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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen57
3,7 von 5 Sternen
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am 9. Januar 2003
Leute, der Film ist herrlich schön schräg! Hier wird gar nicht erst versucht eine tiefere Rahmenhandlung aufzubauen, die bei so einem Film eh nur stören würde. Die Spinnen sehen klasse aus, Kompliment mal wieder an die SFX-Experten, und die Schauspieler machen genau das, was ihnen angesichts der Riesenspinnen-Invasion übrig bleibt: schreien, rennen, schiessen. Daß es dafür keinen Oscar gibt ist logisch. Aber war beeindruckende schauspielerische Leistungen erwartet, sollte sich Arac Attack ohnehin lieber nicht ansehen, er wäre nur enttäuscht. Nein, das hier ist Popcorn-Kino, ein hervorragendes B-Movie, trashig-schräge Unterhaltung allerbester Sorte. Die Szene mit den riesigen Springspinnen auf ihrer Verfolgungsjagd mit den Motocross-Maschinen allein ist den Film wert. Bei den menschlichen Charakteren wird kein Klischee ausgelassen, und das
muß bei Arac Attack auch so sein. Logik gibt's keine, dafür jede Menge abgedrehte Action, Fun und erstklassige SXF. Unbedingt mal anschaun, 90 Minuten Spaß sind garantiert!
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am 9. Januar 2003
Damit hier keine falschen Annahmen getroffen werden: Der Film ist Trash vom Feinsten. Aber dass hier bereits 100mal gezeigte Monsterfilm-Platitüden wiederverwertet werden (das Kind, dem keiner glaubt, der trottelige Kleinstadtsheriff, der geldgierige Bodenspekulant), tut der guten Unterhaltung aber keinen Abbruch. Der Film nimmt sich selbst und das Genre auf die Schippe - und das ziemlich gut. Die Computeranimationen sind ziemlich gut, hier gibt's keinen Grund zur Klage. Dem Hardcore "Starship Troopers"-Fan ist der Film wahrscheinlich etwas zu unblutig, ich habe mich aber trotzdem gut amüsiert, obwohl ich ST wirklich vergöttere.
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Handlung (ohne zu viel zu verraten, z. B. keine Nebenhandlungsstränge):
Durch Verseuchung mutiert die Spinnenzucht eines einsam in der Wüste lebenden Arachnoen-Freaks im wahrsten Sinne des Wortes zu einer riesigen Bedrohung für die nahe liegende kleine Gemeinde. Lediglich ein kleiner Junge ahnt das Übel, allerdings schenkt ihm - wie nun mal üblich - niemand Gehör. So kommt was kommen muss - tierische und menschliche Bevölkerung werden nach und nach dezimiert, bevor dann endlich die Gefahr vom weiblichen Sheriff und deren Lover in Spe überhaupt mal (an)erkannt wird und diese mit Hilfe eines total abgedrehten Radiomoderators die noch Überlebenden warnen. Nachdem sich endlich die Restbevölkerung in einen Supermarkt versammelt hat, kommt es zum (eher fluchtartigen) Showdown zwischen Mensch und Krabbler.
State:
"Arac Attack" nimmt deutlichen Bezug auf durchaus ernst gemeinten Horrorstreifen der 50er Jahre, die aus heutiger Sicht fast alle unfreiwillig komisch wirken. Dieses Flair hat Ellory Ellkayem (Regie) geschickt mit der heutigen Tricktechnik verwoben und so ein durchaus sehenswertes B-Picture geschaffen, welches uns eine Menge an (teils schwarzhumorigen) Gags bietet und gleichzeitig trotzdem ein ganz klein wenig zum Gruseln anregt. Der Film nimmt das Genre persiflierend "auf die Schippe", (Na, in welchem Horrorklassiker versammelten sich noch mal die Überlebenden im Supermarkt?) sollte daher keinesfalls zu ernst genommen werden. Tricktechnik, Spannung und Action kommen gut, die Gags meistens auch, ein wenig Liebe ist dabei, alle Schauspieler füllen entsprechend den Anforderungen Ihre Rollen (ohne sich dabei der Gefahr einer Oscar-Nominierung auszusetzen) und auch der Ausleuchter (viele Nachtszenen) hat gute Arbeit geleistet.
In der Summe hätte der Film als Solches aus meiner Sicht daher sehr starke 3 Sterne verdient, doch die Rezensionen hier sollten m. E. auch auf die Qualität der DVD an Sich eingehen und diese bei der Endnote berücksichtigen. Schließlich kostet uns dieses Hobby eine Menge Geld und (fast) nichts ist ärgerlicher als ein guter Film auf schlechter Scheibe.
Die DVD:
Der Ton liegt sowohl im Original als auch in Spanisch und Deutsch im Format 5.1 vor, ist sehr gut abgemischt und bewegt sich nahe an der Grenze zur Referenzklasse. Rücksichtslose Zeitgenossen werden also (wieder einmal) ihre Nachbarn begrüßen dürfen - klügere Köpfe laden diese direkt freiwillig ein. ;-)
Das Bild ist auch soweit in Ordnung, in manchen Szenen lässt allerdings (mit Beamer, nicht aber auf einem normalen TV-Gerät) die Detailschärfe etwas zu wünschen übrig.
Die Extras haben mit Fug und Recht 5 Sterne verdient. Neben dem üblichen Kommentar (E.o.U. gesprochen vom Regisseur, Produzent und zwei Darstellern) finden wir den O-Trailer, 10 nicht einzeln anwählbare zusätzliche Szenen in schlechter Bildqualität und ein alternatives Ende (beides hätte den Film logischer gestaltet). Die Infos zu Cast & Crew bestehen lediglich aus 2 animierten Textseiten, sind also mehr als nur Unvollständig und somit wertlos. Weiterhin gibt es noch eine DVD-Rom Abteilung, zu der ich mangels DVD-Laufwerk (Put - Buhuhu) z. Z. leider keine Aussage machen kann.
Hervorzuheben ist definitiv noch ein ca. 13minütiger Kurzfilm des Regisseurs zum gleichen Thema. Der ist wirklich dermaßen gut gelungen, spannend und feinsatirisch umgesetzt, dass man ihn eigentlich als stark gekürzte - aber dafür bessere - Fassung des Hauptfilms anpreisen muss. Er liegt in gut verständlichen Englisch (ist aber weitgehend wortfrei), auf Wunsch mit deutschen UT vor.
Fazit:
"Arac Attack" lässt sich - nicht inhaltlich, aber von der Wirkung her - am ehesten mit "Evolution" vergleichen. Wem dieser Film gefiel kann hier nichts falsch machen. Wer aber Logik erwartet wird definitiv enttäuscht werden, Horror-Puristen dürften nach einem Blick auf die Altersfreigabe Bescheid wissen und werden einen großen Bogen um diesen Streifen machen. Freunde des kurzweiligen Popcorn-Kinos aber sollten wirklich einen Blick riskieren.
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am 17. Januar 2003
Eigentlich ist der Film einfach nur witzig... etwas übertrieben vielleicht naja... und die Spinnen sind leicht ekelig... aber ich saß die ganze Zeit da und habe mich halb totgelacht ! Ehrlich... also zum gruseln oder so ist er nicht... und auch nicht besonders spannend... er gehört eher in die Rubrik Komödie
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am 21. Mai 2010
durfte ich bei meiner letzten kritik noch "The Breed" verreißen, so war ich schlichtweg begeistert, was "Arac Attack" angeht. Dieser Film schafft nämlich genau das, was ich bei The Breed vermisst habe: Er nimmt sich nicht ernst. Man hat keine Minute den Eindruck, als würden die Autoren und irgendwelchen Anspruch entgegenschleudern, ganz im Gegenteil, sie nehmen uns (zumindest mir) viel Alltagslast von den Schultern. Meiner Ansicht nach ist kein spannender Horrorfilm, sondern eine verdammt witzige Komödie, bei der ich soviel gelacht habe, wie schon seit langem bei keinem Film mehr. MEiner Ansicht nach ist und bleibt Arachnophobia immer noch der beste unter den Spinnenhorrorfilmen, aber dieser kommt verdammt nahe ran ;)

