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4,0 von 5 Sternen
Shaman
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2002
Keiner kann's besser als Carlos Devadip Santana: nach nunmehr 35 Jahren im professionellen Musikgeschäft, ist er nicht nur der Erfinder des Latin-Rocks (Shakira und Konsorten zählen wir da mal nicht dazu), sondern immer noch der gefühlsbetonteste, groovigste und beste Solo-Gitarrist, den die Welt je gesehen hat; und das stellt er auch auf seinem neuen Alben wieder zur Genüge unter Beweis (Anspieltip 'Victory Is Won'). Ihm mit diesem Album Kommerz zu unterstellen trifft vielleicht auf 3 der 16 Songs zu (deswegen gibt's auch keinen 5ten Stern), aber es sei ihm gegönnt auf diese Weise, die nach all den harten finanziellen Jahren, wirklich längstverdiente Kohle zu machen. Absolut überzeugend ist das Album allerdings dann, wenn er sich einerseits seiner Wurzeln besinnt (vorwiegend in den Santana-Band Stücken - ohne Gaststars), und andererseits den Rocker hervorkehrt (mit P.O.D bzw. mit Chad Kroeger).
Ein dickes Lob für die Latin-Rock Arie mit Placido Domingo - wer traut sich das sonst noch, und wirkt dabei noch so überzeugend?
Fazit: Die Rekord-Grammy Abräume war kein Gnadenbrot, es hat den alten Herrn zu großen Taten veranlasst, und man kann nur hoffen, daß es in 2-3 Jahren wieder so ein hervorragendes Album gibt.
Derweil genieß ich eben das aktuelle und seine Klassiker (Festival z. Bsp. - P.S: das vielleicht unterschätzteste Album des Meisters!!)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2002
Kein Thema, die Erwartungen nach "Supernatural" waren enorm hoch. Doch keine Sorge, Altmeister Carlos Santana hat die Sache fest im Griff. Wie beim letzten Mal wird er von der Creme de la Creme der internationalen Musikszene unterstützt. Und das hört man: Wunderschöne Songs, perfekter Sound, genial arrangiert. Da können sich viele eine Scheibe abschneiden - von all denen, die diesen Herbst ihre Alben auf den Markt werfen. Santana ist wie ein Mercedes: Qualität, auf die man sich verlassen kann.
Besonders schön: die Songs mit Dido, Seal und Newcomerin Michelle Branch. Keine Frage, neben Grönemeyer eines der besten Alben in diesem Jahr.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2002
Nomen est omen! Diese Weisheit gilt auch für Carlos Santanas neuestes Werk. Es knüpft da an, wo er mit seiner letzten CD aufgehört hatte. Dieser Eindruck verstärkt sich bereits beim Anhören des ersten Titels, denn dieser klingt ähnlich wie "Maria". Was gibt es ansonsten über den genialen Gitarrero zu sagen: Er bedient sich der Hilfe bekannter und (hierzulande) auch weniger bekannter Sänger(innen) und begleitet diese häufig sehr zurückhaltend. Eine Attitüde, die man bei Carlos' Live Auftritten nicht sehr oft zu sehen und zu spüren bekommt, weil der große Meister sich dort immer wieder in den Vordergrund spielt. Die CD ist zwar sehr kommerziell, aber das konnte man schon früher über so manche Titel sagen, denn bereits "Jingo" und "Black Magic Woman" waren so angelegt. Aber weshalb soll man ihm das verübeln, schließlich verbreiten sich seine Alben wegen des differenzierteren Publikumsgeschmacks so besser und nebenbei lässt sich damit eben auch mehr Geld verdienen. Ich habe es nicht bereut, das neune Santana Album blind gekauft zu haben und kann es jedem Latin-Rock-Fan (und wegen des letzten Titels auch jedem Klassik-Fan) weiterempfehlen.
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am 23. Oktober 2002
Nach dem Knaller "Supernatural" klingt diese Scheibe leider etwas platt und einfallslos, obwohl wieder eine Menge guter Gastmusiker mitmischen. Nur ein Kracher fehlt auf dieser CD. Alles ganz nett zum Kochen oder Bügeln, auch manchmal um ein wenig mitzuwippen, aber kein Stück reisst einen auf die Tanzfläche.
