentar (E.o.U. gesprochen vom Regisseur, Produzent und zwei Darstellern) finden wir den O-Trailer, 10 nicht einzeln anwählbare zusätzliche Szenen in schlechter Bildqualität und ein alternatives Ende (beides hätte den Film logischer gestaltet). Die Infos zu Cast & Crew bestehen lediglich aus 2 animierten Textseiten, sind also mehr als nur Unvollständig und somit wertlos. Weiterhin gibt es noch eine DVD-Rom Abteilung, zu der ich mangels DVD-Laufwerk (Put - Buhuhu) z. Z. leider keine Aussage machen kann.
Hervorzuheben ist definitiv noch ein ca. 13minütiger Kurzfilm des Regisseurs zum gleichen Thema. Der ist wirklich dermaßen gut gelungen, spannend und feinsatirisch umgesetzt, dass man ihn eigentlich als stark gekürzte - aber dafür bessere - Fassung des Hauptfilms anpreisen muss. Er liegt in gut verständlichen Englisch (ist aber weitgehend wortfrei), auf Wunsch mit deutschen UT vor.

Fazit:
"Arac Attack" lässt sich - nicht inhaltlich, aber von der Wirkung her - am ehesten mit "Evolution" vergleichen. Wem dieser Film gefiel kann hier nichts falsch machen. Wer aber Logik erwartet wird definitiv enttäuscht werden, Horror-Puristen dürften nach einem Blick auf die Altersfreigabe Bescheid wissen und werden einen großen Bogen um diesen Streifen machen. Freunde des kurzweiligen Popcorn-Kinos aber sollten wirklich einen Blick riskieren.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht ernst nehmen - einfach Spaß haben!, 9. Januar 2003
Leute, der Film ist herrlich schön schräg! Hier wird gar nicht erst versucht eine tiefere Rahmenhandlung aufzubauen, die bei so einem Film eh nur stören würde. Die Spinnen sehen klasse aus, Kompliment mal wieder an die SFX-Experten, und die Schauspieler machen genau das, was ihnen angesichts der Riesenspinnen-Invasion übrig bleibt: schreien, rennen, schiessen. Daß es dafür keinen Oscar gibt ist logisch. Aber war beeindruckende schauspielerische Leistungen erwartet, sollte sich Arac Attack ohnehin lieber nicht ansehen, er wäre nur enttäuscht. Nein, das hier ist Popcorn-Kino, ein hervorragendes B-Movie, trashig-schräge Unterhaltung allerbester Sorte. Die Szene mit den riesigen Springspinnen auf ihrer Verfolgungsjagd mit den Motocross-Maschinen allein ist den Film wert. Bei den menschlichen Charakteren wird kein Klischee ausgelassen, und das
muß bei Arac Attack auch so sein. Logik gibt's keine, dafür jede Menge abgedrehte Action, Fun und erstklassige SXF. Unbedingt mal anschaun, 90 Minuten Spaß sind garantiert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Derbhumoriger Trash, 18. Juni 2003
Was für ein dämlicher Blödsinn lag mir während der ersten zehn Minuten des Films ständig auf der Zunge. Die Handlung schien wirklich jedes denkbare Klischee des mutierte-Monster-greifen-an-Films zu bedienen. Die zufällig durch Giftmüll gewachsenen Achtbeiner oder der gescheite Kleine Junge, der das Unheil kommen sieht, aber nicht beachtet wird, dann die unbeholfen eingeleitete Liebesgeschichte zwischen der harten Alleinerziehenden und dem milchgesichtigen wird-noch-zum-Helden-Schlaffie (David Arquette). Aber irgendwas war doch anders. Und mit jeder weiteren Filmminute wurde deutlicher: Das alles ist Absicht. Spätestens wenn die Krabbelmonster wirklich angreifen wird das komische Potential dieser überzogenen Stereotypentruppe deutlich. Denn hier geht es nicht um Grusel oder konventionellen Spannungsaufbau. Stattdessen wird ein anarchisch Schwarzhumoriges Trashspektal heraufbeschworen, das sich selbst keine Sekunde lang ernst nimmt und dabei trotzdem einer zwar verzerrten, aber konsequent durchgehaltenen inneren Logik folgt.
Damit ist Arac Attack die erste Konsequente Weiterentwicklung von Roland Emmerich (hier Produzent und Co-Autor): statt wie bisher zu versuchen eine B-Handlung mit SFX und massenkompatiblem Pathos und Schmalz auf A-Klasse Blockbuster zu hiefen, bleibt er endlich konsequent auf B-Movie Pfaden und sticht wieder erwarten mit gewitzten Seitenhieben und schonungsloser, bitterböser Selbstironie sämtliche Blockbuster des Jahres aus. Emmerich ist zum B-Movie Underdog geworden, der hier offensichtlich mit viel Spaß seine morbid schwarzhumorige Phantasie ausleben und einen Befreiungsschlag gegen das Konventionskino starten konnte. Bravo, weiter so.