Fazit: Als Komödie genial verschafft dieser Film sich nicht ernst zu nehmen, und das ist auch gut so: 8/10 Punkten
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am 21. März 2003
Eins muß man wirklich vorweg nehmen: Diesen Film geniest man am besten mit abgeschaltetem Zentralhirn (oder wo auch immer Logik, etc. sitzt)! Alles was einen für solch genialen Trash unzugänglich macht rausschmeißen!!!!
Und dann kanns losgehen!
Gerade das Entlanghangeln an Klischees, die rasanten Spinnenszenen mit dem infantil wirkenden Geprabbel der Spinnen und auch die nicht wirklich besseren "menschlichen" Dialoge machen den Film für mich zum absoluten Trash Highlight.
Und irgendwie fiebert man letztendlich doch mit, egal auf welcher Seite!
Wann hat man sich zB. das letzte mal so gefreut, wenn junge Biker der Reihe nach mehr oder weniger gekonnt von riesigen Spinnen im Sprung von ihren Cross-Motorrädern gepflückt werden?
Das Ganze ist Geschmackssache aber um eine ältere ...werbung ein weing abzuändern - Es soll Leute geben denen dieser Film wirklich nicht gefällt! Es soll aber auch Leute geben die Kunstrasen mögen!
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am 5. Juni 2005
Als ich den Trailer im Kino sah, wusste ich, dass ich diesen Film sehen wollte.
Der Film nimmt sich und andere Horror-Klassiker ("Tarantula") gekonnt auf die Schippe, die übermäßig großen Spinnen sorgen mit ihren teils komischen Bewegungen für jede Menge Spaß. Daher passt dieser Film auch eher in die Kategorie "Horror-Komödie".
Jedoch sind die Spinnen überhaupt nicht schlecht gemacht, ganz im Gegenteil: Die Effekte sind erstklassig!
Die DVD bietet außerdem noch einen Kurzfilm, den man sich unbedingt anschauen sollte!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2008
Nachts auf der Landstrasse nahe des kleinen Städtchens Prosperity, Arizona verliert ein übermüdeter Lastwagenfahrer ein Faß von seinem Truck, das in einen kleinen See rollt. Dort lebt der Sonderling Joshua auf einer Art Hausboot und hobbymässig züchtet er Spinnen, die ab diesem Zeitpunkt plötzlich enorm schnell wachsen und auch einen gesteigerten Appettit vorweisen, manche Arten können zudem auch noch hüpfen und springen. Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Joshua aus dramaturgischen Gründen nur sehr kurz mitspielen wird...die Spinnen pflanzen sich auch in Windeseile fort - man wird bald von einer ganzen Armee sprechen können.
Wer die alten 50er Jahre Streifen wie "Tarantula" liebt, der wird auch bei diesem als Hommage angelegten Tiermonsterfilm seine Freude haben. Denn die Machart ist im B-Picture Stil, bewusst sehr trashig und funktioniert trotz aller Spannung, Horror und Ekel als Kömödie.
Gute Specialeffects sind ebenfalls vorhanden, die Tierchen werden ziemlich klasse in Szene gesetzt. Die besten Szenen hat der Film mit fliehenden Motorradfahrern und auf der Straussenfarm.
Lediglich beim Showdown ist den Machern nach all dem hohen Tempo vorher ein bisschen die Puste ausgegangen.
Der kurzweilige Unterhaltungswert ist aber auf jeden Fall gegeben.
In einer Nebenrolle des 2001 entstandenen Films ist sogar die junge Scarlett Johannson zu sehen.
2002 wurde der Film sogar für den inzwischen etablierten Saturn Award als "Bester Horrorfilm des Jahres" nominiert, verlor aber gegen Ring.
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am 30. Juni 2012
ja ich gebe es zu, ich habe meine Liebe zum trash Film entdeckt. Kürzlich eine witzige Rezension von Mega octopus versus mega giant shark gelesen, die ich köstlich fand und unter Filmen die ich sehen muss abgehakt habe. Vor 1 Monat bin ich bei Kondom des Grauen hängengeblieben, und habe mich ebenfalls königlich amüsiert.