Wer etwas im Niveau von der letzten Scheibe erwartet wird entäuscht sein.
Vieleicht hätte sich Carlos wieder ein wenig mehr Zeit lassen sollen, so riecht's nach Kommerz.
Schade.
Kathy
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2002
Pure Lebensfreude in Foo Foo, leider etwas peinlicher Latino-Schmalz in Let Me Love You Tonight (wo ist eigentlich Since Supernatural geblieben?), eine schnurrige Macy Gray...
Santana ist zurück und hat am Supernatural-Rezept weiter gefeilt. Shaman klingt noch professioneller ohne langweilig zu sein. Der Mann wirft seine Netze aus und fischt neue Fans. Mein Favorit ist Sideways. Möchte allerdings nicht in seiner Haut stecken, bei dem Erwartungsdruck
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2002
... nach der obergenialen letzten Platte "Supernatural" noch mal etwas rauszubringen, das nahe an die herankommt, aber er hat es geschafft, Gratulation !! Nach einem Erfolg wie dem von "Supernatural" kann man eigentlich nur schlechter abeschneiden, weil den Erfolg zu wiederholen oder gar zu übertreffen eigentlich unmöglich ist. Daher bin sehr überrascht, dass "Shaman" fast genauso gut ist. Sie ist zugegeben ein Tick weniger gut, aber da die letzte 6 Sterne bekommen hat, kann man hier immer noch ruhig 5 Sterne vergeben. Mit dem gleichen Konzept (viele Sänger, verschiedene Musiker) gelingt ihm wieder ein super abwechslungsreiches Album mit Santana typischen Songs ("Adouma" und "Aye Aye Aye"), super Hard Rock Songs ("America" und "Why don't you and I") oder einfach nur sehr guten Radio-Songs wie die Single "The Game of love" (leider nicht ganz so gut wie "Smooth", aber immer noch ein toller Song). Man muss sich die Scheibe erst 2-3 Mal anhören, dann aber kann man sich den Songs nicht mehr entziehen.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2002
Alle die Santana nicht wegen Supernatural gut fanden ist abgeraten diese CD überhaupt anzuhören, Santana wirkt in dieser Kommerzplatte wie zufälliger Komparse der Bands! Wo ist der Altmeister hin? Diese Platte ist in jeglicher Hinsicht dem Markt angepasst und klingt nach MTV Einheitsbrei! Finger weg!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2002
Auch auf der neuen Santana-CD sind wieder viele starke Lieder, die auf der einen Seite den unvergleichbaren Santana-Sound zeigen, auf der anderen dennoch sehr abwechslungsreich sind. Dafür sorgen alleine schon so starke aber eben auch unterschiedliche Sänger wie beispielsweise Seal und Chad Kroger (Sänger von Nickelback). Wie bereits auf der letzten CD hat Santana viele Gastmusiker eingeladen, so sind neben den oben genannten auch P.O.D, Dido, Placido Domingo etc. zu hören. Santana ist und bleibt einer der wohl eindrucksvollsten Musiker unserer Tage: wem gelingt es schon, einen unverwechselbaren Sound zu kreieren und dabei nie langweilig zu wirken. Doch genau da fängt die Kritik an. „Shaman" dürfte eigentlich nicht „Shaman" sondern lediglich „Supernatural II" heißen. Die CD birgt nichts Überraschendes in sich, sie ist auch nicht die Fortführung sondern eher die Kopie des so erfolgreichen Vorgängers. Hat auf „Supernatural" Rob Thomas mit seiner rockigen Stimme Smooth gesungen, so singt jetzt Chad Kroeger Why Don't you & I, durfte auf „Supernatural" Eagle Eye Cherry singen, so ist es nun halt Seal. Das Konzept der Lieder ist genau das gleiche geblieben und die CD scheint mir dadurch - so ging es mir bei Santana noch nie - eben ein wenig langweilig geworden zu sein.
Ich könnte auch fast schon wetten, dass das recht kitschige Novus mit Placido Domingo rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft als Single ausgekoppelt wird, etc. Zusätzlich meine ich, dass nicht alle Songs das gewohnt hohe Niveau von Santana einhalten. Es fehlen die überraschenden typischen Album-Songs, wie sie es früher bei Santana immer gab. Bei „Shaman" hat man das Gefühl, jeder Track sollte auch zur kommerziellen Single-Auskopplung geeignet sein.