Fazit: Wer die üblichen Erzählmuster Hollywoods bereits gelangweilt rauf-und-runter beten und nicht mehr ertragen kann erlebt mit Arac Attack eine echte Wiedergeburt des kompromißlos trashig-humorigen B-Films, der Emmerich typisch mit exellenten Spezialeffekten glänzt. Der kurzweiligste Fun-Film des Jahres.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unglaublich Trashig...Geschmackssache!!!, 17. Januar 2003
Von Ein Kunde
Da ist sie nun wieder....die ultimative Krabbeltiermutation, dessen Genre schon in den 70ern eine große Fanschar hinter sich hatte!
Ich habe diese Filme geliebt, da ich nichts schlimmeres als Spinnen kenne.Alleine der Gedanke, das diese Tiere mutieren könnten, lässt mir einen Schauer über den Rücken fahren!!
Da dieser Film jedoch auf witzig gemacht ist, hoffe ich durch ihn "meine Spinnenangst zu überwinden"!!;-)
Was natürlich nicht ganz ernst gemeint ist....
Aber diesen Film sollte man sich ansehen, wenn man Unterhaltung haben haben will, ohne eine atemberaubende Handlung zu erwarten!
Die Effekte sind grandios, noch niemals waren Spinnen so eklig!
Die Dialoge sind alles andere als anspruchsvoll, aber mal ehrlich: Hat schonmal jemand einen richtig anspruchsvollen B-Movie mit mutierten Tieren gesehen!
Ich kann es mir nicht vorstellen.
Für mich ist dieser Film der beste Film seiner Art....wahrscheinlich werden noch einige folgen!
Ich bin gespannt!
Zu den Schauspielern bleibt nicht viel zu sagen....Sie machen ihre Sache angemessen.
Bleibt nur noch eine Frage:
Warum kann man David Arquette, sowohl in Scream 1-3, als auch in Arac Attack keine Spur Ernst nehmen??
Ich denke das hat mit der Handlung zu tun!
Also......das Ganze nicht so ernst nehmen;-)
Trotzdem ......5-Sterne!!!!
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges und unterhaltsames Popcorn Kino, 4. Februar 2004
Wer anspruchsvolles Kino sucht sollte natürlich lieber nicht auf einen Film wie „Arac Attack" zurückgreifen, wer aber einfach mal coole Unterhaltung mit einer kleinen Prise Horror und noch mehr Augenzwinkern sucht der ist bei diesem Streifen äußerst gut aufgehoben. Es ist bestimmt nicht die Art von Film die ich mir für gewöhnlich ansehe, aber durch ein nettes Angebot hier bei Amazon holte ich mir die DVD ohne große Erwartungen ins Haus und wurde dann recht positv überrascht. Der letzte große Film in dem Spinnen zu den Hauptdarstellern gehörten leigt mit Arachnophobia schon eine ganze Zeit lang zurück und somit dachte sich wohl Regisseur Ellory Elkayems ist es an der Zeit das einem die achtbeinigen Krabbler wieder einmal das fürchten lehren. Wobei bei „Arac Attack" die Tierchen uns weniger das fürchten lehren, vielmehr finde ich den ganzen Streifen mehr zum schmunzeln.
Mit so manchen Anlehnungen an Klassiker des Monster-Movies wie z.B. „Formicula" oder auch „Tarantula" ist der Film recht unterhaltsam und auch recht kurzweilig. In der Hauptrolle ist Scream Star David Arquette als Spinnenjäger zu sehen.
„Arac Attack" ist ein Film der jedem zu empfehlen ist der einfach mal gut unterhalten werden will und dabei keinen Wert auf Handlung oder Logik legt. Allerdings muß ich dazusagen das es ausreicht den Film einmal gesehen zu haben. Die DVD ist recht ordentlich ausgestattet und somit bekommt „Arac Attack" solide drei Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mega güdd - aber wer das Ganze ernst nimmt hat verloren!, 21. März 2003
Eins muß man wirklich vorweg nehmen: Diesen Film geniest man am besten mit abgeschaltetem Zentralhirn (oder wo auch immer Logik, etc. sitzt)! Alles was einen für solch genialen Trash unzugänglich macht rausschmeißen!!!!