Nun steht Arrack attack schon eine Weile im Regal und wenn man den Rezensionen hier glauben kann ebenfalls ein Juwel der Abfall Industrie.

Der Film strotzt vor Plattheiten was toll ist, denn man kann jeden Charakter sofort zuordnen. Schräger Radioreporter als Verschwörungstheoretiker, geniales Kind dem keiner glaubt, abgedrehter Forscher der alles ins Rollen bringt, Mann der später Frau bekommt und den Helden mimt, alles da.

Spätestens beim Papagei "Ich sehe tote Menschen" war es um mich geschehen und ich hatte mich in den Film verliebt.

Er nimmt sich so wenig ernst und alles auf die Schippe dass man ihn einfach mögen muss. Kultig, trashig, die Soundcreator haben auch ganze Arbeit geleistet, die Spinnen quietschen und ächzen und knattern sich durch das Movie, das Zerreißen von Spinneweben hört sich an wie das Zerbröseln von Porozell und ich schwöre ich habe eine Spinne fluchen hören !!

Film einlegen und genießen :)
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am 17. Januar 2003
Da ist sie nun wieder....die ultimative Krabbeltiermutation, dessen Genre schon in den 70ern eine große Fanschar hinter sich hatte!
Ich habe diese Filme geliebt, da ich nichts schlimmeres als Spinnen kenne.Alleine der Gedanke, das diese Tiere mutieren könnten, lässt mir einen Schauer über den Rücken fahren!!
Da dieser Film jedoch auf witzig gemacht ist, hoffe ich durch ihn "meine Spinnenangst zu überwinden"!!;-)
Was natürlich nicht ganz ernst gemeint ist....
Aber diesen Film sollte man sich ansehen, wenn man Unterhaltung haben haben will, ohne eine atemberaubende Handlung zu erwarten!
Die Effekte sind grandios, noch niemals waren Spinnen so eklig!
Die Dialoge sind alles andere als anspruchsvoll, aber mal ehrlich: Hat schonmal jemand einen richtig anspruchsvollen B-Movie mit mutierten Tieren gesehen!
Ich kann es mir nicht vorstellen.
Für mich ist dieser Film der beste Film seiner Art....wahrscheinlich werden noch einige folgen!
Ich bin gespannt!
Zu den Schauspielern bleibt nicht viel zu sagen....Sie machen ihre Sache angemessen.
Bleibt nur noch eine Frage:
Warum kann man David Arquette, sowohl in Scream 1-3, als auch in Arac Attack keine Spur Ernst nehmen??
Ich denke das hat mit der Handlung zu tun!
Also......das Ganze nicht so ernst nehmen;-)
Trotzdem ......5-Sterne!!!!
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