Alle, die „Supernatural" toll fanden und zuvor gar nicht so viel von Santana wussten, sollten sich die CD anhören, sie wird ihnen höchstwahrscheinlich wieder sehr gut gefallen. Alle, die Santana von früher kennen, die „Supernatural" zwar toll aber fast schon zu sehr auf Hitparaden ausgelegt fanden, sollten „Shaman" unbedingt vor dem Kauf anhören, vielleicht können sie sich dann eine Enttäuschung sparen. Hätte es den Vorgänger nicht gegeben, könnte es sein, dass ich die CD wegen der tollen Stimmen auf 4 Sterne einstufen würde, aber eine solche offensichtliche Kopie, die dennoch ein wenig schwächer ist als das Original und zudem nicht einmal „Supernatural II" heißt, kann lediglich 3 Sterne gut sein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2003
Nach dem großen Erfolg von Supernatural hätte ich als Nachfolge-CD
wesentlich Schlechteres erwartet. Shaman ist wieder ein gut gelungener
Mix aus Pop-, Rock-, Indianer- und Samba-Klängen, teilweise mit dem
typischen Santana-Sound, aber stets ergänzt um Carlos Santanas geniales
E-Gitarrenspiel. Die meisten Stücke sind wieder in Zusammenarbeit
mit hierzulande mehr oder weniger bekannten Künstlern entstanden.
Momentan höre ich mir beide CDs im Wechsel an; ich kann mich aber immer
noch nicht entscheiden, welche besser ist. Supernatural hatte vielleicht
die größeren Hits, obwohl sich das ja erst noch beweisen muß.
Allgemein läßt sich sagen, daß jedes Stück von Shaman sehr gut anzuhören
ist. Es gibt keines, das mir überhaupt nicht gefällt. Im speziellen mag
ich sehr die Ballade "Nothing At All", die überwiegend Akkustik-Gitarren-
spiel enthält.
Weiterhin ist der Hit "The Game Of Love" ein sehr eingängiger Pop-Song,
der zum Tanzen animiert.
An die alten Santana Hits erinnert mich das ein wenig traurige, langsame
Instrumental-Stück "Victory Is Won", bei dem Carlos wieder richtig schön
seine E-Gitarre sprechen läßt.
Schließlich gefällt mir auch noch das unheimlich rockige "America" sehr
gut.
Das sind immerhin vier Lieder, die ich auf Anhieb als hitverdächtig einstufen
würde. Je öfter man reinhört, desto mehr entwickeln sich auch die anderen
Songs zu Ohrwürmern.
Wenn man an diese CD nicht den Anspruch stellt, daß sie besser sein muß als
die Vorgänger-CD, dann wird man sicher nicht davon enttäuscht sein.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2002
Natürlich findet man auch auf diesem Album wieder keine Songs ala "Black Magic Woman", aber es ist sicher falsch, so etwas zu erwarten. Santana hat sich stets entwickelt und drückt nun ganz einfach jeglicher Musikrichtung seinen Stempel auf. Das unglaublich breite Spektrum auf diesem Album reicht von der Opernarie (Novus) bis hin zu beissenden Hardrock (America) und jedem Song verpasst Carlos seine unverwechselbare Note. Sein Gitarrenspiel ist wieder viel weiter in den Vordergrund gerückt als es noch bei Supernatural war. Und sogar einen Klassiker ala "Europa" und "Samba Pa Ti" kann man finden (Victory), einem Song der aus einem "Zwiegespräch" zwischen der Gitarre und einer Hammondorgel besteht und ein wenig an das preisgekrönte "Marooned" von Pink Floyd erinnert.
Man kann Santana vorwerfen, dass er hier ein Album voller potentieller Nummer-1-Hits geschaffen hat, aber sein Gitarrenspiel macht aus jedem Mainstreamsong einen Edelstein und etwas, was sich von der Masse dann doch sehr abhebt. Und wenn man Santana für "Supernatural" heilig gesprochen hat, dann müsste man ihm für dieses Album Statuen bauen. Weitere Anspieltipps :
"Feels Like Fire", wunderschöne Ballade mit einem noch wunderschöneren Gitarrenspiel.
"Why Don`t You and I", sofort ins Ohr gehende Rockhymne
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