Und dann kanns losgehen!
Gerade das Entlanghangeln an Klischees, die rasanten Spinnenszenen mit dem infantil wirkenden Geprabbel der Spinnen und auch die nicht wirklich besseren "menschlichen" Dialoge machen den Film für mich zum absoluten Trash Highlight.

Und irgendwie fiebert man letztendlich doch mit, egal auf welcher Seite!
Wann hat man sich zB. das letzte mal so gefreut, wenn junge Biker der Reihe nach mehr oder weniger gekonnt von riesigen Spinnen im Sprung von ihren Cross-Motorrädern gepflückt werden?

Das Ganze ist Geschmackssache aber um eine ältere ...werbung ein weing abzuändern - Es soll Leute geben denen dieser Film wirklich nicht gefällt! Es soll aber auch Leute geben die Kunstrasen mögen!

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pure fun !, 28. Januar 2003
Diese Rezension stammt von: Eight Legged Freaks [UK Import] (DVD)
First time I watched it on the Christmas Eve - my girlfriend ordered it on Pay-Per-View as apology for making me watch Ya-Ya Sisterhood . Next day I run to the store and HAD to buy it on DVD ! Why ?
1. Even more fun than " Gremlins ".
2. Better affects than" Army of Darkness ".
3. Almost as funny as " Army of Darkness " but more hilarious than " From Dusk Till Dawn ".
4. Way better than " Mars Attacks ! ".
5. David Arquette at his best !
6. Best replacement on a rainy day ( when you need to laugh at something to feel better ) and looking at the mirror is sounds like an old idea .
Just pure fun ! If you want to se an excellent comedy with " anatomically correct " giant spiders ( grown on the toxic waist )
attacking a small town...Run Forest ! Ruuuun ! And get it !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Witzig, 17. Januar 2003
Eigentlich ist der Film einfach nur witzig... etwas übertrieben vielleicht naja... und die Spinnen sind leicht ekelig... aber ich saß die ganze Zeit da und habe mich halb totgelacht ! Ehrlich... also zum gruseln oder so ist er nicht... und auch nicht besonders spannend... er gehört eher in die Rubrik Komödie
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Tarantula und ihre Kids are back in town...., 26. Oktober 2008
Von Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Nachts auf der Landstrasse nahe des kleinen Städtchens Prosperity, Arizona verliert ein übermüdeter Lastwagenfahrer ein Faß von seinem Truck, das in einen kleinen See rollt. Dort lebt der Sonderling Joshua auf einer Art Hausboot und hobbymässig züchtet er Spinnen, die ab diesem Zeitpunkt plötzlich enorm schnell wachsen und auch einen gesteigerten Appettit vorweisen, manche Arten können zudem auch noch hüpfen und springen. Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Joshua aus dramaturgischen Gründen nur sehr kurz mitspielen wird...die Spinnen pflanzen sich auch in Windeseile fort - man wird bald von einer ganzen Armee sprechen können.
Wer die alten 50er Jahre Streifen wie "Tarantula" liebt, der wird auch bei diesem als Hommage angelegten Tiermonsterfilm seine Freude haben. Denn die Machart ist im B-Picture Stil, bewusst sehr trashig und funktioniert trotz aller Spannung, Horror und Ekel als Kömödie.
Gute Specialeffects sind ebenfalls vorhanden, die Tierchen werden ziemlich klasse in Szene gesetzt. Die besten Szenen hat der Film mit fliehenden Motorradfahrern und auf der Straussenfarm.
Lediglich beim Showdown ist den Machern nach all dem hohen Tempo vorher ein bisschen die Puste ausgegangen.
Der kurzweilige Unterhaltungswert ist aber auf jeden Fall gegeben.
In einer Nebenrolle des 2001 entstandenen Films ist sogar die junge Scarlett Johannson zu sehen.
2002 wurde der Film sogar für den inzwischen etablierten Saturn Award als "Bester Horrorfilm des Jahres" nominiert, verlor aber gegen Ring.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Film macht Spass, 9. Januar 2003
Damit hier keine falschen Annahmen getroffen werden: Der Film ist Trash vom Feinsten. Aber dass hier bereits 100mal gezeigte Monsterfilm-Platitüden wiederverwertet werden (das Kind, dem keiner glaubt, der trottelige Kleinstadtsheriff, der geldgierige Bodenspekulant), tut der guten Unterhaltung aber keinen Abbruch. Der Film nimmt sich selbst und das Genre auf die Schippe - und das ziemlich gut. Die Computeranimationen sind ziemlich gut, hier gibt's keinen Grund zur Klage. Dem Hardcore "Starship Troopers"-Fan ist der Film wahrscheinlich etwas zu unblutig, ich habe mich aber trotzdem gut amüsiert, obwohl ich ST wirklich vergöttere.
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